Alles anzeigenFür mich hört sich das ehrlich gesagt auch nach einer Menge Stress für Euch selbst an, und auf Dauer dieses Management mit Hunde trennen und Gitter dazwischen etc, wow, das würde ich nicht lange durchhalten können….
Wir haben mit Jerry auch einen Hund, der etwas schwierig im Umgang mit anderen Hunden ist. Bei Jerry wurden ja im Alter von 6 Monaten gesundheitliche Baustellen festgestellt, wegen denen wir ihn kaum spielen lassen durften und auch kein Hundesport möglich war.
Ein wichtiges Thema sehe ich daher auch, wie von anderen genannt, möglichst schnell eine geeignete Beschäftigung zu finden, die ihn kopfmässig auslastet, je nach dem, was ihm liegt.
Was euch vielleicht helfen könnte, falls ihr einen solchen Trainer bei Euch in der Gegend findet, ist einer, der mit mehreren Hunden lebt oder mal eine Hundetagesstätte hatte. Weil solche Trainer mit den Thema Mehrhundehaltung eben mehr Erfahrung haben als ein Trainer, der nur einen Hund hat. Am besten sogar einen , der Schäferhunde hat. Wir haben mit einem Trainer gearbeitet, der fast sein Leben lang immer 2 Schäferhunde hatte,und ich kann nur sagen , dass ich von keinem Hundetrainer so viel gelernt habe wie von dem.
Und ich glaube, ich würde versuchen, Yuma positiv einen Maulkorb anzutrainieren, damit ihr einfach mehr Sicherheit habt dass nichts passieren kann.
Vielleicht gelingt es Euch, Interaktionen der beiden Hunde mal aufVideo festzuhalten, damit ihr selbst oder ein Trainer das besser analysieren könnt?
Wie auch schon von anderen gesagt, ist es sehr schwer, sich wirklich ein Bild zu machen und Tipps zu geben , wenn man es nicht gesehen hat.
Ich drücke Euch die Daumen, dass ihr es hinkriegt, damit der Stress für alle Beteiligten möglichst bald aufhört…
Ja es ist im Augenblick ziemlich stressig, vom Gefühl her "stabilisiert" sich jedoch das Ganze etwas. Sobald Yuma bruddelt gibt es eine Ansage und er wird ruhiger, vorhin ist er ins Wohnzimmer als der Labbi bei mir vor der Couch lag, hat wieder gebruddelt, habe ihn dann auf sein Bett geschickt, hat sich dann auch dort hingegeben.
Aber auch wir müssen schauen, dass wir zumindest im Augenblick die Situationen etwas entspannen. Vorhin ist der Labi neben der Tür in der Küche gelegen während Yuma in sein Bett wollte, hat sich dann irgendwie nicht ganz getraut und auch hat auch wieder gebruddelt, bekam dann wieder eine Ansage.
Das mit den Treppengittern haben wir übrigens seit fast 5 Jahren, als der Labbi bei uns eingezogen ist. Damit sollte vermieden werden das er andauern die Treppen hoch oder runter rennt.
Ich werde es eher forcieren, dass wenn ich da bin beide in einer Ebene sind. Das funktioniert auch, es sollte vorerst nur ein gewisser Abstand gewahrt werden.
Die Trainerin ist wirklich ok, sie bereitet auch Hunde für Wesentests vor, hier sind die Vorgaben wirklich streng. Selbst Rottweiler fallen hier unter "Kampfhunde".
Sie selbst hat 2 Recht große "Kolosse" (Mastiffs) und eine Hundetagesstätte.