Pinguetta Moderator
  • Mitglied seit 13. Oktober 2016

Beiträge von Pinguetta

    Sorry, ich muss mich den Lachern anschließe, @KleineMama .


    Das Thema Fliegen jagen ist bei uns leider auch noch nicht vom Tisch. Aber ich arbeite dran. Und was soll ich machen,

    wenn sich Hund und Fliege in einem anderen Raum befinden wie ich und ich dann nur das Schnappen der Hundeschnauze höre. :/

    Wenn ich mir vorstelle, ich sollte meine gesamte Nahrung einmal am Tag zu mir nehmen, wird mir schon von dem Gedanken übel. Aber gut, ich bin kein Hund.


    Harras wiegt jetzt mit 6 1/2 Jahre knapp 60 kg. Morgens nach der Frührunde bekommt er so vier handvoll Trockenfutter (meine Fraunhände als Maß), drei dünne Streifen getrocknete Entenbrust und evtl. noch ein Leckerli plus 1 kleinen Napf voll Wasser.


    Im Büro erhält er eine 30 cm lange Kaustange (mit getrocknetem Entenfleisch umwickelt). Die muss er in den Räumlichkeiten suchen,, bevor er sie fressen kann.


    Und abends gibt es ein Dose á 800 g Naßfutter, i.d.R. Grantapet.


    Manchmal gibt es statt der Kaustange eine Beinscheibe. Und auch abends gibt es manchmal von unserem Essen und dann noch eine 400 g Dose Naßfutter.


    Über den Tag verteilt gibt es dann noch so vier bis 10 von den Entenbruststreifen bzw. kleine Kaustangen oder ein paar Stück Trockenfutter wenn wir zusammen etwas "arbeiten".


    Und Wasser steht natürlich immer bereit. Auch nach unseren Spaziergängen gibt es hinterher im Auto etwas zu trinken.

    Also bei aller liebe da kann ich so viel trainieren wie ich will…..

    6km mit 42kg auf der Schulter, denn genau so hab ich ihn transportiert, werden da immer noch nicht angenehm und dabei hab ich Regelmäßig mit Gewichten 20-30kg auf den Schultern trainier

    Und meiner wiegt 60 kg! Selbst für eineng gut trainierten Mann sind das einige KG zu viel. Daher finde ich die Idde mit der Rettungsdecke sehr gut.

    Anton Fichtlmeier Methode

    Ich kann dazu leider auch nichts sagen.


    Aber auch ich habe schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass körpersprachlich vieles besser klappt.

    Platz: geöffnete Hand mit Handfläche nach unten zeigt(drückt leicht nach unten.

    Sitz: Erhobener Zeigefinger

    Wenn der Hund mir auf der Treppe im Haus folgen darf (sobald ich selbst sicher unten angekommen bin) oder auch wenn er aus der Terassentür in den Garten darf: eine Art einladende Geste mit der Hand.

    Ein- und Aussteigen ins/aus dem Auto: erst nach entsprechendem Handzeichen.


    Da gibt es bei uns sicherlich noch mehr, was ich mehr oder minder instintintiv anwende und was mir gerade so nicht einfällt.

    Ich kann mich allen vorherigen Beiträgen so anschließen. Als Welpe und Junghund war Harras Everybodies Darling.


    Jetzt ist er erwachsen und differenziert schon genau, wer Freund und evtl. Feind ist. Wobei sein Bellen auch immer sehr gefährlich klingt (da ist aber ja auch entsprechend Resonanzkörper hinter ;) ). Und Harras hat mich auch defintiv bereits mehrfach vor seiner Meinung nach gefährlichen oder dubiosen Menschen verteiidigt.