Verbena
  • Mitglied seit 14. August 2020
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Beiträge von Verbena

    Eigentlich lesen sich Romeos Vorlieben ja wirklich lustig, aber wenn man weiß, wie sehr Du Dir schon Sorgen um ihn machen musstest, dann vergebe ich lieber keinen Lach-Emojie ... aber er erinnert mich an einen Labrador, der auch öfter mal eine Spriutze zum Erbrechen abholte und der Tierarzt meinte, dass wenn der mal über die Regenbogenbrücke gegangen ist, er ihn obduzieren möchte,weil er sicher ist, dass er keinen Magen, sondern eine Biotonne da drin findet ... der Labrador wurde trotzdem 15 Jahre alt und er hat seine seltsamen Mahlzeiten alle problemlos überlebt ;)

    Das erinnert mich an eben diese Jundkatzemaus-Sendung, in der über den großen Mischling berichtet wurde, der den Muffin samit Silikonform fraß. Es ging dabei darum, dass man Hunden nichts hekltisch wegnehmen soll, weil sie dann dazu neigen, die Beute zu sichern und schnell zu schlucken.


    Ich neige ja auch dazu, gleich panisch zu werden, wenn ich sehe, dass ein Hund was aufnimmt und gerade bei meinen Leos musste ich mich da immer zurücknehmen, um nicht auf sie zuzustürzen und Aus Aus Aus! zu schreien. Nach dem Fernsehbericht schlich ich dann immer säuselnd auf meine Hunde zu und versprach ihnen zuckersüß, dass ich was ganz Feiiiiines zum Tauschen habe, denn mein Müsli hätte es auch fertig gebracht, einen Muffin mit Form zu schlucken ... oder Brennpaste mit Tube ... einfach nur, weil es da lag und er es haben wollte und damit es ihm keiner wegnimmt, schluckte er auch alles ... und häufelte drei Tage lang pink gepunkteten Kot, weil er einen Igelball komplett aufgefressen hatte =O

    Mona, ich kenne einen Retriever, der hat die Leberwurstpaste samt der Alutube eingeatmet und musste dann notoperiert werden, weil er das Teil nicht hätte auf natürlichem Weg wieder rausbringen können. Und einer der Pudel meiner Eltern hat mal eine Nähnadel verschluckt. Niemand hatte das gemerkt, bis der Pudel sie umhüllt von Schleim wieder erbrach.


    Bei Hundkatzemaus war mal ein riesiger Mischling, der einen Muffin samt Silikonform einatmete und daraufhin in die Klinik musste.


    Es gibt Hunde mit einem perversen Appetit. Das hat wenig mit der Fütterung zu tun, sondern mehr mit Neugier und dem Testen, ob man das essen kann und wie es wohl schmeckt, denn wenn die Menschen das auf den Tisch legen, werden sie das auch essen wollen.


    An dieser Stelle bin ich auch ganz selten mal froh, dass meine Hunde so mäkelig sind, denn wenn ich daran denke, wie oft sich die Schäfer-Mix-Hündin meiner Mutter erbrach oder Durchfall hatte, weil sie beim Spaziergang was Ungutes aufnahm, dann gehe ich entspannt durch den Wald ... auch wenn ich mir trotzdem häufig wünschen würde, dass meine Hunde nicht so mäkelig wären.

    tja Micha369 witus ist erwachsen geworden und duldet keine anderen rüden mehr. Sam hatte auch mit chicco (dsh) auch schön gespielt und dann hat chicco eines tages, wohl durch die pubertätsgerüche von sam) immer öfter ernst gemacht und sam böse gejagt und als der schon längst am boden lag und sich ergeben hatte, hat chicco immer noch nicht aufgehört, den grossen macker zu zeigen. So war dann auch schluss mit den gemeinsamen spaziergängen.

    Hunde haben ihre eigenen ansichten und da kann man als mensch nur etwas gg eine pöblerei an der leine unternehmen, aber im freilauf herrscht deren eigener umgang mit einem anderen rüden.

    Ausserdem bin ich der meinung, dass ein dsh für pulkspaziergänge mit anderen hunden nicht geeignet ist. Das sind keine player, die machen irgendwann mit fremden rüden einfach ernst. Dsh sind keine schosshündchen, sie fordern.

