Verbena
  • Mitglied seit 14. August 2020
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Beiträge von Verbena

    Du bist halt Sabine Freddys Lieferando. :D

    stört das eine beiden Ladys gar nicht.

    Nö - die Mädels wissen ja, dass der Vorrat an Keksen hier nicht zur Neige geht und das Lager gut gefüllt ist ;)


    Aber Futterneid gibt es bei Ihnen auch nicht. Wenn ichunsere Gassibegleitungen mitbelohne (natürlich habeich die Erlaubnis der diversen Frauchen dafür), ist das für meine Mädels vollkommen in Ordnung. Die teilen auch das Spielzeug, streiten nicht um Stöckchen oder zetteln auch keinen Krieg wegen eines Balls an.


    Lyssi hat das einmal versucht, ihre Nase in Benes Futter zu stecken ... und Bene ging weg und wollte der Zwergeline ihr Futter überlassen. Da gab es dann eine Ansage von mir - aber Bene und Chia bleiben da komplett entspannt, wenn jemand ihr Futter nimmt.

    Momentan frustle ich vermutlich mit Chia um die Wette. Sie wegen der Hormone - ich wegen ihr.


    Dabei kann ich noch nicht mal meckern, was ihren Gehorsam angeht, denn sie benimmt sich vorbildlich und dieLeine brauche ich so gut wie gar nicht, weil sie meistens neben mir läuft und meinen Blick sucht. Eigentlich also perfekt.


    Aber es ist halt nicht wirklich Chia, wenn sie so gehorsam ist und nie hinterfragt. Da wachsen in mir dann eher Sorgen, dass es ihr nicht gut geht und sie darumihren Widerspruchsgeist verloren hat.


    Obwohl ich ihr Verhalten nach der Läufigkeit ja nun kenne und es das vierte Mal ist, dass es so abläuft, dass Chia "kadavergehorsam" wirkt und auch jede minimale Korrektur auffasst, als hätte ich sie übelst gemaßregelt. Dabei fasse ich sie gerade wirklich mit Glacéhandschuhen an und nehme Rücksicht auf ihr hypersensibles Wesen.


    Aber es ist gerade unfassbar schwer, mit ihr zu trainieren, weil sie nun an diesem Punkt ankam, an dem sie auch Kekse doof findet. Auch die, von denen sie vor drei Tagen noch 200 g einatmete.


    Bei ihr fängt das immer damit an, dasssie morgend das Trockenbarf noch nimmt, aber abends nur noch die Hälfte frisst, aber wenigstens noch Rohfleischknochen gut findet. Das baut sich dann aber täglich weiter ab, bis sie dann morgens kein Trockenbarf mehr nimmt und auch keine Kekse oder alternativ die True Nature Bröckchen von Markus Mühle, von denen ich immer ein 5-kg-Nofallsäckchen für die Nachläufigkeit habe, weil sie davon meistens noch was nimmt.


    Aber momentan will sie gar nichts. Sie leckt die Nutrigelpaste von meinen Händen und davon bekommt sie auch eine ganze Tube jeden Tag, damit sie keinen Mangel erleidet, ein halbes Pansenbrot kaute sie gestern auch weg und hier und da ist auch ein getrocknetes Hühnerbrustfilet genehm ... aber Futter? Oder irgendwelche Kekse? Fehlanzeige. Dann wendet sie angeekelt den Kopf ab und mich trifft ein Blick, der mich wirklich bis ins Mark erreicht.


    Die Tierärztin sagt, dass sie mal gar nichts anderes füttern würde, denn wenn Chia Hunger hätte, würde sie auch fressen. Ihr Kollege undChef hat da mehr Verständnis für meineChaosfürstin und unterstützt das Hungernlassen nicht, weil er auch sagt, dass der Stoffwechsel bei einem Hund, der so konsequent das Futter ablehnt, nach zwei Tagen bereits entgleist und es dann Magenprobleme gibt, die dann den Appetit erst recht eindämmen.


    Also gibt es eben Nutrigelpaste und getrocknetes Hühnerbrustfilet ... letzteres nimmt sie aber auch nicht immer.


    Das Belohnen ist also schwierig und ich habe dann gestern versucht, sie mit Spielzeug zu bestätigen ...aber das wollte sie dann auch nicht mehr hergeben, weil ich ja kein Tauschangebot machen konnte.


