Ruebchen Moderator
  • Mitglied seit 15. Oktober 2020

Beiträge von Ruebchen

    Das kommt auch aufs Material des Überzugs an. Wir meiden aus diesem Grund das "Franzosenmaterial" (keine Ahnung wie es richtig heißt :D )

    Und ich glaube da spielt die Genetik auch eine Rolle, wie gut und widerstandsfähig die Zähne sind.


    A.J. ist jetzt 4, und trainiert seit er ein Welpe ist extrem viel (zu hochzeiten 4-5 Einheiten die Woche) und dem sieht man an den Zähnen nix an.

    Die Hündin einer Freundin ist gleich alt, trainiert maximal drittel von dem was wir machen und die hat locker schon 2mm runter geschliffen.


    Ich finde solche Abnutzungserscheinungen aber nicht dramatisch. Tut dem Hund ja nix. Wenn man einen Kandidaten hat, bei dem es ganz extrem ist, besteht die Möglichkeit die Fangzähne (mit Chirurgenstahl?) überkronen zu lassen, dann kann sich nichtsmehr weiter abnutzen, und es schützt auch vorm Abbrechen.

    Kostet aber eine ordentliche Stange Geld.

    Schafring was hier beschrieben wurde ist doch alles einfaches Beutebellen... "harmloser" geht's doch eh nicht?

    Außer, man bringt dem Hund bei, nicht durch Bellen, sondern durch Winseln/Jaulen anzuzeigen? ^^


    Es kam ja keine Anleitung, den Hund über die Aggression oder den Wehr ins (Ver)bellen zu bringen.

    Besonders auffällig ist das inzwischen frühe dahinscheiden bei Doggen oder IW´s, da freut man sich heutzutage ja schon über 7-8 Jahre.

    Da ich selber neben meinen Spitzohren eine Deutsche Dogge Besitze und mich in auch dementsprechenden Kreisen bewege, kann ich sagen: früher wurden Doggen auch nicht älter als heute.

    Und 7 - 8 Jahre sind bei einer Dogge alt, aber soo eine Seltenheit ist es nun auch wieder nicht.


    Zum Rest kann ich nix sagen, kenne es aber auch eher so wie Cinja es beschrieben hat...

    Besonders auffällig ist das inzwischen frühe dahinscheiden bei Doggen

    Ein Großteil der Doggen erleidet und stirbt übrigens an Magendrehungen, wenn ich mich nicht ganz täusche, ist es sogar die Haupttodesursache dieser Rasse.

    Das stimmt (zum Glück) nicht.

    Doggen sind zwar prädestiniert für Magendrehungen, aber Haupttodesursache ist es nie und nimmer... ich kenne mehr Doggen, die noch nie eine MD hatten, als Doggen die eine hatten. Diese dann nicht überlebt haben noch weniger.

    Die sind einfach schneller alt und sterben oft an entsprechenden Altersgebrechen, wie andere Rassen auch, nur die eben ein paar Jahre später...

    Die Hunde waren trotzdem(?) gesund und wurden meist auch älter als heute ...

    Hmm...

    Ich würde eher sagen, früher hat man viele Auffälligkeiten nur nicht als Krankheit wahrgenommen oder Symptome garnicht erst bemerkt. :/


    Und dass die Hunde früher älter wurden, glaube ich ich nicht so recht... gibts da Zahlen dazu, oder ist das subjektives empfinden? Würde much grade mal wirklich interessieren.

    Also wenn man bedenkt, dass sie mit 6 Monaten ca. 85% der Endgröße haben, kann es sein, dass er gute 75cm erreicht. Mit 6 Monaten haben sie ca. 60% des Endgewichts, wodurch es also sein kann, dass er am Ende 50kg wiegt.

    Diese 85% gelten ja nur als Richtwert bei moderater Fütterung.


    Ich glaube nicht, dass der Bursche 75cm / 50kg erreicht, sondern bisher eher zu üppig gefüttert wurde, und deshalb nun schon extrem groß und schwer für sein Alter ist.

    In solchen Fällen kommt dann hinten raus nichtmehr viel Wachstum, die haben dann u.U. mit 10 Monaten schon die Endgröße erreicht.

    Im Fell entsteht ein Millieu welches das explosionsartige Vermehren von Bakterien und Hefepilze begünstigt. Aber ist das ein Fall für den Tierarzt?

    Ich finde schon, dass sowas abgeklärt gehört.

