Es ist so wunderbar, daß es in der heutigen Zeit noch Menschen gibt wie Dich, die so hilfsbereit sind!! Hut ab!! Dein Posttreibt einem Tränen der Rührung in die Augen. Das freut mich so wahnsinnig![]()
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Knickohr
- Mitglied seit 6. März 2015
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26. März 2023 um 16:01
Beiträge von Knickohr
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. Das freut mich sehr zu lesen!!!! -
Wie wunderschön
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Mein Rat: wenn Dein Hund Dich ankotzt, und ich wage zu bezweifeln, daß Dein Hund andere gefühle für Dich hat, dann gib ihn doch ab! So wie Du beschreibst, daß Du mit ihm umgehst, ist er in jedem Tierheim besser aufgehoben! Und der Hund hätte eine reelle Chance, durch den Umgang mit kompetenten Leuten, vermittelt zu werden!
Ich an deiner Stelle würde auch die Finger von jedwegem Lebenwesen lassen! Tobe Dich lieber im Kampfsport oder Ähnlichem aus!
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Tut mir leid, aber Deine Posts gefallen mir immer weniger!!! Warum darf der arme Hund nur noch in die Küche????? So wie es sich liest, frage ich mich ernsthaft, wieso Du überhaupt einen Hund hast? Um ihn zu beherrschen? Bei Dir möchte ich definitiv kein Hund sein und finde das Ganze auch sehr grenzwertig!!!
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Klar, wenn alles so harmlos ist, wie bei Asnea, würde wohl auch keiner im Traum an eine Kastration denken. Das ist ja sehr leicht händelbar und der Hund ist nicht gestresst. Ich habe es immer so gehalten, daß wenn es gesundheitliche Probleme gibt beim Hund oder großen Streß, dann wird kastriert. Sonst nicht. Wie schon gesagt, daß muß man wirklich von jedem einzelnen Hund abhängig machen.
Daß die Hunde testen und Regeln in Frage stellen, kommt gerade in dem Alter sehr oft vor und verschwindet auch wieder. Kann man wohl wirklich mit Jugendlichen vergelichen, wie hier schon geschrieben wurde
. Nur dauert die Phase beim Hund, Gott sei Dank, nicht so lange
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Gibt es mittlerweile Neuigkeiten????
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Hallo und herzlich willkommen hier
. Daß Du Schäferhundliebhaber bist, reicht hier völlig aus
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Ja, so ein plötzlich verändertes Verhalten kommt mir auch sehr bekannt vor. Bei Quacks, knapp 21 Monate, häöt es sich noch in Grenzen. Bei meinem vorherigen Rüden Mauro kam die Verhaltensänderung auch ganz plötzlich, quasi über Nacht, mit etwa 18 Monaten. Urplötzlich waren läufige Hündinnen sehr viel interessanter. Wenn es vorher ging, ganz normal mit ihnen zusammen spazieren zu gehen, ging dann auf einmal nix mehr. Ganz wie Du es beschreibst. Auch mit Rüden, mit denen er vorher dicke Freundschaft hatte, war plötzlich prollen und Keilerei angesagt. Fremde Rüden ging fast gar nicht mehr. Da sich das Verhalten bei ihm immer mehr steigerte, er fraß nicht mehr, wenn irgendwo eine läufige Hündin war, er brach viel, war extrem unruhig und heulte viel, er ging fast nur nur noch auf andere Hunde los und schaute dann erst, ob er den Hund kannte oder ob es eine Hündin war.....habe ich mich dann auch relativ schnell zur Kastration entschlossen. Mauro stand fast 100% des tages unter Dauerstress und das wollte ich ihm nicht antun. Es hat dann fast 1 jahr gedauert, bis wirklich die Kastration durchschlug und er wieder "vernünftig" wurde. Dann war er wieder mit bekannten Hunden komplett verträglich, läufige Hündinnen wurden zwar beschnüffelt, aber mehr auch nicht. Der Hund war wieder entspannt und ich habe die Kastration nie bereut.
Bitte nicht falsch verstehen : ich möchte Dir mit meinem Post nicht zur Kastration raten. Das muss jeder für sich individuell entscheiden. Ich wollte nur von meinen Erfahrungen berichten.
