darknesshope
  • Mitglied seit 22. Oktober 2025

Beiträge von darknesshope

    Maline also in der Stunde um den See sind wir keine Stunde gelaufen. Wir haben mehrmals einfach nur an einer Stelle gestanden bzw. gesessen um Enten, Eichhörnchen, Kinder und ein Fußballspiel zu beobachten … es waren keine 800m die wir gelaufen sind lt. smartwatch

    Hallo in die Runde,


    mich beschäftigt aktuell ein Erlebnis aus der Welpengruppe vom Sonntag.

    Ich war mit Grisu vor Ort und leider kam die Trainerin nicht sodass der Trainer von der Erwachsenengruppe die kleinen zu einem Gruppenspaziergang mitgenommen hat.

    Grisu war die Gruppe von über 20 Hunden, wo auch einige stetig am bellen waren, nicht geheuer. Er wurde ziemlich anhänglich und wollte unbedingt aus der Situation raus. Ich wollte schon gerne mit ihm die Runde drehen, aber er wurde nach den ersten gemeinsamen Schritten panisch und find an meinem Arm hochzuspringen um mich zum umdrehen zu bewegen. Ich habe ihm Ansagen gemacht und er setzte sich auch hin, aber seine Augen blieben geweitet, er war am hecheln, am gähnen und sein Herz schlug ganz schnell. Sobald ich wieder los wollte fing das Spiel von vorne an. Der Trainer meinte ich müsste eine härtere Ansage machen. Mein Bauch sagte mir, dass ich ihn aus der Situation herausnehmen muss, wenn ich es nicht kaputt machen möchte.

    Ich habe dann auf meinen Bauch gehört und bin mit ihm Richtung Auto zurück. Er hat sofort mit dem Verhalten aufgehört und ging an lockerer Leine zum Auto und wollte freiwillig ins Auto (er hasst Auto fahren und wehrt sich immer mit allem was er hat um nicht einsteigen zu müssen) und ist da mit einem Seufzer umgefallen.

    Ich war dann mit ihm noch eine Stunde um den See spazieren und da war er die ganze zeit aufmerksam, ging bei Fuß, interessierte sich nicht für 4 andere Hunde sondern nur für zwei die er ganz nett fand und mit denen er am Ufer harmonisch gespielt halt.


    Jetzt in Nachgang frage ich mich doch, ob es falsch war auf meinen Bauch anstatt auf den Trainer zu hören. Allerdings sagte mir sein ganzes Verhalten, dass er mit der Situation absolut überfordert war und es sein Versuch war mir das mitzuteilen und nicht, weil er über mich entscheiden wollte. So eine große Gruppe von Hunden hat er auch noch nicht erlebt und vorletzte Woche war nur die welpengruppe an der Straße die leinenführigkeit am üben und da hat sich die ganze Stunde über super verhalten bis zu dem Zeitpunkt wo er nach 45 min im Kreislaufen keine Lust mehr hatte und müde wurde. Da sprang er auch hoch und legte sich dann sofort hin und wollte nicht mehr aufstehen. Seine Augen waren da auch ziemlich am kämpfen gewesen offen zu bleiben. Bei der anschließenden Besprechung war er auch eingeschlafen und ich habe ihn dann zum auto getragen, weil er total platt war.


    Wie seht ihr das? War es ein Fehler von mir auf mein bauchgefühl zu hören oder hätte ich ihm die Situation aufzwingen müssen damit er es lernt?


    Liebe Grüße

    Herzlich Willkommen :)


    Wie schon andere hier meinten. Selbst, wenn es nicht der erste Hund ist, dann erlebt man diese Momente wo man an sich zweifelt und überlegt, ob man das kleine Monster nicht wieder zurückgeben sollte ||


    Grisu ist mein 5ter Hund und heute habe ich das erste mal so einen Tag erlebt, wo ich echt am verzweifeln bin und den am liebsten wieder retourniert hätte.

    Der sonst so liebe und nette Hund ist heute ein Gremlin der mit Wasser in Berührung gekommen ist. Er hatte einen mega Zoomie am Morgen, war dauerhaft am bellen bei der kleinsten Regung und den leisesten Geräuschen, ein ausgeprägter Schnappfisch gegenüber Pepper und mir und hatte Ohren die nur zur Deko am Kopf befestigt sind. :evil:

    Und jetzt liegt er wieder hier ist ein totaler Engel als ob nie was gewesen wäre und würde am liebsten in mich reinkriechen um noch enger kuscheln zu können und sowohl Pepper als auch mich möchte er die ganze Zeit nur abschlabbern. :love:


    Wichtig ist, dass er Grenzen kennenlernt und die Spanne zwischen Über- und Unterforderung im Gleichgewicht ist. Das ist meine Erfahrung mit einem DSH bisher.

    Den Rest bekommt man mit Training in den Griff, wenn man konsequent ist.

    Und es sind noch kleine Hunde die noch viele Entwicklungsstufen vor sich haben und erst noch alles richtig lernen und verinnerlichen müssen.

    Nachdem der kleine die große wieder mittels Bellattacke (Eltern waren maximal unentspannt deswegen weswegen es sich extrem hochgeschaukelt hat) zum Spielen animiert hat liegen sie hier etwas fragwürdig als Unschuldslämmer vereint.


    Jetzt habe ich mal eine kurze Frage: gibt es hier jemanden aus dem Umkreis von Aurich der hier vielleicht einen guten Trainer/gute Trainerin empfehlen kann. Meine Worte an meine Eltern zum Umgang mit dem kleinen finden irgendwie keinen Boden weswegen ich gerne mit meinen Eltern mal Trainingsstunden daheim absolvieren möchte. Vielleicht glaubt man einer anderen Person mehr als mir :/

    Allerdings muss ich zur Erkenntnis kommen, dass Pepper nicht wirklich Grenzen bei Grisu setzt. Sobald sie ihm eine deftige Ansage macht, dann leckt sie ihm direkt danach beschwichtigend über die schnauze und er leckt sie auch komplett ab :rolleyes:

    Lerneffekt kommt da nicht wirklich auf ||

    Hey Tay,


    genau! Er soll mir helfen, ob wirklich keine gefährlichen Allergene im essen sind. Leider achten viele nicht auf den Hinweis „kann Spuren von Gluten enthalten“. Da die Zöliakie zwar zum Glück keinen allergischen Schock verursacht dafür einige Stunden später andere Probleme soll er mir da einfach bei Helfen. Wird zwar ein langer Weg, aber auch ein spannender.

    Gerade rauben mir Pepper und Grisu die letzte Energie. Sie haben sich 14 Tage nicht gesehen und würden am liebsten 24/7 käbbeln. Entweder bellt er sie an zur Aufforderung oder sie nimmt ihm das Kauholz aus der Schnauze damit er hinter ihr herkommt.

    Jetzt hab ich sie erstmal räumlich getrennt damit beide abkühlen, weil natürlich keiner von beiden aufhören möchten und deswegen alles auf Durchzug steht :evil:

    Oh ja, Staubsauger, Besen, Schneeschaufel & Co :D Immer wieder ein spannendes Thema. :D


    Was planst du eigentlich mit Grisu zu machen? Ich befürchte nämlich klein Grisu möchte Feuerwehrmann werden...

    Sprich, ich glaube nicht, dass du mit dem Kleinen die gleiche "Diagnose" (fauler Hund) bekommen wirst wie mit Pepper. Der junge Mann wird eine Job wollen, sonst sucht er sich einen. Das ist dann allerdings in den seltesten Fällen was vernünftiges. ;)

    Hi,

    weiter oben hatte ich bereits erwähnt, dass er zum einen eine Art „Assistenzhund“ für mich werden soll und zum anderen würde mich die rettungshundausbildung interessieren.

    Aktuell ist er jedoch wie gesagt aktuell eher ängstlich.


    Zum Glück ist er aktuell noch nicht auf jobsuche :D


    Am liebsten schläft er, beobachtet gerne einfach mit mir auf der Wiese was so passiert bis er fast einschläft und bekommt nur so kleine Energieschübe nach dem Essen wo er dann zum schnappfisch mutiert, dann schnapp ich ihn mir und mache Übungen (Sitz, Platz, bleib, nein, aus) um ihn umzulenken. Bisher klappt das ganz gut, denn er lässt dann davon ab, weil das „nein“ bzw „aus“ (wenn er mich an meinen Ärmel doch erwischt) noch nicht immer wirksam ist in dem Moment.

    Mit dem Kommando „Vorsicht“ reduziert er zumindest seine Aktivität mit meiner Hand, wenn er sie dann doch erwischt hat.

    Ich hoffe, dass das noch besser wird und er es bald richtig verinnerlicht hat.

    Heute musste ich feststellen, dass er sich ein Spiel daraus gemacht hat, wenn er immer diesen einen schuh aus der ganzen Reihe von Schuhen schnappt, denn dann kam immer ein aus und darauf ein leckerchen, wenn er es gemacht hat. Jetzt ist dieses Schuhpaar erstmal im Waschbecken deponiert und wird erst in einiger Zeit wieder freigegeben. Die anderen Schuhe interessieren ihn (bisher) null.

    Bin mal auf die weitere Entwicklung gespannt.


