1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Knickohr
Knickohr
  • Mitglied seit 6. März 2015
  • Letzte Aktivität: 26. März 2023 um 16:01
  • Profil
  • Themen
  • Beiträge 1.130

Beiträge von Knickohr

  • Welcher Züchter Verpaart Große DSH ?

    • Knickohr
    • 10. April 2018 um 10:21

    Kaukasen kann man gar nicht mit Schäferhunden vergleichen. Kaukasen sind Herdenschutzhunde und ticken ganz anders. Mit denen beispielsweise Schutzdienst machen zu wollen, davon wird dringendst abgeraten. Ruckzuck erhält man eine tickende zeitbombe. HSH sind auf Selbstständigkeit gezüchtet. Wenn ein solcher Hund selber entscheidet, bei wem er zubeisst...na Prost! Der Schutz - und Wachtrieb ist, vor allem bei arbeitenden HSH, um ein wesentliches höher als beim DSH und die HSH stehen leider keinesfalls auch nur annähernd so gut im Gehorsam wie DSH. Wurden dafür eben auch nicht gezüchtet.

    Wann ein DSH ausgewachsen ist? Meine Info ist dazu mit ungefähr 18 Monaten. Natürlich verändert der Hund sich von den Proportionen her noch weiter, wird kräftiger. Aber rein von der Größe her wird sich ab dem Alter nicht mehr viel tun.

  • Welcher Züchter Verpaart Große DSH ?

    • Knickohr
    • 9. April 2018 um 11:47

    Wir haben hier auch ein kleines Pony: unser Quaks ist mit 16,5 Monaten auch schon bei 70cm Widerristhöhe......=O. Ich kann es ja leider nicht ändern, prickelnd und gesund finde ich es allerdings nicht. Noch ist er nicht geröntgt, bin also weiterhin gespannt. Peggy ist für eine Hündin auch XXL: immerhin 65,5 cm Widerrist. Dadurch natürlich auch viel Gewicht: Peggy 38kg, Quacks 46kg. Dabei beide sehr schlank.

    Ich finde es schon extrem: meine beiden Riesenhunde und dann gibt es wieder DSH, die ziemlich klein sind. Ich fnde diese Größenunterschiede haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen, oder? Vor 10 oder 15 Jahren waren die doch irgendwie alle gleich groß?

  • Moin moin aus Hamburch.

    • Knickohr
    • 5. April 2018 um 09:38

    Hallo und herzlich willkommen hier. Ein paar mehr Infos wären superschön: wie heisst Du und wie alt bist Du? Wie heisst Dein Hund, Rüde oder Hündin?

  • Ständige Knieprobleme

    • Knickohr
    • 26. März 2018 um 10:45

    Da hast Du vollkommen recht! Mir ist das auch vollkommen neu.....;(. Habe sowas auch noch nie erlebt.

    Gott sei Dank ist unsere holländische TK wirklich Spitze! Die haben für jeden Bums einen Spezialisten:). Und die bilden sich wirklich auch sehr gut weiter. Wenn es nach unserem Haustierarzt gegangen wäre, der auch in der Praxis Zahnspezialist ist, der hätte schon mehrere Zähne gezogen! So war es bisher nur einer, die anderen konnten gerettet werden. So muss sie zwar ein mal im Jahr in Narkose, aber die machen auch das so toll da, dass die Hunde immer nach ganz kurzer zeit wieder topfit sind.

  • Umstellung auf Barf

    • Knickohr
    • 26. März 2018 um 10:39

    Klar, frag direkt nach den Untersuchungen, die Du machen lassen willst.

    Schade, daß es mit dem Barfen nicht geklappt hat. Daß es zu Durchfall kommt wegen der Umstellung, das hört man öfters. Aber so gravierend.....da hätte ich dann wohl auch keine Nerven mehr gehabt.

    Mir persönlich würde das nun wieder keine Ruhe lassen...ist ja schon merkwürdig, daß er so stark auf Nassfutter und Barf reagiert. Man kann auch die Rationen von einem Ernährungsberater überprüfen und sich beraten lassen. Oftmals macht man auch selber irgendeinen Fehler, der einm gar nicht auffällt.

    Wenn das Thema für Dich aber komplett abgeschlossen ist: dann doch besser größere Haufen, dafür aber feste:thumbup:.

    Ich schliesse mich in jedem Fall Raphaela an und würde ihn wirklich mal richtig durchchecken lassen. Diese heftige Reaktion auf die Futterumstellung finde ich schon merkwürdig.