    Mona, ich gebe Dir in großen Teilen Recht. Aber mein Joe war ein absoluter Player, der sich im Pulk wohl fühlte. Er war wirklich mit allen Hunden verträglich.


    Ich laufe ja auch häufig mit mehreren Bekannten zusammen. Da ist der Berner Sennenhund Fredy, die Schäferhündin Kessi, der Aussi-Berner Sennen-Mix Lemmy, der JRT-Mix Lou und meine Beiden. Manchmal treffen wir noch Paulina, die schöne Griechin, die Bene so mag und dann sind es sieben Hunde, die miteinander laufen. Manche sind autark und machen ihr Ding (Lou und Lemmy) und andere spielen dauernd zusammen (Chia und Kessy und Bene und Fredy).


    Sie bleiben Individualisten und haben ihre Lieblingsfreunde, aber verträglich sind alle miteinander.

    Ich kann allerdings beisteuern, dass es nicht zwingend der böse Schäferhund sein muss, der eine Diskussion mit einem anderen Hund startet. Vorgestern war Ari, eine junge Huskyhündin so energiegeladen und aufgeheizt, dass sie sich auch erst mal auf Chia stürzte. Als die überschüssige Energie dann draußen war, herrschte wieder Harmonie.


    Nun ist es auch wie Pinguetta sagt: Hunde sprechen teilweise unterschiedliche Sprachen. Aber wenn ich Martin Rütters Ansicht dazu weitergeben darf, ist es zum einen so, dass der Hund in der Lage ist, sogar unsere Sprache zu verstehen und somit kann er, wenn er schon früh mit anderen Rassen Kontakt hatte, auch deren Sprache verstehen lernen, denn so kompliziert wie wir kommunizieren, tut das kein Hund.


    Aber Martin Rütter rät auch dazu, Hundebegegnungen mit pubertierenden Hunden zu vermeiden, weil es nicht gut endet, wenn zwei Pubertierende glauben, dem anderen zeigen zu müssen, wer hier der Mr. Lowalowa ist.


    Aber wenn Witus merkt, dass der Labrador sich unterwirft, stärkt das natürlich sein Selbstbewusstsein enorm und er bestärkt sich selbst in seinem Verhalten. Vermutlich ist das wie bei Ari und Chia, denn Ari muss Chia, die sich unterwirft, auch immer erst mal eine Ansage machen.


    Aber wenn man bedenkt, dass Studien ergaben, dass wir Menschen bei Leuten, die wir kennen lernten zu 95% sagen, dass wir sie nicht wieder treffen wollen, dann sollten wir unseren Hunden auch die Freiheit lassen, sich zu entscheiden, wen sie mögen und wen nicht, denn wenn das Spiel mit anderen Hunden zum Stressfaktor wird (bei Chia ist es, dass sie alle anderen Hunde hüten will), dann kann es nur noch kontrolliert erfolgen und nur dann, wenn der Rückruf in jeder Situation zu 100% funktioniert - auch wenn Witus in dem Fall lieber den Labbi schreddern würde, als sich von Dir in die UO schicken zu lassen.


    Im Zweifelsfall ist es immer so: Wenn der Hund weiß, dass Du die Situation regelst, muss er nicht reagieren und das Problem selbst in die Pfoten nehmen.

    Oh nein ... was für eine schlimme Bescherung. Aber ich schließe mich @Pnguetta an. Du bist so lieb und gehst auf jeden ein, der Deine Beiträge kommentiert und dabei braucht Du wahrscheinlich gerade aufmunternde Kommentare, die Deine Hoffnung nähren, dass Du Romeo gleich wieder abholen darfst und er keine Nachwirkungen von dieser Mahlzeit bekommt.


    Er lässt aber wirklich gar nichts aus, um Dich in Sorgen zu stürzten. Fühl Dich mal ganz fest umarmt und hier sind die Daumen ganz fest gedrückt, dass Romeo sich wieder freuen kann und ein glückliches Weihnachtsfest bei Euch zuhause erlebt und nicht mehr im Hundestall trauern muss, weil er sich einsam fühlt ... ob er daraus etwas lernt? Ich würde es Euch und ihm so sehr wünschen, denn Du hast einen so wunderbaren Hund und solltest ihn wirklich nur noch genießen dürfen und Dich freuen, dass er gesund und munter ist und sich so großartig entwickelt.


