Und wenn es was anderes ist? Gleich operieren würde ich auch nicht lassen. Aber erst einmal dem Tierarzt zeigen fände ich ratsam.
Pinguetta
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- Mitglied seit 13. Oktober 2016
Beiträge von Pinguetta
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Ferndiagnosen sind nicht mein Fall. Ich empfehle dir daher den Besuch beim Tierarzt.
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Ich habe zwar einen Rüden, kann aber nichts dazu beitragen. Auch wenn Harras jetzt bereits 6 Jahre alt ist, scheint er (noch?) nicht zu ahnen, wozu er fähig wäre.

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Das wuselige Spielen am Ende einer Trainings-Stunde hatten wir im Prinzip auch oft. Ich bin dann aber mit Harras dann immer gegangen.
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für mich stellt sich dabei deutlich die Frage FÜR WEN eigentlich "noch härter,extremer,aggressiver"?
Ein Wurf hat durchschnittlich 6-8 verkaufsfähige Welpen, wo sollen die denn alle hin mit evtl. immer extremeren Eigenschaften?
Zu mir NICHT
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Wie wäre es die Hunde anzeigen zu lassen und erst dann zu übernehmen? Das kann man ja in beiden Positionen (Unsicherheit, Aggression) machen.
Ich rede ja quasi mit meinem Hund. Bin bemüht entspannt und ruhig zu bleiben, sage "ist gut. Der (Nachbar z. B.) darf da sein." Ich grüße die Person dann auch.
Und Luna, ich hatte in der Vergangenheit wg. meines angeblich aggressiven, gefährlichen und bellenden Schäferhundes schon mehrfach Herschaften vom Ordnungsamt zu Besuch. Ich habe da keine Lust mehr drauf.
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Luna und @Oskar&Nika , was ihr da schildert habe ich ähnlich mit Harras auch. Ob es tatsächlich Unsicherheit ist, weiß ich nicht. Zum einen sind Schäferhunde meines Wissens nach schon mitteilungsfreudig, also wird gebellt. Sei es "da ist was, das ist da sonst nicht!" (Schneemann, E-Roller, Mülltonne etc.) oder "da kommt was auf uns zu!" (Tier, Mensch, Fahrzeug etc.) und auch "halte Abstand" (Unterschreiten der Individualdistanz, wenn z. B. jemand am Auto vorbeigeht, wo der Hund drinn sitz). Aber auch und gerade bei der Interaktion mit anderen Hunden und erst recht beim Spielen wird laut und für ungeübte Ohren "gefährlich" gebellt. Eigentlich normal und sollte kein Problem sein.
ABER : ich möchte mit meinem Hund nicht negativ auffallen oder anecken. Daher möchte ich das Bellen unterbinden. Dabei reagiere ich unbewusst entsprechend mit meiner Körperhaltung und nun reagiert der Hund entsprechend, weil er meint, dass Gefahr droht (aufgrund meiner Körperhaltung/Reaktion). Es ist fast wie ein selbsterfüllende Prophezeiung.
Daher muss ich lernen, dass mir die Reaktionen meiner Mitmenschen schnuppe sind, dass ich meinem Hund vertrauen kann und das ich meine Körperhaltung im Griff habe. Dadran arbeite ich, und zwar mit Hilfe einer (Hunde-) Trainerin.
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Boss, was genau soll in ein neues Thema verschoben werden? Die einzelnen Beiträge sind thematisch so durchmischt, dass es schlecht zu trennen geht m.M.n.
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Ja, ich hoffe auch, dass keine Nachrichten nur bedeutet, dass alles okay ist.
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Genauso seh ich das auch
Mir sind neue Mitglieder die mehr schreiben lieber, als nur welche die kaum was schreiben und die man dadurch so gut wie nicht einschätzen kann
oder sich anmelden, einen Kommentar, den man noch nicht einmal richtig einordnen kann, abgeben, und das war es dann.

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Ich stimme @Azemba da zu Yuki. Auch ich freue mich über jedes neue aktive Mitglied. Und so lange ein Thema nicht geschlossen worden ist (was selten der Fall), darf da auch drauf geantwortet werden. Manchmal leben alte Themen so wieder auf.
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Thema war schon mal Thema (wie vieles andere aber ja auch
) und es echt manchmal schwierig, mit Hilfe der Suchfuntkion etwas zu finden, was dem gerade entspricht, was einen da beschäftigt.Ich habe auch einen Kamm und mehrere "Rechen". Am besten komme ich mit dem klar, der beidseitig so gekrümmte Krallen hat. Damit kann ich am besten die Unterwolle aus Harras rausbekommen. Der Kamm selbst und alleine bringt so gut wie gar nichts. Und vom Furminator habe ich mich getrennt, weil ich doch das Gefühl hatte, der schneidet das Deckhaar ab.
Außerdem noch so eine Gummibürste mit weit auseinanderstehenden Noppen. Aber auch die überzeugt mich nicht so wirklich.
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Ich kann nur mit meinen Erfahrungen eines Rüden helfen, also hier gar nicht.

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Yuki , ich empfinden deine obigen Zeilen so, dass du schon sehr klar reflektierst. Wie sich Yuki mal entwickeln wird, ist ja wirklich nicht abzusehen, und eine Glaskugel hast auch du nicht.
Eines noch: im Kontakt mit anderen (fremden) Hunden würde ich jegliches Spielzeug beiseite nehmen. Meine Erfahrung mit Spielzeug/Bällen bei mehreren fremden Hunden sind negativ behaftet, oftmals mit starker Resourcenverteidigung irgend eines anderen Hundes.