    Heute Früh wollte sie unbedingt ihren Ball haben und um ihr eine Freude zu machen, habe ichden dann auch ausgepackt. Da kam dann auch wieder "meine" Chia zum Vorschein, denn sie fetzte über den Acker, schmiss mir den Ball vor die Füße und versprühte Lebenslust pur.


    Dann fand Bene ein mauseloch, welches die Assistenz von Chia erforderte und ich packte den Ball wegen Nichtbeachtung durch seine Besitzerin wieder weg ... und danach sank Chia wieder in ein Stimmungstief und spuckte auch die Hühnerfleischwürfel mit Käse aus.


    Wenn ich das Drama nicht kennen würde, wäre ich in tiefster Sorge ... wobei sie an den Abenden, an denen Fredy uns begleitet, auch munter und fröhlich ist und gar nicht deprimiert wirkt.


    Also schließe ich ein körperliches Problem aus ... ich gebe ihr aber trotzdem dreimal täglich das Ulmenrindenbreichen, weil ich sicher sein will, dass ihr der Hungerstreik nicht doch noch auf die Magenschleimhaut schlägt.


    Micha meint, ich soll mit ihr mehr spielen, trainieren, balancieren und ihr Aufgaben geben. Ich will dasja auch gerne tun und sie macht ja auch sehr gerne mit, aber wenn ich klickere und sie nicht mit Futter belohnen kann, bin ich irgendwie frustriert. Gestern war sie so genial am Target und ich hätte sie am liebsten mit Keksen zugeschüttet, aber nicht mal Leberwurst aus der Tube kam gut bei ihr an ... und die Belohnung mit dem Spielzeug führte dann zum Ende des Trainings, weil ich ihr keinen Tausch anbieten könnte.


    In solchen Momenten denke ich tatsächlich über die Kastration nach, aber außerhalb ihrer postfertilen Phase ist dieser Hund ja so, wie ich mir das wünsche und wennsich das verändern würde, fände ich das auch frustrierend.


    Also muss ich wohl da durch und hoffen, dass die Hormone irgendwann wieder in ihre Balance finden (und Mönchspfefferkapseln müsste ich ihr mit Zwang verabreichenund dasversuche ichgerade zu vermeiden,weil siedann nur noch auf derFlucht vormir ist).

    Ich kann Dich soooo gut verstehen ... heute Früh sagte ich zu meiner Tochter, ob ich Chia vielleicht drei Wochen in eine Hundepension geben sollte, um mich täglich fragen zu müssen, wann sie wieder "normal" wird. Die Antwort meiner Tochter: "Die rufen Dich nach spätestens einer Stunde an und bitten Dich, Deinen Hund wieder abzuholen, wenn sie wie ein Häuflein Eldend dort sitzt und ihren Weltenschmerz pflegt." ;)


    Meine Daumen sind aber fest gedrückt, dass das mit dem Job so klappt, wie Du Dir das wünschst und Zeit und Muse für die Runde an den Bach bleibt und Du und der Brummi das genießen könnt.

    Ich verstehe Holgers Argument durchaus, dass derjenige der UO oder Fährte mit seinem Hund macht, nicht zwingend den höheren Anspruch oder den extremeren Trainingsaufwand hat, denn einen Hund "alltaugstauglich" zu machen, kann auch eine zeitintensive Aufgabe sein, die viel Kopfarbeit für den Hund birgt.


    Ich fühle mich gerade auch sehr inspiriert durch die Trouble Teens auf vier Pfoten, denn einen vollkommen unsicheren Beagle, der am liebst nicht vor die Tür möchte, eine eifersüchtige Greyhound-Hündin, deren Laune von "freundlich" zu "den Kumpel schreddere ich jetzt" umschlägt, ein Weimaraner, den das große Bellen und Zerstören befällt, kaum dass Herrchen die Haustür hinter sich schließt und ein Labrador, der seine Leute wie eine Dampflok hinter sich herzieht, kann man nicht mit "nur zweimal täglich 45 Minuten Gassigehen" korrigieren.


    Das erfordert nicht weniger tägliches und vor allem konsequentes Training, wie der klassische Hundesport.


    Ich habe tatsächlich momentan auch die Idee vom "Welpentrainer" übernommen, den Hund deutlicher körpersprachlich zu begrenzen und mit der Bärenumarmung (er nennt das Ruhegriff, aber es meint das Gleiche) runterzufahren, wenn es nötig wird, um Hundebegegnungen wieder gelassen und ohne Leinengepöbel zu meistern.


    Was ich sehr interessant fand war eben auch das Beispiel der Dobermann-Mix-Hündin, bei der natürlich zum einen das Auspowern wichtig ist, damit die Energie einen sinnvollen Kanal findet, aber dann eben auch die deutliche Übernahme der Kontrolle durch ihre Menschen, sodass der Hund lernt, dass seine Leute das klären und nicht der Hund.


    Und dabei kam dann für mich auch mein persönlicher Schlüsselsatz, denn wenn der Hund bereits im "Tunnel" ist, wird jeder erlernte Befehl ignoriert und Ablenkung funktioniert dann kaum noch. Ich habe das genau so auch bei Chia erlebt, denn jedweder Gehorsam war weg und ich wurde komplett ignoriert.


    Inzwischen baue ich ins Balance- und UO-Training den "Pausentrampolin" ein. Chia liebt ihn und legt sich sehr gerne drauf. Ganz leicht fällt es ihr trotzdem nicht, den Reizen von fliegendem Spielzeug nicht zu folgen, sondern meine körpersprachliche Begrenzung zu akzeptieren, bis ich auflöse und sie einlade, mit dem Spielzeug Spaß zu haben.


    Was ich damit sagen will ist, dass ich momentan kein Hundeplatztraining machen kann, aber trotzdem versuche, meineHunde geistig und körperlich auszulasten, auch wenn das nicht sportlich klingt, was ich gerade mache.


    Und auch @Azemba lastet den Brummi ja aus und die temporäre Taubheit liegt darum wohl auch nicht an fehlendem Training, sondern daran, dass jeder Hund irgendwann mal hinterfragt, ob das, was man von ihm verlangt, nun wirklich umgesetzt werden muss oder ob man nicht auch damit durchkommt, mal nein zu sagen.


    Es kann natürlich sein, dass ein intensiv im Hundesport trainierter Hund sich eher weniger traut, mal aufzumucken, weil er eventuelle Sanktionen vermeiden will. Aber auch ich möchte eigentlich keinen devoten, kadavewrgehorsamen Hund, der funktioniert wie ein Maschinchen.


    Meine Hunde dürfen durchaus auch eine eigene Meinung haben, solange sie die Kommandos sicher befolgen, von denen die Gesundheit und Sicherheit von ihnen und anderen abhängt - oder wie der Welpentrainer sagt: "Der perfekte Abruf ist das wichtigste Kommando überhaupt!"


    Aber den zu installieren, ist nicht weniger Trainingsaufwand, wie die sportliche Führung eines Hundes und es erfordert absolute Konsequenz, damit das perfekt funktioniert.


    ... und abgesehen davon hatte ich in meinen intensiven Zeiten im hundesportlichen Bereich immer mal wieder gesehen, dass Hunde, die auf dem Platz perfekt funktionierten, im täglichen Leben eine echte Herausforderung waren, weil eben ihr Gehorsam nur mit dem Hundeplatz verknüpft war und man auch kaum was anderes mit ihnen machte, als nur das IGP-Training ... mit so einem Hund hätte ich mich auch nicht in einen Biergarten oder auf eine Hundewiese getraut.


    Insofern bin ich auch nicht so ganz bei Luna, dass ein sportlich geführter Hund weniger hinterfragt, als der "Familienhund", dessen Ausbilduing eher in Richtung Alltagstauglichkeit geht, denn am Ende kommt es darauf an, wie ich meinem Hund etwas beibringe und wenn ich meinem Hund auch Raum für eigene Ideen lasse und ihn nicht zum Kadavergehorsam erziehe (und das gibt es nicht nur auf Hundeplätze - auch in der Alltagserziehung verwenden mancheHundehalter das Mittel der körperlichen Sanktion), wird er auch mal hinterfragen. Den sehr sportlich geführten Hund kann ich vielleicht dann schneller korrigieren, aber nachfragen wird er auch.