    PS: meine Bisswunden die ich durch die kleinen scharfen Zähne seit seinem Einzug abbekommen habe kann ich an einer Hand abzählen und brauch die noch nicht einmal ganz und da muss ich sagen, waren es bei den vier anderen definitiv mehr Wunden gewesen :S

    Also ich verstehe Deine Frage...sehr sehr ungewöhnlich für einen DSH 8o


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    Das Video erinnert mit an meinen Beagle und meine Bernersennen Hündin ^^

    Meine Mutter hat die immer auf die Art und Weise gepflegt, weil die die Bürste nicht mochten, aber den Staubsauger schon :D

    Haben sich dann immer auf den Boden gelegt und sich automatisch gedreht, wenn eine Seite fertig gesaugt war

    Moin :S

    Hattest du beschrieben, welcher Typ Hund Grisu ist?


    Also bleiben sollte das Verhalten auf keinen Fall :)


    Ich lasse die Junghunde gar nicht mit dem Staubsauger "kämpfen". Sie sind entweder jeweils ausserhalb des Raumes wo ich staubsauge oder in der Box. Mit der Zeit, wenn sie älter sind, sind sie eh nicht mehr am Staubsauger interessiert.

    Das hatte ich bisher noch nicht erwähnt. Er ist ein LZ DSH. Die Züchterin achtet auf eine gute Blutlinie und darauf, dass es keine Hunde werden die vom Wesen auf Dauerspannung stehen sondern gelassener sind. Er war der ruhige und vorsichtige aus dem Wurf. Er soll für mich ein bisschen als „Assistenzhund“ arbeiten (u.a. Anzeigen von bestimmten Lebensmitteln) und würde dann hauptsächlich Richtung Nasenarbeit mit ihm gehen plus dem was er für sich noch braucht um im Alltag ausgeglichen zu sein. Würde gerne Richtung Rettungshubd mit ihm gehen, aber aktuell ist er eher ängstlich. Im dunkeln braucht er viel Licht um nicht sofort wieder ins Haus zu wollen und andere Hunde sind ihm teilweise noch sehr suspekt weswegen er erst einmal einen Aufstand probt und erst wenn er merkt, dass da nichts passiert, dann will er den anderen sofort abknutschen und damit spielen. Die OG hier hat zwar aktuell keine Welpengruppe aber sanftmütige Erwachsene mit denen ich den Kontakt üben kann.

    Pepper ist bei den Situationen immer von seinen Geräuschen genervt ^^

    Was er gerne macht ist, sich einfach in dem kleinen Park vor der Tür mit mir auf die Wiese zu setzen und einfach nur die Autos, Menschen und Hunde zu beobachten. Und meist wird er dabei müde und gleitet irgendwann an meinem Bein vom Sitz ins Platz und dann gehen wir wieder heim und da will er dann auch nur noch dösen.

    Hallo und herzlich willkommen hier im Forum. Die beiden scheinen sich ja prächtig zu verstehen :love:

    Hast du mit Pepper Hundesport gemacht, planst du mit Grisu etwas in die Richtung?

    Die meisten Zeit ja, aber sobald Grisu mit Pepper spielen möchte, aber sie keine Lust hat, dann geht es los X/


    Er bellt sie so lange an bis sie sich dann doch regt und dann wird da ziemlich ordentlich aneinander rumgeknabbert mit stetigem Wechsel wer mal auf dem Boden liegt.

    Pepper ist nicht ganz so souverän wie meine verstorbene Chica (Husky-Schäferhund) so dass ich dann doch hin und wieder mal dazwischen muss, wenn es sich zu hochschaukelt.

    Wenn sich beide wieder beruhigt haben lecken sie sich ab und liegen entweder zusammen oder getrennt.

    Aktuell ist Pepper wieder bei meinen Eltern, da sie hier in der Wohnung nicht zur Ruhe kommt, weil sie noch immer Chica sucht und dann zu jaulen anfängt und einfach nur aus der Wohnung raus möchte. Ich hoffe, dass sie mit der Trauer noch fertig wird. Ansonsten werde ich mir professionelle Hilfe suchen, weil ich möchte sie nicht so leiden sehen.


    Insgesamt ist Pepper allerdings sehr faul, hatte bei der Mischung auf mehr gehofft. Selbst mit leckerchen kann man sie wenig motivieren. Zu Beginn dachte ich, dass sie krank wäre. Tierarzt hatte sie auf den Kopf gestellt inkl. Ganzkörperaufnahmen, aber er bescheinigte mir dann nur einen ausgesprochen faulen Hund :rolleyes:

    Oh :huh:


    Dann hatte ich mit meinen anderen Hunden entweder immer Glück oder die Rassen (Beagle, Bernersennen, Husky-Schäferhund und Australian Shepherd-Labrador) war es einfach egal :D


    Dann werde ich meine Nachbarn am besten mal vorwarnen, dass das evtl. bleiben könnte :rolleyes: