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7. Oktober 2025 um 12:44
Beiträge von Schafring
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Gestern Abend hat unser TA die Fenja, Mutter der Gloria und Hera, hier bei uns zuhause einschläfern müssen.
Seit ca.2 Wochen hat sie schlecht bis garnicht gefressen, die Atmung war wie bei einer Lungenentzündung.
das Röntgenbild zeigte eine Lunge voller Metastasen.
Mit Hilfe von Cortison haben wir ihr noch ein paar Tage in ihrem Rudel ermöglicht, jetzt wird sie vielleicht auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke eine riesige (Wölkchen)Schafherde hüten.
Meiner Beobachtung nach scheint der verdammte Krebs die häufigste Todesursache bei unseren Hunden zu sein?

das war einer ihrer letzten fotografierten Arbeitseinsätze an der Schafherde meines Nachfolgers
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. und hier in ihren jungen Jahren mit dem jungen Mann als HF in der Nachkommengruppe ihres Vaters Enosch von Amasis
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Pepper Danke für die Aktivierung des Links, irgendwie stand ich da heute Nachmittag neben der Kappe
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kopieren hat irgendwie nicht geklappt
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https://www.void(null);void(null);youtube.com/watch?v=5Cmgc2Mtyuw&t=28s&ab_channel=Rother%26Schulz
passt glaub ich sehr gut zu dem Thema, hier kann man vielleicht sein Verhalten an euren Hunden im Welpenalter reflektieren.
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https://www.youtube.com/watch?v=f4BWxj…ben-Hundeschuler hab ich mal geschaut und bei einigen der Vortragshaltenden versucht rauszubekommen, ob da irgendeine sportliche Betätigung mit Hund im Background ist ... ich hab jetzt da nicht so wirklich viel gefunden, Die meisten Hundetrainer schreiben, dass sie schon seit x Jahren mit Hunden arbeiten bla bla blub, aber irgendwie ist mir keiner aufgefallen der sportliche Betätigung/Erfolge im Lebenslauf hat.
Dann schaut euch mal diesen an, ist etwas gewöhnungsbedürftig, entspricht aber sicherlich mehr den Erwartungen, ist mir in nettes Beitrag gerutscht beim kopieren, Sorrry
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Ausserdem war mir das zu sehr auf Hunde ausgelegt, die eh nur zu Hause mitlaufen und an die man keinen "mitmach anspruch" stellt
ist das nicht überhaupt die Zielgruppe der meisten Online--und Realen Hundeschulen, wie ja wahrscheinlich die meisten Hunde dazu da sind "nur zu Hause mitzulaufen?"
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der Marammen Abruzzen ist kein Hütehund er ist ein Herdenschutzhund,bestehen große Unterschiede in der Verwendung, den Aufgaben und den genetisch verankerten Verhaltensweisen und den daraus resultierenden Charakteren.
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bedeutet ja auch, es "für den Hund zu regeln".
ne, das bedeutet es für UNSER harmonisches Zusammenleben mit unseren Hunden zu regeln.
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diese meine Haltung ergibt sich aus meiner früheren jahrzehntelangen Tätigkeit mit Hunden als Hüteschäfer.
Beispiel: ich hatte ab und zu mal renitente Ziegen oder auch Zuchtböcke in der Herde die sich den Hunden gestellt haben und auch auf diese losgegangen sind.
Wenn ich dann da mich vor den Hund gestellt hätte um diese Konfliktsituation für ihn zu regeln oder wenn gar der Hund in dieser Situation bei mir "Schutz" gesucht hätte wäre er bald für die Hütearbeit nicht mehr zu gebrauchen. Nein, das Gegenteil mußte ich tun, ihn bestärken wenn er sich entweder durch einen lauten Beller oder einen gezielten Griff auf den Nacken, die Rippe oder Keule Respekt verschafft, trotzdem durfte diese Situation nicht eskalieren, wenn das rentente Herdentier zurück in seinen Herdenverband war mußte Schluß sein mit dieser Aktion, am besten von selber odeauch mit einem AUS -Signal.
Ich hatte auch kein Problem wenn meine Hütehunde während der Arbeit auf freilaufende Hunde zugelaufen sind um diese günstigenfalls zu vertreiben, was auch fast immer geklappt hat.(bei uns gibts kaum freilaufende Hunde)
Das heißt jetzt natürlich nicht das ich mit dem jetzigen Hunden jeder Rauferei sorglos entgegensehe sondern in der Beziehung die gleiche "Unbekümmertheit" habe wie du es in der Begegnung mit dem Dalmi-Mix und dem pubertierenden Junghund geschildert hast.

Hütehunde ticken anders!
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Ich bin mittlerweile mit Django so verunsichert, dass ich ihn an überhaupt gar keinen Hund mehr ran lasse ? Aber ich würde es wirklich gerne nochmal probieren.
Schade dass du soweit weg wohnst, ich hätte kein Problem deinen Django mit meinen 2 unterschiedlich tickenden Hündinnen zusammen zu lassen.
Hera, die jüngere, sehr souverän und sozial und/oder
Gloria, ihre 2 Jahre ältere Vollschwester, Rabaukin und nach vorne gehend, rüpelhaft, aber kontrollierbar.
Ich sehe Hundebegegnungen, wenn sie kontrolliert ablaufen, recht locker und bin da auch nicht der absolute Kontroll- und "Ich muß dass für Hundi Regeln"- Freak.
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hab die letzte Stunde mitgekriegt, wirklich viel Theorie und für mich und den Umgang mit meinen Hunden eine Menge Selbstverständlichkeiten, die ich so allerdings niemals in Worte hätte fassen können.
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Ich hoffe diesen Vortrag kann man irgendwie, irgendwo nochmal hören, hätte mich sehr interessiert hatte aber gestern Abend keine Zeit.
Ich bin eigentlich begeistert von der Arbeit der Hellhound Foundation und mag mal behaupten dass 70% der Kritiker noch nie so einen "Höllenhund" an der Leine hatten.
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Mein Rat, wartet mit einem Hund bis Seniorkater nicht mehr lebt und ihr Beiden wisst was ihr Wollt und solche Sachen wie Urlaub, unsichere Verdienstsituation etc. dem nicht mehr entgegenstehen.
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weiß garnicht, hab ich dich hier im Forum schon begrüßt

und zu eurer intensiven Diskussion;
Am Schluß kommt alles anders wie gedacht