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Knickohr
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Beiträge von Knickohr

  • Fellwechsel

    • Knickohr
    • 23. Mai 2019 um 11:08

    Oh ja, das kenne ich gut:). Hier sind auch alle im Fellwechsel: 2 Hunde und 4 katzen8|. Wenn ich bürste, stelle ich einen Eimer daneben, weil so viel rauskommt.:). Das ist ganz normal, also keine Sorge.

    Den Furminator hatte ich auch mal, aber der schneidet die Haare richtig ab, auch, wie Cinja schon schrieb, das Deckhaar. Ich nutze das Ding nicht mehr. Die Hunde fanden das Bürsten mit dem Furminator einfach nur furchtbar und wollten sich schon gar nicht mehr bürsten lassen, obwohl sie es eigentlich geniessen. Ich nutze am liebsten die doppelseitigen Bürsten vom Fressnapf, eine weiche Seite, die andere ist eine Zupfbürste. Die holt schonend jede menge raus.

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Knickohr
    • 22. Mai 2019 um 11:38

    Das liest sich doch alles sehr gut. Aggressiv scheint sie nicht zu sein. Vielleicht möchte sie einfach nur zu anderen Hunden hin? Wäre, gerade in ihrem Alter und so wie sie vorher lebte, ja auch total normal. Wenn sie deine Unsicherheit bei Hundebegegnungen bemerkt, will sie dich evtl auch beschützen und macht umso mehr Krawall.

    Wenn du magst, könntest du mich ja mal besuchen und hier mit uns eine Runde laufen. Hier gibt es einige Runden, die ruhig und sehr übersichtlich sind. Wir wohnen in Heinsberg, das ist ca etwas über eine Stunde von Euch weg und super fahrbar autobahntechnisch. Vielleicht könnte ich dir noch den ein oder anderen Tip geben. Ist halt leichter, wenn man alles live sieht.

    Mal nur so als Gedanke: habt Ihr eigentlich auch einen Plan B ? Denn manchmal ist es auch einfach so, daß Hund und Mensch nicht zusammen passen, egal wie sehr man den Hund liebt und wieviel Mühe man investiert, irgendwie klappt es trotzdem nicht. Solltet Ihr an diesen Punkt kommen, würde die Züchterin zB Cora zurücknehmen?

    Ich finde es wichtig, sich über einen solchen Schritt zumindest gedanken zu machen. Wie gesagt, manchmal passt es eben einfach nicht und man findet trotz großer Mühen nicht wirklich zueinander. In solch einem Fall wäre eine Abgabe für beide Seiten das Beste.


    Ich bin vom Typ her jemand, der sehr geduldig ist und den auch viel Arbeit nicht abschreckt. Aber ich bin vom Typ her auch extrem cool mit den Hunden und bin bei aller Liebe aber auch sehr konsequent und streng, autoritär. Ich finde für mich den DSH als perfekten Hund, aber ich kenne auch leider sehr viele Menschen, die mit einem DSH total überfordert sind. Nicht, weil diese Menschen etwas nicht können oder unbedingt falsch machen, es passt halt einfach nicht und eine andere Rasse passt sehr viel besser.

    Gerade ein DSH braucht, wie viele Gebrauchshunde, unbedingt Führung. Ruhig, souverän, konsequent, liebevoll. Auch mal Durchsetzungsvermögen und eine feste Hand.

    Wäre ich bei meinen, vor allem bei meinem Rüden, auch nur mal irgendwie zögerlich oder nervös, hätte ich größte Probleme.

    Ich will dir keinesfalls den Mut nehmen und dir pauschal zu einer Abgabe raten. Nur bemerken, daß so etwas in bestimmten Situationen nichts mit Aufgeben oder sonstwas zu tun hat, sondern einfach manchmal die richtige Entscheidung sein kann. Ich hoffe, mich versteht hier niemand falsch.

    Ich hatte Ähnliches mal mit einem Pferd: die Chemie stimmte einfach nicht. Ich nahm einige Trainer zur Hilfe, aber es klappte einfach nicht zwischen uns. Mal sah man einen kleinen Fortschritt, dann wieder nur Rückschritte. Ich verzweifelte völlig, zweifelte vor allem an mir und meinen Fähigkeiten, wollte nicht aufgeben, sondern dadurch. ich sah, daß einige andere mit diesem Pferd wunderbar zurecht kamen und fragte mich, wieso ich unfähig sei. Meine letzte Trainerin öffnete mir die Augen und sagte offen, daß diese Pferd _- Mensch-Beziehung nicht nur für mich nicht auszuhalten wäre, sondern eben und vor allem auch das Pferd etwas anderes verdient hätte. Das gab mir sehr zu denken. Von Natur aus so gestrickt, es auf jeden Fall immer schaffen zu wollen und mit dem Hintergrund, was ich in dieses Pferd schon an Arbeit investiert hatte, fiel mir eine Angabe sehr schwer. Ich kam mir vor wie ein Versager auf ganzer Linie! Meine Trainerin hatte einen wunderbaren Vorschlag, zu wem dieses Pferd gut passen könnte und organisierte ein Treffen. Pferd und Frau harmonierten sofort miteinander und es war traumhaft schön, mitanzusehen, zu welchen Leistungen dieses Pferd unter der passenden Reiterin fähig und willens war. Ich gab die Stute nun sehr gern in die passenden Hände und hatte verstanden, daß es so das beste war.

    Ich habe kein Verständnis für Menschen, die sofort aufgeben und keinerlei Mühe und Arbeit in irgendwas investieren wollen. Die vom Gegenüber Perfektionismus erwarten und gut. Vorschnelles Aufgeben ist furchtbar.

    Aber wenn es tatsächlich einfach überhaupt nicht passt, ist es nicht falsch, wenn man sich trennt. Dann ist es auch kein Aufgeben mehr sondern Einsicht.

    Wie gesagt, wenn es bei dir möglich ist, mal in meine Richtung zu kommen, würde mich das sehr freuen. Vielleicht kann ich helfen, wenn ich Cora live erlebe. Meine beiden sind da tiefenentspannt. Sollte die Göre ihnen auf dem Kopf herum tanzen wollen, dann geben sie von selber schon Erziehungstipps:). Peggy neigt zwar gerne dazu mit anderen Mädels rumzuzicken, aber da reicht eine Ansage von mir. Hier kann man die Hunde sehr gut frei laufen lassen und wenn einem freilaufende Hunde begegnen, dann sind das auch solche, die man mit DSH konfrontieren kann.:)

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Knickohr
    • 21. Mai 2019 um 10:56

    hast du bei dir nicht irgendwo und irgendwie die Möglichkeit, ziemlich einsam zu laufen und / oder sehr übersichtlich? Dann könntest du Cora auch über lange Strecken frei laufen lassen. ich finde das enorm wichtig! Gerade auch zum Training: wenn ein Hund nicht ma richtig auspowern und richtig Hund sein darf, dann wird es um so schwerer mit der Konzentration. Gerade auch in ihrem Alter.

    Entweder habe ich es überlesen oder nicht ganz verstanden: wie verhält sie sich denn im Freilauf mit anderen Hunden? Ist sie so unverträglich, daß sie zubeisst?

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Knickohr
    • 20. Mai 2019 um 11:20

    Hast du Cora eigentlich nur an der Leine oder darf sie auch frei laufen? Ich werfe die Frage deshalb ein, weil ich das auch nicht unwichtig finde zum Thema Leinenführigkeit. Ich kann mich nämlich noch gut erinnern, als unsere Peggy mal 2 Wochen an der Leine bleiben musste, verletzungstechnisch. Das war echt kein Zuckerschlecken, obwohl sie sonst sehr leinenführig ist. Aber als der Freilauf komplett fehlte war sie ein richtiger Leinenrowdy.

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Knickohr
    • 17. Mai 2019 um 11:23

    Also, was andere Leute denken, das geht mir ziemlich am Popo vorbei. Da wir immer 3 DSH gleichzeitig hatten, bin ich da wahrscheinlich abgehärtet:). Denn bei 3 Bestien gibt es auf jedem Spaziergang irgendwelche blöden Kommentare. Klar, jeder Zweibeiner ist halt auch anders gestrickt. Man kann jetzt darüber nachdenken und diskutieren, ob für dich persönlich der DSH die richtige Entscheidung war....aber du hast sie nun mal und willst das gemeinsam kit ihr schaffen, also Augen zu und durch! Lass dich nicht von anderen Leuten und deren Aussagen (wie deine Schwester) bekloppt machen. Ich bin auch kein Kraftprotz und bin immerhin mit 2 XXL DSH unterwegs ( 40 und 50kg), vorher sogar jahrelang mit dreien. Und je nachdem, was uns entgegen kam, hatte ich 3 Leinenrowdys gleichzeitig:). Wobei einer nach vorne ging, einer nach links und einer nach rechts. Gut, meine wussten immer, daß ich Herr bzw Frau im Ring war. Da reichte ein lautes "Hey" und gut wars. Was immer bullshit war und heute noch ist, wenn ich sie sitzen lassen würde wenn uns jemand entgegen kommt. Dann pushen sie direekt hoch und gehen erst recht in die Leine. Wenn ich nicht in einem Bogen ausweichen kann, dann nehme ich beide kurz, da ich fast nie eine Leine mithabe, nehme ich sie am Halsband, dadurch kann ich sie wesentlich besser halten als an der Leine. Vielleicht kannst du das auch mal probieren. Und dann gehe ich einfach zügig weiter. Indem man den Hund absitzen lässt, macht man ihn erst recht voll auf das was kommt aufmerksam. Du willst aber deinem Hund vermitteln, daß das was entgegen kommt, nicht wichtig ist, nichts worüber man sich aufregen muss. Also ist es wichtig, daß du selber dich auch so verhälst, als wäre nichts besonderes. Gut hat mir immer dabei geholfen, positiv zu denken. Also mir genau vozustellen, wie gut es klappen würde, und dann klappte es auch tatsächlich. Hatte ich einen stressigen Tag und war genervt und dachte mir, na toll, jetzt gibts gleich Terror - dann war es auch genau so!

    Als Tip am Rande: bei uns gibts im Futterhaus von Trixie Grip-Leinen, die sind super griffig und man kann die Hunde klasse damit halten. Wenn ich mal über Straßen gehe oder zum TA, dann habe ich beide zusammen an einer Leine und die ist echt Gold wert!!!

    Wichtig war für mich immer der Grundsatz: kurz nehmen und einfach zügig weiter marschieren.

  • Barri frißt die Wand an

    • Knickohr
    • 12. Mai 2019 um 13:36

    nette, das hatte ich mich jetzt gerade auch gefragt....:).

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Knickohr
    • 12. Mai 2019 um 13:35

    Ihr wuppt das schon! Übung macht den Meister.:thumbup:. Klar, sie merkt natürlich, wenn du Angst hast oder unsicher bist. Daran musst du halt vor allem arbeiten, was natürlich nicht einfach ist. Daduech daß sie beim Trainer ganz anders lief, zeigt sich ja gut, daß sie mehr Sicherheit und Souveränität braucht und es dann auch klappt.

    Wenn sie in einem Rudel aufgewachsen ist und vorher bei der Züchterin verträglich war, wird wohl viel damit zusammenhängen, daß sie einfach Kontakt zu anderen sucht und auch dringend braucht, sie kennt es ja gar nicht anders.

  • Hallo

    • Knickohr
    • 11. Mai 2019 um 11:43

    Hallo und herzlich willkommen hier:*

  • Barri frißt die Wand an

    • Knickohr
    • 11. Mai 2019 um 11:42

    Interessant wäre auch zu wissen, ob und wie lange dein Hund alleine bleiben muß. Für einen Hund als Rudeltier ist es wider der Natur, alleine zu sein. Dadurch entstehen auch viele Probleme.

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Knickohr
    • 11. Mai 2019 um 11:36

    Wir haben immer alle unsere Hunde überall hin mitgenommen. Auch mit dreien kein Problem :). Natürlich auch in den Urlaub. Super empfehlen kann ich für Hundeleute nur immer wieder die holländische Nordseeinsel Texel. Ein wahres Hundeparadies! Nicht nur ne riesige Auswahl an Ferienhäusern mit selbst mehreren großen Hunden sondern auch super Möglichkeiten am Strand und im Wald zu laufen, endlos. Und ausnahmslos nette Leute mit Hunden, die frei laufen. Da hat man tolle Hundebegegnungen ohne Ende.

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Knickohr
    • 10. Mai 2019 um 10:56

    In welche Richtung geht ihre Aufgeregtheit denn? Ist sie freudig erregt und will evtl nur zu anderen Hunden hin um sie kennenzulernen und zu spielen? Das wäre in dem Alter ja völlig normal und sollte auch zugelassen werden, so oft es geht. gerade auch beim DSH finde ich es sehr wichtig, daß gerade in der Junghundezeit so viel wie möglich Kontakt und freies Spiel mit Artgenossen stattfindet. Sonst hat man gerade bei so territorialen Hunden später in und nach der Geschlechtsreife leicht einen Hund der unverträglich ist.

    Natürlich muss auch jeder Hund lernen, daß man nicht immer und überall und zu jedem Hund hin darf und sollte. Klar. Das kann man aber als Huha gut steuern.

  • Barri frißt die Wand an

    • Knickohr
    • 10. Mai 2019 um 10:52

    Ich finde auch, daß es etwas zu wenig Spaziergang ist bei einem 7 Monate alten Hund.

    Sicher, von Auslastung zu sprechen, wenn man andererseits den Hund noch nicht voll belasten darf, ok, vielleicht übertrieben. Jedoch sollte er schon, als Gebrauchshund und Arbeitstier, unbedingt aber altersentsprechend ausgelastet und beschäftigt werden. Das kannst du ganz prima auch mit Spielen, vor allem Suchspielen, machen.

    Der Spaziergang mit 7 Monaten kann schon so 35 bis 45 Minuten lang sein. Auch da immer wieder interessant machen, auch mal eine Übung einbauen. Wichtig ist immer zu wissen, daß Hunde, die für eine Arbeit gezüchtet wurden, vor allem auch immer mit dem Kopf etwas tun wollen. Sonst kommt schnell Langeweile auf und es kommt zu Unarten wie Wände umgestalten.

    Wichtig finde ich auch: wenn du ausgewogen fütterst, bitte keinen Kalk zusätzlich geben! Im Zweifel mal mit dem Tierarzt drüber reden. Zuviel Kalk / Kalzium kann extrem schädlich für die Knochen sein!

  • Welches Halsband für Welpen

    • Knickohr
    • 2. Mai 2019 um 10:41

    Ich habe immer anfangs einfache Nylonhalsbänder gehabt, die man eine Zeit lang verstellen kann. Bis zum endgültigen Endhalsband kamen noch 2 dazwischen. Der Halsumfang wird ja nicht nur mehr, sondern der Hund auch schwerer:). Dann muss das Ganze ja auch halten, wenn mal was ist. Frag einfach im Handel mal nach welche Größe für einen DSH Welpen, das wissen die dann schon.

  • Grüße aus dem Norden!

    • Knickohr
    • 27. April 2019 um 12:44

    Ich kann nur noch mal schreiben, daß ich es große Klasse finde, wenn sich jemand schon im Vorfeld so viele Gedanken macht! Würden das nur mehrere machen!

    Ich finde es auch wichtig im Hinblick auf den passenden Züchter frühzeitig Infos zu sammeln und sich erst mal ein paar anzuschauen. Dann gewinnst du einen Eindruck wie der Züchter mit seinen Hunden lebt und umgeht und kannst dich viel besser für jemanden entscheiden, als nur aufgrund einer Internetseite. Sehr gute Züchter haben oft auch schon eine Warteliste, sodass meist der nächste geplante Wurf schon so gut wie vergeben ist. Auch unter diesem Aspekt ist es richtig gut, wenn man frühzeitig Verbindungen herstellt.

