Ruebchen Moderator
  • Mitglied seit 15. Oktober 2020

Beiträge von Ruebchen

    Aber dann wäre das eben so. Ist ja dennoch ein toller Hund.

    Macht auf Prüfung aber massive Probleme.. mit so einem Hund kannst ja nur schwer starten, da sind immer irgendwo andre hunde drumrum.

    Das letzte Mal ist ja erst 3 Monate her. Vielleicht braucht er einfach noch etwas Zeit und noch ein paar Mal die Erfahrung, dass es nicht immer so laufen muss. Lass den Kopf nicht hängen. Trefft ihr denn viele Hunde unterwegs oder seit ihr eher in der glücklichen Lage einsam unterwegs zu sein?

    Du sagst "erst" 3 Monate, ich sage "schon" :D
    Aber du könntest recht haben. Wir treffen sehr, sehr wenige Hunde. Das ist eigentlich sehr angenehm, aber dadurch erleben wir auch nicht viele positive Hundebegegnungen, wo er lernt "da passiert nix".
    Vielleicht dauert es darum länger... geht ja nicht um die Zeit die verstrichen ist, sondern um die Anzahl der positiven Begegnungen, oder? :/

    Aber diese lauthals kläffend heranrennenden Tutnixe... ich weiß da ja, am Ende passiert "nix", aber Ero hat mittlerweile wahnsinnig Stress wenn er fremde Hunde trifft weil in der empfindlichen Phase im Junghundealter 2 solche Hunde in uns rein gebrettert sind und ich sie eben aus höflichkeit dem anderen Besitzer gegenüber nicht wirklich abgewehrt habe. Ich könnte mich immernoch dafür in den Arsch beißen, denn das Problem schleppen wir immernoch mit uns rum, und ich habe langsam sorge, dass das auf ewig so bleibt.

    Vorab, das Zitat hab ich jetzt mal stellvertretend gewählt, damit beziehe ich nicht also nicht speziell auf Ruebchen. ;)

    Hm ... Was habt ihr denn für Hunde, das die sich wegen einen rumgiftenden TutNix so ins Hemd machen?

    Alle meine Hunde konnten/können das einschätzen, entsprechend einordnen und dann ignorieren. Und wenn tatsächlich mal Einer ernsthafter Streß machen wollte/will haben sie mal schnell gezeigt wo der Frosch die Locken hat und fertig. Da wurde/wird Nichts generalisiert, sondern situationsbezogen reagiert. :/

    Wir haben 4 Hunde, 3 davon sind sehr souverän und die lässt Gekläffe von anderen Hund kalt. Kommt so einer angerannt und meint aus nächster Nähe zu Pöbeln, wird ihm der Kopf gewaschen, aber gewaltig. Thema erledigt.


    Ero ist da aber leider anders. Er hat zu fremden Hunden immer neugierig rüber geguckt, sich dann aber nicht weiter für interessiert. Wenn die an der Leine gepöbelt hatten, hat er sie gänzlich ignoriert, weil ihm das immer schon "unangenehm" war, aber es war ok für ihn da er sich bei mir an der Leine sicher gefühlt hat - perfekt.

    Er ist grundsätzlich sehr sensibel und weich, und er hat damals mit ca. 5 Monaten und dann später mit etwa 8 Monaten nochmal einfach wahnsinnig Schiss bekommen, als dann eben so ein Hund kläffend und mit gestellter Bürste angerannt kam und direkt in ihn rein gebrettert ist. Er ist panisch rückwärts flüchtend in der Leine gehangen wie ein zappelnder Fisch, während ich versucht habe mich zwischen Ero und den anderen Scheißhund zu schrieben. Leine loslassen war keine Option, da es mitten im Ortsgebiet war (Straße/Autos) und auch nicht unser Heimatdorf.


    Seitdem haben wir das Problem, dass er, sobald er einen Hund sieht (auch auf 20m Entfernung) sich duckt, den Schwanz klemmt, die Bürste aufstellt und ein oder zweimal verstohlen Wufft und nervös weg schaut, dann wieder rüber schaut, wieder weg schaut, wieder wufft, usw.
    Der Hund trieft in solchen Situationen vor Unsicherheit. Und das tut mir extrem weh, weil ich eben weiß wie toll das vorher war und ich dabei versagt habe ihn zu schützen (auch wenn körperlilch nix passiert ist).