    Ich drücke feste die Daumen und wünsche alles Gute:*

  • Ständige Knieprobleme

    • Knickohr
    • 24. März 2018 um 12:46

    Danke, Lolu:*:*

  • Osteopathie beim Hund

    • Knickohr
    • 23. März 2018 um 12:34

    ja wir haben Erfahrungen:thumbup:. Bei mittlerweile 3 Hunden. Ich habe immer Osteopathie und Physio gemacht und kann von beidem nur Gutes berichten!!!

  • Ständige Knieprobleme

    • Knickohr
    • 23. März 2018 um 12:30

    Ich habe das halt auch so im Gefühl......

    Ich finde das total furchtbar mit den Zähnen;(;(;(. Hatte ich noch niemals bei einem Hund! Selbst mit den ersten nicht, die noch nicht gebarft wurden. Immer top Zähne bis zum Tod. Bei Peggy fing es schon bei den Milchzähnen an aber wir hatten Hoffnung bei den bleibenden Zähnen. Aber Pustekuchen! Ein Zahn hat sich nicht voll entwickelt, 2 haben Zahnschmelzprobleme, einer gezogen, einer eine Füllung.....

    Gerade bei dem einen Fangzahn, der jetzt zu Bonding auch noch eine Füllung hat, müssen wir aufpassen. Wenn er sich verfärbt, muss eine Wurzelbehandlung sein. Gerade den reißzahn will der Doc ja möglichst nicht ziehen. Mit Knochen muss ich sehr aufpassen, damit der Zahn nicht bricht. Ich gebe viel gewolfte Knochen und Knorpel, Geflügelknochen ( Hälse, Flügel, Karkassen) und habe auch immer Wildrippen und Lammrippen gegeben. Bei den Rippen weiß ich jetzt gar nicht, ob ich die weiter geben kann. Rind und Pferd hat sie wegen ihrer Zähne eh noch nie bekommen....

  • Ständige Knieprobleme

    • Knickohr
    • 22. März 2018 um 10:04

    Ich frage mich auch, ob es da evtl einen Zusammenhang geben könnte zwischen den Zahnproblemen und dem Knieproblem. Evtl eine unzureichende Versorgung vielleicht schon im Mutterleib mit etwas, das sowohl für Zähne als auch Knochen zuständig ist?

  • Ständige Knieprobleme

    • Knickohr
    • 20. März 2018 um 14:11

    Kleines Unpdate am Rande: wir waren heute zum Impfen in unserer holländischen TK in der Peggy auch nach Pennhipp geröntgt wurde. Ich habe auch hier noch mal das Thema zu lockere Hüfte und rechtes Knie angesprochen. Da peggy heute sowieso "weggeschossen" werden musste, ( sie bekam an 2 Zähnen ein Bonding und brauchte an einem Zahn eine Füllung, dann stellte man fest, daß der letzte Zahn in der reihe total lose war also wurde der gezogen....die arme Maus! Sie hat von Welpe an eine grottenschlechte Zahnzubstanz) konnte man sie auch nochmal genau untersuchen. Bänder sind also in jedem Fall absolut in Ordnung. Das Knie zeigt eine leichte Arthrose, nix neues. Der Doc meinte, die Hüfte hätte zwar etwas Spiel, aber das sei ihm deutlich lieber als eine stramme Hüfte!=O=O8|8|. Von dem bißchen Spiel könnte keine fehlbelastung des Knies herkommen! Woher sie aber nun Knieprobleme hat, weiß er auch nicht! Ist doch mal wieder super, oder?????? Er meinte, wir sollen sie auf jeden Fall so weiter laufen lassen. machen könne man nichts.

    ich bin nur ziemlich von den Socken, daß ein gewisser Spielraum in der Hüfte eher gut sein soll.....ich dachte immer, und so wurde es mir auch von Physio und den anderen beiden TÄ gesagt, die Hüfte sollte total stramm sein:?::?:. Kennt sich hier jemand mit sowas aus?

  • Gassi geh Schuhe

    • Knickohr
    • 19. März 2018 um 12:16

    Ich bin absoluter Salomon Fan. Frühjahr, Sommer, Herbst die normalen Trekkingschuhe in wasserdichter Ausführung, Halbschuh. Im Winter dann Halbstiefel, gefüttert, wasserdicht. Ich nehme immer Modelle mit Goretex. Die sind dann nicht nur wirklich wasserdicht sondern auch atmungsaktiv, auch wenn es kein echtes Leder ist. Das mag ich als Tierfreund gar nicht kaufen.

