Herzlich willkommen!! Freue mich auf regen Austausch!!
Axman
- aus Spanien
- Mitglied seit 13. Januar 2022
Beiträge von Axman
-
-
Hmmm, also ich erinnere mich schon, dass wir auch vor 40 Jahren schon Zecken hatten. Ich kann mich erinnern, dass meine Mutter immer sagte, wenn ich von meinen "Exkursionen" in Wald und Feld zurück war, ich solle mich auf Zecken untersuchen.
Allerdings kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern ob unser erster Hund damals ein Zeckenhalsband trug. Ich glaube eher Spot On. Aber nee, keine Erinnerung bei mir.
Hier in Spanien als wir herzogen war es so entsetzlich schlimm mit Zecken, dass ich meine damaligen Hunde mit allem möglichen Gift behandeln musste und trotzdem musste man sie täglich absammeln. Es war wirklich scheusslich. Ich hatte immer ein Glas mit Wasser und nach der Absammelprozedur schwammen da mindestens 15 bis 20 Stück drin. Lag daran, dass mein Grundstück vorher von Ziegen und Schafen beweidet wurde, die scheinen sehr stark zu Zeckenvermehrung und Verbreitung beizutragen.
Zum Glück ist bei uns keine Borreliose, jedoch aber Ehrlichiose und Babesiose. Eine Hündin von mir hatte mal Ehrlichiose, das war aber ziemlich schnell wieder gut.
Hühnerfreilaufhaltung hat gut geholfen die Parasiten etwas zu dezimieren und dann vor einigen Jahren das Seresto hat meiner Meinung nach sogar geschafft, dass die Population von Flöhen und Zecken auch ausserhalb vom Hund zurückgegangen ist. Also auch Einfluss auf die Umgebung.
-
Axel frisst auch vermehrt Gras wenn es Zeit wird Wumkur zu geben. Könnte auch ein Zufall sein, aber mir kommt es so vor. Ich habe auch schon gehört, vom Tierarzt, dass Hunde auch bei Halsweh oder anderem Unwohlsein Gras fressen.
Das mit der Übersäuerung und Gras fressen......ob es wohl beim Menschen auch wirkt? Muss ich mal testen. Wenns funktioniert verkaufe ich Graskapseln und werde Millionär

-
"Der Hund weiss ganz genau wofür er geschimpft wird!" Wenn die Übeltat nach Stunden vom HH entdeckt wird oder wenn der Hund nach rufen nicht gekommen ist, aber dann doch kommt und dann für "nicht kommen" geschimpft wird.
Es ist unfassbar wie hartnäckig sich dieser Mythos hält.
-
Naja in dem Moment, wo der Hund bellt, beißt er tatsächlich nicht.
Aber in dem Moment danach, durchaus schon möglich ;-), also teilweise ein Mythos.
Ja genau, so gesehen😆
Könnte es vielleicht aus alten Zeiten stammen, wo man die Hunde für bellen und knurren bestraft hat und dann haben sie halt gelernt direkt ohne Vorwarnung zu beissen?
Daher: Solange sie (noch) bellen durften, bissen sie nicht, weil das bellen den gewünschten Effekt hatte und das verbellte Objekt sich entfernte.
Im Gegensatz zu: Hund darf nicht vorwarnen dass er sich bedroht fühlt und beisst dann direkt wenn er keine andere Chance mehr hat.
-
Wenn er ansonsten DER Welpe ist der mir gefällt, bei dem ich etwas fühle, der vom Temperament her und Zuchtlinie dem entspricht was ich suche, dann wäre es mir wahrscheinlich egal.
Ich kenne etliche Hunde die mit Stumpenrute geboren wurden, von halblang bis quasi null und die waren alle normal in ihrem Umgang mit anderen Hunden.
Hunde haben ja nicht nur die Rute zum Ausdruck ihres Gemützustandes, da zählt der Rest des Körpers und das Gesicht noch dazu, das beim DSH ja glücklicherweise wunderbar ist, im Gegensatz zB zum Mops oder so.
Ich hatte einen, bei anderen Hunden sehr beliebten, französichen Jagdhund (Braque d'Auverne), mit auf 20cm kupierter Rute und einen Pointer mit unversehrter Rute der nicht so gut bei anderen Hunden ankam. Bei dem Pointer haben wir uns immer gewünscht, dass er auch eine kurze Rute hätte und nicht dieses nerviges Peitschending.

Im Moment lebt der 16jährige Pitbullmischling meiner Mutter bei mir, der hat praktisch gar keine Rute. Vielleicht 3cm oder so
. Der hatte auch nie Probleme im Umgang mit anderen Hunden.Die Nachbarin hat eine Aussi Mischung mit 10cm Stumpen, gut mit Hunden. Meine Freundin hat eine Catalanische Gos d'Atura Hündin mit 15cm Stumpen, null Problemo mit Hunden. And the list goes on.
Vom Aussehen her, finde ich, dass es bei manchen Hunden zum Typ passt, bei anderen nicht. Prinzipiell halte ich nichts von Stumpenruten aber wenn sie halt schon am Hund dran sind
dann stören sie mich nicht.Katzen sind da schlimmer, so scheint es mir. Ich habe eine Katze "Miss Piggy" (Ringelschwanz) die einen defetkten Schwanz mit zwei oder drei Knickstellen hat, so dass er quasi einen eckigen Kringel bildet. Mir scheint es dass sie teilweise Kommunikationsprobleme hat und von einigen gemobbt wird. Andererseits, sind Katzen so kompliziert, die verstehen ihr System selbst zum Teil nicht

Hinzufüg:
Ich verstehe aber absolut, dass man in dem Fall hier mit dem Schäferhund, evtl. Abstand nimmt. Das muss schon gut überlegt sein, nein, eigentlich, wenn man überlegen muss ist es wahrscheinlich besser ihn nicht zu nehmen. Er sollte am besten zu Leuten die genau solche, nicht ganz perfekte, Hunde bevorzugen.
-
Wellenbrechen Das klingt ja schon richtig gut! Das heisst ihr habt euch schon super rangearbeitet, dann hast du den Dreh ja schon raus, brauchst im Prinzip nur weiter so daran arbeiten wie bisher, dich unbeliebt bei anderen Leuten machen, deinen Frust bei uns im Forum abladen und dann kriegst du das hin!!
Inklusive mir sind hier noch einige andere Fußlahme, da bist du also auch unter Gleichgesinnten.
Bei Agility habe ich den Smilie hingemacht, weil in einem anderen Thread ging es um Agility und IGP, ob sie sich vertragen. Wir finden sie vertragen sich.
-
Was gestern echt Mist war… Die ganze Situation gestern war ihr gegenüber schon unfair. Wir waren zu viert unterwegs. Mein Partner und ich und die Menschen, die wir besucht haben. Die haben keine Hunde und auch kein Plan. Was ja okay ist. Vier Menschen maschieren los zum Strand. Drei gehen kreuz und quer und sind super drauf. Ich mit Hund hinterher. Ist doch klar, keine Ruhe um sich der Sache zu nähern. Ablenkung durch Hasen, Menschen, reizen, ich vielleicht nicht ganz entspannt.
Was soll man da erwarten?
Ich habe nicht jedesmal zu meinen Begleitern gesagt „wartet stopp. Der Hund ist noch nicht so weit“
Ich hab es mehr laufen lassen. Resigniert.
Also gestern war Mist. Und unfair.
Kommt mir bekannt vor. Das ist die gleiche Situation wie wenn man versucht den Hund gesittet zum Schutzdienst auf den Übungsplatz zu bringen.
Sofort hat man den (vermeintlichen oder tatsächlichen) Druck der anderen Personen die dort warten, im Nacken und kann sich nicht mehr auf das wesentliche, nämlich die Ausbildung des Hundes konzentrieren. Diese Zerrissenheit spürt der Hund, deutet es als Unsicherheit oder Inkonsequenz und die Folge ist: Dilemma
Also Punkt Nummer Eins: Wir müssen uns in egoistische Assis verwandeln und unsere gute Erziehung in die Tonne kloppen.

Ich würde das Wasser behandeln wie andere starke Reize. Weiter oben wurde ja als Beispiel schon Anti Jagdtraining genannt. Also sowas in der Art wie die Entfernung zu Wasser suchen in der die Hündin noch ansprechbar ist, dort am Grundgehorsam und Impulskontrolle arbeiten und langsam die Distanz zum verlockenden Nass verringern.
Dreht sie auch bei kleineren Gewässern durch? Pools, grosse Wasserwannen, Pfützen, Tümpel, Gartenschlauch? Falls ja, kann man hiermit anfangen, bzw nicht unbedingt mit em Gartenschlauch, da erfahrungsgemäss dieser einen seeeehr grossen Reiz auf alle mir bekannten Schäferhunde ausübt

Ich würde auch an anderer Beschäftigung durch Arbeit in Form von was auch immer, UO, Substanzsuche oder Mantrailing, Agility (
) oder ähnliche Dinge. Ich würde sie nicht ZU viel "Hund sein" lassen. Sie scheint aus Leistungslinie zu sein? -
Welpen zerkauen Schuhe etc. das ist eben so....
Meiner Meinung nach ist das Quatsch. Harras hat nur einmal etwas zerkaut/zerstörrt. Das war sein Kissen, als er wegen meines Fußbruchs in einer Hundepension war. Und da war das eindeutig Langeweile. Als Welpe hat nie etwas aus unserem Haushalt angenagt oder zerstört, keine Schuhe, keine Möbel und auch nicht sein Spielzeug. Es gab Hölzer, Stöcke oder Kauartikel. Und das schien zu reichen.Ja, sehe ich genau so. Ich finde es ist eher eine Ausrede als ein Mythos

Mir stehen immer die Haare zu Berge, wenn Leute allen Ernstes, in FB Gruppen oder so, neuen Welpenbesitzern einreden wollen, dass Welpen bis zu 15 Monate lang das Haus zerstören und man halt damit leben müsse
Schlimmer noch, die sagen "wenn du deinen Hund wirklich liebst, musst du das ertragen" und lassen damit anklingen, dass, wer seinen Welpen nicht zerstören lassen will, der ist kein Hundeliebhaber. -
Alles anzeigen
Wenn der Hund aus dem Auto kommt, auf den Platz zum SD geht dann ist er immer sehr aufgeregt. Neigt auch etwas zum Singen. Witus hat ja schon einige Male mit dem Helfer "Spielen" dürfen. Der SD-Helfer will nun aber dass er lernt sich auf mich zu konzentrieren und lernt dass der Weg zum Beißarm nur über die Konzentration auf mich geht.
Ich finde jedoch, dass das für Witus noch extrem schwer zu sein scheint. Was sonst klappt, nämlich auf "Fuß!" zu mir zu gucken, geht beim SD nicht oder nur mit 20x korrigieren und ermahnen. Und dann immer nur eine rel. kurze Zeit.Ist das gut, dass man diese Konzentrationsübungen jetzt schon so macht? Oder sollte man das nicht besser in etwas reizärmeren Bedingungen machen?
Der SD-Helfer will dass ich mich beim "Fuß" 100% durchsetzt, was das bedeutet, könnt ihr Euch wohl denken. Ich finde es ehrlich nicht gut dann mit so viel Zwang arbeiten zu müssen. Er wollte neulich sogar, dass ich ihm einen Stachel ummache.Geht das nicht anders? Oder arbeiten die IGP-ler alle irgendwann mal mit Stachel?
Ich habe jetzt schon ganz oft den Stachel gesehen auf diversen Hundesportplätzen.
Wahrscheinlich geht es ansonsten nicht, oder dauert den ehrgeizigen HF zu lange.
Zusatzfrage:
Wenn der Hund, kurz nachdem er aus dem Auto gekommen ist und neben mir sitzt, gähnt, was bedeutet das?Ist das Ignoranz oder Stressabbau? Ich glaube es ist letzteres.
Hahaha, hatte ich nicht neulich erst genau das gleiche gefragt?

