Bei unserer Züchterin muss man möglichst 3 x kommen und auch länger bleiben. Da ist es am ersten Tag schon unterschiedlich gewesen ob die Welpen gerade geschlafen hatten oder müde waren.
Enzo war immer sehr abwartend und hing unglaublich an der Züchterin. Er wurde der perfekte Arbeitshund, immer bereit alles zu geben, das trainieren der Impulskontrolle war relativ einfach, er ist und war immer mein Schatten, hatte allerdings lange Probleme mit dem Alleinebleiben. Er will zwar immer ganz nah bei mir sein, stundenlang gekrault werden will er hingegen gar nicht.
Quinto war sehr extrovertiert, hat sich sofort um Enzo bemüht, war oft abwartend wenn seine Geschwister wild spielten und über jeden Besucher erfreut. Gerade weil es mit dem Ersthund so gut harmonierte fiel die Wahl auf ihn. Mit Beginn der Pubertät fand er fast alle Fremdhunde doof, fremde Leute findet er mittlerweile auch blöd, an der Impulskontrolle arbeiten wir weiter und beim arbeiten macht er gut mit , kommt aber schnell aus dem Konzept wenn irgendwas außerhalb sich schnell bewegt. In der Familie ist er ein unglaublich lieber Schmusebär.