Ruebchen Moderator
  • Mitglied seit 15. Oktober 2020

Beiträge von Ruebchen

    Cinja Ich verstehe, dass du kurz vor einer Prüfung mit sowas nicht ganz so glücklich bist.

    Aber ansonsten finde ich, dass das nach einer richtig guten TRAININGSfährte klingt. 😄


    Wenn immer alles fluppt, lernt man ja auch nix.


    Toi toi toi! Was hast du gemeldet? FH2 Oder IGP FH?

    Mona "DNA geprüft"

    Eine Blutprobe für die DNA-Lagernummer wird den Welpen bereits beim Chippen abgenommen und mit eingeschickt dh. jeder Welpe eines Wurfes kann auf die Richtigkeit der Angaben der Elterntiere überprüft wewerdenn.

    Genau, beim chippen wird das Blut abgenommen, und der Hund hat dann den Status "DNA gelagert".

    Um "DNA geprüft" zu sein, muss aber doch nochmal Blut abgenommen werden (meist im Zuge des Hauptröntgens) und

    nochmals abgeglichen werden, oder irre ich mich da? :/

    Micha369 ich habe dir im Februar schon gesagt, dass du aufhören musst, mit dem Hund immer dann zu Arbeiten, wenn ER grade mal Lust hat und dich animiert. ;)


    Der Lernt, wie alle anderen hier schon richtig geschrieben haben, dass UO gemacht wird, wenn er will, und nicht wenn du willst. Blöderweise will er anscheinend nie zu "normalen" Tageszeiten, und da stehst du jetzt immerwieder an.

    Schafring das ist sehr interessant und darüber habe ich mit einer Freundin auch schon diskutiert.


    Ich glaube schon, dass die Hunde heutzutage tendenziell "kränker" sind, aber nicht viel. Ich glaube diese Entwicklung erscheint uns nur viel extremer als sie eigentlich ist, weil wir uns mehr kümmern und mehr Wissen haben.


    Wenn früher ein Hund orthopädische Probleme hatte, ging man nicht groß mit dem zum TA. Dann ist der eben von Zeit zu Zeit unrund gelaufen, da hieß es dann halt "ja, der läuft immer so". 🤷🏼‍♀️

    Und wenn es dann durch die Arthrosen usw. Zu heftig wurde, dann war der Hund mit 6 oder 7 Jahren halt "alt" und es wurde sich entledigt.

    Gleiches bei DM, die bricht ja meist erst mit etwa 8 Jahren aus, und dann gehts ja erstmal noch eine Zeit lang ... ganz klar Altersschwäche. Da hätte zu früheren Zeiten doch keiner eine genetisch vererbte Krankheit vermutet.


    Linienzucht (vorallem unüberlegte) ist eine Sache, die da sicher auch mit rein gespielt hat. Mit hat ein Züchter mal gesagt "Inzucht schafft Stabilität, aber vorsicht, das funktioniert in beide Richtungen".

    Man kann positive Eigenschaften herauszüchten und festigen, aber aus versehen eben auch negative.

    Wenn ich also eine 3 - 3 Inzucht mache, um das tolle Wesen von Hund X in den Nachkommen zu festigen, und der Hund X aber auch immerwieder Hunde mit zb. Problemen im Hüftbereich hervorgebracht hat, ist das Risiko hoch, dass ich natürlich auch die Sache mit der HD unbewusst herauszüchte und festige. Vielleicht ja nicht bei den direkten Nachkommen, aber dann bei deren Nachkommen wieder, usw.

    Dass überall gelogen und betrogen wurde, und auch heute noch gerne gschönt wird, kranke Geschwister von Zuchthunden verheimlicht werden, usw. Macht das ganze ja noch risikoreicher.

    Eigentlich ist das Züchterbuisness super hart und dauerhaft gesunde, wesensfeste, gut arbeitende und möglichst auch noch ansehliche Hunde zu züchten scheint schon fast ein Hexenwerk zu sein.


    Die Fütterung spielt dabei die geringste Rollesdenke ich.

    Klar, heutzutage füttert man u.U. nicht passendes Industriefutter, aber es ist ja nicht so, als hätten vor 50 Jahren alle gabarft. Da haben die Hunde ja auch jeden Müll bekommen, der grade übrig war. In Milch aufgeweichtes Brot, usw.

    Das hat ja auch sehr viele Kohlenhydrate (zu schnelles Wachstum) und enthält Getreide (Allergiegefahr) usw.

    Danke Ruebchen.

    Das selbst entscheiden kann man doch nur wenn man diese Krankheit überhaupt kennt.

    Es ist doch jeder selber dafür verantwortlich, wie intensiv er sich vorab informiert... 🤷🏼‍♀️

    Gleiches gilt für HZ und LZ.


    Im Zeitalter des Internets wäre all das ja kein Hexenwerk mehr... aber solange die Leute sich beim Autokauf mehr informieren, recherchieren und vergleichen als beim Hundekauf, habe ich für die uninformiertheit mancher Käufer echt wenig Verständnis.

    naja das Thema Hundekauf scheint ja schon schwierig genug zu sein schon allein im Bezug auf HD/ ED und wenn jetzt noch DM dazu kommt. Ich kannte diese Krankheit vor dem Forum nicht. Da wäre erstmal gute Aufklärungsarbeit wichtig.

    Nur aus Interresse wie teuer ist dieser DM Test?

    Das kann ja jeder selbst entscheiden, ob er darauf achten möchte oder nicht.

    Ich persönlich würde aber auch nur einen Welpen aus Verpaarungen kaufen, wo mind. ein Elternteil N/N, also frei ist., dann kann da garnichts passieren. Für den normalen Hundebesitzer ist es ja komplett egal, ob sein Hund frei oder Träger ist.


    Gekostet hat der Test selbst 77,50€.

    Dann muss man zum TA und Blut abnehmen lassen , das hat bei uns so 10€ gekostet.

    Und dann halt noch das Porto ins Labor. Das war unverschämt teuer, weil halt von AT nach DE und anscheinend "Gefahrengut" (Blut :rolleyes: X/ ) das waren 16,50€ für einen kleinen Briefumschlag.
    Also mit etwa 100€ ist man dabei.

    Also dass man zu Hause garnichts üben soll spndern immer nur wenn man die ein, oder zweimal die Woche auf sem Platz ist, kenne ich so eigentlich auch nicht.


    Im Gegenteil, da wird doch eher geschumpfen, wenn einer mal qieder zu faul für seine "Hausaufgaben" war :D


    Also ich würde ab und an zu Hause, bzw. beim Gassi weiterhin zusätzlich trainieren.