Ich wollte deswegen vor einiger Zeit schon ein anderes Kommando verwenden, damit ich mir das FUSS Kommando nicht im SD versaue
, dachte ich jedenfalls.Gerade heute habe ich wieder zu meinem Helfer gesagt (kurze Flucht), dass er da ruhig erstmal Wurzeln schlagen kann, weil bis Axel nicht in absolut perfektem UO-FUSS zum Ablageplatz geht, passiert kein Beissibeissi.
Heute war es ein schlechter Tag, weil Axel 2 Wochen Pause hatte und wir auf einem anderen Platz waren, nur nebenan, aber eben nicht der gewohnte Platz.
Aber war mir wurscht, ich bin dann auch so stur und wenn es nach dem 3 oder 4 Mal nicht klappt packe ich ein und Axel beisst gar nicht (mehr).
Ich wende die "sei sturer als das Vieh" Methode an, kein Stachel oder so.
Bei der Stur bleiben Methode hilft uns dann auch, dass wenn der Hund dadurch etwas längere Pausen zwischen den Beiss-Einsätzen hat, wo er auf UO schalten muss, habe ich den Eindruck dass das sehr förderlich insgesamt ist, auch für die Beissqualität. Wenn er mit mehr Hirn rangeht beisst er besser und ruhiger.
Jetzt am Anfang braucht er halt noch länger um so "umschalten" zu können. Im Prinzip wie bei den Triebwechseln. Naja, ist ja eigentlich auch ein Triebwechsel.
Mein Ziel ist die Methode von Peter Scherk im Buch, Axel soll lernen, dass sein perfektes FUSS mit dem PLATZ belohnt wird und das PLATZ mit dem Losrennen des Helfers. Belohnungskette.
Früher habe ich das auch angewendet für den Gang vom Auto auf den Platz. Wir gehen gesittet und ohne bellen, oder wir gehen nicht weiter. Am Tor machen wir SITZ, warten bis Frauchen durch ist und gehen dann erst rein. Ich gebe zu, bei der Methode kann man schon manchmal an die Grenzen der Geduld kommen, weil, zumindest in Axels Fall, hat es laaaange gedauert bis es klappte. Hätte ich eher darauf geachtet wäre es sicherlich leichter gewesen, aber der Druck der wartenden Leute ist so kontraproduktiv. Man muss irgendwie lernen die Leute auszublenden und dass sie einem egaaaal sind.
Ich habe zwischendurch auch nicht gezögert mit einem Leckerli vor der Nase zum Platz zu gehen. Also der Hund, meine ich
. Da war mir mein Stolz dann auch egal 
-
Ich habe schon gehört, dass Leute IGP bzw Schutzdienstsportarten und Agility in die gleiche Kategorie einstufen, weil hier vom Hund erwartet wird, dass er in höchstem Trieb kontrollierbar und kooperativ bleibt.
-
Alles anzeigen
Nun auch von mir, wie versprochen, das Update
:Wir haben es auch geschafft!

Es fing echt erst ganz schlimm an, ich hätte Witus zum Mond schießen können!
Der war, wie befürchtet, nicht richtig bei mir, hatte nur zu tun mit dem Rüden in der Ablage, dem Rüden hinter dem Zaun (da ist eine Firma welche immer einen Wachhund mietet, dieser fand die Aufregung bei uns auf dem Platz natürlich auch interessant, vorne hätten sie wahrscheinlich einbrechen können
), wohl auch mit meiner Aufregung sowie mit dem ganzen Auflauf von Leuten im Zuschauerbereich.Aber nach der ersten Kehrtwendung fing er sich und konzentrierte sich auf mich und es lief dann recht ordentlich.
Aber noch ein Ding, wo ich die Welt aus Witus' Sicht nicht mehr verstand - weil, "Das hat er ja noch nie gemacht!!". Das selbständige Hinsetzen auf dem kurzen Rückweg in Richtung Gruppe, da hat er sich nicht gesetzt, ich musste nochmal "Sitz" sagen.
Danach lief aller super. Gruppe, Freifolge sowie die beiden technischen Übungen. Ablage war auch supi.
Leinenführigkeit: "Noch Gut"
Freifolge "SG"
Sitzübung "hohes SG"
Platzübung "G"
Ablage "V"
Da unser Fotograf-Mitglied leider ausgefallen war habe ich leider keine schönen Bilder.
Bravoooo!!!!

-
Spitze Schafring !! Herzlichen Glückwunsch!!!!!
-
Hierzu kann ich sagen, dass ich die tiefe Nase Axel nie beibringen musste. Ich habe ja mal geschrieben, dass er die Nase nicht mal hochgenommen hat um eine vom Rebhuhn ÜBERFLOGENE Strecke zu verfolgen.
Vielleicht ist die IGP Fährtensuche ja nur individuell "unnatürlich" im Sinne von verschiedenen im einzelnen Hund natürlich angeborenen Methoden?
Das wäre ausserdem ein Meinungskompromiss😉😍
In meinem schlauen Fährtenlehrbuch werden die Hunde in verschiedene Suchtypen eingeteilt. Dort heisst es, dass die Hunde individuell (aber auch durch Ausbildung) gewohnheitsmässig....
.... ich beschreibe es so:
Der Geruch an so einer Fährte ist ja verschiedenen zB zeitlichen oder örtlichen Umständen und Veränderungen unterworfen.
Hunde werden häufig (unbeabsichtigt) darauf konditioniert oder haben von alleine eine Vorliebe dafür nur die residualen Körpergerüche des Fährtenlegers zu erspüren und verfolgen, anstatt den (wie bei IGP gewünscht) eigentlichen Bodengeruch der sich durch das Darauftreten bildet. Körpergerüche sind großräumiger verteilt und verflüchtigen sich schneller, das verfolgen der Fährte ist ungenauer und vage.
Ich kann mir vorstellen, dass hier schon am Anfang der Ausbildung "Fehlkonditionierung" stattfinden kann, weil wir ja oft einfach nicht wissen was genau der Hund jetzt eigentlich mit der Belohnung verknüpft.
Ich sehe bei deinen Beschreibungen, Micha369 , vor allem ein Motivationsproblem, wie oben schon andere beschrieben haben. So wie es sich anhört, würde ich auch wieder zurück zu niedrigeren Ansprüchen, sehr viel höherer Erfolgsrate für deinen Hund, mit viel Lob, evtl Spielzeug. Spielzeug kann bei dem einen Hund durchaus funktionieren in der Fährte während es den anderen nervös macht, muss man immer im einzelnen sehen und abwägen, finde ich.
Ich könnte mir vorstellen, um beim Motivationstraining zu bleiben, evtl das ganze Fährtenereignis durch Spielen am Fährtengelände aufzumöbeln um Witos emotionalen Zustand für die Fährte etwas zu puschen. Vielleicht ist er auf Fääährte gääähn emotional konditioniert.
Aber all diese Dinge sind so schwer von der Ferne aus zu beurteilen. Ich finde auch, ein Fährtenseminar mit genauer Einschätzung des Hund/HF Teams könnte was bringen.
Ich bin gerade in Deutschland zu Besuch bei Familie und schreibe vom Händy, örks.