Ich habe - zum Glück - niemanden mit Hund getroffen. Mit meiner läufigen Chaosfürstin wäre das gerade auch eher suboptimal ![]()
Verbena
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eine andere Sichtweise. Bei dem Tod eines einzelnen Hundes spürt man sofort diese riesige Lücke, währenddessen der Mehrhundehalter noch einen Hund da hat der das Loch nicht so groß werden lässt in das man fällt.
Holger, das ist durchaus richtig, aber ich habe zwei Jahre nicht über die Bommeline sprechen können, ohne in Tränen auszubrechen. Insofern glaube ich trotzdem, dass es Seelenhunde gibt, deren Tod einem in ein tiefes Loch reißt, auch wenn man noch drei Hunde hätte, die einem weiterhin begleiten.
Der Tod von Elvis war für mich auch furchtbar und da war ja zu dem Zeitpunkt auch kein anderer Hund, der mich hätte auffangen können oder für den ich hätte "stark" sein müssen ... trotzdem ging mir Bommelines Tod tiefer und die Trauer war schmerzhafter.
Aber wie ich schrieb: Die Bommeline war meine Seelenfreundin und mit ihr verlor ich viel mehr, als nur einen Hund.
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Ich hatte tatsächlich ganz ähnliche Erfahrungen mit dem Tod, respekltive dem Umgang unserer Hunde damit. Ich glaube, dass unsere Hunde eine viel feinere Antenne haben, als wir und sie die Seele ihres Hundefreundes noch fühlen. Die Trauer, die wir auf sie projezieren, ist meist eine Reflektion auf unsere eigene Trauer. Meine Hunde haben sich zwar auch auf die Plätze des verstorbenen Freundes gelegt, aber ich hatte trotzdem das Gefühl, dass sie eher traurig sind, weil sie meine Trauer spürten und sich sorgten, dass da etwas nicht stimmt.
Gewiss kann es sein, dass ein weniger selbstsicherer Hund eine Stütze in seinem Hundefreund findet und ohne ihn erst mal verloren scheint. Aber wenn wir dann die Stütze sind, die er verlor, kommt auch die Sicherheit wieder zurück.
Aber ich verstehe Dich gut, Luna , weil wir nach Bommelines Tod ja bereits ahnten, dass auch Elvis nicht mehr allzu lange bei uns sein wird und dem kranken, schwächer werdenden Hund keinen jungen, agilen Kumpel zur Seite stellen wollten, von dem sich Elvis genervt gefühlt hätte ... oder der meinen kranken Leobuben auch noch zu dominieren versucht hätte.
Nach Elvis Tod waren die fast vier Wochen, bis Bene einzog, ganz furchtbar für mich. Ich war das erste Mal in meinem Leben so ganz ohne Hund und da fühlte ich mich sehr verloren.
Ich wünsche Dir und Nelli trotz allem noch eine schöne, gemeinsame Zeit und schicke Dir eine virtuelle Umarmung ... es ist immer schwer, wenn wir mit der Endlichkeit einer tiefen Freundschaft konfrontiert werden und man seinen Hund sorgenvoll anschaut, weil man Angst vor dem Tag hat, an dem man ihn loslassen muss.
Pinguetta Danke

