Ruebchen Moderator
  • Mitglied seit 15. Oktober 2020

Beiträge von Ruebchen

    Indigo1601 ich bin nur für das verantwortlich was ich sage, nicht für das, was andere verstehen (oder verstehen wollen :rolleyes:).

    Sorry, ich komm grad nicht mit... 🤔


    Falls das auf die "heißen Ohren" bezogen sein sollte - ich hab dazugeschrieben dass ich niemanden hier meine. Das ist ja durchaus ein gängiger Begriff.

    Das war 1 zu 1 die Phrase, welche ich ein paar Seiten weiter vorne verwendet habe. Deshalb habe ich mich gerade angesprochen gefühlt, ja.

    Allerding habe ich dann noch mehr Kontext dazu geliefert, deswegen der Zusatz "oder verstehen wollen".


    Wenn du das echt nicht gesehen, bzw. auf mich bezogen hattest, dann entschuldige bitte meine Antwort.

    Auch auf die Gefahr noch weiter abzuschweifen, es gibt auch Krankheiten. Eine Bekannte hatte vor vielen Jahren einen Rotti, sie streichelte ihn abends und er biss unvermittelt zu. Da der Hund immer klar war, fuhr sie am anderen Tag gleich zum TA für ein großes Blutbild, auf die Idee wäre ich gar nicht erst gekommen.

    Tatsächlich hatte er Knochenkrebs im Endstadium und hatte dann nur noch wenige Tage, außer ein bißchen humpeln war vorher nichts.

    Ich finde garnicht, dass das zu sehr abschweift... und ich glaube soo selten passieren solche Dinge garnicht.


    Eine Sportkollegin musste vor 2 Jahren ihren absoluten Seelenhund mit 6 Jahren einschläfern lassen... er hatte einige Wochen zuvor angefangen Leute (sowohl die eigene Familie, als auch Fremde) wirklich völlig aus dem Nichts anzufallen.


    Im CT kam dann raus, dass er einen Hirntumor hatte, durch welchen er Phasenweise nichtmehr "er selbst" war.

    Da kommen mir heut noch die Tränen wenn ich an die Story denke.

    Axman ICH hatte geschrieben "es gibt nen' Satz heiße Löffel" (....... in diesem und jenen Kontext, von MIR, bei MEINEN Hunden ... aber das überliest manch Einer ja öfter gerne mal) ;)

    Ich hatte das Gefühl, die heissen Löffel lesen sich heisser als sie serviert werden. ^^

    Das sowieso ^^



    Mit Hunden war er übrigens fein, der Verbrecher (ganz links) ^^

    Tolles Foto und alle machen brav sitz im Wasser, auch wenn der Herr rechts ein wenig arrogant wirkt ^^ ^^

    Homer, wie er leibte und lebte. :D

    Ich glaube er hielt sich wirklich stets für etwas besseres als das Spitzohrige Pack. :D 8o

    Tolles Video, das sieht richtig gut aus!


    Sieht auch so aus, als wäre sie eher klein(?), und ziemlich wuselig - das ist natürlich ideal fürs Agi ^^:thumbup:


    Wir können da nur staunen, nachdem mein Rüde mit 6 Monaten im Junghundekurs mal in einem Agitunnel "stecken blieb" (er war schon recht groß für den Tunnel und meinte dann, es wäre eine gute Idee darin umzudrehen...)

    Nach Beinsalat, einer daraus resultierenden mini-Panikattacke und einem zerstörten Tunnel haben wir beschlossen, dass für uns eine Karriere im Agility nicht in Frage kommt 8o :D :D

    Ich hatte 2018 einen 5 Jährigen Malinoisrüden 3 Monate bei mir in Pflege, welcher gelernt hatte, dass man mit beißen (geknurrt hat er natürlich auch :D) seinen Willen durchsetzen und Menschen steuern kann.


    In so einem Fall putzt man natürlich auch nicht mal eben einfach so drüber, das Verhalten ist viel zu fest gefahren und der Hund auch einfach völlig ohne Vertrauen zu allem und Jedem. Das hätte zu nichts geführt, außer zu noch mehr Eskalation.

    Da musste man mit umgehen, aber den Hund natürlich trotzdem nicht "einfach machen lassen". Nachts schlief er in einem separaten Zimmer, Tagsüber lief er normal frei in der Wohnung rum... Anfangs immer mit Maulkorb gesichert, nach 2 Wochen nurnoch, wenn ich im Alltag nicht die Möglichkeit hatte, mich ganz auf ihn zu konzentrieren, denn er kam des Öfteren "aus dem Nichts", wenn man z.B. eben eine falschen Schritt gemacht hatte.

    Das gehört echt zu den Dingen, die keiner braucht.


    Was ich damit sagen will: natürlich muss man unterscheiden zwischen knurren, knurren und knurren ... und knurren! ^^ Jeder antwortet hier von seinem Standpunkt aus, unter Berücksichtigung seines Know-hows und seiner Fähigkeit (seine) Hunde einzuschätzen.

    Ich glaube nicht, dass hier Jemand pauschal einem unerfahrenen Menschen welcher seinen Hund (noch) nicht lesen und einschätzen kann, den stumpfen Tipp geben würde "hau drauf wenn er knurrt", weil das ja immer böse ist und nach der Weltherrschaft schreit.


    Mit Hunden war er übrigens fein, der Verbrecher (ganz links) ^^

    Knurren darf er jederzeit, aber akzeptieren werde ich es halt eher nicht. ^^


    Je nach Situation reagiere ich halt unterschiedlich... hat er starke Schmerzen und knurrt, würde ich es Kommentarlos hinnehmen, ggf. nen' Maulkorb drauf packen aber den Hund halt trotzdem Verarzten, bzw. beim TA festhalten.


    Knurrt er aus Frechheit, z.B. weil ich auf seinem Sofaplatz sitze oder seinen Kauknochen zu lange angeguckt habe, gibt's nen Satz heiße Löffel.


    Knurrt er, wie der Hund im beschrieben Fall, also weil er sich bedrängt und unwohl fühlt, würde ich ernsthaft a) unsere Beziehung zueinander und b) meine Aufzucht in Frage stellen.

    Wir haben für heuer im Spätsommer ein Ferienhaus in Kroatien gebucht ... wird aber das Erste Mal sein, deshalb kann ich da aktuell noch nichts berichten. :D


    Wollte aber schon immer mal da hin, ich freue mich schon und bin sehr gespannt :love: