Ero, ebenfalls 11 Monate alt wiegt im Moment 32 Kilo auf 65cm (mit Körmaß gemessen)
Und A.J. (4 Jahre) ist 61,5 cm groß und wiegt 35 Kilo.
Ero, ebenfalls 11 Monate alt wiegt im Moment 32 Kilo auf 65cm (mit Körmaß gemessen)
Und A.J. (4 Jahre) ist 61,5 cm groß und wiegt 35 Kilo.
Die sieht der Hund... mach das 3 Fährten lang, und der Hund hat verknüpft "aha, bei der Fahne gehts links/rechts weg".
Ich habe eine Zeit lang mit schwarzen Essstäbchen vom Chinesen gearbeitet (mit einer Armlänge Abstand zur Spur in den Boden gesteckt), sogar die hat der Hund wahrgenommen.
Das Ergebnis von meinem glorreichen Versuch schlauer zu sein als der Hund: Ein Hund der Winkel MIT Stäbchen perfekt wie am Schnürchen gesucht hat, und Winkel ohne Stäbchen einfach überlaufen hat, und dann überrascht anfing rum zu Kreiseln als er bemerkt hat, dass die Spur weg ist.
Besser als Fähnchen ist Fährtenkreide, aber auch die nimmt der Hund wahr, und auch die ist irgendwann verknüpft, wenn man sie regelmäßig verwendet.
Ich würde mich an natürlichen Punkten orientieren ... auffällige Grasbüschel/blumen auf der Wiese, oder wenn man einer Weide entlang legt, beim zehnten Zaunpfahl dann den Winkel legen, oder auf Höhe von dem Baum der 10m weiter steht ... solche Sachen. Und das eventuell mit Fährtenkreide ergänzen, wenn mal wirklich garkein Anhaltspunkt weit und breit in Sicht ist.
Aber wieso wird es schwieriger die Spur zu sehen wenn das Gras wächst?
Wenn das Gras etwas Höher ist, siehtman die Spur soch viel besser, weil die Halme umgeknickt sind. Ich warte schon sehnsüchtig bis die Halme sprießen, damit ich für Ero endlich Bögen und Winkel legen und gezielt trainieren kann. ![]()
Wow, ich wollte grade auch fragen "WIE, 2500 Latten für einen Schäferhund?!" (egal of EUR oder CHF)... das ist ja Wahnsinn ![]()
Micha369 wenn die es nur Just for Fun machst, kannst du alle möglichen kleinen Sachen nehmen.
Wenn du es Prüfungsmäßig machen willst, würde ich unbedingt mit PO konformen Ggst. trainieren:
10cm lang, 2,5cm breit und 0,5 - 1cm dick.
Materialien sind meist Holz, Leder, Teppich, Filz, Kork, usw. Im Prinzip ist aber alles denkbar. Mein Liebster Shop der keine Wünsche offen lässt:
Aber immerhin kam mal ein Bellen raus ![]()
Genau so ![]()
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Sehr gerne ![]()
Was ich jetzt auch überlege ist, ob ich das mit dem Anbinden probieren soll, so dass Kobi gar nicht so nah kommen KANN.
Grade noch vergessen: Das Anbinden ist eher dafür gedacht, dass dir der Hund nicht ins Gesicht springt und ihn etwas mehr zu frustrieren (damit ihm eher ein Bellen rausrutscht).
Um ihm zu vermitteln, dass er auf Abstand Bellen soll finde ich das nicht optimal, Druck erzeugt immer Gegendruck. Je mehr ihn das nach hinten zieht, desto mehr kämpft er dagegen an, und zieht nach vorne hin zum Helfer (Besonders am Geschirr oder breiten Halsband). Ist die Leine Weg, steht er ihm wieder auf den Zehen.
Für den Abstand würde ich eher mit einer Begrenzung vor dem Hund arbeiten, vielleicht so eine Positionskiste oder so..
Das aber erst, wenn er gut Bellt. Nicht alles auf einmal ![]()
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@KleineMama aber das erste Video war nicht das allererste Training, lass dich da nicht verunsichern!
Ich hab erstmal auch "komische Geräusche" geklickert ![]()
Ein bisschen hochdrehen (lassen) musst du ihn Anfangs schon, damit er überhaupt was macht. Anbinden schafft da Abhilfe gegen anspringen und steigert den Frust beim Hund. ![]()
Aber sobald er es verknüpft hat, dass er Bellen soll, würde ich das mit ganz klaren und bewussten Ruhephasen zwischen den einzelnen Versuchen wieder unterbinden (zu sehen im ersten Video mit 13 Wochen: nach der Bestätigung vom ersten Wuff, warte ich mit dem weitermachen so lange bis er ganz ruhig und konzentriert ist).