    Die Hündin, die du damals kennengelernt hast auf dem Hof, wird wohl dort in erster Linie als Wachhund gehalten worden sein. Daher wohl das Kläffen. Vor allem entsteht das, wenn man Hunden zwar den Job gibt zu wachen aber dann völlig vergisst, auch entsprechend selber zu reagieren. Sprich: dem Hund beizubringen, wie er wachen soll und was genau er tun soll und auch den Hund loben, wenn er es richtig macht, schauen gehen, bestätigen, aber dann auch das Bellen abbrechen. So mache ich es hier: unsere beiden sollen auch wachen, da wir ein sehr großes eigenes Grundstück haben und dazu noch ein riesiges Firmengelände. Angrenzend ein großer Industriepark. Das führt zum einen dazu, daß manche Stellen unseres Grundstückes am Rand gut besucht sind und leider auch dazu, daß gerne mal Einbruchsversuche unternommen werden, entweder direkt bei uns oder aber es wird versucht, auf diesem Wege in den Industriepark zu gelangen. Daher lobe ich jedes Anschlagen verbal, gehe auch immer gucken, wenn angeschlagen wird. Erwarte dann aber, daß die Hunde dann ruhig sind, wenn ich nachgeschaut habe. Habe beide auch sehr gut verstanden. Würde ich nicht schauen gehen und im Anschluß das Bellen abbrechen, hätte ich wohl 2 Hunde, die annähernd 24 Stunden lang bellen würden:). Braucht natürlich niemand.

  • Grüße aus dem Norden!

    • Knickohr
    • 25. April 2019 um 10:44

    Doch, wenn es engagierte und gute Züchter sind, dann haben sie auch mal zeit für ein Treffen mit potentiellen zukünftigen Welpenkäufern:). Sie möchten ja auch gerne Werbung für ihre Sache machen und sind daran interessiert, daß ihre Hunde in gute und passende Hände kommen. ich würde mir da ein paar Züchter heraussuchen, die für dich in Frage kommen würden und dann einfach mal Kontakt aufnehmen und schildern, daß und warum du dich für einen LZ-DSH interessierst und du dich gerne vorab genau informieren möchtest, ob es auch wirklich passen könnte.

    Ich habe das auch so gemacht, als ich mich lange Zeit mit dem Thema Herdenschutzhunde auseinander gesetzt habe. Zuerst habe ich mich in einem Forum angemeldet, dort gelesen und nachgefragt und mich auch mit ein paar Haltern aus dem Forum getroffen. Dann, als sich spezieller herauskristallisierte, welche Rasse es sein sollte, habe ich Züchter angeschrieben und um ein Gespräch gebeten. Das geht natürlich nur, wenn die nicht gerade viel auf Ausstellungen unterwegs sind oder gerade Welpen erwarten oder haben. Aber ansonsten war kein Züchter dabei, der das abgelehnt hätte. Alle von mir kontaktierten haben sich auch mit mir getroffen. Und sie waren alle sehr davon begeistert, daß sich im Vorfeld jemand so präzise erkundigen möchte.

    Da muß man natürlich die Spreu vom Weizen trennen: wendest du dich an jemanden, der den Begriff Züchter nicht annähernd verdient, weil er eher vermehrt und nur Geld machen will und jedermann einen Hund gibt ( gibts leider viele), dann wird so jemand sich natürlich auch keine Zeit für einen Interessenten nehmen.

    Bei der Auswahl eines passenden Züchters weiß bestimmt Waschbär wieder einen guten Rat, da sie ja selber LZ züchtet und selber als Züchter absolut vorbildlich ist!

    Bei der Züchterin von unseren beiden ist es auch so, daß sie sich gerne mit Leuten trifft, die sich einfach erstmal nur nach der Rasse erkundigen möchten und Infos wünschen.

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