    Halt uns bitte auf dem Laufenden ... mir ist ganz schlecht, wenn ich daran denke wie es Euch gerade geht - das Gefühl sitzt seit Benes Not-Op auch ganz tief in mir drin.

    Ich stimme Dir in Teilen durchaus zu. Meine Mutter und meine Schwester bekamen ein Päckchen und ich schenke auch Freundinnen gerne mal eine Kleinigkeit.


    Aber ich habe beispielsweise letztes Jahr zu Weihnachten von einer lieben Bekannten so ein typisches "Last-Minute-Geschenk" bekommen (Oh je, wir sehen uns ja heute Abend und ich habe noch kein Geschenk ... ich muss noch Pferdefutter kaufen und schaue mal, was die Bine von dort gebrauchen könnte). Das hatte nichts von: Da hat sie sich aber was Tolles überlegt und sich gefragt, mit was sie mir eine Freude machen kann. Das war definitiv: "Naja, ein Mähnenspray fürs Pferd kann man ja immer gebrauchen." Ich nutze aber eine ganz bestimmte Marke und die kaufe ich über den Shop beim Großhandel ein (was sie auch weiß) ... also steht die Flasche noch immer unbenutzt hier und wäre es mir nicht so zuwider Geschenke weiter zu verschenken oder Sachen zu verschenken, die wirklich nicht verschenkt werden sollten, hätte ich schon neue Besitzer dafür gesucht.


    Natürlich kann man mal was Nützliches verschenken und das tue ich auch, wenn ich weiß, dass meine Mutter eine bestimmte Pflegeserie benutzt oder bestimmte Kapseln für die Gelenke eingenommen werden und da Bedarf besteht.


    Aber wenn das gegenseitige Schenken in Stress ausartet und dann eben sinnbefreite "last-minute-Geschenke" überreicht werden, hat das ja nichts mit dem Sinn von Weihnachten zu tun, dass man am Fest der Liebe, genau diese Liebe weitergibt. Dann sollte man es lieber lassen.


    Und wenn man als Familie ein Konto hat, auf das jeder zugreifen kann und man dann in einem Onlineshop einkauft und eine Bestellbestätigung bekommt, die jeder in der Familie auf seinem Emailserver findet und weiß, was eingekauft wurde, dann ist das auch keine Weihnachtsüberraschung mehr.


    Und auf die Gefahr mich zu wiederholen: Ob mein Mann sich nun selbst etwas kauft, was er braucht und es aus unserer gemeinsamen Kasse bezahlt - und genau das hat, was er wollte, weil er es selbst aussuchte - oder ob ich was für ihn bestelle, es auch von selbigem konto bezahle und ihm dann überreichte, ist schlussendlich egal.


    Ich verstehe, dass wenn man sich etwas wünscht, was man nicht mehr bekommt (antiquarische Bücher) und der Partner findet es auf einem Flohmarkt, kauft es und überreicht einem das zu Weihnachten, dass das wirklich der Beweis ist, dass mich der Mensch liebt und kennt und weiß, wie er mir eine Freude macht oder eben auch überlegt, was ich mir wünschen könnte. Solche Geschenke sind sehr, sehr wertvoll und wenn ich sowas bekomme, dann bin ich auch glücklich.


    Aber wenn ich ein Parfum bekomme, das ich nicht mag oder eine Zahnputzmaschine, die ich in dieser Art niemals gekauft hätte, dann ist das doch nur frustrierend.


    Bevor ich also nach Weihnachten das große Umtauschen und Rücksenden starte, bleibe ich doch lieber bei unserem "Wir schenken uns nichts" und freue mich, wenn ich mir das kaufen kann, was mir wirklich Freude macht. Aber wir begrenzen uns diesbezüglich auch nicht und ich muss mich nicht rechtfertigen, wenn ich mir eine neue Jacke kaufe oder meinen Mann bitten, sie mir zu Weihnachten zu schenken, damit ich sie bekomme.


    Ich beschenke mich tatsächlich lieber selbst.


