Waschbär Du meinst, sonst würde es ihn nicht so weh tun, ja?
Kotabsatz und Konsistenz sind jetzt wirklich perfekt. Das stellte sich direkt mit dem Mera Truthahn ein.
Ich lasse das kommende Woche nochmal checken.
Waschbär Du meinst, sonst würde es ihn nicht so weh tun, ja?
Kotabsatz und Konsistenz sind jetzt wirklich perfekt. Das stellte sich direkt mit dem Mera Truthahn ein.
Ich lasse das kommende Woche nochmal checken.
Alles anzeigenJe öfter man die Drüsen ausdrückt, desto schneller füllen die sich, mal ganz davon ab dass diese Prozedur sie auch entzünden kann und das schweineweh tut (ich kenne keinen Hund, der dabei NICHT schreit).
Im Regelfall sollten die sich selber leeren, dafür müssen die Häufchen fest, aber nicht hart sein und der Hund muss genug trinken, damit es nicht durch Dehydration verdickt.
Beat er Kotreste am Hintern? Mit Sensitiv-Feuchttüchern kann man das nach dem Gassi mal kontrollieren, einfach vorsichtig drüber wischen. Ist’s braun - war’s dreckig. Das stinkt nicht nur, weil es Kot ist, das stinkt dann auch, weil sich dort und drum herum Mikroorganismen ansiedeln und das anfängt zu „gammeln“, wie wenn Mensch sich halt nicht wäscht.
Zumindest käme mir das noch in den Sinn.
Danke, grundsätzlich bleibt da nichts mehr hängen, es sei denn der Kollege hat wieder ganze Gräser verschluckt...aber gut, das sieht dann auch anders aus. Wie oben schon erwähnt, ich habe keine Erklärung.
Wenn man die Nase da hinten hinsteckt, riecht nix.
Das wirkt auf mich, als dünstet das irgendwo global raus...passt auf, irgenwann löst sich die Farbe und er ist schwarz/weiß und es ist ein Stinktier.
Passt ja, seit 8. Aug. ist er zwei Jahre, Garantie abgelaufen...
Mit den Schmerzen beim ausdrücken hast Du völlig recht.Hab gedacht, da schreit ein Kind.
Aus meiner Erfahrung mit Dina, kann ich sagen die Drüsen können wieder voll sein
Bei ihr hat's erst aufgehört, seit sie Josera Futter kriegt.
Ansonsten soll LUPO Kräuter Mix gut bei Analdrüsen Problemen helfen
Ich dachte immer, die Drüsen (ich wil dieses Wort nicht mehr schreiben!!!) entleeren sich nicht korrekt, wenn
der Hund längere Zeit Durchfall hat.
Müsste man dann hinten einen starken Geruch wahrnehmen? Das Zeug ist ja nun wirklich nicht zu "überriechen"!
Ja, komme ich vermtulich nicht drum herum...er riecht ja etwa seit Juni so...anfangs schiebt man es auf den Tümpel, in dem er zuletzt war (Urlaub).
Dann auf den Futterwechsel (auch im Urlaub), dann Tierarzt im Juli und der meint, Analdrüsen.
Jetzt sind etwa 8 Wochen rum...
Ich gehe das nächste Woche nochmal an.
Seltsam ist halt, das man es nicht lokalisieren kann. Wie oben schon erwähnt, habe ich eine sehr feine Nase.
Ich hab den ganzen Hund abgeschnüffelt...nix. Vielleicht bin ich auch inzwischen wie die Frau hinter der Käsetheke.
Wenn man die fragt, ob sie den Käse riecht sagt die auch "Käse? Wo ist denn hier Käse?" ![]()
Aber wehe Pepper läuft schwanzwedelnd um einen herum und fächert einem die Luft zu
...
Also, Montag mal anrufen und nach nem Termin fragen. Vielleicht hilft da ja ein Blutbild...
Vermutlich wird sie dann sagen:"Sie müssen jetzt ganz stark sein...es ist kein DSH! Es ist ein
mexikanischer Zuchtbulle mit Testosteron-Wert 200+...!" ![]()
Dann bleibt das so ![]()
Hast Du schon mal die Analdrüse checken lassen Pepper?
Der sehr unangenehme Geruch könnte nämlich auch von der kommen und da hilft auch kein Futter was dagegen, nur ein Besuch beim Tierarzt
Ja, das haben wir bereits hinter uns (s.o.).
Analdrüsen ausgedrückt, keine Besserung :-/
Pepper scheint die nächste Stufe seines Erwachsenwerdens erreicht zu haben.
Er springt nicht mehr auf, wennn er das "ok" bekommt und rennt zum Napf.
Seit etwa 3 Wochen frisst er seinen Napf auch nicht mehr ganz leer, sondern lässt etwa 1/3 zurück.
Insgesamt jetzt 3x hat er sogar sein Frühstück komplett stehen lassen und dann nur spätnachmittags gefressen.
Hab die Futtermenge jetzt um 1/4 reduziert. Jetz macht er alles wiweder leer.
Energie hat er ausreichend und ist lebhaft und aufgeweckt.
Stinken tut er immer noch wie ein Iltis und es geht definitiv vom hinteren Bereich aus.
Ich hoffe, das das irgendwann von alleine besser wird und irgendwie mit Hormonen zusammenhängt, die
sich noch verändern.
Seit 1.5 Wochen kratzt & beißt er sich auch wieder zunehmend.
Ich hatte noch etwas Junior Futter mit Hühnchen unter sein TroFu gemischt, weil ich anfangs dachte, er mag das TroFu
nicht mehr. Nachdem es aber scheinbar nur an der Futtermenge lag, ist es direkt wieder abgesetzt.
Mal schauen ob es jetzt besser wird mit der Kratzerei und da ein Zusammenhang bestand.
Klingt wirklich toll, der Messebesuch.
War aber nicht euer erstes Mal, so ein Getümmel, oder?
Man muss ja bei sowas auch immer damit rechnen, das ein "Hundeliebhaber" anhält und
den Hund animiert, mit ihm zu spielen.
Würde sie darauf reagieren?
Bezüglich der Wespen.
allergisch ist Pepper auch nicht.
Ich hab wohl mal sein Spielzeug in Wald unabsichtlich neben ein Bienen-Nest im Waldboden platziert 🙄
Plötzlich hat er sich wie wild mit der Pfote sie Schnauze gerieben und kam zu mir gehoppelt.
Zwei Stachel steckten oben im Nasenrücken.
Hatte auch erst Angst, das er eine verschluckt hat aber dem war wohl nicht so.
Zu Hause hab ich ihn die Dinger dann mit der Pinzette herausgezogen. Waren dann zwei Beulen auf der Schnauze...er sah aus wie Quasimodo 😁
In den nächsten Wochen war er dann ein wenig paranoid. Sobald etwas summte und an ihm vorbei flog, hoppste er zur Seite und schnappte danach 🤣🤣🤣
Das legt sich dann aber irgendwann wieder und
inzwischen ist er wieder normal interessiert.
Komischerweise ist seine Reaktion nicht immer gleich.
Wenn er an einen Busch mit Blüten vorbei kommt, wo Hummeln und Bienen in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen, geht er mit der Nase dicht ran und schnüffelt, lässt sie aber in Ruhe und geht dann weiter.
Schwirrt eine Wespe vorbei oder hat sich eine ins Haus verirrt, will er sie töten...und schafft das meist auch irgendwie. Fliegen natürlich sowieso.
Vielleicht liegt es an der Geschwindigkeit.
...auf dem vorletzten Bild dachte ich erst "Teckel oder Biber?" ![]()
Routinen braucht man, um Dinge ohne Nachzudenken und dadurch schnell zutun.
Der Hund soll nicht darüber Nachdenken, am Boardstein stehen zu bleiben und auf das Go des HH zu warten. Da gibt es keine Option.
Er soll nicht zur Tür rennen, wenn es klingelt, sondern auf seinen Platz und warten, bis er dran ist.
Er soll also nicht beurteilen und seine Handlungen am Urteil ausrichten, sondern einfach tun, und zwar immer das Gleiche.
@Asmi
Das mit den Erwartungshaltungen halte ich für entscheidend. Bei Themen, die einer Routine unterliegen soll der Hund keine haben.
Für mich wäre es der totale Graus, wenn mir der Hund seine Erwartungshaltung aufzwingt, weil er wie ein quängelndes Kind ständig mit "ich will, ich will" rumnervt.
Damit ist natürlich nicht gemeint, das seine Bedürfnisse nicht befriedigt werden sollen.
Nur das wann, bestimme immer ich. Und das muss er immer wissen und erfahren, bis er es 100%ig akzeptiert hat.
Ob zur Tür stürmen oder Spielaufforderungen oder die Mahlzeiten, egal. Sind alles Privilegien, über die ich das Sagen habe.
Inzwischen kommt Pepper erst zur Tür gelaufen, wenn ich ihn rufe oder im aufmunternd ein "Na komm" zurufe. Sonst bleibt er liegen und schaut mich an. Merke ich, das er schon halb aufsteht, lege ich alles wieder ab und gehe noch irgendwas holen. Erst wenn er sich mit der Situation abgefunden zu haben scheint, rufe ich ihn. Er läuft dann auch nicht raus, sondern bleibt an der Türschwelle stehen, bis ich durchgegangen bin.
Mit fiel irgendwann auf, das er kurz vor meinem "Ok" schon von Boardstein auf die Straße trat.
Beim nächsten Boardstein haben wir dann überraschend ganze 3 Minuten gestanden, bis er mich irgendwann anschaute...dann gingen wir rüber. Er hatte sich den Zeitraum gemerkt, weil es immer ähnlich lang dauerte.
Er begann mal, auf jede grüne Wiese zu rennen, weil ich dann immer Frisbee geschmissen habe.
Passiert das heute, gehe ich weiter und schaue ihn nicht an. Macht er dann sein Ding hat die Erwartungshaltung aufgegeben, rufe ich ihn und schmeiße die Frisbee...usw. usw.
Der Hund braucht Sicherheit durch Routinen? Gut, kann er haben. Ich bin die Routine, die Konstante. Halt Dich an mich, dann bist du sicher.
Eine paar klare Routine haben wir aber, nämlich das Aussteigen aus dem Auto.
Pepper sitzt bei geöffneter Klappe im Kofferraum, bis ich die Rampe angestellt habe und geht erst auf mein "Ok" langsam raus.
Das ist immer gleich. Aber ob er 2 Min. bei geöffneter Klappe warten muss, oder direkt raus darf, das ändert sich ständig.
Nach dem Schwimmen wird er im Kofferraum nochmal trocken gewuddelt und morgens wird gekuschelt, bevor ich runtergehen und mir ne Cappuccino mache. Schöne Dinge werden immer wieder und gleich gemacht.
Die Frage war ja, ob Routinen richtig oder nachteilig sind, und so genau kann man das gar m.E. nicht beantworten. Es kommt immer darauf an, was an Verhalten rauskommen soll...und wiederum hängt natürlich auch so wie Waschbär sagt daran, was für einen Typus Hund man hat.
Es sollte auf keinen Fall passieren, das der Hund verunsichert wird.
Die grauen sehen als Baby immer mehr nach Mali aus
Das ändert sich aber schnell.
Quennie hat doch auch den dunklen Streifen auf dem Rücken, der wird jetzt immer breiter
ja, heute ist mir richtig aufgefallen, dass sie schon dunkler wird und das Fell "härter" wird. Bin ein bisschen traurig. Hätte schon gern noch eine Weile das Bohnenbaby (wie @Asmi so schön sagte) gehabt.
Sie werden ja so schnell groß 😢
Alles anzeigenIch finde @GeierWally ist ziemlich geizig mit Bildern
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hab doch gerade erst eins gepostet!!!!
Pfff, was ist schon 1 Bild
Ein Bild ist ein Bild ist ein Bild...
Prinzesschen auf dem Trönchen 😍
Und schaut als wollte sie sagen "So what, der steht mir auch zu!"
Alles anzeigenPepper vergiss nicht, dass dein Hund laut deiner eigenen Schilderung ne absolute Schlaftablette ist. Mit einem recht trieblosen Exmplar kann man sicher eher so verfahren wie du das geschildert hast.
Was ich aber bisher von @GeierWally 's Quennie live gesehen habe, ist das ein ganz schöner Triebbolzen.
Für mich gehören Welpen erstmal auch an die Leine bis die Bindung und der Rückruf so top sind, dass man die auch mal auf ner Überschaubaren Wiese laufen lassen kann.
das funktioniert ja GRADE über Gewöhnung
![]()
Frei laufen können die in dieser Zeit daheim im Garten.
Und fremde Hunde beim Gassi kriegen hier auch ne' gratis Flugstunde.
Geht ja nicht nur um (schlechte) Erfahrungen für den eigenen Hund, mögliche Aggressionen (egal von welcher Seite aus), sondern auch einfach um völlig unnötige Aufregung (was eine Fremdhundebegegnung IMMER ist, egal wie "nett" die nachher vermeintlich spielen), und um eventuelle Krankheiten usw.
Bei den ganzen Auslandshunden und Impfverweigerern die mittlerweile hier rumrennen weiß man nie...
Ja korrekt, daher hätte ich ganz zu Beginn - vielleicht erinnert sich noch jemand, wenn der Blutdruck wieder gesunken ist - geschrieben, das dies in den Anfangsmonaten passiert ist und das auch Mist war. Mein Fehler... hätte ich keine "Schlaftablette" (Pepper nimmt Dir das übrigens übel und wird Dich beim einem möglichen Treffen mit Mißachtung strafen!) sondern einen Triebbolzen, wäre mein Hund vermutlich so lange an der Leine, bis er den Radetzky Marsch beim Rückwärtslaufen auf zwei Pfoten bellen kann! Denn auch wenn wir hier alle sehr entspannt sind...ein triebiger Schäfi mit entsprechender "Ausstrahlung" hatte relativ schnell einen Eintrag in Amt und nen Maulkorb.
