Alex, von mir aus nervst du nicht.
Allerdings hast du nun wohl die Planungshoheit 😁
Alex, von mir aus nervst du nicht.
Allerdings hast du nun wohl die Planungshoheit 😁
Uuuuups, 8h48😳
Nachricht zu kurz, wir wissen🙃
Mit Auto oder Zug?
Ich habe nochmal geguckt, für mich mut dem Auto auch so ca. 5 1/2 Stunden. Ich dachte aufgrund der Postleitzahl dass das weiter südlich und nicht östlich liegt.
Aber wir können ja noch Ideen suchen.
Von mir aus sind es 5,5h Fahrt.
Für die Nordlichter unter uns entsprechend mehr...
Ja, eben . Schön fände ich etwas in der Mitte Deutschlands.
Das hat auch etwas. ABER das ist nicht sehr zentral.
Liest sich sehr gut. Was fehlt sind Unterkünfte für die, die eine etwas längere Anreise haben.
Noch gibt es weder Zeit und Ort. Kimba2001 hat da etwas abgestoßen, was immer mal wieder im Raum steht. Aber bisher ist da leider noch nichts draus geworden. Wenn jemand Ideen für einen passenden Ort hat, dann her damit.
Nochmal nach vorne hol.
Vielleicht wird's ja doch mal was mit nem Foren Treffen.
Du meinst, weil ich gerade so reisefreudig bin ![]()
Du darfst aber dann auch gerne mit dem Pflegehund hier Deine Erfahrungen reinschreiben.
Ein riesiges Lob an Deine letztendlich Ausdauer
.
Ich finde auch, nicht nur der Farbverlauf ist sehr schön, sondern die ganze Decke ist wunderschön. Ich würde sie auch nicht als Hundedecke verwenden.
Der Gedanke ist dauernd bei mir im Kopf. Und Dexter ist ganz kitschig gesagt, ein Teil von mir,
Ja, genau so ist/war es bei mir. Ich habe Harras gerne als meinen vierbeinigen Schatten bezeichnet. Er war auch ein Teil von mir. Und daher fühle ich mich auch im Moment noch so, also ob eben ein wesentlicher Teil fehlt. Sein Blick fehlt mir sehr und das zwischen meine Beine drängen, wenn er von sich aus kuscheln wollte.
Wie der Abschied mal sein würde und das mich das schwer treffen wird, das habe ich auch vorher schon immer mal wieder überlegt. Die Hunde haben ja nun leider nur so eine kurze Lebensspanne, aus Menschensicht gesehen.
@Korbi , den festen, herzlichen Drücker gebe ich gerne auch an Dich zurück. Danke. ![]()
ICH habe für MEINEN Hund entschieden.......was so gottverdammt weh tut......aber ich weiß, die Entscheidung war richtig für Romira.
Ja, genau das gilt auch für mich und Harras. Ich weiß, dass es richtig war und bin froh, dass man bei Tieren so entscheiden darf. Aber es tut dennoch weh und lässt mich immer noch und immer wieder weinen. ![]()
Ich bin froh, dass Harras nicht länger und womöglich noch schlimmer leiden musste,
Ich bin froh, dass ich die letzten 11 Tage mit ihm noch so viel wie möglich zusammen war und es auch bewusst genossen habe und viel mit ihm gekuschelt habe
. Ich bin froh und glücklich über die 8 Jahre, die ich mit ihm verbrachte habe.
Ich bin dankbar für seine Liebe mir gegenüber und dafür, dass ich an und durch ihn gewachsen bin. ![]()
Auch ich gucke oft die Fotos von ihm auf meinem Handy an und freue mich daran und auch an den vielen kurzen Videos
. Und immer wenn ich noch jemanden davon erzählen muss, dass Harras tot ist, weil die Person es noch nicht wusste, dann muss ich weinen. ![]()
Sicherlich, es wird leichter werden und ist ja auch erst drei Wochen her. Und ich freue mich über jeden Hund, der sich mir zuwendet und mir sein Vertrauen schenkt. Ich suche tatsächlich bewusst Hundekontakte. Ich stehe jeden Abend auf meinem Balkon, gucke in den Himmel und rede mit Harras. Und es tut einfach nur weh ![]()
Ja, ich weiß, vom Verstand her habe ich richtig entschieden und keinen Augenblick zu früh. Aber dennoch tut es weh. ![]()
Trotzdem fühlt es sich immer noch manchmal "falsch" an ...
Ja, das tut es ...
Luna, Du bist mir nicht zu nahe getreten. Es wird keinen eigenen Hund mehr in meinem Leben geben. Innerhalb von 2 Jahren musste ich Mann und Hund gehen lassen. Das reicht mir. Ich habe für beide oft eigene Bedürfnisse hinten angestellt. Wie gesagt, ich werde jetzt meine Wünsche vorrangig verfolgen und verwirklichen.
@Alle, ich danke Euch für das Teilen Eurer Erfahrungen und Erlebnisse und fühle mich dadurch sehr gut verstanden.
Selbst wenn du Harras hättest operieren lassen, hätte er nur noch eine durchschnittliche Lebenserwartung von 6 Monaten gehabt. Und diese wären sehr wahrscheinlich durch Schmerzen und Einschränkungen, ohne gute Lebensqualität für Harras vergangenen.
Ja, das hatten mir die Ärzte schon gesagt und das hatten auch meine Recherchen ergeben. Daher war das für mich kein Thema. Dennoch ändert das nichts an meinem derzeitigen Gefühlsdurcheinander. Ich weiß, es wird leichter mit der Zeit. Und es tut etwas gut zu wissen, dass andere auch solche Entscheidungen treffen mussten.
Aber noch kommen immer einige Bilder hoch: wie ich Harras Kopf in den Armen halte, während mir die Tierärztin alles erklärte. Und wie ich dann auf dem Fußboden neben ihm liege und ich streichle und streichle und streichle, obwohl das Leben schon für ihn vorbei war. Und wie ich dann nur noch mit Leine und Halsband aus der Praxis zu meinem Auto gehe.
Wenn ich abends auf meinem Balkon stehe und in die Richtung schaue, wo das Gewerbegebiet ist, wo Harras seine Buddelleidenschaft ausleben konnte oder auch nur einen Blick in den Himmel zu den Sternen.....