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Ganz lieben Dank für Eure Gedanken, Überlegungen, Erfahrungen und Anregungen. Sie helfen mir alle, eine Richtung zu finden.
Die meisten wissen ja, dass ich beim Thema Mehrhundehaltung nicht ganz "unbeleckt" bin, denn bis auf wenige Monate lebten bei uns immer mindestens zwei Hunde gleichzeitig.
Zuerst Higgins und das Lieschen, dann das Lieschen und Joe, dann Joe und Anka, dann Anka und Müsli - bis auch noch die Bommeline dazu kam -, dann die Bommeline und Müsli, dann die Bommeline und Elvis, die dann innerhalb von vier Monaten beide über die Regenbogenbrücke gingen und danach gab es eine kurze, hundelose Pause von knappen vier Wochen, bis Bene einzog und zu ihr kam dann Chia.
Bislang hatte ich immer nur positive Erfahrungen machen dürfen - auch mit drei Hunden -, aber - und ich schrieb es schon - die Leonberger waren unkompliziert und für Anka gab es nie eine andere Meinung, als die ihrer Menschenfreunde.
Ich weiß, dass Hundesportler Begriffe wie "dressieren" und "Kadavergehorsam" ganz ungern hören, aber ich möchte sie auch nicht gerne als "Unsinn" abgetan wissen. Es macht nämlich durchaus einen Unterschied, ob man bei drei Hunden wenigstens einen dabei hat, auf den man sich immer verlassen kann und der nie die Ideen seines Menschen hinterfragt (und das ist für mich durchaus schon kadavergehorsam, wenn mein Hund tut, was ich sage, ohne dazu eine eigene Meinung zu haben, die hin und wieder mal vertreten werden will) oder ob man mit drei Freigeistern unterwegs ist, die alle gerne mal eigene Ideen entwickeln und den Gehorsam als Option sehen, bei der sie sich entweder dafür oder dagegen entscheiden.
Bei meinen Leos im Doppelpack war allerdings nicht ihr Freigeist das Problem, denn sie waren sich immer selbst genug und bei Hundebegegnungen gab es nie Gepöbel. Keiner von ihnen hatte die Jagd zum Hobby und auch wenn der Rückruf nicht so zackig funktionierte, wie bei der Langhaarschäferhündin Anka (obei ich eigentlich gar keinen Rückruf gebraucht hätte, weil sie sich nie weiter als fünf Meter von uns entfernte), brauchte ich mir keine Sorgen zu machen, dass sie zu Schaden kommen, wenn sie über meine Kommandos noch einen Moment nachdenken mussten und sie hätten auch niemandem Schaden zugefügt.
Trotzdem war mir wohler, wenn mein Mann zum Laufen mitkam, denn knappe 180 kg Hund an drei Leinen in einer Hand hätte mich dann doch überfordert ... obwohl ich eine Bekannte habe, die fünf!!! Leorüden hat und mit denen auch immer weitgehend ohne Leinen laufen geht.
Mit Müsli und Bommeline hatte ich ja auch zwei Leos, mit denen man immer tiefenentspannt unterwegs sein konnte, aber mit Elvis sah das schon ganz anders aus, denn der war extrem leinenaggressiv (das hatte nicht ich verbockt, denn ich erbte ihn erst, als er drei Jahre alt war und sein verstorbenes Herrchen war sehr experimentierfreudig, was Hundebegegnungen anging und oft endeten die für Elvis beim Tierarzt). Also drehte ich meine Hunderunden entweder zusammen mit meinem Mann oder eben mit jeweils nur einem Hund.
Mit drei Schäferhunden könnte das aber auch anders aussehen.
Meine Hunde sollen in erster Linie auch erst mal nur "alltagstauglich" sein und wenn ich diesen Erziehungsstatus mit meinem Hund erreicht habe und er damit auch zufrieden und ausgeglichen ist, dann leben wir vermutlich Beide gut damit.
Chia reicht aber das normale Laufen nicht aus. Sie will beschäftigt sein und erwartet unterwegs ein bestimmtes Maß an Entertainment, das von mir auszugehen hat ... oder von mir ausgehen sollte, wenn ich entspannt mit den Hunden laufen möchte, denn wenn ich Chia nicht bespasse, bespasst sie sich selbst und das ist selten entspannend für uns.
Bene findet das im Grunde auch gut so, wie es ist, denn sie bekommt Kekse fürs "Anwesendsein", während Chia sich Belohnungen erarbeiten muss. Nach Bene habe ich kein Kucken - die ist immer im Radius von fünfg Metern um mich herum und wären wir alleine unterwegs, wären das sehr stille Runden ohne viel Text von meiner Seite, weil man mit Bene an seiner Seite seinen Gedanken nachhängen kann, ohne ständig schauen zu müüssen, wo der Hund ist und was er gerade wieder ausheckt.
Insofern ist das Laufen mit meinen beiden Hunden auch kein Stress. Chia bekommt ihr Entertainmentprogramm und hin und wieder mal eine Ansage, wenn sie ihrem Freigeist ein bisschen zu viel Raum gibt und Bene ist der Fels in der Brandung.
Vielleicht sollte der Esel (also ich) nun besser nicht übermütig werden und aufs Eis gehen (einen dritten Hund dazu nehmen), weil es ihm gerade sehr wohl ist.
Der finanzielle Mehraufwand für einen dritten Hund wäre auch kein Problem. Die Zeit schon eher. Mein Tag beginnt auch um 4.30 Uhr und endet machmal erst um Mitternacht, denn ich bin "selbst und ständig". Auch die Wochenenden beinhalten nicht zwingend Freizeit, denn ein Internetshop kann die Tür am Samstag nicht abschließen und erst wieder am Montag Bestellungen entgegennehmen. Also muss ich auch Samstag und Sonntag ein bisschen was tun, um keinen Bestellstau zu riskieren.
Allerdings kann ich mir meine Zeit auch freier einteilen, als wenn ich angestellt wäre. Ich nehme mir auch mal Nachmittags eine Auszeit und mache mit Chia Agility oder clickere ein bisschen mit ihr. Das Training mit meinem Bekannten und seinem Rottweiler findet auch zu einer Zeit statt, wo andere vielleicht noch im Büro sitzen. Dafür lege ich aber auch mal eine Nachtschicht ein, wenn das sein muss.
Aber Chia als Pubertier, die gerade aktuell in der Läufigkeit Hormone in den Ohren hat und derzeit öfter mal 20 Minuten an der Leine "gewinnt", um ihren überschwappenden Freigeist wieder ein bisschen zu dämpfen, braucht mehr von meiner Zeit, als Bene.
Ich bin mir bewusst, dass ein Welpe mich vor Herausforderungen stellen würde, die sehr anstrengend werden können und mich zusammen mit Chia durchaus an meine Grenzen bringen könnten. Chias Welpenzeit war ja auch oft stressig, aber mit Bene zusammen, die kaum Ansprüche an mich stellt (außer Kuscheln, Kekse und Gassirunden), war es kein Problem, ass die Chaosfürstin mehr von mir einforderte.
Chia und ein Welpe, der ähnlich wie Chia gestrickt ist ... puh, da könnte es dann ziemlich stressig werden.
Ich konnte mir zwar vorstellen, dass wenn es ein Leowelpe wäre, die Richtung auch wieder zur Entspannung führt, aber mein Göttergatte will keinen Leo.
Vermutlich ist es also sinnvoll, das "Projekt Dritthund" noch ein bisschen zu verschieben, bis in Chias Kopf ein bisschen mehr Vernunft eingezogen ist.
Aber ich habe tatsächlich auch ausgeblendet, dass drei Hündinnen vielleicht zu Unfrieden im Haus führen könnten. Bislang vertrugen sich unsere Mädels immer sehr gut, aber bei zwei Damen war der Dritte im Bunde eben auch ein Rüde.
Wenn wir uns aber - nach all den Überlegungen, zu denen ihr mich angeregt habt, in ferner Zeit - für einen ditten Hund entscheiden sollten, dann wäre uns allen eine Hündin lieber ... ich kann nicht sagen, warum das so ist, aber wahrscheinlich habe ich mit meinem Hengst schon genug Kerl und brauche bei den Hunden den weiblichen Ausgleich

