Also, alles gut. Ich bin gespannt weiter von Amalou zu hören und wie sie sich entwickelt.
Da wird -zumindst in dieser Richtung- nichts neues an Entwicklung kommen.
Ich gestehe Amalou zu frei zu kommunizieren und ihren Unmut kund zu tun, denn ich respektiere die Grenzen meines Hundes und mute ihr gewisse Situationen, in denen sie sich unwohl fühlt schlicht und ergreifend nicht zu.
Auch an dieser Art des Respekts kann eine Partnerschaft wachsen.
Es ist ja nicht so, dass sie hier im Rudel und unter einer Hand voll sehr erlesener Hundefreunde nicht genügend Sozialkontakte hätte.
Hinzufüg: falls du ggf meinst, dass Amalou bei Hundebegegnungen in der Leine hängt wie ein Flugdrache: weit gefehlt.
Aber sie darf bei unverbesserlichen, distanzlosen Tut-Nixen ihre Bürste stellen und durchaus auch knurren ... denn der Tut-Nix will ja nichts von MIR.
Was die Abwehr des Tut-Nixes angeht, der dennoch unbelehrbar ist: die übernehme ich ... ist zwar nicht unbedingt angenehmer für den Tut-Nix, aber der bleibt dann wenigstens an einem Stück