Verbena
  • Mitglied seit 14. August 2020
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Beiträge von Verbena

    Bei Loki habe ich auch immer den Engel Loki (gespielt von Matt Damon) aus dem Film "Dogma" im Kopf ;)


    Aber ich finde die Übersetzung "der Luftige" oder Luftikus" sehr schön und auch zum Eisbär Loki passend.


    Ich wollte übrigens mal ein Fohlen "Sleipnir" nennen, aber da wurde moniert, dass man bestenfalls einem Isländer einen so nordichen Namen gibt und ein Trakehner einen Ost-Namen haben sollte ... also wurde es dann halt ein "Solaris", denn im Osten geht die Sonne auf ;)

    Ui ... ich LIEBE diesen Artikel !!! Man hat ja doch immer irgendwie ein schlechtes Gewissen, aber genau SO, sind unsere Hunde gefüttert worden. Ein Gerüst aus Trockenfutter und alles andere drumherum. Warum soll ich das Essen der Kinder wegwerfen ... also die Reste. Die sollten doch für den Hund lange gut sein.


    Spike's Lieblingsleckerbissen beim grillen: Weißbrot mit Zaziki :thumbup: ... er hat regelmäßig ein Steak bekommen, oder ein Würstchen oder oder oder ...


    Bei Django muss ich mich erst rantasten. Er hat am Sonntag die Reste von Johanna's Steak bekommen und gestern leider mit Durchfall reagiert. Was bedeutet es eigentlich, wenn die Hunde übermäßig viel Gras fressen ? Heute früh war es ganz schlimm. Kann man einen Hundemagen auch daran gewöhnen, immer mal was zu bekommen, was eigentlich nicht auf dem Plan steht ?

    Gras fressen kann für einen Überschuss an Magensäure stehen. Der Hund versucht entweder durch das Fressen von Gras (oder das Ablecken von Teppichen/ Fressen von Erde) etwas in den Magen zu bekommen, das die Magensäure puffert. Manche Hunde fressen bewusst Queckengras, das feine Härchen hat, damit die den Magen reizen und der Hund sich übergeben kann. Er erbricht dann das Zuviel an Magensäure (weißlichen Schaum).


    Meine fressen aber gerne das junge Gerstengras und das wäre im Grunde auch gesund, weil es viele Vitalstoffe enthält ... ich weiß nur nicht, wieviel Gift die Landwirte da draufgegossen haben.


    Manchmal hilft es, zwischendurch ein Stück Kalbs- oder Rinderbrustbein zu füttern, damit die Magensäure gebraucht wird - die Hundeverdauung ist ja auch aufs Knochenverdauen ausgerichtet und darum ist die Magensäure auch 10 x schärfer, als die des Menschen.


    Ansonsten kann SEB (Rotulmenrinde/ Slippery Elm Bark) gegen die Magenprobleme helfen. Man verrührt sie mit Wasser und gibt dem Hund den Schleim zum Fressen. Das beruhigt die Magenschleimhaut und schützt sie. Allerdings sollte man SEB nicht zusammen mit dem Hauptfutter geben, weil sie eine Schleimschicht vor die Schleimhäute legt und die Nährstoiffe dann blockiert werden. Ich lasse immer zwei Stunden Abstand zwischen der Gabe von DEB und dem Hauptfutter. Manchmal hilft auch ein bisschen Heilerde ins Futter zu geben.

    Ich stopfe in Bene auch alles rein, was ein langes Leben und Gesundheit im Alter verspricht und CBD-Tropfen gehören da auch dazu. Ich nehme die auch und mir geht es damit auch sehr gut.


    Bene bekommt auch eine Mischung aus Jiaogulan (das Kraut des ewigen Lebens), Tragantwurzel, Mariendistelsamen, Artischocke, Katzenkralle, Ginkgo, Kurkuma, Weißdorn und Cissus, sowie den Vitalpilz Hericum als Extrakt und als Pulver und ich habe die Hoffnung, dass sie damit mindestens 15 Jahre alt wird.

    Ich finde den Artikel auch super geschrieben und ich würde die Idee auch aufgreifen ... aber zum einen ist vegan ist nicht so angesagt bei den Hunden und die Hoheiten sind auch ziemlich krüsch (und altrömisch dekadent) und bekommen ihr Barffleisch. Wechsle ich die Sorte, die Art oder den Anbieter, riskiere ich, dass Chia und Bene in den Hungerstreik treten.


