Könnte Das aber nicht auch ein Zeichen dafür sein das im IPG eigentlich (mehr) gegen die Interessen des Hundes gearbeitet wird?
Da würde ich sogar mitgehen, aber anders, als du es dir jetzt vielleicht denkst. ![]()
Davon mal ab: was ist denn schlecht an hohen Anforderungen? Ich für meinen Teil liebe Herausforderungen. ![]()
Im SD arbeiten wir tatsächlich oft gegen die Eigeninteressen des Hundes.
Aber nicht in dem Sinn, dass wir ihn zu etwas bringen wollen/müssen, was er nicht will (wie bei deinem Hund), sondern, dass wir ihn dazu bringen müssen abzuwarten, zuzuhören, sich zurück zu nehmen, eben WEIL sie da so gerne tun, was sie tun.
In der UO arbeitet man eigentlich nicht gegen den Hund, da ist eher das Problem dass viele HF selber nicht verstanden haben worauf es bei einzelnen Übungen ankommt UND viele können sich nur ganz schlecht in den Hund versetzen. Die meinen, der ahund denkt wie sie selber.
Wie soll nun der Schüler etwas lernen, wenn der Lehrer selber nicht wirklich Ahnung vom Lernstoff hat?
Schnell haben Beide Seiten das Gefühl, dass der Staff besonders schwer oder fordernd ist, dabei muss dem garnicht so sein. Und der Stoff kann da auch nix für. ![]()