Hat jemand schonmal was von Mariendistelöl gehört für den Hund?
Soweit ich weiß, soll das gut für Regeneration der Leber (beim Menschen) sein. Ansonsten weiß ich nichts dadrüber.
Hat jemand schonmal was von Mariendistelöl gehört für den Hund?
Soweit ich weiß, soll das gut für Regeneration der Leber (beim Menschen) sein. Ansonsten weiß ich nichts dadrüber.
habe ich ihn auf Distanz abgelegt und er hat gehorcht
da kannst du wirklich sehr stolz drauf sein. ![]()
Nancy , so schade es ist, dass du schon wieder gegen den Hund entschieden hast. So gut finde ich es aber, dass du auf dein Bauchgefühl geachtet hast. Für mich ist das Bauchgefühl das entscheidenste Argument.
Züchter und Vermehrer hin oder her. Überall kann man Glück haben oder auch Pech.
Unser "Bauernhof-Hund" hat seinerzeit 500 Euro gekostet. Die einzigen Papiere sind der blaue Heimtierausweis. Wir wissen nichts vom "Züchter" uns sind sehr unwissend in den Kauf reingeschlittert. Aber die Gegebenheiten vor Ort, der Verkäufer = Züchter = Landwirt, sein Umgang mit dem (letzten) Welpen und seiner Mutter etc. haben bei meinem Mann und meiner Tochter damals ein gutes Bauchgefühl nach sich gezogen. Und das haben wir bisher auch nicht bereut, auch wenn unser Harras nicht immer einfach zu handhaben ist.
Ich würde mich jedoch freuen, wenn du in nächster Zeit zu deinem Wunschhund finden kannst und wir dann auch wieder von dir lesen können. Bis dahin: bleibe gesund!
Hallo Daniela,
herzlich Willkommen hier! Viel Spaß beim Stöbern, Lesen und Austauschen. Und gaaaaanz wichtig, wir sehen alle total gerne Hundefotos
.
Ich bin ein wenig verwirrt: der Umzug nach Bayern betraff nur den Staff? Du wohnst in Österreich?
Und du hast die Liebe zum Malinois und X-Herder erblühen lassen, aber selbst hast du einen Husky?
So, nun habe ich es heute Vormittag noch einmal versucht:.
ein kleines Carré platt getreten (so gut es bei der Vegation da eben geht) und vesucht, mir zu merken, wo ich das gemacht habe. Dann habe ich viele Leckerli (allerdings weider TroFu, hatte gerade nichts anderes)
ausgestreut. Anschließen Harras geholt und erst einmal so über "unsere" Brachfläche im Indutstriegebiet, mit den üblichen kleinen UO-Übungen.
Dann sind wir zurück Richtung Parkplatz und ich habe mein präperiertes Carré nicht mehr gefunden
. Allerdings fing Harras auf einmal an zu schnüfflen (wenn er im Schnüffel-Such-Modus ist, ist das nicht zu
überhören
). Da hatter er das Carré gefunden und futterte sich so suchend da durch. Zum Ende gabe es dann von mir noch seinen geliebten Ball und etwas Fangen spielen.
Ich werde mir jetzt noch andere Leckerlies besorgen und nächstes Mal das Suchgebeit wieder für mich erkennbar abstecken.
Naja, das mit der positiven Stimmung und Selbstbeherrschung gilt eigentlich immer. Bin ich (wieso auch immer) schlecht drauf, brauche ich nichts groß mit meinem Hund machen, das habe ich schon festgestellt.
Na, dann muss ich mir wohl doch eine andere Fläche suchen
. Da ist alles sehr trocken und lässt sich nur schlecht platt treten. Und suchen soll er dann in der ganzen Fläche?
Inspiriert von euren Berichten habe ich mich dann heute auch mal mit der Fährtensuche befasst.
Auf meinem momentanen Lieblingsgelände, einer Brachfläche im Industriegebiet, brauche ich Niemanden um Erlaubnis fragen und wir stören auch keinen.
Ich bin als erstes ein kleines Quadrat von 30 mal 30 Fußlängen abgegangen. An jeder Ecke habe ich einen orangen Kunststoffpiekser (eigentlich für unsere Käsespieße gedacht) gesteckt. Dann bin ich das Feld nochmal abgegangen und habe alle drei Fuß ein Stück TroFu hingelegt. Und am Ende lagen dann mehrere Stücke vom Futter.
Fürs erste Mal, naja. Ich musste Harras schon einige der Stücke fast zeigen. Aber ich versuche es nochmal mit etwas leckerem.
Muss nicht Amazon sein, gibt im Internet auch kleine, örtliche Händler!
wobei ich zumindest keinen dieser absolut leistungsbereiten Hunde bräuchte. Da hätte ich muss ich zugeben wenig Bock drauf.
Aber das war doch hier auch gar nicht die Frage, oder?
Einem Fuchs haben wir bzw. ich auch vor einiger Zeit gesehen. Harras klebt ja immer mit der Nase am Boden, der sieht so etwas selten. Und ich dachte am Anfang, da läuft eine Hundwelpe durch die Wiese.
Zwei klein Zecken habe ich heute aber doch bei Harras gefunden. Aber das waren seit einigen Tagen die ersten wieder.
Und ja, Sozialisierung ist schon wichtig. Aber auch das kann man überbewerten und übertreiben (habe ich quasi gemacht).
Ich war am Anfang einmal bei einem Welpentreff, der uns aber nicht zusagte. Bis wir einen neuen Verein gefunden hatten, war
Harras für den Welpenkurs schon zu alt und wir sind in den Junghundkurs gegangen. Ich war dann lange Zeit mehrmals wöchentlich
u.a. zur freien Spielstunde (immer mit zwei bis drei Trainern dabei). Harras kommt von sich aus mit allen Hunden klar, das habe ich
soweit gut hinbekommen. Er möchte beim Spaziergehen gerne zu allen Hunden, aber nicht alle Hunde bzw. ihre Halter sind da
sehr begeistert von, wenn meine Riese Kontakt aufnehmen möchte.
Mittlerweile gehe ich nur noch sehr selten zur freien Spielstunde und übe mit einer neuen Trainerin, dass wir auch "normal" im Straßenverkehr
unterwegs sein können, ohne dass mein Hund immer nach vorne geht und "böse" rumbellt (ist keines böses Bellen, klingt nur so). Mir sind
Begegnungen mit anderen Hunden nicht mehr wichtig. Mein Hund hat alles was er braucht, nämlich seine Menschenfamilie und vor allem
meine ständige Anwesenheit.
Ich finde es wichtige, dass man den Hund tatsächlich überall mit hin nehmen kann und er sich so benimmt, dass er niemanden stört und dass
er 1A auf meine Komandos hört.