    Also wird möglichst nicht experimentiert - außer vielleicht mal gekochtes Huhn, statt des Rindertartars.


    Neuerdings steht auch das Fresco Trockenbarf ganz oben auf der Leckerliste. Aber Katzenfutter??? Das nehmen nicht mal die Katzen!!! Und die stehen aus der Sicht unserer Hunde ganz weit unten in der Wichtigkeitsskala ... erwähnte ich, dass wir unsere Hundedamen auch die Hoheiten nennen?

    Ihr Lieben,


    immer mal wieder kommt ja die Überlegung auf, wie der Hund heißen soll, den man zu sich nimmt.


    Meistens haben die Welpen schon Namen, die der Züchter aussucht, aber verändert Ihr die dann, wenn Euch der Name nicht gefällt? Oder habt Ihr Spitz - oder Rufnahmen für Eure Hunde, die sich vom eigentlichen Namen unterscheiden?


    Mein erster Hund hieß Higgins - nicht wie der Typ mit den beiden Dobermännern aus der Fernsehserie "Magnum", sondern wie der Professor aus "My fair Lady".


    Als wir das Lieschen, eine Schäferhund-Collie-Mixhündin, als Welpe aus dem Tierheim abholten, wurde bei uns im Reitverein natürlich die "Hundetaufe" organisiert und weil das Lieschen damals noch namenlos war und mein Mann und ich uns nicht auf den ultimativen Namen einigen konnten, kam von einer Reiterin der Vorschlag, dass zum Professor Higgins natürlich die Eliza Doolittle gehört und damit bekam das Lieschen den Namen "Eliza" ... woraus dann aber irgendwann "das Lieschen" wurde.


    Joe hieß eigentlich Bo und im Grunde fand ich den Namen hübsch und zumindest nicht gewöhnlich. Aber ich ahnte, dass er irgendwann "Bobo" gerufen werden könnte, denn bei langen Namen liegt die Abkürzung nah. Bei kurzen Namen wird gerne mal verdoppelt oder verlängert. Ich wollte keinen "DJ Bobo", aber auch keinen "Popo". Um zumindest den Klang des Namens zu erhalten, wurde aus Bo dann "Joe".


    Anka hieß Anka, als wir sie zu uns nahmen und blieb auch immer Anka.


    Von meinen Leos kamen zwei von der gleichen Züchterin und die war sehr kreativ mit ihrer Namensgebung. Selbst die Würfe hatten Übernamen, wie die Chokolinchen oder die Duracellen (C- und D-Wurf). Müsli war der erste Welpe, der aus dieser Zucht kam (er war auch wirklich der Erste, der geboren worden war) und erhielt den Namen "Amuse Gueule". Es sorgte stets für Erheiterung, wenn ich mein "Appetithäppchen" vorstellte, das 78 kg wog und 85 cm groß war. Sein Rufname war aber schon bei der Züchterin "Müsli"


    Die Bommeline trug den Namen "Copyright by Member of the Leogang" ... und wurde schon nach einer Woche ihres Lebens von der Züchterin nur La rosa Bomba" genannt, denn sie war die dickste aus dem Wurf und trug das rosa Bändchen um den Hals. Weil die Bommeline so gerne Bananen mochte, hieß sie irgenwann "Banana Bomba". Aus Bomba wurde bei uns dann Bommel oder Bommeline und ich glaube, außer mir erinnerte sich irgendwann niemand mehr, dass sie eigentlich "Copyright by" hieß.


    Elvis hieß Elvis - sowohl auf den Papieren, als auch beim Vorbesitzer und so wurde er auch bei uns nie anders gerufen.


    Bene heißt Verbena ... und genau dieser Name machte mich so sicher, dass sie der perfekte Hund für mich ist. Das Eisenkraut musste zur Kräuterbine! In dem Fall war ihr Name das Omen, das einfach passte. Gerufen wird sie Bene oder Beni.


    Chias Namen dürften wir uns aussuchen und weil sie aus dem C-Wurf kommt und einen "Kräuternamen" haben sollte, standen die Namen "Chilie", "Calendula" und "Chia" zur Diskussion. Es wurde dann "das Superfood", aber der Name bedeutet auch "die wie der Mond ist".


    Gerufen wird sie meist Chichi oder Chichi Bäng Bäng - ihr Name ist ja Programm, denn sie hat schon was von einer "Dampframme".


