ach du meine güte... Du willst also selber mit dem beißarm rumhantieren , deinen hund aber zum therapiehund ausbilden? Es lebe das internet
Ich finde den Umgangston einfach nicht zielführend.
Es gibt viele plausible Gründe die dagegen sprechen, dass man jetzt als Einsteiger, am besten noch im Rahmen von Hundebegegnungen versucht, irgendwie das Verhalten seines Hundes auf einen beißarm umzuleiten.
Aber das hat Raiu09 auch nicht geschrieben.
Wir wollen quasi das gleiche über Beiß-Spiele mit Beißwurst und Beißarm machen. Also quasi einen komplexen Spielaufbau als Ablauf für eben dieses Verhalten.
Ich finde sich einfach auf das Wort Beißarm zu stürzen und pauschal vorauszusetzen, dass Raiu09 alles falsch machen wird was nur geht und es in einem bBeißvorfall mit Mensch oder Hund enden wird gemein.
Und es führt dazu, dass Leute sich immer weniger trauen sich auszutauschen.
Ich fände es cool, wenn man erstmal fragt an was für einen Spielaufbau Raiu09 denkt und dann konstruktiv Tipps zu geben.
Es ist ja ohne Frage komplett plausibel, dass es sinnvoll ist einen Beißarm erstmal außen vor zu lassen und sich erstmal mit den Standard Spielsachen ran zu tasten, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie der Hund sich bei den Spielen trieblich entwickelt und wie es dabei um die Signalkontrolle steht.
Bringt es überhaupt gerade, wo er draußen sowieso sehr aufgedreht ist ggf. hetzen und beißen zu födern.
Ich würde immer mal versuchen die Spiele zu variieren und vielleicht auch in der Wohnung mal mit Suchspielen zu beginnen.
Er könnte Beispielsweise dann auch draußen ein Beißspielzeug suchen (statt irgendwas hetzen) und wenn er es hat darf er zur Belohnung darauf kauen (kann auch sehr zum Abbau von Stress Beitrag).
Aber auch das war jetzt nur mal ins blaue geraten, keiner hier kennt Raiu09 und kann einschätzen wie kompetent oder inkompetent er ist. Aber helfen funktioniert nur über Austausch auf Augenhöhe.