    Und die Frage, ob man auch mal jammern darf, möchte ich auch ganz klar mit einem "JA" beantworten, denn wenn ich hier immer nur schreibe, wie gut alles läuft, bekomme ich auch keine guten Tipps, wenn es etwas zu verbessern gibt und ich erfahre auch nicht das gute Gefühl von Verständnis, das hilft, mit einer Situation besser umgehen zukönnen, wenn man weiß, dass es eben kein eigenes Versagen ist, sondern es Phasen gibt, in denen man auf einen mehr oder minder ausgeprägten eigenen Willen des Hundes trifft.

    Naja Holger, Fredy wiegt über 50 kg und Chia keine 35 kg - Fredy könnte sich durchaus wehren, aber der schmeißt sich platt auf den Boden und Chia hopst auf ihm rum und versucht ihn zum Aufstehen zu animieren. Bei Bene und Fredy ist das dann eher wie Schlammcatchen, denn die kullern sich beide auf dem Waldboden oder im Acker - Bene ist aber auch leichter als Fredy und der ist im besten Alter und sie bereits eine Seniorin.


    Insofern müsste Fredy nicht in die Opferrolle schlüpfen, wenn er das nicht will.


    ... und Lokis Spielkamaradin weiß ja auch, was sie erwartet und könnte dem Spiel aus dem Weg gehen ... aber vielleicht gibt es ja auch unter den Hunden Masochisten?

    Luna


    Da hast Du sicher Recht. Bene merkt, wenn sie zu grob war, während Chia immernoch fest überzeugt ist, dass sie längst zur Ordnungshüterin des Waldes erhoben wurde und darum das Sagen hat, wer wohin darf.


    Und ja, @Ellionore -wie Du schon schreibst, Holger: Wenn die dasnicht gut finden würden, kämen sie nicht immer wieder, um sich mehr davon abzuholen. Ich versuche das auch zu unterbinden,aber bei uns ist es Fredys Frauchen, die der Meinung ist, dass Fredy sich schließlich wehren kann und wir da nicht eingreifen müssen. Ich finde es ja schön, dass sie so tiefenentspannt ist, aber wenn Chia hütet, dann schreite ich doch lieber ein.

    Ich hatte gleaube ich an anderer Stelle schongeschrieben, dassich bei Chia auch schon mehrere pubertäre Phasen feststellen konnte. Mit 8 Monaten ging das Hinterfragen los und inzwischen ist sie bald zwei Jahre alt und leidet immer noch zwischendurch an temporärer Taubheit. Dazwischen versetzt sie mich dann wieder in Höhenflüge, aber bevor mir zu wohl wird, bekomme ich dann eben auch mal wieder einen Dämpfer von ihr. Dann geht sie lieber irgendwo schnüffeln, als das Brunnenspiel zu spielen oder steht immer wieder aus dem Sitz oder Platz auf, wie sie das gerade will und gestern, als wir mit Fredy Gassi waren, zog sie mich an der Leine eben mal quer über den Weg, weil Fredy plötzlichlosschoss und sie hinterher wollte ... und die Nummer hatte sie wirklich schon ewig nicht mehr gezogen :( Normalerweise sage ich "Leine" und sie läuft locker nebenher, darf auch schnüffeln oder etwas Distanz zu mir aufbauen, aber die Leine hängt immer durch ... das sie auf Spannung gerät, nur weil Fredy wichtiger war, als ich, hat mich auch sehr geärgert ... ich kann also gut nachfühlen, wie es Dir geht, wenn der Brummi zwei oder drei Aufforderungen braucht.


    Wobei mein Nachbar ja die These hat, dass man drei Jahre lang einen jungen Hund hat, dann fünf Jahre lang einen guten Hund und danach hat man einen alten Hund ... bei Bene scheint sich gerade der Altersstarrsinn zu manifestieren, denn sie hört auch am liebsten selektiv ;)

    Luna


    Ich freue mich sehr für Dich, dass Du eine so tolle Gassibekanntschaft machen konntest. Ich genieße es auch sehr, dass wir immer mal wieder in Begleitung unterwegs sind und gerade Fredys Frauchen so tiefenentspannt ist, was ihren Berner Sennenbuben angeht, denn Chia und Bene können auch echte Mobber sein, wenn Fredy nicht tut, was die Hoheiten wollen.


    Ich bremse die wilden Weiber zwar auch immer wieder aus, wenn sie den armen Fredy über den Waldboden feudeln, aber ich bin fast geneigt zu glauben, dass ihm das wirklich gefällt, denn er lädt die Mädels immer wieder zu diesem Spiel ein.


