Ich trainiere zu 90% alleine (außer SD natürlich
). Funktioniert für mich am besten, allein schon wegen meiner wirren Arbeitszeiten.
Die restlichen 10% sind gezielt geplante Trainings in der Gruppe (UO), bzw. mit Leuten von denen ich der Meinung bin, die können einen weiterbringen, die drüberschauen und Input geben. (FH & SD).
Essentiell sind in erster Linie natürlich gute Leute um einen rum, dicht gefolgt von "KLEINER Gruppengröße".
Wenn die Anzahl der Mittrainierenden zu groß wird, leidet unweigerlich die Trainingsqualität:
Zeitdruck, "Erschöpfung" und somit nachlassende Konzentration der "Drüberguckenden"/Anweisungsgebenden, mehr störende Einflüsse (je nach Alter und Ausbildungsstand des Hundes), etc.