    Dabei ist es auch egal, wenn ich super-selbstbewusst vorbei gehe, und ihn einfach "mitziehe" oder ihn mit Futter vorbeischmuggeln will, er fällt immer in diese Unsicherheit.


    Er ist jetzt 11 Monate alt und zeigt das Verhalten immernoch, und langsam hab' ich Sorge, dass das eben so bleibt...

    Also wenns zu einem Kampf kommt, DANN schreite ich sehrwohl ein, und das auch eben so brutal wie nötig, das ist mir dann ehrlich auch egal.


    Aber diese lauthals kläffend heranrennenden Tutnixe... ich weiß da ja, am Ende passiert "nix", aber Ero hat mittlerweile wahnsinnig Stress wenn er fremde Hunde trifft weil in der empfindlichen Phase im Junghundealter 2 solche Hunde in uns rein gebrettert sind und ich sie eben aus höflichkeit dem anderen Besitzer gegenüber nicht wirklich abgewehrt habe. Ich könnte mich immernoch dafür in den Arsch beißen, denn das Problem schleppen wir immernoch mit uns rum, und ich habe langsam sorge, dass das auf ewig so bleibt. ||

    Oh, hier hänge ich mich mal dran.


    Ich trage schon seit ein paar Jahren Schuhe von HAIX, und bin eigentlich sehr zufrieden.

    Nur würde ich mir Schuhe mit einer noch besseren Haltbarkeit wünschen... länger als 1 Jahr hält bei mir kein Paar ||


    Aber vielleicht liegts auch an mir, ich trage die Schuhe 200 Stunden pro Monat, da ich sie auch zum Dienst trage..

    CHRIS Eigentlich hätte sie dir noch danken müssen.

    Diese vom Timing her perfekt gesetzte Korrektur wird der Hund nicht so schnell vergessen.


    Abgesehen davon: wenn ein Hund mit bösen Absichten mir so nahe kommt, dass ich ihn treten kann, dann tue ich das auch, denn sann ist er definitiv ZU nah.


    Ich hätte genauso gehandelt wie du. Zumindest theoretisch, praktisch wär ich wahrscheinlich wie angewurzelt da gestanden, hätte versucht den Hund abzublocken und es wahrscheinlich nur so halb geschafft. Wirklich zulangen kann ich bei fremden Hunden erst, wenn es in einen Kampf ausartet.... bin da viel zu nett X/

    Was ist wenn du im Winkel ein Depot machst! also einen Hühnerfuß halb verbuttelst damit er langsam wird frisst und runter kommt ?! Dann nah bei Hund stehen kurz bevor er fertig ist unbemerkt ein lecker zwischen die vorderen Füße schmeißen dass er von da an anfängt sich die Richtung zu suchen!

    Wir hatten eine Zeit lang das Problem dass er seine Nase zu viel in Mauselöcher gesteckt hat, und da dann auch gebuddelt hätte. Darum wollte/will ich nicht, dass er auf der Fährte gräbt und somit kennt er solche vergrabenen Jackpots nicht.


    Aber ich könnte einen Filtetstreifen oder Kaustreifen ja wirklich nur so weit im Boden versenken, dass er ihn am herausstehenden Zipfel quasi einfach aus dem Boden ziehen könnte... das ist eine super Idee, darauf bin ich bislang noch nicht gekommen :D Dachte immer: ganz oder garnicht.


    Und das würdest du dann wirklich genau IN den Winkel legen, oder in den letzten Tritt vor dem Winkel?

    Ich schaue auch immer, dass man die letzten Rippen durchscheinen sieht... beim laufen oder in Biegung.

    So in der Richtung finde ich es Ideal.


    Aber beim DSH mit seinem Pelz ist es ja trotz Topfigur oft schon schwer da Rippen oder auch Muskulatur auszumachen.. :rolleyes:


    Pinguetta ja das ist wirklich riesig =O:D