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Ich habe gestern an Euch gedacht, nachdem ich schon wissen durfte, dass das Geheimnis am Muttertag gelüftet wird

Die "ewig Schöne" ist so zauberhaft und so verliebt wie Infinity und Isabella nun schon ineinander sind, muss das eine alte Seelenfreundschaft sein.
Ich wünsche Euch, dass Isabella Euch allzeit nur Freude schenkt und dass Gesundheit und Glück Eure steten Begleiter sind.
Ich erhebe mein virtuelles Glas auf Euch und Euer neues Familienmitglied!
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Tilli muss doch noch bis zum Geburtstag in 18 Tagen warten, bis sie das Bungee-Teil bekommt ... es sei denn, wir können Babsi noch überreden, Tilli schon vorher damit zu beschenken

Ich habe für meine Hunde ja nicht das Bungee mit dem Gummiteil für beide Hände, das Babsi bestellt hat, sondern den Pocket Fauxtastic und das kam auch super schnell hier an.
Der Happy-Dogs-Shop verschickt in der Regel sehr, sehr schnell, aber ich habe schon festgestellt, dass die Post dort manchmal ein bisschen zäh im Weiterleiten ist. Mein Päckchen wurde immer spätestens am Tag nach der Bestellung verschickt - letztes Mal hatte ich Sonntags bestellt und Montag wurde verschickt, aber die Lieferung erfolgte am Donnerstag und man sah bei der Sendungsverfolgung, dass das Päckchen irgendwo auf dem Postweg festhing.
Das Bungee-Gummiseil ist aber auch nicht so weich, dass das Spielzeug dran hüpft und wie ich schon schrieb, ist der Gag daran wohl der, dass Hals/ Schulter vom Hundeführer geschont werden und das Zergeln auch dem Hund nicht auf den Nacken schlägt, sondern abgefedert wird.
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Meine Sorge wäre, dass ich - würde ich mit Chia Schutzdienst machen - sie auf Wege geführt wird, die sie vielleicht eines Tages selbstständig geht. Klar ist die erste Regel immer, dass der Hund sicher im Gehorsam stehen muss, wenn man sportlich in Richtung SD schaut, aber ich möchte auch nicht ausprobieren, ob mein Hund nicht vielleeicht doch zu viel Freigeist ist, um nicht selbst zu entscheiden, wann eine Attacke angebracht ist.
Macht aber nicht gerade Das die (Gebrauchs-) Hundehaltung erst richtig spannend?
Ich möchte jedenfalls den Freigeist an meiner Seite nicht missen. 
Ich auch nicht. Aber ich bin auch kein Freund des großen Risikos

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... natürlich teile ich auch die Meinung, dass vermutlich das Geschlecht eine untergeordnete Rolle bei der Leistungsbereitschaft spielt.
Es würde mich aber auch interessieren, ob die Sieger eher Hündinnen oder Rüden sind.
Im Pferdesport sind die Stuten ja weniger vertreten und das hat auch was mit ihrem Zyklus zu tun. Aber die Stuten, die im großen Sport unterwegs sind, die sind auch sehr erfolgreich, weil Stuten tatsächlich häufig ehrgeiziger sind, als Wallache oder Hengste.
Ob das im Hundesport auch so ist?
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wie gesagt kenne mich mit Schutzhundesport Null aus. Für mich würden da wenn eher die Dinge eine Rolle spielen, die im alltäglichen Leben eine Rolle spielen. Also wie ernsthaft möchte der Hund evtl. Schützen, wie ernsthaft wacht der Hund, wie schnell setzt der Hund seine Entscheidungen wenn möglich durch und geht er eher nach vorne oder eher rückwärts.
Da würde ich weder zwischen Rüde noch Hündin trennen wollen.
Da bin ich absolut bei Dir, Holger!
Ich beschäftige Chia, weil ihr das Spaß macht und ich erziehe die Hunde so, dass sie für sich und andere keine Gefahr darstellen. Alles andere kann, wenn es sich anbietet und der Hund sich dafür begeistert, aber es muss nicht.
Meine Sorge wäre, dass ich - würde ich mit Chia Schutzdienst machen - sie auf Wege geführt wird, die sie vielleicht eines Tages selbstständig geht. Klar ist die erste Regel immer, dass der Hund sicher im Gehorsam stehen muss, wenn man sportlich in Richtung SD schaut, aber ich möchte auch nicht ausprobieren, ob mein Hund nicht vielleeicht doch zu viel Freigeist ist, um nicht selbst zu entscheiden, wann eine Attacke angebracht ist.
Im Zweifelsfall würden mich meine Hunde vielleicht auch ohne das entsprechende Training verteidigen, aber da reicht es vermutlich schon, dass sie anwesend sind, um Problemen vorzubeugen.
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Vier Jogger!!!
... und die Lieblingsfeindin mit ihrem Dackelmix, die turnend auf dem Feldweg stand.
Wir waren ja mit einer Freundin und ihrem Hund unterwegs, aber Chia scheint über Nacht so richtig läufig geworden zu sein und Lemmy fand sie trotz das ich sie eingesprüht hatte, sehr interessant. Also war das Laufen sehr unenspannt und ich überlege, ob ich heute Abend noch laufen gehe, wenn jetzt schon so viele Leute im Wald unterwegs waren oder ob ich zuhause ein bisschen mehr Agility oder mit Chia clickere und das mit ZOS verbinde.
Im Wald wird es wohl definitiv auch heute Abend noch voll sein

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Also für Tilli gibt es nur ein wirklich passendes Geschenk ... den pinkfarbigen Diwan mit den Bling Bling Strassteinen

Ich wäre aber auch zu ungeduldig, um mit der Geschenkübergabe bis zum Geburtstag zu warten (ich teile ja fast den Geburtstag mit Tilli und damit das Sternzeichen und ich will auch alles sofort und jetzt und überhaupt).
Aber - und auch wenn die Hunde nicht in den Kalender schauen und Geburtstage ohne unser Zutun nicht feiern würden - gebe ich auch immer eine Party für meine Hunde, wenn sie Geburtstag haben und natürlich gibt es auch Geschenke ... und selbstverständlich auch zu Ostern und zu Weihnachten.
Vielleicht wissen die Hunde nicht, warum der Tag, an dem sie beschenkt werden, nun ein so Besonderer sein soll, aber sie spüren ganz sicher meine Freude und freuen sich mit.
Darum wird eben auch der Hundegeburtstag gefeiert und Geschenke gibt es auch

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ihhhhh ... das sieht aber eher so aus, als ob der Spaß vor allem auf Witus Seite war und Du mit einem ziemlich nassen und matschig verklebten Hund nach Hause kamst ... aber Schlammbäder sollen ja schön machen und gesund sein

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Ich gebe Euch allen Recht, dass es nicht wirklich gut ist, eine so junge Hündin kastrieren zu lassen (darum wollte ich nun auch zu den anderen Themen nichts schreiben, weil ich denke, dass wenn jemand einem Tierarzt vertraut, der eine Kastration bei einer so jungen Hündin empfiehlt und Leuten, die das gut finden, nurweil sie selbst vier Schäferhunde haben, in einem Einfluss steht, der meinen Ideen fern wäre), aber ich bin auch bei Holger, denn es ist passiert und rückgängig kann man das nun nicht mehr machen.
Sicher wäre es beruhigend zu wissen, dass es eine medizinische Notwendigkeit dafür gab und es nicht nur "den Nachteilen" geschuldet ist, die man mit einer läufigen Hündin haben kann oder der Bequemlichkeit des Menschen, aber auch das verändert das Ergebnis nicht ... ich drücke trotzdem die Daumen, dass die Nachteile der Kastration nicht zu Lasten der Hündin gehen.
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aber dann an Waschbär/ Ruebchen, etc. wie ist denn das Verhältnis von Power/ Ernsthaftigkeit etc. Zwischen Mali und Dobermann.
Den Dobermann hat die Mode zu Grunde gerichtet.
Da wurde zu viel auf Show und "Familientauglichkeit" gezüchtet, weg den Gebrauchseigenschaften.
Die meisten Dobis sind Kasperköpfe. Mit viel Glück ist der Spieltrieb belastbar und der Griff ist noch nicht komplett im Eimer, aber wirklich ernsthafte Hunde findet man nur noch sehr selten.
Dafür aber nen Haufen Schwätzer in den sozialen Medien, die einem ihren Showkoloss als den echten harten Hund aus Apolda verkaufen und das mit ein paar schicken Videoclips untermauern wollen.
Genau das habe ich auch bei dem Dobermann empfunden, den ich kenne. Der ist ein liebenswerter Kasperkopf, aber wenn man ihn nicht kennt (ich habe ihn ja schon kurz nach seinem Einzug kennen gelernt und da war er 10 Wochen alt), flößt er einem trotzdem Respekt ein.
Waschbär Ich hatte tatsächlich einen vollkommen falschen Eindruck beim Anschauen der Videos. Für mich war der Rotti ein gehorsamer "Hobbysportler", der seine Sache gut macht, auch wenn er dabei noch viel netter wirkt, als der Mali - der auf mich schon ein bisschen wirkte, als wäre der kurz davor, außer Kontrolle zu geraten und die Sache auf seine Art zu regeln.
Vielleicht wirkt das aber auch so, weil der Mali auch selbstständiger arbeitet und demzufolge auch den Entscheid trifft, ob ein Zubeissen angebracht ist oder eben - wie beim Betrunkenen - nicht. Während der Rotti halt tut, was man ihm sagt.
Mir ist der Rotti aber - bei allem Respekt vor der Leistung des Malis und seines Hundeführers - trotzdem sympathischer