  • Umstellung auf Barf

    • Knickohr
    • 16. März 2018 um 15:56

    Hunde brauchen keine Kohlehydrate, man kann sie aber füttern. Auch hier wieder als Beispiel Beutetier: Beute frisst Getreide, etc. Kartoffeln so an sich alleine würde Hund wohl nicht fressen.Roh darf er das auch nicht, auch nicht Nudeln und Reis. Da scheiden sich halt die Geister. Es gibt wertvolles Getreide wie Dinkel, Hafer Amaranth, Hirse. Und weniger wertvolles, das als Füllstoff eingestzt wird wie Weizen. Man kann es geben, man muß nicht. Bei uns mache ich es schon mal so, wenn mir die Pampe aus Obst, Gemüse, Blut und alle 2 Tage Joghurt oÄ zu suppig wird, gebe ich etwas Vollkornflocken dazu, Hafer oder Dinkel..

    Kohlehydrate muss man entweder dünsten (garen) und pürieren oder roh wirklich fein pürieren, sonst wird es wieder ausgeschieden. Kannst Du wunderbar sehen, wenn Du eine Möhre zum Knabbern gibst:). Die Stückchen findest Du dann im Häufchen:). Wird es mit etwas Wasser breiig püriert, findeste nix.

  • Gute Trockenfutter: "Acana Grasslands" und "Wunschfutter"?

    • Knickohr
    • 16. März 2018 um 15:49

    Obwohl...die sache mit dem Brot bei uns Menschen ist doch ziemlich...ähm..abstrakt, um es mal vorsichtig auszudrücken. Wenn dem so wäre, müssten alle, die Müsli essen, doch total ungesund leben bzw. krank sein. Oder pulen die die Müsliskörner aus frisch gebackenem Brot raus?:)

    Ich finde den Beitrag zwar wirklich durchaus interessant, werde mich aber doch weiterhin an meine vorhandene Barfliteratur halten. Da gibt es sogar Bücher, die von Tierärzten geschrieben wurden und auch da gibt es Gemüse und Obst.

    Bei Katzen beobachte ich, daß sie die komplette Maus fressen.Wenn sie etwas übrig lassen, dann den kompletten Darm. Einer Katze sagt man den Fleischfressernoch eher nach als dem Hund. Hund gilt als Allesfresser, Katze als Fleischfresser.

    Meine Hunde erwischen auch mal Mäuse, fressen sie ganz. Gut, wird an der Größe liegen:). Müsste man tatsächlich mal mit einem kompletten Beutetier ausprobieren.

    Zudem ist Gemüse und Obst dennoch unbestreitbar wichtig als Ballaststoff.

  • Umstellung auf Barf

    • Knickohr
    • 16. März 2018 um 10:49

    Bei Reinfleischdosen sollte man auch, wie beim barfen, Gemüse / Obst zugeben. Müsste eigentlich auch bei Lunderland auf der Seite angegeben sein.

    Ich mache es auf jeden Fall so, wenn ich Reinfleischdosen gebe.

  • Gute Trockenfutter: "Acana Grasslands" und "Wunschfutter"?

    • Knickohr
    • 16. März 2018 um 10:46

    Wirklich interessant! Ich hatte wohl bisher gelesen, daß Wölfe und Hunde wohl nicht den Mageninhalt fressen, das war mir geläufig. Aber den Darminhalt fressen sie wohl....so meine bisherigen Informationen.....

    Vor allem sollen Wölfe ja auch Gräser, Beeren, Kräuter usw zu sich nehmen. So gelesen in Büchern von Günter Bloch. Ob sie das dann allerdings verdauen / verwerten können.....

    Das ist das, was mich immer wieder so ärgert: man versucht, alles richtig zu machen, möchte sich informieren - aber da jeder was grundlegend anderes behauptet, ist man nachher nur total konfus!

    Ich weiß nur aus eigener Betrachtung, daß eine so im "Normalzustand" gefutterte Möhre in dengleichen Raspeln im Häufchen zu finden sind, wie der Hund sie kleingekaut hat. Auch wenn der nette Mixer mal das ein oder andere Gemüse / Obststück nicht ganz so püriert hat, finde ich das auch in der Hinterlassenschaft.:). Auch wenn die Hunde Gras fressen. Den Rest vom Püree habe ich bisher allerdings nicht gefunden. Ergo müsste Hund das dann doch verdauen? Groß genug um sichtbar zu sein wären manche Stückchen. Grübelgrübel

Kaffeekasse

WERBEFREI. MIT DEINER UNTERSTÜTZUNG.

Wenn du magst, unterstütze mit einem freiwilligen Beitrag den Betrieb. Danke!

Dein Beitrag 5,00 €
5 €100 €

Einmaliger, freiwilliger Beitrag

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™