    Aber wenn ich weiß, was sich jemand wünscht und derjenige sich das wirklich selbst nicht leisten möchte, weil es eben nichts dringend Notwendiges ist, dann kaufe und verschenke ich sowas sehr gerne.

    Heute kam die neue Zeitung vom LSVD hier an und auch wenn sie immer seltener und dünner wird, fand ich heute darin einen Artikel zum Kältempinden beim Hund.


    Klar - kleine Hunde sind natürlich in der Regel kälteempfindlicher als große Hunde und diejenigen mit kurzem Fell und/oder Unterwolle frieren auch schneller als die Dickbepelzten.


    Aber interessant fand ich den Ansatz, dass Hunde, die im Haus gehalten werden, eben draußen auch eher frieren, als diejenigen, die draußen im Zwinger gehalten werden.


    Das scheint natürlich absolut logisch, denn zum einen entwickelt so ein "Draußen"-Hund ein ganz anderes Fell, wie der Drinnen-Hund und wenn ein Hund den ganzen Tag bei 20 bis 22 Grad im Haus lebt, dann wird ihm draußen ganz sicher schneller kalt, als dem Hund, der immer draußen ist und sich an die Außentemperaturen gewöhnt hat.


    Der Artikel ist dieser von der Seite lieblingstier.info https://www.lieblingstier.info/wann-friert-ein-hund/


    und hier die Tabelle, für alle, die dem Link nicht so gerne folgen mögen



    Die US-Forscher haben zudem einige Ausnahmen noch genauer definiert und bei folgenden Merkmalen oder Situationen musst du die Zahlen der Grafik anpassen: Wenn dein Hund besonders klein ist: Kleine Hunde haben ein größeres Verhältnis von Oberfläche zu Volumen. Mit anderen Worten, umso kleiner der Hund ist, desto schneller erfolgt der Wärmeverlust. Besonders klein und damit auch besonders kälteempfindlich sind die so genannten „Toy Dogs“ wie Affenpinscher oder Chihuahuas. Bei den Minihunden kannst du eine ganze Stufe hinzuaddieren. -4°C müssen bei deinem kleinen Liebling wie -7°C betrachtet werden usw. Spielt das Wetter nicht mit und es regnet oder nieselt? Regen, Schnee, Nebel oder auch ein plötzliches Bedürfnis auf ein Bad im kalten Fluss – sprich: jede Art von Feuchtigkeit, die das Haarkleid nässt, kann einen Hund schnell auskühlen. In dem Fall musst du bei der Skala sogar zwei Stufen hinzuzählen. Aus +10°C werden für dein Lieblingstier schnell nur noch nasskalte +4°C. Apropos Fluss – hast du einen fleißigen Schwimmer zuhause solltest du darauf achten, dass es für ein Bad nicht zu kalt geworden ist und dein Hund sich gemächlich an die niedrigen Temperaturen der Gewässer herantastet. Natürlich hängt das Empfinden bei Hunden, ebenso wie bei Menschen, immer auch etwas von der Gewöhnung ab. Vierbeiner, die dauerhaft bei niederen Temperaturen Gassigehen, haben eine höhere Temperaturtoleranz. Die Forscher fanden sogar heraus, dass eine Regelmäßigkeit die Schwellgrenze erhöht, +4°C können bei kälteerprobten Hunden wie +7°C behandelt werden. Sollte dein Hund schon im Seniorenalter oder krank sein, musst du unbedingt darauf achten, dass deinem Hund immer warm ist – eine Pauschalisierung lässt sich hier aber nicht vornehmen. Hier kommt es ganz auf den Zustand deines Vierbeiners an. Sprich mit deinem Tierarzt darüber und frage ihn, worauf du bei Kälte achten musst.

    Ich kann nun auf jeden Fall Benes Mäntel rechtfertigen 8o Für Chia überlege ich noch ... aber als Hund, der es eher warm als kalt mag, bekommt sie dann eben bei 0 Grad und Regen gerechtfertigterweise einen Mantel um ... oder so :/

    Im inzwischen geschlossenen Leoforum konnte man erst nach der Vorstellung schreiben und es gab auch einen Bereich, der nur für Mitglieder sichtbar war, die quasi als Premium galten, weil sie eine bestimmte Anzahl Beiträge geschrieben hatten.


