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Knickohr
  • Mitglied seit 6. März 2015
  • Letzte Aktivität: 26. März 2023 um 16:01
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  • Beiträge 1.130

Beiträge von Knickohr

  • Ständig Ohrentzündung

    • Knickohr
    • 10. Juni 2019 um 14:16

    Wir hatten das hier auch mal bei einer Hündin sehr extrem. Sie wurde auf barf umgestellt und ich habe ihr anfangs alle 2 Tage, dann wöchentlich und dann alle 2 Wochen den Epiotic Ohrenreiniger vom TA ins Ohr gegeben, einmassiert und vorsichtig mit einem feuchten Tempo ausgewischt. Damit waren die Ohrenentzündungen für alle Zeiten vom Tisch. Alles Gute!!

  • Moin moin

    • Knickohr
    • 10. Juni 2019 um 14:11

    Auch von uns ein herzliches Willkommen:*

  • Grüße aus dem Norden!

    • Knickohr
    • 10. Juni 2019 um 14:08

    Wir hatten bisher 7 Schäferhunde und 6 davon liebten und lieben Kinder sehr! Das hat absolut nichts mit der Rasse zu tun.

  • Ich stelle vor: Rio !

    • Knickohr
    • 5. Juni 2019 um 11:18

    Das hört sich so an, als hätte er Stress mit der Box. Muss bei Euch so eine Box sein oder ginge es auch ohne?

    Um in der Eingewöhnungszeit die Katzen und Hunde voneinander getrennt zu halten, haben wir hier immer Türgitter verwendet, wie man sie auch für Kleinkinder hat. Dadurch, daß sich alle Beteiligten weiterhin sehen und riechen konnten, hat das sehr viel besser geklappt als Türen zu.

  • Neurologische Gründe für unter Bemuskelung vorne und leichtes stolpern

    • Knickohr
    • 4. Juni 2019 um 10:58

    Na, das ist aber kein netter Vermieter, den du da hast! warum musst du denn die Haltung eines neuen Hundes wieder neu beantragen???? Wenn der Vermieter ein mal die Zustimmung erteilt hat, bleibt diese bestehen. Wir vermieten selber, daher ist mir das unbegreiflich. Und daß du die anderen Mieter fragen sollst und überall anklingeln musst, habe ich auch nicht gehört.

    Ich würde auch beim Tierschutzhund bleiben. Pech kannst du auch bei nem Welpen haben: so wie bei uns:). Bei unseren Hunden war es immer so, daß sie Kinder sehr mochten. Selbst die, die schlechte Erfahrungen mit Kindern hatten oder sie gar nicht kannten. Hingegen unser Quacks, Welpe vom Züchter, hasst Kinder wie die Pest. Als Welpe schon. Warum weiß der Geier. Da wir keine Kinder haben (mein Mann hat einen Sohn von 21 Jahren aus erster Ehe), war es uns auch egal. Beim Spaziergang muss ich nur aufpassen, daß kein Kind ihn streicheln will. Vorbeigehen tut er brav, solange Abstand da ist.

  • Hallo aus Tirol (Österreich)

    • Knickohr
    • 1. Juni 2019 um 12:54

    Hallo und herzlich willkommen hier:*

  • Neurologische Gründe für unter Bemuskelung vorne und leichtes stolpern

    • Knickohr
    • 1. Juni 2019 um 12:53

    Exakt , Nette, das habe ich auch gedacht! Mein allerherzlichstes Beileid!! Damit hätte ich absolut nicht gerechnet! Auch für Euch ist es grausam, den ersten Hund so früh und mit so einer schockierenden Diagnose gehen lassen zu müssen. Das tut mir furchtbar Leid!

    Auch ich habe, wie viele hier im Forum, diese schmerzvolle Erfahrung und Entscheidung schon sehr sehr oft machen und treffen müssen. Es ist immer wieder furchtbar, auch wenn man es mehrmals erlebt hat. Vielleicht ist das auch mit ein Grund, warum ich mittlerweile immer mehrere Hunde habe - es ist immer noch jemand da, es ist nicht plötzlich so ganz leer und ruhig und die, die noch da sind, brauchen einen und geben einem auch sehr viel Halt und Trost.

    Mach dir keine Gedanken wegen eines schlechten Gewissens Elli gegenüber, wenn du einem anderen Hund ein zuhause gibst! Es wird ja niemand ersetzt, das kann man auch gar nicht. Sie weiß, daß Ihr ein tolles Zuhause seid und würde sich freuen, wenn Ihr wieder bereit seid, eine andere Fellnase aufzunehmen.

    Bei mir war es auch immer so, als ich noch nur einen Hund hatte und diesen gehen lassen musste, zog auch relativ schnell wieder eine neue Nase ein. Es ist halt die beste Trauerbewältigung, wenn da wieder jemand ist, der einen braucht. Ich drücke Euch ganz feste und wünsche Euch sehr viel Kraft!

  • Neurologische Gründe für unter Bemuskelung vorne und leichtes stolpern

    • Knickohr
    • 28. Mai 2019 um 11:14

    Das sehe ich genauso wie Asnea. gerade wenn Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall besteht, kann man das nur sicher per MRT abklären. Man muss ja zur Behandlung genau wissen, wo der Vorfall ist und wie schlimm die Umgebung beeinträchtigt ist, ob etwas eingequetscht wird usw. Wenn man dann mit Medis behandelt, kommt man um hochdosiertes Kortison nicht herum. Unser Mauro damals hat das gespritzt bekommen und zusätzlich Tabletten. Da ist rasches Handeln sehr wichtig, damit die vorgefallene Stelle und die damit verbundene Schwellung schnell behoben wird, bevor mehr Schäden entstehen.

    Tut mir Leid, aber da kann ich die Meinung und Einstellung deiner TÄ gar nicht verstehen! Abwarten wenn Verdacht auf Bandscheibenvorfall besteht? Ist mir absolut unerklärlich!

  • Wie Hund und Katz'

    • Knickohr
    • 27. Mai 2019 um 11:34

    Klar, das geht alles! Nur geduldig sein. Manchmal muss man SEHR geduldig sein. Aber es klappt! Hier wohnten immer mehrere Hunde und Katzen und immer mal wieder gab es einen Neuzugang, entweder Katze oder Hund. je nach Persönlichkeit ging es schneller oder dauerte länger. Geklappt hat es aber IMMER. Manchmal dulden sich einzelne Charaktere nur, manchmal gibt es eine richtige Freundschaft.

  • Humpeln

    • Knickohr
    • 27. Mai 2019 um 11:30

    Hallo und herzlich willkommen hier:)

    Uns ging es mit unserer Peggy ähnlich, wenn es auch keine Op gab....sie fing mit 4 Monaten an zu humpeln. Nach mehreren TA-Meinungen habe ich sie dann erstmal unsere Physiotherapeutin vorgestellt, bei der mit unserer alten Hündin war. Sie bemerkte einige Blockaden und riet zu einer gründlichen Untersuchung. Es wurde dann der komplette Hund geröngt. Ende vom Lied war, daß sie bereits mit 1 Jahr mittlere Arthrose im Knie (rechts) hatte, bedingt durch eine zu lockere Hüfte und die damit verbundene fehlbelastung. Laut der TÄ vorher sollte sie an allem möglichen operiert werden, ua auch am Kreuzband....Peggy ist mit Entzündungshemmern behandelt worden, hat Goldimplantate bekommen und ein ganzes Jahr lang konsequent Physiotherapie 2 bis 3 mal die Woche und Übungen zuhause. Um gerade an dem rechten Bein komplett bis zur Hüfte richtig gut Muskeln aufzubauen. Das hat sehr gut funktioniert:thumbup::thumbup:. Sie läuft nun schmerzfrei und rund. Am besten funktioniert hat Unterwasserlaufband bei der Physio und viel schwimmen hier ( beim Spaziergang).

    Mein Vorschlag bei Euch wäre daher: unbedingt zuerst eine vernünftige, aussagekräftige Diagnose vom TA. Komplettes Röntgen ( oft humpelt der Hund auch, wenn zB etwas im Rücken oder Nacken nicht stimmt, daher nicht nur die entsprechenden Gliedmaßen röntgen), evtl ein MRT. Obwohl mal mit digitalem Röntgen auch schon viel sieht. Alsdann würde ich es erst mal konservativ versuchen, mit Medikamenten und Physio.

    Ich war damals, bevor ich mit meinem ersten Hund zur Physio ging, sehr skeptisch, was Phyio betraf. Mittlerweile hatte ich 3 Hunde in Physiotherapie und bin absolut begeistert, wie gut das funktioniert! Ich wünsche Euch alles Gute!

  • Zweithund für Schäferhund?

    • Knickohr
    • 25. Mai 2019 um 12:06

    Die Rampen sind wirklich klasse! Hatten wir hier auch füs Auto und für Stufen.

  • Neurologische Gründe für unter Bemuskelung vorne und leichtes stolpern

    • Knickohr
    • 25. Mai 2019 um 12:04

    MRT ist zwar noch etwas teurer, aber man kann viel mehr sehen als beim CT. Und die Strahlenbelastung ist wohl niedriger. ich würde mittlerweile auch wohl nicht nur vorne schauen sondern auf den gesamten Rücken. Unser Mauro war damals ein mal im CT und 2 Mal im MRT. Den hätten wir echt auch in Gold aufwiegen können:). was der alles an TA-Kosten in seinem Leben verursacht hat.....da hätte man gut ein neues Auto für bekommen:S.

  • Neurologische Gründe für unter Bemuskelung vorne und leichtes stolpern

    • Knickohr
    • 25. Mai 2019 um 11:55

    DM ist degenerative Myelopatie. Ein Gendefekt auf den man testen kann, leider unter DSH sehr verbreitet.

    Daß es auf einmal so fix so schlecht wird, ist schon sehr merkwürdig und beängstigend, ich drück dich erstmal ganz feste und wünsche dir viel Kraft! ich würde auch so schnell wie möglich eine 2. meinung einholen. Es muss sich ja nicht gerade DM oder Cauda Equina herausstellen. Vielleicht ist nur wo ein Nerv sehr eingeklemmt oder auch ein Bandscheibenvorfall. Unser verstorbener Rüde hatte in seinem Leben davon insgesamt 5. Bei einem war es auch so, daß er plötzlich so schlecht drauf war, daß er beim Lösen einfach umgefallen ist.

    Gut wäre, du suchst direkt eine TK, die MRT anbietet. Ist zwar arg teuer, aber man kann so am meisten sehen.

    Ich drücke fest die Daumen und wünsche alles erdenklich Gute

  • Krähengast

    • Knickohr
    • 24. Mai 2019 um 11:32

    Wie schön, daß du dich dem armen Tropf angenommen hast! Klasse! Hoffentlich gehts ihm bald wieder gut. Oder aber er fühlt sich bei Euch so wohl, daß er bleibt:)

  • Läufig oder nicht?

    • Knickohr
    • 23. Mai 2019 um 11:09

    So wie pannenpeter kenne ich das auch.

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