Das sich die Recherche aus Deiner Sicht so schwierig gestaltet liegt möglicherweise daran, das es dazu wenig pauschale bzw. generelle Aussagen geben kann.
Ich kenne den Schweizer nicht im Detail. Die, die ich treffen durfte, waren mir aber zu groß & zu mächtig. Mag vielleicht auch mit am Fell gelegen haben.
Weiße Hunde gefallen mir grundsätzlich aber auch nicht so gut.
Da ich auch "plüschigen"-Hunde optisch nicht so mag, sondern eher die robust-pflegeleichte Varianten bevorzuge, ist auch der Altdeutsche Schäferhund nichts für mich. Der Stock-Haar ist hier mein klarer Favorit. ![]()
Für mich ist ein Hund von Natur aus rechteckig, daher fällt für mich die Hochzucht auch raus.
Was die Zuchtlinien und ihr Wesen angeht, wage ich kein Urteil. Wurde hier ja auch schon viel diskutiert.
Nur soviel...familientauglich ist nicht gleich alltagstauglich, und umgekehrt.
Selbst habe ich einen LZ DSH ohne Papiere, der familientauglicher & alltagstauglicher nicht sein kann. Er kam mit 4 Monaten zu uns und war vorher in wirklich liebevollen Händen.
Das es Pepper wurde, war mehr Glück als bewußte Auswahl.
Seinen Bruder würde ich weder als familientauglich noch als alltagstauglich beschreiben, wenn der Alltag nicht gerade aus der Arbeit bei einer Wach & Objektschutz Firma besteht. ![]()
Ein komplett anderer Hund.
Einen Familienhund setze ich mit Alltagshund gleich. Er geht dahin, wo die Familie hingeht. Wir machen keinen Hundesport.
Würde ich heute nochmal vor der Entscheidung stehen, mir einen DSH auszusuchen, würde ich den trägsten, langsamsten und deinteressiertesten Kollegen aus der Kiste nehmen. ![]()