    Mir ist es aber auch egal, wenn jemand mich übers Forum findet, denn ich bin mit dem Internetshop auch ziemlich öffentlich - wo ich wohne, steht im Impressum.


    Dazu kommen auch Autorenseiten, auf denen man Infos über mich findet und meine Kontonummer kennt jeder Kunde, der schon mal einen Rechnungsbetrag an uns überwiesen hat.


    Undich schrieb es schon an anderer Stelle: Wenn man bei Amazon bestellt, bekommen die mit dieser kleinen Bestellung so viele Informationen, die sie da rausziehen, dass man nur milde lächeln kann, wenn meine Kunden ihre Telefonnummer vor mir verheimlichen wollen :/


    Aber mir geht es auch nicht darum, dass jemand hier Informationen über mich sammeln könnte, sondern darum, dass ichgerne ungefähr weiß, mit wem ich mich austausche.

    Dimi27


    Erst mal herzlichen Dank, dass Du uns auf Euer Morgengassi mitgenommen hast. Ich hatte das Gefühl, wir laufen gerade zusammen los, denn die Fotos sind meinen Gassidokumentationen nicht unähnlich - nur Schnee haben wir zum Glück nicht ;)


    Aber Dunkel und Kalt und Gespensterhunde kenne ich sehr gut ... und auch mein gespenstisches Aussehen, über das ich mich manchmal selbst erschrecke,wenn ich in den Spiegel schaue :D


    Chia bellt manchmal auch meinen Göttergatten an, wenn der irgendwo im Dunklen steht und hatte bei einem Tierarztbesuchdannauch darauf bestanden, mal Chias Augen zu untersuchen, weil ich mir dachte, dasskein Hund seineLeute nicht erkennt, nur weil kein Licht ist ... Chias Augen sind in Ordnung und es beruhigt mich zu lesen, dass auch Romeo dazu neigt, im Dunklen erst mal skeptisch zu sein, bevor er sich über sein Frauli freut.


    Ich habe bei ChiaCorona-bedingt leider viel Training in der Öffentlichkeit versäumen müssen, aber ich bin mit der Bommeline auch öfter mal durch die Stadt gelaufen und habe auch Flohmärkte mit ihr besucht. Das ist ein tolles Training, das den Hunden gut tut. Mein damaliger Vorteil war aber, dass so ein Leonberger eher zum Kuscheln, als zum Kuschen einlädt unddie Leute eher auf uns zustürmten,um den Hund mal zu streicheln.


    Bei Chia und Bene erlebe ich aber auch häufig, dass Leute einen Bogen um uns schlagen :(


    Aber Romeo hat seine Aufgabe super gemeistert und Du konntest Dich mit einem Glühwein belohnen - dann hat sich das Experiment auf jeden Fall gelohnt :thumbup:

    Ich kann michnur allen Vorschreibern anschließen ... fühl Dich ganz fest umarmt Der Baumwanderer.


    ImGrunde vertragen Hunde die Chemo meist besser als Menschen und eine Kundin konnte nach der Chemo bei ihrem Berner Sennenhund noch zwei Jahre gewinnen. Ich glaube, das Problem ist dabei nur, dass man nicht mehr ganz so unbeschwert mit dem Hund umgeht, weil man den Gedanken im Kopf hat: "Wie lange noch?" Das ist sehr belastend ... auch für den Hund, denn er spürt ja auch, dass wir ihm anders begegnen und traurig sind und das fühlt sich für den Hund nicht gut an.


    Darum wünsche ich Dir Der Baumwanderer und Deiner Freundin das Weihnachtswunder und ganz viel Kraft, um sie Bounty zu geben, damit ihr die Lebensfreude nicht verloren geht.


    Ich kann auch ein Buch zum Thema Krebs bei Hunden empfehlen: Norbert Kilian, Krebs bei Hunden erfolgreich behandeln https://www.thalia.de/shop/hom…awpKVm6s06B9C_y-nwpJzWdDj


    Cinja Und auch Deiner Freundin und ihrem Hund wünsche ich ganz viel Kraft und ein Weihnachtswunder.