Schön zu lesen, dass sich auch "Hundesport-Unerfahrene" objektiv mit dieser Thematik auseinandersetzen können und "des Pudels Kern" verstehen können 🥰
Wuesti
- Weiblich
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- aus Kalletal
- Mitglied seit 9. Februar 2024
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Beiträge von Wuesti
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Die sind uns, zumal mit so schönen Fotos, genauso willkommen 😊
Also: herzlich willkommen von uns 👋😊
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War es nicht schon immer so, dass "der Mensch" skeptisch gegenüber Dingen ist, die er nicht kennt/nicht versteht? 😉
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Wir drücken auch die Daumen ✊️🍀
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Ich denke auch, dass es viel an der Qualität der Ausbildung liegt.
Ich hab hier in der Nachbarschaft eine Dame mit 5 Border Collies, die sie wohl auch sehr erfolgreich im Agi führt (hab es nie nachgeprüft) ... ABER: Mann bin ich neidisch wie gut die ihre Hunde im Privatbereich in der Spur hat 🤯
Da können sich meine selbst bei ihrer jüngsten Hündin aber noch eine Scheibe abschneiden 😅
Wobei ich aber ehrlicherweise auch gestehen muss, dass ich den Alltagsgehorsam (außer den Rückruf und den Not-Aus-Schalter) immer etwas stiefmütterlich behandele, weil es hier ohnehin nur Pampa gibt und ich meistens niemanden treffe und meine Hunde mich auch nicht zur Arbeit etc begleiten
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und gibt es da auch ein Wort für die umgedrehte Situation?

Natürlich NICHT ... als alter, weißer, heterosexueller Mann muss dir doch bewusst sein, dass Frauen am Ende sowieso recht haben 😜
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Interessant ... also bei uns in der OG ist das Verhältnis zwischen Männlein und Weiblein recht ausgeglichen, wobei aber mehr Weiblein "aktive" Mitglieder der OG sind.
Ich persönlich trainiere lieber mit den Männlein, weil ich persönlich mit Männern oft besser klar komme, als mit Frauen (ist aber im Privatbereich auch so)
Dennoch habe ich Amalou aber mit einer anderen Dame unserer OG in B ausgebildet, weil ihre Herangehensweise für Amalou besser gepasst hat.
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Du und Wuesti hätten auch einfach sagen können, der Züchter ist für euch da, ruft doch mal an.
Das war doch in meinem ersten Beitrag zu diesem Faden ein Vorschlag? 🧐
Im Verlauf fand ich es dann aber irgendwie nicht so zielführend ... aus Gründen.
Dennoch sollte natürlich der Züchter nach Möglichkeit erster Ansprechpartner sein.
Wenn er über Dritte nun davon erfahren SOLLTE: so what?
Wenns ne coole Socke ist und sich evtl selbst nicht so ernst nimmt kann er etwas für zukünftige Welpeninteressenten daraus mitnehmen.
Das ist ja z.B unter anderem ein Grund, weshalb ich hier im Forum geblieben bin 😉
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Ich kann mir das ja auch immer nur schwer vorstellen, aber unumstößlicher Fakt ist doch, dass betila da anscheinend einen Hund am Bändel hat, von dem sie -trotz Gespräch mit dem Züchter- irgendwie nicht so recht zu wissen scheint, was "in ihm steckt".
Also denke ich schon, dass da -auf welcher Ebene auch immer- etwas zumindest nicht optimal gelaufen ist.
Aber vielleicht hat sich ja betila auch schon mit ihrem Züchter dazu in Verbindung gesetzt und, falls nicht: vielleicht setzt sich ja nun auch ihr Züchter mit ihr in Verbindung 🤷♀️
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Da bin ich mal gespannt, ob dazu jemand mehr weiß.
Ich selbst hab davon absolut gar keine Ahnung 🙈
Aber interessieren würds mich schon 😊
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Das ist evtl. nicht differenziert genug betrachtet.
Wer sagt denn, dass dieser Diensthundeführer eine genügend gute Ausbildung erhalten hat, dabei das Glück hatte auch noch einen guten Ausbilder zu haben und zeitgleich auch selbst hart genug ist, um in Stresssituationen nicht die Nerven zu werfen? 😉
Wir hatten im August erst einen Workshop bei uns auf dem Platz für die Diensthundeführer-/innen aus Bochum ... das kommt ja auch nicht von irgendwoher.
Desweiteren "lernt" aktuell eine Diebsthundeführerin aus Stukenbrock bei uns das Hetzen, weil sie dies in ihrer Ausbildung laut eigener Aussage nicht differenziert genug erlernen kann.
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Polizeihunde sollten doch den perfekten Gebrauchshund darstellen oder?
Optimalerweise SOLLTEN sie das ... tun sie aber aus den unterschiedlichsten Gründen (zum Teil) nicht
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Und der Gebrauchshundesportler hat natürlich mehr Wissen als ein Tierarzt.
War klar, dass jetzt wieder so ein Mi Mi kommt.
Ich dachte es geht ums Nervenkostüm von Gebrauchshunden?
Haben diese 2 Hunde ja anscheinend nicht.
Und jetzt kommt bestimmt gleich unfähige Behörden, Diensthundeführer Quark.
Es ist wie mit dem Auto fahren etc ... lernen findet praktisch statt und nicht nur in der Theorie statt.
Einige Dinge, die der gute Herr da zitiert sind ja auch gar nicht so blöde, aber man merkt schon arg, dass er sich das Wissen auch bloß abgelesen hat, denn:
Weder benötigt der DSH für die Zuchtzulassung eine Schutzhundprüfung, noch ist der Hundesport-DSH "scharf" und erst recht kenne ich in meinem Dunstkreis nur eine Minderheit an Menschen, die ihren Hund als Phallus-Symbol benötigen
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Der Züchter hat es uns so vermittelt, und zwar hätten die altdeutschen Schäferhunde keine Probleme mit HD. Alle seine Hunde hätten gerade Rücken und Molly wurde auch auf HD getestet aber ohne Befund.
Jetzt bin ich aber schon echt platt und schäme mich mal wieder in Grund und Boden für einen "Züchterkollegen" 🙄
Falls das alles wirklich so der Wahrheit entspricht, dann nehme ich meinen Tip euch für Tips an euren Züchter zu wenden zurück.
Die HD und auch ED ist eine Erkrankung, die bei den meisten Hundrrassen auftritt.
Der Erbgang ist multifaktoriell und bis heute nicht vollständig erforscht.
Ob eure Hündin davon betroffen ist oder nicht kann NIEMAND im Vorfeld sagen.
Lediglich Röntgenaufnahmen können euch dahingehend eine sichere Diagnose bringen