Und wegen des Bellens bei fremden Personen: es gibt natürlich Hunde, die haben da garkein Problem damit. Aber du hast ja geschrieben, dass dein Kobi eher der unsichere Beller ist. Von daher würde ich erstmal das Bellen bei mir im vertrauten Umfeld festigen, und wenn er da überzeugt das dann auf fremde Personen umlegen. ![]()
Die Agila hat Angebote ohne Selbstbehalt. Ich glaube die rundum-sorglos-Versicherung kostet für einen Schäferhund zwischen 50 und 70€ pro Monat, je nach Alter.
Da ist ALLES abgedeckt, auch Voruntersuchungen, Klinikaufenthalte und zb. Physiotherapie nach der OP, Medikamente, usw.
Sogar die jährlichen Impfungen/Entwurmungen/Flohmittel (bis zu einem gewissen Betrag).
Ich habe für Homer (Deutsche Dogge) "nur" eine OP Versicherung, aber auch ohne Selbsbehalt.
Alternative zu "3000€ auf der hohen Kante":
Gute (!) Tierkrankenversicherung (nicht nur OP) ![]()
Oh, das find' ich ein spannendes Thema! Hier lese ich mit... kann aber leider nix zu beitragen, ich kann garnichtmehr sagen was mich EIN (Schäfer)hund kostet ![]()
Wenn sich Jemand einen Hund holt, und dann "normale" TA kosten nicht bezahlen kann, ärgert mich das schon sehr. Wenn ich auf FB "Spendenaufrufe" wegen 500€ sehe weil die Hündin eine Vereiterte Gwbärmutter hatte, o.ä. da könnt ich an die Decke gehen. ![]()
Ich finde es unverantwortlich dem Tier gegenüber, und frech gegenüber den Leuten die da Geld geben.
Aber wenn jetzt einer in die Röhre guckt, weil zb. ein quietschfideler Hund auf einmal an einer mysteriösen Krankheit erkrankt und sich binnen 2 Monaten 8000€ TA Kosten anhäufen (bei einer Doggenkollegin so miterlebt) ist das natürlich jenseits von Gut und Böse und damit muss man auch nicht rechnen wenn man sich einen Hund kauft, finde ich.
Das Verbellen bei den Rettungshunden ist nicht anders als bei den Schutzhunden, der Hund will nur seine Beute hahaben.
Das würde ich so jetzt nicht pauschalieiseren. Im SD bauen viele das Verbellen auch anders - nicht über die Beute - auf.
Also für die RH Arbeit sollte man das Bellen natürlich nur über Beute oder Futter aufbauen ![]()
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Ich hab' Ero ganz unabhängig vom SD das Bellen bei mir auch beigebracht.
Dazu habe ich ihn angebunden, und ihm das Futter gezeigt. Dann habe ich ihn ein bisschen heiß auf das Futter gemacht, bin rum gehüpft und hab es ihm dabei vorenthalten.
Aus dem Frust raus rutscht den meisten eigentlich schnell mal ein kleines Wuff oder sogar schon ein richtiger Beller raus. Das sofort mit Klick und dem Futter/der Beute bestätigen.
Ich hab es bei Ero dann mit einer bestimmten Körperbewegung verknüpft, da ich nicht will, dass er irgendwann mal aus einem Missverständnis heraus das Kläffen anfängt. Klappt aber mit einem einfachen Stimmkommando natürlich genauso. ![]()
Auf dem ersten Video: die dritte Trainingseinheit, mit 13 Wochen.
Da hatte er die Körperbewegung schon verknüpft (so schnell kanns gehen
)
Video 2: 4,5 Monate. Da brauchten wir die Leine schon nichtmehr.
Video 3: 5,5 Monate. Da bekam er langsam Sicherheit und hat angefangen zu "pushen".
Video 4: 10 Monate, der Hund hat Spaß am Bellen und es wird langsam auch schon druckvoll (und das nur wegen ein bisschen Futter)
Und ich würde auch erst jetzt, wenn der Hund pusht und Druck beim Bellen macht, den an einer fremden Person bellen lassen. Alles davor wird eventuell nicht gut gehen, weil der Hund darin noch zu unsicher ist.
Die Person x soll es dann Anfangs gleich machen, wie du es dem Hund beigebracht hast (gleiches Kommando, evt. gleiche Gestik).
Toi Toi Toi! Wenn die Generalprobe mist war, wird die Prüfung gut! ![]()
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