Pinguetta Moderator
  • Mitglied seit 13. Oktober 2016

Beiträge von Pinguetta

    Außer den Kartoffeln musst du nichts kochen.


    Ich würde alles unter das Fleisch mischen, so gibt es kein aussortieren und sie futtern das auch anstandslos so.

    So würde ich das auch machen. Nicht wie Trennkost angerichtet, auch wenn es wohl hübsch aussieht, sondern alles zusammenmischen. Dann nimmt Hund gar nicht so war, dass da neben Fleisch auch noch anderes ist.


    Harras frisst keinerlei Obst. Auch Nudeln und Kartoffeln (pur) mag er nicht. Aber wenn ich es unter seine Mahlzeit mische, dann frisst er es problemlos.

    Als erstes hatte Harras ein Lederhalsband (das meine Tochter aus Nostalgie behalten hat). Mit einer braunen Leine von Hunter, eine Seite so geriffelter (Nylon?) Stoff, andere Seite so einen softshell-artigen weichen Stoff. Breite insgesamt über 3 cm. Diese Leine fing dann nach etwa vier Jahren an etwas am weichen Stoff schadhafte Stellen aufzuweisen. Die Karabiner sind nach wie vor in Ordnung.


    Nun habe ich seit ca. einem Jahr eine ähnliche Leine in schwarz, rd. 3 cm breit.

    Ich empfinde diese als angenehm in der Hand, auch wenn Harras mal unvermutet in die Leine springt oder zieht.


    Hallo Michael und erst einmal herzklich Willkommen hier.


    HIer gibt es einige Mitglieder, die dir deine Fragen sicherlich mit genug Sachverstand beantworten können.

    Ich weiß, es ist etwas nervig, aber eigentlich kannst du mit Hilfe der Suchfunktion zu allen deinen Fragen hier

    schon ausführliche Threads und somit viele Antworten finden. Lies dich doch einfach mal quer durchs Forum.


    Ja, Hunde aus Leistungszucht sind i.d.R. schon sehr arbeitswillig und möchten/müssen gut zu tun haben, sowohl vom Kopf her als auch vom körperlichen. Ich selbst habe einen gemütlichen Bauernhofhund und bin froh darüber, denn ich könnte und möchte nicht mehrere Tage in der Woche auf dem Hundeplatz stehen.


    Wenn du einen zugelassen Züchter hast (also keinen Vermehrer), ist das schon die halbe Miete. Doch auch Hunde mit "astreinen" Vorfahren können genetische Defekte in sich tragen oder anderweitig krank werden. Davor ist man also selten gefeit.


    Rüde oder Hündin kann Grundsatzdebatten auslösen :D . Vielleicht lasst ihr euch einfach vom Welpen aussuchen und nehmt ihn dann so, wie er ist, egal welches Geschlecht der Welpe hat.


    Und für die Fotos werden die Hunde i.d.R. extra so positioniert, dass es aussieht, als ob sie eine abfallende Kuppe haben.

    Entspricht scheinbar noch immer dem Schönheitsideal. Am besten ist es daher immer, sich die Elterntiere, die Gegebenheiten und die Züchter vor Ort anzusehen.

    Aber hier geht's ja um einen ganz normalen Stockhaarigen DSH

    ja schon; warum die Querulanten vom SV zum DHV gewechselt haben, wissen sie sicherlich selbst am besten.

    Aber schon alleine, wenn sie gerne auf die sog. DDR- bzw. Osthunde zurückgreifen, kann ich mir vorstellen, dass sie beim SV Schwierigkeiten mit der Größe bekommen hatten. Ist nur eine Vermutung meinerseits, denn in meinem Riesen vom ostfriesischen Bauernhof steckt definitiv Ostblut und ich glaube, dass bedingt auch seine Größe.


    Ich finde die Hunde von den Querulanten toll. Und lt. deren Internetauftritt leben sie auch für ihre Hunde und ihre Zucht.

    Liebe Sabine, ich kann dich mal wieder soooooo gut verstehen. Mir geht es ähnlich mit Harras, und ich habe noch nicht einmal den Vergleich mit einem anderen meiner Hunde (ich habe ja nur ihn). Und ja, auch bei mir kullerten wieder kurz die Tränen. Lyssi wird defintiv IMMER bei dir sein, die wirst du nicht mehr los.


    Dein obiger Bericht macht mich immer mehr gespannt auf deinen tollen Verein. Aber noch siegt mein innererer Schweinehund und ich mag mich einfach nicht auf den Weg dorthin machen. Vielleicht mal irgendwann. Vielleicht vorher einfach mal ein Besuch in deinem Kräuterparadies. Vielleicht, vielleicht...


    Fühle dich einmal umarmt. Und ja, wir beide müssen mehr das hochhalten und feiern, was unsere Hunde tolles machen

    und uns nicht davon runterziehen lassen, was nicht so klappt, wie wir es uns denken bzw. wünschen.