Wuesti
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Beiträge von Wuesti

    Bei uns am Platz haben wir bei einem Hundesportkollegen die selbe Konstellation.

    Er hat seinem Rüden auch einen Chip setzten lassen.

    Das Ende vom Lied war, dass dieser Rüde die Hündin im Alter von knapp über 1 Jahr trotzdem erfolgreich gedeckt hat 🤡 3 Welpen sind es geworden.


    Meine Amalou musste ich im Zuge des letzten Wurfes beim Notkaiserschnitt kastrieren lassen, da sie unter der Geburt eine Gebärmutterdrehung hatte.

    Die bekommt noch immer die selbe Menge Futter und hat dennoch nicht zugenommen.

    Sie ist auch nicht weniger aktiv oder sonst wie charakterlich verändert.


    Lediglich ihr Fell ist nicht mehr ganz so wie vorher ... es ist etwas "derber, unflauschiger" im Vergleich zu vorher.


    Meine Ma hat eine intakte Hündin mit 2 kastrierten Rüden gehalten.

    Einem der beiden Rüden hat sich diese Hündin immer so penetrant aufgedrängt, dass er trotz Kastration während der Hitze immer Stress hatte ... nur halt anders, weil er halt einfach nicht in Ruhe gelassen wurde.


    Du siehst: es kann so oder so kommen ... steckste nicht drin

    Also vor einigen Jahren konnte man die Schuhe noch direkt zu Meindl zum neu besohlen schicken.

    Mit 2x neu besohlen trage ich meine Meindl aktuell im ... poah im ... 2009 bis heute ... also im 16. Jahr 🫣

    Ist deine Frau gesund? Ich kenne genug Hunde die sich so verhalten und Hoppla, irgendwann merken auch die Menschen dass da was im Argen liegt.


    Das erinnert mich daran, dass ich einen guten Freund habe, der Morbus Crohn hat.

    Dieser wurde während einer Episode, in dem es ihm sowohl körperlich als auch mental schlecht ging von Amalou extrem verbellt und sie verhielt sich in seiner Gegenwart auch sonst körpersprachlich höchst unamalouig.

    Ich konnte es mir absolut nicht erklären.


    Kurz drauf wurde er operiert und es geht ihm nun körperlich um Längen besser.


    Amalou verhält sich seitdem wieder absolut normal in seiner Gegenwart.


    Mittlerweile zerrt das schon heftig an den Nerven meiner Frau und sie hat seinetwegen bereits sehr viel an Gewicht und Substanz verloren, weil es sicherlich in Stress übergeht.


    Auch aufgrund dieser Aussage wäre es vielleicht nicht ganz verkehrt, wenn sie sich mal beim Doc vorstellt.


    Ich schließe mich aber ansonsten meinen Vorschreiberlingen an: das Verhalten sollte am besten vor Ort von einem Trainer betrachtet werden.


    Es gibt zu viele hätte, wäre, wenns um es im Internet zu analysieren.

    Ich persönlich halte sehr viel davon Gedankengänge zu "vermenschlichen" 😈


    Allerdings auf eine etwas andere Art und Weise.


    Stell dir vor Shiva wäre eine Person, von der du nur das allerschlechteste vermutest.


    Wenn er deine Nichte "zwickt", dann stell dir vor er wäre ein Kidnapper, wenn er jemanden anspringt, dann stell dir vor ein fremder Mann würde auf diese Art in deinen persönlichen Bereich eindringen etc ... also stell dir einfach immer vor, ob du es okay findest, wenn sich eine völlig fremde Person dir oder deinen Lieben gegenüber so verhält wie es dein Hund tut.


    Wenn die Antwort "nein" ist, dann gehört das Verhalten abgestellt oder abgesichert.


    Freiheit endet da, wo sie die Freiheit anderer einschränkt bzw. die Unversehrtheit anderer gefährdet.

    Waren eure 11 Monate alten Hunde nie wild, verspielt und manchmal durch im Kopf?


    Natürlich waren sie das und das sollen sie auch gern.


    Aber dennoch gibt es Situationen in denen man das direkt von Anfang an im Keim ersticken sollte.


    Das Kneifen in "Personen" gehört definitiv dazu.


    Tatsächlich begreifen auch die allerjüngsten Welpen schon zuverlässig, wenn man von Anfang an resolut ein Tabu setzt ... allerdings ist es da mit Schimpfen zumeist nicht getan ... man muss sich dann schon durchringen den Hund auch einmal etwas robuster anzupacken.


    Wenn man sich dazu nicht durchringen kann dann bleibt nur eine Trennung Hund / Kind als sichere Lösung übrig.


    Allerdings muss ich auch eine Lanze für den Hund brechen: nicht nur der braucht Regeln, sondern das Kind, das Umgang mit ihm hat genauso.


    Meine hat beispielsweise von Anfang an gelernt, dass die Hunde nicht verfolgt, festgehalten, gehauen, gekniffen etc. werden, dass der Ruheplatz der Hunde im Schlafzimmer unter "Todesstrafe" tabu ist, den Hunden nie etwas selbstständig weggenommen wird was sie in der Schnauze haben etc.


    Damit Kind und Hund gut und sicher zusammen funktionieren braucht es da teilweise viel Management.


    Das setzt aber natürlich voraus, dass auch jeder Beteiligte diesen Weg mitgeht.

    Also ich hab hier ja ein 3-jähriges Kleinkind und 4 DSH am Hof.


    Auch bevor ich selbst Mutter war stand allerdings -ganz unabhängig davon, dass meine Hunde auch "Familie" sind- die Unversehrtheit eines jeden Menschenkindes über dem Wohl meiner Hunde.


    Das "schnappen" das du beschreibst könnte bestenfalls aus einem Beschwichtigungsverhalten, schlechtestenfalls aus einem Hüteverhalten resultieren.


    Aber unabhängig davon, ob es mit Beschädigungsabsicht geschieht oder nicht: es tut weh UND es können auch Verletzungen daraus resultieren, die ein Kind sowohl körperlich als auch seelisch ein Leben lang zeichnen können.


    Es ist DEINE Verantwortung, dass das nicht ... niemals nicht und unter keinen Umständen passiert.


    Wenn du das nicht gewährleisten kannst, dann gehört der Hund a) rein oder b) an die Leine c) Maulkorb wenn Kinderkontakt besteht.


    Man darf niemals unterschätzen, dass Kinder für Hunde zum Teil schwierig sind.


    Die sind laut, die bewegen sich anders, die sind zum Teil einfach unvorhersehbar.


    Aber: man darf denen nix tun.


    Wenn du hingehen würdest und würdest deine Nichte kräftig kneifen oder schnipsen, dann wäre das ja auch absolut inakzeptabel.


    Genauso inakzeptabel ist es beim Hund

    Um noch mehr Verwirrung zu stiften:

    Ich wechsele gelegentlich das Futter,


    Made my day :D :D :D


    Meine Cleo bekam ihrerzeit sogar einige Jahre das Trockenfutter aus dem Aldi, weil die damit interessanterweise am besten klar kam 🤷‍♀️


    Aber grad beim Welpen in der Hauptwachstumsphase, also bis round about 7 Monate find ich schon, dass man einen bedarfsdeckendes Futter mit korrekt Ca/P Verhältnis und möglichst wenigen "Inhaltsstoffen" füttern sollte.


    Und da biste mit dem Josera einfach echt solide aufgestellt.


    Wenn du es besonders gut machen willst gibst du zusätzlich Ziegenmilch, Kollagenhydrolysat und Vitamin C ... damit bekommst du jeden Hund solide groß

    Ich ziehe alle meine Würfe mit Josera auf und auch meine "Großen" bekommen es.


    Meiner Meinung nach ist es eins der besten Futter am Markt, weil es eins der wenigen Futter ist, die eben NICHT so hoch im Protein ist.

    Das macht dir bei großwerdenden Hunden im Wachstum im Zweifel eher Probleme als alles andere.


    Über die Suche findest du hier im Forum gute Fäden zu dem Thema.

    Also wir hatten das mit Chichi ja auch mit dem machen außerhalb des eigenen Gartens.

    Das hat sich erst gebessert als wir von Mittwochabend bis Sonntag beim SV Jugendzeltlager waren.


    Da war ich aber auch schon drauf und dran zum Tierarzt zu fahren, denn: dieses Wuscheltier hat mit knapp 5 Monaten 1,5 Tage Pipi und 2 Tage 💩 eingehalten 🙈