    Wenn ich beide Hunde zu mir rufe, wird daraus dann auch mal die "Chibene" - und das klappt dann sogar, dass sich Beide angesprochen fühlen.


    Wie ist das bei Euch? Durftet Ihr die Namen Eurer Hunde aussuchen? Und wenn ja, habt Ihr dabei auf die Bedeutung des Namens geachtet oder eher auf den Klang? Ist es wichtig für Euch, dass der Name originell ist oder außergewöhnlich (bei mir gäbe es niemals eine Luna, denn da kommen mindestens vier Hunde, wenn ich meinen rufe)? Oder habt ihr Spitznamen für die Hunde, die auf ihren Eigenschaften beruhen?

    Ich hole das Thema mal wieder hoch, weil mir heute früh beim Laufen mit den Hunden wieder mal durch den Kopf ging, wie unterschiedlich meine Mädels doch sind.


    Darum stellte ich mir die Frage: Welche von Beiden spiegelt mich?


    Mein Mann sagt ganz klar, dass es Chia ist, die qusi die "hundgewordene Bine" ist. Das kann - auch wenn ich das ungern zugebe - durchaus sein, denn ich bin ein Kontrollfreak, gebe ungern Verantwortung ab und mache meistens mindestens drei Sachen gleichzeitig ... Konzentration auf eine fällt dabei natürlich schwer. Ich bin eher extrovertiert, aber genauso gerne, wie ich mich mit anderen austausche, schätze ich auch mal meine Ruhe und ich vertrage Generve und Streit gar nicht - dem gehe ich lieber aus dem Weg. Wobei ich dann doch wieder feststelle, dass ich durchaus dazu neige, mit rechtzufertigen oder meinen Standpunkt zu verteidigen, wenn er in Frage gestellt wird. Ich bin leicht zu motivieren und kann mich rasch begeistern ... aber ich verliere leider auch genauso rasch das Interesse an einer Sache, wenn sie anstrengend wird oder etwas anderes interessanter scheint. Ich bin leider auch schnell frustriert, wenn etwas nicht nach Plan läuft.


    ... und damit bin ich wohl wirklich genau wie meine Chaosfürstin, die sich schnell langweilt, immer auf der Suche nach dem ultimativen Spaßfaktor ist und die quasi keine Frusttoleranz hat und bildlich gesprochen, auch nicht aufstehen würde, wenn sie hinfällt, um ihr Krönchen zu richten aufzustehen und weiterzuschreiten ... Wir würden fluchen, die Ungerechtigkeit der Welt bejammern, die Krone in den Staub - oder jemandem an den Kopf - werfen und sitzen bleiben.


    Wenn man Chia aber Spaß in Aussicht stellt, dann gibt sie immer mehr als ihr Bestes ... aber das Feuer des Eifers erlischt auch schnell, wenn man es nicht immer wieder entfacht.


    Wir wollen beide haben, was uns angeboten wird. Und zwar jetzt! Wir sind ungeduldig und haben keine Lust zu warten. Wir brauchen Action und trödeln mögen wir gar nicht. Wir sind zielorientiert unterwegs, aber entwickeln dabei durchaus auch Kreativität.


    Aber wir ziehen uns beide zurück, wenn uns was gegen den Strich geht ... und wir schmollen gerne.


    Mit Chia habe ich definitiv meinen Spiegel gefunden und genau darum weiß ich auch immer, was ich an mir verändern muss, um Chias Richtung in eine Gute zu lenken.


    Trotzdem finde ich mich auch in meinem Benchen, die - so sagte es mal eine Kundin zu mir - meine Seelenheilerin ist, denn durch sie konnte die die große Trauer um die Bommeline überwinden.


    Bene ist der Fels in der Brandung und ich glaube, sie verkörpert das, was ich gerne wäre: Gelassen, ausgeglichen und everybodys Darling. Bene weiß, was sie will und sie macht das auch deutlich (wenn ihr der Keks nicht schmeckt, spuckt sie ihn mir vor die Füße), aber sie ist auch anpassungsfähig und fällt nie unangenehm auf ... kurzum: Sie ist die Freundin, die jeder gerne hätte und ich bin sicher, dass wenn ich mir ein Beispiel an ihr nehme, ich vielleicht ein besserer Mensch würde.

    Meine Hunde bekommen tatsächlich nichts von meinem Essen ab ... nein, ich bin keine Rabenhundemutti - im Gegenteil: Von mir aus dürften sie immer was abhaben, aber die Hoheiten stehen nicht auf vegane Mahlzeiten.


    Bei uns ist es eher umgekehrt: Wenn ich für die Hunde ein Suppenhuhn koche, bekommen das Herrchen und die Tochter die Brühe und pimpen sie dann mit Gemüse und Nudeln auf :D

    Füttere nSchwarzkümmelöl bitte nicht dauerhaft. Es enthält ätherische Öle und die können auf Dauer auf die Leber schlagen. Ich finde zwei Teelöffel auch etwas viel. In der Regel gibt man 1 ml pro 10 kg Hundegewicht. Chia bekommt immer mal wieder drei Wochen lang täglich 3 ml täglich, Bene bekommt 5 ml - also etwa einen Teelöffel.

    Meine Pferde finden Hunde sehr nett, aber das beruht bei meiner jüngeren Hündin nicht auf Gegenseitigkeit ;)


    Chia kommt auch aus dem C-Wurf des Züchters und wir hatten auch Chilie auf dem Zettel ... aber dann wäre sie vielleicht noch feuriger geworden :D

    Ich hatte für die Katzen Ziegencolostrum gekauft, weil Dr. Jutta Ziegler das empfiehlt, aber das riecht arg nach Käse und meine Katzen mögen es nicht ... die Hunde schon.


    Ziegencolostrum verkauft unter anderem Vital und Fit mit 100 https://www.vitalundfitmit100.…lver-fuer-mensch-und-tier.


    Wir haben aktuell nur Rindercolostrum von Best Vital https://www.bestvital-produkte…cThUR18GjYNRoCBoMQAvD_BwE , das wir auch in unsere Immunmischungen geben, weil das Ziegencolostrum für die Mischungen ein bisschen arg teuer ist.

    Ich hatte für Chia auch ein Geschirr mitgenommen ... das passte nur nicht. Also musste sie auch "nackt" mit uns nach Hause fahren. Ich hatte sie aber auch hinten im Auto und dort zwei Dryplace-Decken (die fühlen sich nicht nass an, wenn ein Unfall passiert). Man kann auch so ein Sauberkeitstrainingsdeckchen mit reinlegen, wenn man sich sorgt, dass der Welpe ein Pipi verlieren könnte.


    Wir haben aber auch nicht angehalten - nur immer mal wieder nach hinten geschaut und weil Chia schlief, haben wir sie dann auch nicht wecken wollen.


    Hinter uns lag dann aber auch die Geschirrodyssee der ersten Wochen, denn ich wollte meinen Welpen keinesfalls am Halsband führen und gewöhnte sie auch gleich ans Geschirr. Aber im Nachhinein würde ich mir den Ankauf von drei Geschirren sparen und gleich das Grossenbacher Fun Run Vario kaufen, denn das wächst mit und lässt sich von Xs bis L verstellen. Die Einstellerei ist ein bisschen Gefrickel, aber das Geschirr ist leicht und für den Hund sehr angenehm zu tragen.

    Mona, hast Du schon mal versucht, Nellis Wasser mit Colostrum aufzupeppen? Meine Katzen mögen ja nur Trockenfutter und ich bin da ja immer in Sorge, dass die Nierenprobleme bekommen, weil sie vielleicht zu wenig trinken, aber mit etwas Colostrumpulver oder einem Schluck Ziegenmilch trinken sie ihre Schälchen komplett leer und die Hunde geiern da auch immer drauf und bekommen dann eine kleine Kostprobe.


    ... und ich wusste gerade gar nicht, ob ich den Herzchen-Button oder den traurigen drücken soll, denn bei Deinem letzten Satz standen mir die Tränen in den Augen.


    Aber vielleicht wird die Zeit, wenn sie nicht mehr so unendlich scheint, auch viel intensiver und man genießt sie mehr, weil nichts mehr so selbstverständlich ist, wie es das mal war.

    Auch von mir ein ganz herzliches Willkommen und nein, wir sind nicht neugierig ... nur wissensdurstig 8o


    Mein Herz schlägt auch für die Plüschis und ich habe seit 1996 Langhaarschäferhunde und auch wenn ich eher aus dem westlichen und nicht aus dem hohen Norden komme, freue ich mich über Zuwachs aus dem platten Land.


    Wenn Du Deine Hündin mit zum Stall nehmen möchtest - wer wohnt denn dann in dem Stall? Kuh, Schaf oder Pferd?