    Der Geruch zeigt ja deutlich, dass das natürliche Gleichgewicht auf der Haut (vermutlich) gestört ist, und auch wenn das alleine den Hund vielleicht nicht direkt krank macht, so würde ich versuchen es zu beheben. Denn WENN dann mal was dazu kommt, sei es dass Witus' Immunsystem mal angeschlagen ist, oder dass ein fieser Pilz irgendwie seinen Weg auf die Haut findet, usw., dann kann sich das durch die nicht intakte Hautbarriere explosionsartig vermehren und ausbreiten, und dann hat man u.U. einen heftig befallenen Hund, bevor man überhaupt "Tierarzt" sagen kann.

    Das dann wieder weg zu bekommen kann Monate dauern.


    Sowas hatten wir auf der Arbeit mal bei einem Meerschweinchen, ein vergleichsweise kleines Tier. Das war furchtbar, ging eeewig nicht weg, man musste mehrfach zum TA, und am Ende hat sich sogar eine Kollegin an dem Hautpilz angesteckt, war auch nicht angenehm.

    wobei ich da sagen muss Ruebchen, dass man sich bei 4 grossen hunden sowieso sehr an hundegeruch gewöhnt hat. Du würdest vll einen anderen geruch bei witus gar nicht feststellen, weil deine toleranz eine ganz andere ist.

    Das ist klar, aber Hundegeruch ist Hundegeruch und niemals mistig, modrig oder sauer... also diesen Unterschied würde ich sofort riechen.

    Vielleicht ist er aber auch zeitgleich zum Rüden geworden, welcher nun mal etwas stärker riecht als ein Welpe/Junghund. Keine Ahnung.

    Das ist es eher nicht.

    Von unsren 4 intakten Rüden riecht keiner irgendwie sauer oder mistig oder anderweitig abnormal. Und die 3 alten riechen auch nicht strenger als Ero mit 4 oder 5 Monaten roch.

    Lediglich die Dogge fängt nun an aus dem Maul zu stinken, aber das Altersbedingt.


    Ich finde einfach das klingt nach (Hefe)pilzen oder unguten Bakterien auf der Haut.

    Das muss ja nicht gleich jucken oder rot sein...

    Und wozu diese Bälle wenn man das Magnetsystem eh nicht benötigt?


    Dieses System mag ja für den einen oder anderen Leistungssportler gut sein um den Hund noch etwas punktgenauer zu bestätigen, aber man muss es auch können. Ich bin da nicht so perfekt. Hatte oft eine schlechtere (sprich verzögerte) Bestätigung erzielt weil irgendwas nicht hingehauen hat.

    Damit hast du recht, und das ist ja auch ok so ^^

    Mich ist jetzt nur das angesprungen, dass die so schwer sein sollen. Mir ist es ein bisschen ein Dorn im Auge, dass die so leicht sind :D


    Ruebchen Hast Du da auch schon Erfahrungen gesammelt, welche die haltbarsten der Top Matic Bälle sind? Sind die weicheren Bälle elastischer und bekommen nicht so schnell Risse?

    Ja, also ich habe die orangen und die blauen ausprobiert und bin mittlerweile zu dem Entschluss gekommen, dass die blauen haltbarer sind. Ich habe dieselbe Vermutung wie du - sie sind weicher und somit elastischer.

    Aber die orangen haben bei uns auch gehalten, so ist es nicht... etwa 1x im Jahr tausche ich diese Bälle aus, weil sich die ersten kleinen Risse Bilden. Man darf aber auch nicht vergessen wie intensiv wir diese gleich für mehrere Hunde fast täglich nutzen, deshalb finde ich das auch in Ordnung so.


    Ich spreche nur für mich, aber hier ist akkurate Hundeausbildung ohne das Magnetsystem nichtmehr denkbar.


    Zum spazieren bräuchte man es nicht unbedingt, ich persönlich nehme nie einen Ball mit zum Gassi. Aber wenn, dann wäre es auch da sicher sehr praktisch, da man wie du schon gesagt hast, einfach sie Hände frei hat und mit der Kleidung aber völlig flexibel ist.

    Micha369 was benutzt du denn bitte sonst so für Bälle, wenn dir die von Top Matic zu SCHWER sind? 😲


    Die von Top Matic sind mit Abstand die leichtesten von den etwa 15 verschiedenen Bällen die hier rumfliegen.


    PS.: die orangen Bälle sind die härtesten, die hellblauen sind die etwas weicheren 😉