    Mit der schönen Griechin Paulina hatte es Bene aber mal übertrieben und sie so übel "gefällt", dass Paulina wirklich wochenlang nicht mehr mit Bene spielen wollte ... es brauchte viele Entschuldigungskekse von mir, bis Paulina meiner Bene verzieh - seitdem ist Bene aber deutlich vorsichtiger, wenn wir mit Paulina unterwegs sind.

    Dann drücke ich mal fest die Daumen, dass wenn es eine Diagnose gibt, das Problem gut behandelbar ist.


    Zu Problemen mit der Aorta fällt mir vor allem die Aortenstenose ein, mit der ich leider auch schon konfrontiert wurde.


    Bei Herztumoren ist es aber meines Wissens eher so, dass erst der Tumor vorhanden ist und daraus beispielsweise ein Herzbeutelerguss (Perikarderguss) entsteht. Ein Tumor wäre aber bei einer kardiologischen Untersuchungganzsicher aufgefallen. Die Symptome wären dann auch ausgeprägter bis hin zur akuten Atemnot und dem Kollaps.


    Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass ohne andere Symptome als das Hecheln eine ernsthafte Herzkrankheit vorliegt.

    Da Füße was sehr individuelles ist, bleibt einen da doch eher ausprobieren.

    Hochpreisig Schuhe waren bei mir noch nie der Garant das es tatsächlich bequem ist, ich hatte schon günstige Decathlon Schuhe die ein Bruchteil der teuren Alternativen gekostet hatten aber genau die Eigenschaften getroffen haben die mir ein bequemes Gehen ermöglichten.

    Da spielen einfach zu viele individuelle Faktoren ein wie Fußbreite, Spanhöhe, Fußstellung, Gewicht (das besonders) usw.

    Ich gebe Dir durchaus Recht, dass nicht jeder Schuh an jeden Fuß passt und manchmal das Günstigangebot besser passt, als die teure Variante.


    Mein letzter Versuch, mal andere Stiefel als die Muck-Boots zu kaufen, endeten damit, dass mir nach einer Hunderunde die Füße so weh taten, dass die Stiefel seitdem unbenutzt blieben. Sie sind für meine breiten Füße einfach zu schmal gewesen.


    Falls jemand Interesse hat - es sind diese (ich meine in Größe 38) https://www.schecker.de/p/dogg…NjweySV_bFHgaAiKrEALw_wcB


    Darum bleibe ich bei der bewährten Marke, aber ich ärgere mich natürlich auch, dass derzeit so viele Modelle nur noch in den Größen lieferbar sind, die nicht zuden gängigen gehören.

    Das "Männchenmachen" vom Brummi ist so niedlich :love: Wie er sein Pfötchen spreizt und erwartungsvoll schaut - also mein Reden bleibt ja, dass er sich als Influenzer perfekt eignen würde :thumbup:


    Das Säcke füllen mit Hundehaaren kenne ich auch - ich hatte sie sogar mal gesammelt und wollte sie zu Wolle verspinnen lassen,um mir davon eine Hunde-Wolljacke zu stricken. Aber irgendwie habe ich den Plan dann auch wieder verworfen.


    Ich bin gespannt, ob die kleinere und leichtere Flexi sich bewährt. Meine Gassifreundin hat ja auch die Giant (wahrscheinlichein älteres Modell, weil sie noch größer wirkt) und ich finde die extrem schwer. Aber wie Du schon schriebst, wäre es auch der Stop-Mechanismus,der mir Sorgen bereiten würde, wenn ein 35-kg-Hund mit Vollgas in die Leine brettert.


    Klar, das Getüddel mit der Schleppleine ist vor allem bei Matschwetter unangenehm, aber ich halte meistens auch nur das Ende inderHand undder Rest wird über den Boden gezogen und zuhause sauber gemacht. Wenn ich Chia festhalten muss, greife ich eigentlich immer in den Griff vom Geschirr.


    Ich brauche die Schleppleine aber auch zu selten, um zu beurteilen, ob eine Flexi sinnvoller wäre.


    Ich schließe mich aber Mona an und hoffe, dass Du Dich trotzdem noch schonst und mit allem anderen, als Deinen Füßen, vom Erdboden weg bleibst, wenn Du wieder mit dem Brummi Runden läufst.