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Genau solche Idioten, wie Terrortöle und Argos beschrieben haben, sind es, die solche Ammenmärchen verbreiten! Da platzt mir doch echt der Kragen! 2 "wunderbare" Beispiele dafür, wie es geschieht, daß der DSH völlig zu Unrecht einen schlechten Ruf bekommt! Da fehlen einem doch schlichtweg die Worte!
Ich hatte letztens auch so eine Labbi-Begegnung.....ich hatte meine beiden bei Fuß bei mir, mir kommt ein Mann mit Labbiüde entgegen. Labbi natürlich geradewegs auf uns zu, in der Haltung, wie von Terrortöle beschrieben. Da Labbis ja nun mal Tutnixe sind, lässt man sie ja auch machen, was sie wollen. Dieser Rüde kam dann auch ziemlich prollend an und war ziemlich aufdringlich. Ich hatte Mühe, mich ständig irgendwie zwischen die Hunde zu schieben, da das Labbiherrchen mal wieder ein gutes Stück entfernt war. Als er dann näher kam, fing Quacks leise an zu knurren. Darauf kam von ihm : Immer diesen bösen Schäferhunde! Komm, Wotan, die wollen nicht spielen. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß besagter Wotan erst nach der 20. Aufforderung langsam anfing, sich auf sein Herrchen zuzubewegen.....Ich versuchte derweil, dem Herrn klarzumachen, daß sein Hund gedroht hat, sehr aufdringlich war und mein Rüde daher völlig zu recht geknurrt hat. Logischerweise hat der Herr das natürlich überhaupt nicht begriffen.
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Oja, das kenne ich alles auch nur zu gut! Ich bin auch schon sehr oft sehr derb angeschrieen und beschimpft und beleidigt worden. Und das alles, obwohl all meine Schäfis immer wohlerzogen, absolut gehorsam und sehr verträglich waren. Ich kann es auch weder verstehen noch nachvollziehen und rege mich auch nicht mehr auf - außer wenn man mich anbrüllt und sogar beleidigt. Dann gibt es kontra, wobei ich mich echt bemühen muss, ruhig und freundlich zu bleiben. ich höre dann auch immer: Ja, Ihre sind ja auch sehr lieb....
Ich frage mich auch immer, wo all die bösen Schäferhunde sein sollen, die Hunde angeflallen und gebissen haben sollen. Noch wundersamer wird es dann, wenn auf Nachfrage herauskommt, daß der eigene Hund der Leute aber gar keinen Kratzer hatte.....Aber es wird behauptet, der Hund sei angefallen und gebissen worden....wie das allerdings gegangen sein soll ohne jeglichen Kratzer, ist mir sehr schleierhaft. Aufgefallen ist mir, daß es vor allem solche Leute sind, die wohl maßlos übertreiben, deren Hund schlicht und ergreifend null erzogen ist und einfach ohne Leine überall hinrennt, lustig andere Hunde anpöbelt oder aufdringlich ist und der Bseitzer nicht in der Lage ist, das selber zu sehen! Und Hunde, sie so sind, haben bei eiem DSH dann deutlich schlechtere Karten als bei einem Labbi oder ähnlichem.
Vor allem denke ich mir immer, daß doch jeder Hundehalter in der Lage sein sollte, wenigstens ansatzweise Hunde lesen zu können. Leider ist dem nicht so - denn dann würden betreffende leute schnell merken, daß ihr eigener Hund Fehlverhalten zeigt und nicht der DSH.
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Oh wie schön!!! Welch tolle Nachrichten! Ich freue mich wahnsinnig



. Und ich hatte gerade ein bisschen Angst vor Deiner Antwort.....puh!!! Dann ist es auch Gott sei Dank keine DM
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Ich drücke fest die Daumen!!!!
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Ich trau mich gar nicht recht zu fragen, ob es etwas Neues gibt......
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Waschbär: vielleicht steht da aber nur mal wieder ein TA auf der Leitung? Er möchte gerne für den Hund etwas tun, aber was anderes als Schmerzmittel fällt ihm nicht ein?
Es war nur eine spontane Idee von mir, da es so rapide mit Rex abwärts geht. Das hinten Wegbrechen und das plötzliche unter sich machen würden dafür sprechen. Evtl hat das Wegbrechen nichts mit Arthrose, zumindest nicht nur, zu tun, sondern sind Lähmungserscheinungen von der DM.
Wie gesagt, ich hoffe sehr, daß ich mich irre und es dem armen Kerl wieder besser geht.