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  1. Das Schäferhund Forum
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Richtiges Futter? Unverträglichkeit?

  • Kuba
  • 3. Oktober 2017 um 11:12
  • twosouls
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    • 22. November 2017 um 01:11
    • #31

    Ich verstehe immer nicht ganz wieso man sich die Mühe macht über Stunden irgendwelche Industriefuttermittel zu vergleichen-und nebenher auf die Deklaration vertraut- und dabei sich nicht einfach fragt,was denn das natürlichste Futter wäre.oO

    Was da auch auf den Dosen steht und selbst wenn es angebliche 100% wären-es ist und bleibt industriell be,-und verarbeitetes Futter. Für mich kommt-ich gebe zu das ich erst wegen meiner "neuen" (meine erste fütterte ich auch mit Industriefutter) Fähe darauf gekommen bin- nur noch natürliches Futter in Frage.

    Vorher war es auch bei Lischie so das sie zwar alles fraß,jedoch bei weitem nicht alles verträgt und mir aller zwei Tage schönen Brei in die Wohnung ergoß. -.-

    Ich kam drauf weil ich bis dato da schon wusste das sie sich ihr Futter definitiv auch selsbt erjagte,bevor ich sie hatte. So natürlich wie möglich heißt: Rohes Fleisch,Innereien. Schlachtabfälle wenn man so will.

    Man kann in diverse Schlachtereien gehen (Gausepohl war es bei mir) und dort-übrigens auch sehr günstig! 15kg Fleisch für mal um die 10 Euro!- entsprechendes material kaufen. Stichfleisch,Blasenwurzel,Pansen,Blättermagen (beides grün freilich),Schlund und und und.

    Natürlich. Als ich das erstemal hinter dem Haus dann anfing in der Sommerhitze den Kuhmagen zu portionieren,waren manche Anwohner etwas ....befremdet. Und ab und an kostet es einen auch selbst Überwindung.

    Und besser ist,wenn man einen eigenen Kühlschrank für das Hundefutter hat. Es geht frielich nur einer. Aber manch einen wird der entwickelte Geruch des nicht gefrorenen Futters definitiv stören. Also es kann shcon gewöhnungsbedürftig sein.

    Aber wer einmal gesehen hat was ein DSH tatsächlich für kleine Haufen macht (die hält man dann für die üblichen Kleinterrierhaufen),weis dann shconmal was der eigene Hund vom Industriefutter tatsächlich verwertet. Nämlich so gut wie nichts.

    Mittlerweile gibts bei uns keinen Gausepohl mehr. Die Stadt war ncith bereit dem Konzern noch Extraenergiesubventionen in den Allerwertesten zu blasen. Allerdings hat sich dafür ein Futtermittelladen etabliert (Futter 1a),der ebenfalls entsprechendes Fleisch aus den Schlachtungen holt und dann hier gewolft oder am Stück anbietet. Nicht mehr so günstig wie beim Direktkauf -je nach Fleisch so 10kg für runde 20 Euro- aber immerhin pur. Ohne irgendwelche Stoffe,Verabreitungen,Zucker als Akzeptanzmittel weils die Hunde ansonsten gar nicht erst fressen würden u.s.w..

    Sollte man sich definitiv mal überlegen ob man nicht das Natürlichste eher in Betracht zieht als -teils weit überteuertes- Industriefutter.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • schwedenfan
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    • 23. November 2017 um 15:40
    • #32
    Zitat von twosouls

    Sollte man sich definitiv mal überlegen ob man nicht das Natürlichste eher in Betracht zieht als -teils weit überteuertes- Industriefutter.

    Aus diesem Grund barfe ich meine Hunde seit ungefähr 13 Jahren. Sie sind alle top gesund und fit.

    Cora wurde 15 Jahre, Jacky 16 Jahre alt. Ich habe Hank und Arik komplett mit Frischfutter aufgezogen und nur die besten Erfahrungen damit gemacht.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Roopa
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    • 23. November 2017 um 17:46
    • #33
    Zitat von twosouls

    es ist und bleibt industriell be,-und verarbeitetes Futter.

    wenn es nur verarbeitet wäre - aber die Industrie verändert die Rohstoffe, indem sie zerlegt werden uund dann wieder in anderer Form zusammengesetzt werden - nach Rezepten von Chemikern - es kommen Dinge zusammen, die es so in der Natur nicht gibt, was mit dem Original nichts mehr zu tun hat - und davon Mensch + Tier krank

  • Kuba
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    • 28. November 2017 um 08:02
    • #34

    Die natürliche Fütterung ziehe ich gedanklich auch definitiv vor! Allerdings verträgt Kuba das nicht so gut.

    Klar habe ich noch viel zu wenig Erfahrung damit aber ich kann ja nicht experimentieren bis zum geht nicht mehr und mein Hund hat ständig Durchfall und nimmt ab anstatt zu...

    Mit der Methode die ich aktuell anwende fahre ich bisher ganz gut. Leckereien für zwischendurch habe ich einige gefunden.

    Und um später mal komplett natürlich zu füttern Taste ich mich momentan an Lunderland Dosenfleisch. Pferd bekommt Kuba momentan morgens mit Rote Beete Flocken und Distelöl. Abends dann wie gewohnt sein Wolfsblut.

    Der Stuhl ist durch das Nassfutter relativ weich geworden aber kein Durchfall. Natürlich muss es auch pinkeln wie ein junger Hund aber denke das ist die Umstellung da er sonst sehr viel getrunken hat.

    Ich denke es ist der richtige Weg Kuba an Nassfutter und anschließend wirklich ans barfen zu gewöhnen oder was meint ihr?

    __________________________________________________________

    Der Hund ist ein Begleiter, der uns daran erinnert, jeden Augenblick zu genießen.
    (Marla Lennard)


    Grauer Schäferhund-Mischling -> Kuba

    Geboren: 09.10.2016

  • Roopa
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    • 28. November 2017 um 10:05
    • #35

    ich hab ja an 90% der Hersteller was auszusetzen

    Lunderland ist aber bestimmt eine gute Adresse !

    Pferdefleisch von Lunderland: steht leider nirgends wo die Pferdchen herkommen. erst ein Anruf klärt auf: aus Italien und Südamerika

    vermutlich bekommt man ncihts aus der Gegend mit mehr Infos - Pferd ist bei uns halt etwas verpönt....

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