Flummi
  • Mitglied seit 28. Februar 2022

Beiträge von Flummi

    Danke Kathy , für deine Antworten, diese sind für mich absolut ausreichend. So formuliert, hört sich das ganze auch ganz anders an. ;)

    Nur weil ein Pharmaunternehmen etwas entwickelt, heißt es nicht das es harmlos ist, weil es zwar gut erforscht und kontrolliert wird, aber deswegen nicht harmlos ist.

    Da hast du absolut Recht. Das Hirn einsetzen und auch kritisches Hinterfragen ist immer angebracht. Das gilt bei Alternativen Methoden gebauso wie in der Schulmedizin.

    Nein ohne Spaß jetzt. Ich weiß nicht wie man das Problem beheben könnte, aber es besteht.

    Das es massive Probleme gibt, hab ich nie bestritten. ;)

    Nur darf man das halt auch nicht außer acht lassen, wenn es um die Verharmlosung von Medikamenten geht.

    Verstehe ich dich hier richtig?

    Du sagst, mit anderen Worten, dass diese Unternehmen die Wirkungen / Nebenwirkungen von Arzneimittel verharmlost weil es damit mehr Umsatz generieren lässt?

    Wenn du das so meinst, dann unterstellst du doch Vorsatz! :/ was du ja aber eigentlich nicht tun willst...

    Nur darf man das halt auch nicht außer acht lassen, wenn es um die Verharmlosung von Medikamenten geht. Oder um die Entwicklung dieser.

    Den (negativen) Zusammenhang zwischen den beiden musst du mir bitte erklären.

    Es dauert viele Jahre bis ein Arzneimittel oder Medizinprodukt zugelassen wird. Es durchläuft in der Entwicklungszeit viele Klinische Studien, und unzählige andere Tests und Prüfungen. Das verursacht oft Kosten im hohen 2 bis 3 stelligen Millionen Bereich.

    Das geht nur, wenn andere Arzneimittel mit guter Marche verkauft werden können!

    Ich würde aber die Aussage, dass es um Gewinn geht und nicht um die Gesundheit des Einzelnen nicht als schlichtweg falsch deklarieren. Ich würde ihnen jetzt nicht vorsätzliches Handeln unterstellen, aber in erster Linie geht es darum ein Medikament gewinnbringend zu vermarkten.

    Weshalb schließt,, das Bestreben nach wirtschaftlichem Erfog, das Bestreben den Menschen damit helfen zu wollen, aus?

    Weshalb bitte?


    Hast du während Corona, mal eben deinen Arbeitsort um 600km verlagert, weil Not am Mann war, in der Produktion von Beatmungsgeräten? Um dort zu unterstützen.

    Oder, weil die Produktion von Desinfektionsmittel von heute auf morgen 24/7 laufen musste, deine Familie fast nicht mehr gesehen?

    Alles damit mehr Menschen geholfen werden konnte, bzw. "wenigstens" das Fachpersonal in den Kliniken mit Desinfektionsmittel versorgt werden konnte.


    Man merkt mir wahrscheinlich an,.dass ich aus diesem Bereich komme... Und diesen Vorwurf "es geht bei der Entwicklung nicht (auch) um den Patient" ist einfach FALSCH!

    Wir entwickeln ganz klar nach dem Motto:

    Wir entwickeln NICHTS was nicht jeder von uns auch selbst an/in sich haben will.


    Das was du möchtest..., bekommst du nur wenn der Staat der Träger vom kompletten Gesundheitswesen wäre. Das allerdings könnte sich kein Staat leisten.

    Mach doch mal ein Vorschlag für ein mögliche Finanzierung deiner Idee. Wie gesagt, die Gelder reichen ja heute schon nicht, für genügend Forschung.


    Ich habe nichts gegen Homöopathie (hab selbst Globulis im Medischrank) Und wenn sich erwachsene, denkende Mensch Chlorbleiche rein pfeifen möchten, bitte...mir auch egal. Sie haben wohl alle mit irgendwas ihre guten bzw. schlechten Erfahrungen gemacht. Und darauf begründet sich dann ihre eigene Entscheidung.


    Aber wo bitte genau hast du im speziellen schlechte Erfahrungen mit der Pharmaindustrie gemacht? Nenne sie mir bitte stichhaltig. Denn bisher höre ich nur ganz viel Misstrauen und unbegründete Vorurteile aus deinen Zeilen.


    Kathy , die mir wirklich wichtigen Fragen hab ich rot markiert. Ich wäre dir dankbar, wenn du mir hierauf direkt Antworten würdest.

    Im Gegenteil, je weniger Geld man damit machen kann, desto weniger interessant für einen Pharmakonzern

    Diese Kritik hört man ja öfter.

    Aber das Problem, welches hier im Kern benannt wird, ist doch eher, dass z.B. zu wenig Forschung bei seltenen Erkrankungen betrieben wird. Fehlende Grundlagenforschung sozusagen. Über siesen Punkt kann man gerne sprechen, das finde ich legitim.

    ABER, Pharmakonzerne sind nunmal keine gemeinnützigen Vereine. Wenn sie keine Gewinne machen würden, könnten sie auch nicht an anderen Dingen forschen.

    Forschung kostet extrem viel Geld.

    Die Forschung an Produkten/Präparate für medizinische Anwendungen mit einem kleinen Marktvolumen, muss anders finanziert werden. (Vielleicht durch Abgaben aus Gewinnen der Rüstungsindustrie???)

    Nochmals Pharmaunternehmen und Medizintechnikunternehmen sind nicht gemeinnützig. Sind wir froh, das überhaupt noch Forschung betrieben wird!

    Diesen Konzernen gehts nur ums Geld. Kaum um die Gesundheit.

    Sorry, aber diese Aussage ist schlichtweg FALSCH!

    Das die Arzneimittel geprüft und getestet werden müssen ist natürlich eine Schutzmaßnahme.

    Ja, es ist wichtig das geprüft wird.

    Und das wird übrigens von benannten unabhängigen Stellen gemacht. ;)


    Vor vielen Jahren gab es mal einen Skandal. (Ich meine das war in Frankreich)

    Damals haben Menschen mit krimineller Energie gehandelt und Bau Silikon in Brustimplantate gepackt. Was damals schon gegen jedes Gesetz versoßen hat. Diese sind dann auch noch geplatzt. Schreckliche Geschichte...

    Danach war der Aufschrei in der ganzen EU riesig.

    Es müssen bessere Gesetze her! So die einhellige Meinung.

    So kam es das die MDD (kurz für Medical Device Directive (Medizinprodukterichtlinie)) 2021 zur MDR (kurz für Medical Device Regulation (Medizinprodukte Verordnung)) wurde.

    Was zur Folge hat, dass genau diese Unternehmen, die du Kathy kritisierst, gezwungen werden, Produkte vom Markt zu nehmen die im Einzelfall leben retten! Unter anderem, weil diese in den letzten 20 Jahren so selten Verwendung gefunden haben, dass die Klinischen Studien nicht gemacht werden konnten, die benötigt werden, um eine Neuzulassung nach MDR zu bekommen. Darunter fallen Produkte, die in der Neonatologie eigentlich dringend benötigt werden. Wie z.B. Gefäßimplantate für Neugeborene oder Frühchen...


    Kritik an der Sache finde ich ja ok. Man sollte aber fair in der Argumentation bleiben.

    Luna , im Eingangspost hat du von einem Experiment geschrieben:

    weil ich wissen wollte, was Sam im Endeffekt macht.


    Du möchtest das Experiment "realer" gestalten und wiederholen. Erhoffst du dir ein anderes Ergebnis bei einem neuen Versuch? Wo erhoffst du dir ein anderes Verhalten? Bei der Sichtung, dem Nähern...?

    Oder erhoffst du dir zusätzlich auch einen Trainingseffekt?

    Das sind viele Fragen, ich weiß, aber ich verstehe momentan dein Ziel dahinter nicht.

    Sorry Wuesti , die Lacher Reaktion ist kein auslachen sondern ein woher kenne ich das wohl... ^^


    FLummi war knapp 6 Monate alt als sie das erste mal eine Kopfhaut lautstark knurrend, die Nase auf Anschlag gekräuselt als Ihre Ressource verteidigt hat... Mit etwa 10 Monaten, hat man beim Kämmen doof getan... Es gab einige Situationen und ja, wir hatten das ein oder andere klärende Mitarbeitergespräch. Aber halt auch viel Training.

    Ja, mein Hund darf mich anknurren, aber ich muss nicht machen was er von mir möchte. ^^

    Heute ist das alles kein Thema mehr. Aber nur, weil ich die von Flummi kommunizieren Grenzen nicht akzeptiert habe. Und das von Anfang an.


    Wenn ich aber 11 Jahre lang mache, was mir mein Hund sagt...dann muss ich nicht verwundert sein, wenn der Hund dann deutlich maßregelt.

    Ja, genau stöbern / such verloren ist Flummis und mein HOBBY. ^^  @GeierWally .Genau deshalb kann ich auch keine Auskunft zum prüfungsgerechten Aufbau geben. Ich hatte mich, als Flummi ein halbes Jahr alt war, mal erkundigt, was ich für eine Stöberprüfung beachten muss... Nach den ersten 5 min Monolog der Trainerin, hat mein Hirn abgeschaltet . Denn ich hatte ganz schnell keine Lust mehr drauf. Das war MIR nämlich schon wieder viel zu viel "i-düpfle scheißerei". :saint: 8)

    Sorry, BirgitF ;)

    Ich hole mir auch Reinigungsmittel vom TA. Die Erklärung vom TA zu Anwendungen ist: "Ins Ohr machen, dann Ohrmuschel von Außen massieren. Es muss hörbar knatschen, sonst ist zu wenig von dem Mittel drin. Dann den Hund den Dreck rausschütteln lassen. Das funktioniert bei Stehohren besonders gut. Und ganz wichtig, wenn ich nicht neu streichen möchte... draußen anwenden." :D

    Zum Schluss noch mit einem Tuch die Ohrmuschel reinigen. Fertig. Ich Finger tatsächlich nicht in den Ohren rum.