Immerhin sind wir eine Beamtenstadt.
Aber auch hier kann ich nicht mitreden, wenn schon Omi im Rollator auf Pepper zuöttelt und ihm mit den Worten "oh, der guckt aber lieb" die Hand ins Maul steckt. 😬
Wenn Alsan an Dir vorbei tobt und auf den anderen Hund geht - oder meintest Du das jetzt nicht - dann besteht ja das Problem auch zwischen euch .
Ich bezog mich darauf. Es ist völlig egal, welches Problem wer mit wem hat. Man lässt einen Hund nicht auf einen angeleinten Hund zurennen. Auch nicht als Welpe/Junghund. GAR NICHT.
Hab ich jetzt mehrfach geschrieben...Hund nicht angeleint!
Alles anzeigenAber ja, ich kenne die Unterschiede eben auch: in meiner Heimatstadt (25000 Einwohner) kann ich 2h ins Feld laufen und mir kommt vielleicht eine Person entgegen, mit noch mehr Glück hat die einen Hund.
Dort, wo wir aktuell wohnen (13000 Einwohner), kommen mir bei jedem kurzen(!) gassi mindestens 5-10 Hunde entgegen, zwei davon mindestens abgeleint und mindestens einer ein Problemhund. Ich sehe täglich zwischen 10 und 20 verschiedenen Hunden und das ist überhaupt nicht übertrieben. Alleine bei uns im Haus wohnen aktuell inklusive meinen beiden eben 8 Hunde. Bzw 9, aber den sieht man selten. Vor kurzem war es noch einer mehr.
Auch kann ich jetzt keine 30min laufen und ich stehe auf einer Autobahn oder bin in der nächsten Stadt, egal welche Himmelsrichtung. Unterwegs kommen mir alle 10-15min Leute mit Hund entgegen, selbst „tief“ im Feld.
Das ist eine ganz andere Hausnummer. Gerade in Bezug auf Deppen mit Tutnixen, ableinen, Gefahren etc. Und wenn man einen Hund hat, der andere scheisse findet (weil er Angst hat oder weil er die einfach nicht in seinem Dunstkreis will), bist du ständig gezwungen, aufgrund der Entscheidung anderer, selbst Entscheidungen zu treffen, wie du mit geringstmöglichem Aufwand und Schaden aus Situationen heraus kommst. Und wenn dir schon was mit Bürste entgegen gebrettert kommt und die Zähne fletscht, brauchst da gar nicht groß mit Armen fuchteln, das interessiert den nicht, der hat ein ernstes Vorhaben.
Es ist wirklich sehr einfach, nur aus dem eigenen Blickfeld heraus Leute zu verurteilen. Es gibt keine Pauschalantwort - auf NICHTS. Die Situationen und Gegebenheiten sind so individuell wie wir und unsere Hunde es sind.
Tut mir leid, aber so was lässt mich kochen. Denn es sind genau diese Leute, die nur auf sich blicken, die in der Regel solche Aussagen vom Stapel lassen und genau die Hunde solcher Leute habe ich regelmäßig an der Backe. Ich kann das weder nachvollziehen noch habe ich Verständnis dafür, wenn Leute so handeln. Ob das einer hier macht, muss jeder für sich selbst erkennen. Falls nicht - muss man sich nicht angesprochen fühlen.
Ich habe doch niemanden verurteilt und nur aus meinem Blickwinkel erzählt.
Und wenn Du in einer Gegend wohnst wie Du es beschreibst, hast Du mein absolutes Mitgefühl!
Das ist wirklich kein Spaß.
Bin völlig Deiner Meinung. Es gibt keine generellen Aussagen, wie es funktioniert.
Aber man darf überzeugt sein, das der Weg den man gegangen ist kein schlechter war.
Gerne höre ich mir an wie es woanders ist und auch, das mein Weg bei Dir in der Gegend so nicht funktioniert hätte.
Und Menschen mit Knöpfen in Ohr und freilaufendem Hund ohne Ahnung und Verbindung kenne ich auch...nicht schön.
Dann treffe ich dir Entscheidung...auch gut.
Kommt überall vor, dürfen nur nicht zuviele/Tag sein Dann bekomme ich auch Puls.
Nochmal zum Ende: Pepper ist rückrufbar und läuft tatsächlich nur auf Freigabe zu anderen freilaufenden Hunden. An der Leine eh nicht...hoffe das ist jetzt klar geworden.
Bei diesen Themen fühle ich mich manchmal wie aus Außerirdischer...vielleicht leben Pepper und ich auch in der Matrix...ich teste morgen mal die rote Pille!