Boomer&Hicks
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Beiträge von Boomer&Hicks

    Das Blond gibt es schon immer mal wieder - muss deswegen kein Mix sein.

    Der Hund von der Schwester meiner Mitbewohnerin ist auch sicher ein reinrassiger DSH und ist auch so blond.


    3 Wochen alt bei Abgabe kann man sich hier in Deutschland nicht vorstellen, aber gerade das südliche Ausland kennt es wohl kaum anders. Schade für die Tiere.
    Da hatte es Denna bei dir auf jeden Fall noch am besten getroffen!


    Bei der Fokuhila fallen mir nur Verspannungen und Blockaden ein - aber ne Tierphysio ist bei euch eher nicht aufzutreiben!?

    Was für ein Buch hast du da denn?

    Ich kenn mich mit Trockenfutter nicht so gut aus - wird bei mir maximal als Leckerei/Belohnung verfüttert.

    Aber ich würde wenn nur noch bis 4-5 Monat irgendein Juniorfutter geben und dann auf Adult umsteigen.

    Großartig mischen würde ich auch nicht - umstellen und schauen ob es okay ist.

    Wenn nicht, kann man immer noch mischen.


    Weil ich allgemein kein Fan von Trockenfutter in der Tierfütterung bin, würde ich mir an eurer Stelle langfristig überlegen, ob es nicht ein gutes Nassfutter sein kann.

    Ich glaub hier kommt auch durcheinander was Rudelführer, Chef und Dominanz bedeuten.


    Hunde brauchen einen guten Rudelführer oder Chef.

    Heißt aber nicht, dass sie nicht auch dominant sein können.


    Der Chef ist aber auch nicht dauerhaft dominant!


    Dominanz ist situativ!


    Will der Hund sich in einer Situation, wie zuletzt Threu, durchsetzen, so ist er in der Situation dominant.

    Heißt aber im Gegenzug nicht, dass er deswegen die Chefrollen will!


    Schaut euch mal kleine Kinder an der Supermarktkasse an, wenn sie noch was entdeckt haben, was sie wollen.

    Mit so einer Situation würde ich es eher vergleichen.

    Einmal seinen Willen durchsetzen.


    Lässt man den Kindern zu viel durchgehen, ist das genauso wenig gut wie bei den Hunden.


    Genauso wenig kontrolliert ein Chef oder Rudelführer jeden Atemzug den ihm unterstellten ;)


    Hunde wollen nicht Chef sein (seltener zumindest wie oft behauptet wird), aber sie wollen eine klaren Rahmen.

    Gibt man den in ihren Augen nicht entsprechend vor, übernehmen sie das natürlich - zwangsläufig ;)

    Kastration oder Chip sehe ich hier wirklich überhaupt nicht.

    Warum lässt man sich da immer vom TA dazu überreden?


    Du willst die Schilddrüsenwerte, dann lass Blut abnehmen und die auswerten!

    Dein TA kann nur aus Erzählungen was rausziehen - er hat weder speziell mit Schäferhunden Erfahrung, noch kann er dich und deinen Hund genauer einschätzen!


    Ist der Hund gechipt/kastriert - ist das so.

    Bei den Schilddrüsenwerten ist nichts endgültig und man kann nach denen immer noch chipen oder kastrieren.


    Ist für mich wie " das Pferd von hinten aufzäumen "


    Ich hatte dir schon auf deinen ersten Beitrag geschrieben, dass die Abgabe des Hundes nichts falsches ist, weil nicht jeder Hund zu jedem Menschen passt!


    Du versäumst deinem Hund adäquat und korrekt in einer Ansage seine Grenze aufzuzeigen!


    Das ruhig zu bleiben in so einer Situation ist nicht richtig!

    Bei mir hätte es ein Donnerwetter gehagelt, und der Hund wäre zackig und ohne Anleinen drinnen gelandet!


    Allerdings muss man es nach einer kurzen Bedenkzeit auch wieder gut sein lassen.

    Den Hund in der negativen Emotion hängen lassen, ist auch fatal.


    Angepasstes Donnerwetter und dann ist auch wieder gut.

    Bei uns wurde auch nur 2x Grundimmunisiert - die 3. ist überflüssige Geldmacherei!
    Bei uns gab es nach einem Jahr auch nur noch die Tollwut und ab jetzt nur noch alle 3 Jahre.
    Das reicht für Prüfungen auch, von daher, mehr gibt es nicht!

    so habe ich das auch nicht gemeint Boomer&Hicks, sondern wenn der kleine dann gross ist und hormongesteuert wäre.

    Es musste vor längerer zeit eine freundschaft zw sam und einem anderen dsh rüden beendet werden, weil der andere immer auf sam aufspringen wollte. Daher dieser gedanke, wenn es dann 2 eigene rüden sind, was tun...

    Aufspringen hat aber in dem Moment nix mit den Hormonen zu tun, sondern mit der Rangordnung/Machtdemonstration/Dominanz.
    Der Aufreitende ordnet den anderen unter, sofern es sich dieser gefallen lässt.

    Normal ist das aber nicht erforderlich und im eigenen Haushalt hab ich davon bisher eher selten was gehört.


    Was man da macht? Rigoros unterbinden! Punkt!

    Aufgeritten wird nicht, wenn die Hunde untereinander die Rangordnung regeln wollen, dann müssen die das anders machen. Ins Kreuz vom anderen wird nicht gehüpft!


    So handhabe ich das auch bei Freundschaften aus unterschiedlichen Haushalten.

    Lennox war ja lang auch nur eine Gassibekanntschaft und trotzdem durfte keiner beim anderen Aufreiten.


    Darum würde sich das durch eine Kastration auch nicht beheben lassen.