    Hier habe ich ein Mantra eingeführt.

    "Du kannst NICHT mit, ich geh zum Einkaufen"

    Egal wohin ich gehe, es ist immer der gleiche Satz.

    Da ich das von Anfang an gemacht habe, weiß Flummi mittlerweile wenn sie den Satz hört, dass sie eben nicht mit darf. Sie rennt dann schon in ihr Bettchen und wartet auf das Abschiedsmöhrchen. :D

    Das komplette Ritual habe ich anfangs täglich gemacht, um dann erst 5min dann 10min blöd, in ausgeh Klamotten vor dem Haus zu stehen. So lange der Hund leise war, bin ich wieder "zurück gekommen" habe den Hund aber nicht beachtet. Ich war einfach wieder da. Diese Zeiten habe ich verlängert. Bin sogar mit dem Auto weggefahren. 100m die Straße hoch und dann zurück gelaufen. Um zu hören wie sich Hund verhält und wenn leise....auch aufgeschlossen und Heim gekommen. Nur um 2 Stunden später das gleiche Spiel zu wiederholen und dann mit Auto wieder nach Hause kommend. Kleinschrittig und regelmäßig ist hier sehr wichtig.

    Ok, wozu ist dieses Forum nochmal genau da?

    Es ist nicht da, um als reiner Antwortgeber zu fungieren, der auch noch kostenlos ist. Hinter jeden Account steckt ein Mensch mit unterschiedlichen Erfahrungen die ihre Freizeit hier verbringen...

    Sie geben dir alle Antwort.

    Auch wenn die Antworten vielleicht nicht nach deinem Geschmack sind, finde ich diesen zitieren Satz (s.oben), den du da gerade vom Stapel gelassen hast… grenzwertig frech!


    Wie wäre es wenn du einen KI Bot fragen würdest? Der hat nämlich keine eigenen Erfahrungen und somit auch keine eigene Meinung. Und opfert auch nicht seine Freizeit.

    Ich benutze keine Stirnlampen. Und das, obwohl ich die Vorzüge von freien Händen sehr zu schätzen weiß...

    Der Grund dafür, ist eigentlich der große Vorteil einer Stirnlampe, der (für mein Empfinden) mit Hund, zum Nachteil wird. Die Lampe leuchtet ja immer da hin, wo ich hinschaue. Und wo schaue ich regelmäßig hin? Genau, da hin, wo mein Hund ist. Sprich, ich blende dem Hund ständig direkt in die Augen. Das ist für den Hund nicht weniger unangenehm als für uns Menschen. Zudem sieht man (oder auch Hund) danach erstmal im Dunkeln nicht mehr so gut.

    Ich benutze eine Maglite, die ich genau so halte (wie auf dem Foto). Das Ende der Lampe lege ich dann auf meine Schuter. So ist das schwere Ding sehr gut, auch längerfristig, zu tragen. In dieser Position getragen, ist die Lampe außerdem ein hervorragender Meinungsverstärker für Begegnungssituationen, in denen Ich mich nicht wohl fühle. :D :D :saint:

    Ich habe meiner DSH Dame mit 32kg immer einen guten Esslöffel (die goßen von Oma) gegeben. Wäre es es nach ihr gegangen...wäre es mehr gewesen. Sie hat ihn geliebt (den Eierlikör) ^^

    Ich würde jetzt einfach mal mit einem EL starten. Wie du schon sagtest, du willst ja keinen besoffen DSH. Wie viel Sam braucht und gut tut kannst du dann mit der nötigen Vorsicht probieren.


    Die Wuffels kippen aber auch nicht gleich um. Ich hatte mal einen, der auf einem Fest den ganzen Abend! das Tropfbier unter dem Zapfhahn gesoffen hat. Der ist auch nicht umgefallen...hatte am nächsten Tag "nur" einen ordentlichen Kater 8) :D

    "Braunes Rauschen" soll wohl auch helfen

    Ich hab das jetzt mal bei YT gesucht.

    Das hört sich an wie wenn man früher, (als es im Fernsehen noch Sendeschluss gab) auf dem Sofa eingeschlafen ist und irgendwann beim Testbild aufgewacht ist... :D

    Lang ist es her... 8) ^^ aber vielleicht hat der Hund deshalb immer so gut gepennt. :D