@Ellionore Zusammenziehen ist nicht in Sicht? Ich denke genauso. Wenn man jung ist ändert sich oftmals noch was im Berufsleben, eventuelle Familienplanung, Umzüge etc. Da dürfte fast keiner mehr einen Hund halten. Für mich ist vor allem wichtig zu wissen: Wenn was ist dann kann ich Romeo die Behandlungen ermöglichen aber noch viel wichtiger: Ich habe genügend ZEIT um meinem Hund gerecht zu werden und ihn auszulasten und ich weiss wann er was braucht, um zufrieden zu sein.Mit Geld kann man sich alles kaufen aber nicht das Vertrauen des Hundes und die Intuition zu wissen, wann er was braucht, um glücklich Alt zu werden. Zeit und die Lust Jahrelang mit dem Hund bei Wind und Wetter durch dick und dünn zu gehen kann man sich mit keinem Geld der Welt kaufen aber ich finde dass genau dies die allerwichtigsten Voraussetzungen sind die man beachten sollte, bevor ein Hund einzieht.
Sorry fürs off Topic.
Danke für dieses OT - und dem habe nun ich eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, weil Du exakt meine Meinung formuliert hast!
Es gehört ganz sicher ein möglichst einigermaßen gesicherter finanzieller Background dazu, wenn man einen Hund zu sich nimmt, aber sich für den Hund Zeit nehmen zu können und zu wollen, selbst wenn man eigentlich keine hat, ihn zu lieben und ihm verzeihen zu können, auch wenn er gerade oder mal wieder anstrengend ist, Verständnis für ihn zu haben, weil man sich auch in ein Hundehirn und ein Hundeherz hineinversetzen können sollte, ihm Vertrauen zu schenken und sich täglich zu bemühen, sein Vertrauen in mich nicht zu enttäuschen und Verantwortung für sein Wohlergehen zu übernehmen und das nicht nur, weil ich die Tierarztrechnung bezahlen kann, sondern weil ich auf seine Bedürfnisse einzugehen bereit bin - das macht für mich den idealen Hundemenschen aus.