Tja, solche Überraschungen sind natürlich logisch, wenn der Hund das Alleinebleiben nicht kennt oder es nicht ausreichend trainiert worden ist. Bekommt man das nicht in den Griff, kannst du gut und gerne das problem in 10 Jahren immer noch an der Backe haben. Ihm ist einfach langweilig. Er ist jung und braucht Action und die Nähe zu seinem Rudel. Da sind Einsperren und Wegsperren nicht die richtigen Wege. Erst einmal muss er geduldig an das Alleinebleiben herangeführt werden. Dann sollte er, wenn er alleine bleiben muss, entsprechend ausgelastet werden, damit er keine Langeweile hat.
Hast du die Möglichkeit, daß sich in deiner Abwesenheit jemand um den Hund kümmern kann? Der entweder zu Euch kommt oder evtl jemanden, bei dem er tagsüber bleiben könnte? Oder so was wie eine Hundetagesstätte in erreichbarer Nähe?
Denn die ganze Zeit in der Box geht echt nicht! Das ist schon grenzwertig! Bestimmte Bereiche in der Wohnung kann man gut mit Türgittern abtrennen, wie man sie auch für kleine Kinder hat. Aber die Zeit ohne Beschäftigung ist für einen jungen HUnd, der zudem noch in der Pubertät ist, einfach viel zu lange! Zudem müsstest du die Wohnung auch entsprechend absichern. Heisst, wenn nirgendwo was herumsteht oder liegt, kann er damit auch keinen Unfug machen. Cola oder Schokolade gehören so gesichert weggestellt, daß Hund nicht drankommt. Aber wenn das problem der Langeweile bleibt, dann wird er immer wieder nach Wegen suchen, sich zu beschäftigen.
Welche Lösung hättest du denn für den Fall parat, daß er krank wird? zB er hat mal Durchfall o.Ä. ??