Beiträge von Roopa

    jetzt brüten zwar keine Vögel .....

    aber es ist schon ein Unterschied zwischen

    - normaler Natur

    - Landschaftsschutzgebiet

    Ein Landschaftsschutzgebiet ist eine Gebietsschutzkategorie des Naturschutzrechts. Gegenüber Naturschutzgebieten zielen Schutzgebiete des Landschaftsschutzes auf das allgemeine Erscheinungsbild der Landschaft, sind oft großflächiger angelegt, Auflagen und Nutzungseinschränkungen hingegen geringer. Landschaftsschutzgebiete können auch ausgewiesen werden, um das Landschaftsbild für Tourismus und Erholung zu erhalten.

    - Naturschutzgebiet

    NSG-Schild und Hinweisschild mit Beschreibung, Geboten und Verboten in Nordrhein-Westfalen

    Naturschutzgebiet (NSG) ist eine Schutzkategorie des gebietsbezogenen Naturschutzes nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG).[1]



    Inhaltsverzeichnis

    1 Gesetzliche Bestimmungen

    2 Kennzeichnung

    3 Naturschutzgebiete in Deutschland

    3.1 Naturschutzgebiete in der DDR

    3.2 Nach der deutschen Wiedervereinigung

    4 Einordnung in das Kategoriensystem der IUCN

    5 Weblinks

    6 Einzelnachweise

    Gesetzliche Bestimmungen

    § 23 BNatSchG[2] lautet im Wortlaut:


    (1) Naturschutzgebiete sind rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit oder in einzelnen Teilen erforderlich ist


    1. zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung von Lebensstätten, Biotopen oder Lebensgemeinschaften bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten,

    2. aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder

    3. wegen ihrer Seltenheit, besonderen Eigenart oder hervorragenden Schönheit.


    (2) Alle Handlungen, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Naturschutzgebiets oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können, sind nach Maßgabe näherer Bestimmungen verboten. Soweit es der Schutzzweck erlaubt, können Naturschutzgebiete der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden.


    Die Verwendung der Bezeichnung „Naturschutzgebiet“ oder solcher, die ihr zum Verwechseln ähnlich sind, für andere als die gesetzlich geschützten Gebiete ist nach dem Gesetz verboten.


    Naturschutzgebiete werden in der Regel durch Veröffentlichung der Schutzgebietsverordnung und der Abgrenzung (meist in Kartenform) in einem amtlichen Mitteilungsblatt per Erlass oder Rechtsverordnung rechtskräftig ausgewiesen. In den Ländern, in denen der Landschaftsplan als rechtsverbindliche Satzung beschlossen wird (meist ist er nur unverbindliches Fachgutachten) können sie auch mit der Rechtskraft des jeweiligen Landschaftsplans rechtskräftig werden. Da es sich bei der Schutzgebietsausweisung um einen Eingriff in die Rechte Dritter handelt, ist Betroffenen vorher Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Die Ausweisung eines Naturschutzgebiets ist ein Rechtsakt und kann als solcher gerichtlich angefochten werden, allerdings nur von Betroffenen. Die Behörde darf vor der Ausweisung des Schutzgebiets eine befristete Veränderungssperre verhängen, damit nicht noch schnell vor Rechtskraft Fakten geschaffen werden können.



    Naturschutzgebiet Wildmoos (Landkreis Starnberg, Bayern)

    Der Status eines Naturschutzgebiets ist (mit Ausnahme der seltenen, großräumigen Nationalparks, wobei sich diese Kategorien überschneiden können) in der Regel die strengste gesetzliche Gebietsschutzkategorie (Sonderfall Natura 2000 hier nicht berücksichtigt). Die Flächen und Grundstücke innerhalb des Naturschutzgebiets haben in der Regel private Eigentümer. Deren Recht an ihrem Eigentum wird durch die Ausweisung nicht aufgehoben. Durch die Rechtsprechung abgesichert ist aber, dass die Eigentümer Einschränkungen an der Nutzung und Nutzbarkeit ihrer Grundstücke hinzunehmen haben. Rechtliche Grundlage dafür ist die im Grundgesetz verankerte Sozialpflichtigkeit des Eigentums. Welche Einschränkungen im Einzelnen gelten, ist in der Praxis häufig stark umstritten. Die Naturschutzbehörde ist gehalten „unbillige“ Härten zu vermeiden, d. h. alle Einschränkungen müssen sich aus dem Schutzzweck als notwendig ergeben. Wird die Nutzbarkeit eines Grundstücks durch die Schutzgebietsverordnung so stark eingeschränkt, dass es für den Eigentümer gar nicht mehr nutzbar und damit wertlos wird („enteignungsgleicher“ Eingriff), so kann er die öffentliche Übernahme (zum Marktwert) verlangen. Rechtmäßig ausgeübte Nutzungen innerhalb eines neu ausgewiesenen Naturschutzgebiets haben Bestandsschutz. Sie dürfen damit aber nicht mehr intensiviert oder ausgeweitet werden. Um Konflikten mit den Grundeigentümern zu entgehen, bemüht sich die Naturschutzbehörde in vielen Fällen um den öffentlichen Ankauf der Flächen. Aber auch mit öffentlichen Nutzungsberechtigten, z. B. Forstverwaltungen, sind Nutzungskonflikte innerhalb von Naturschutzgebieten an der Tagesordnung.


    Neben dem Grundeigentum werden unter Umständen weitere Rechte und Nutzungsmöglichkeiten innerhalb eines Naturschutzgebiets eingeschränkt oder aufgehoben. Dies betrifft z. B. Jagd- und Fischereirechte, Betretungsrechte u. v. m. Auch hier gilt: Maßgeblich für die Einschränkung ist der Text der Schutzgebietsverordnung. Entsprechende Rechte erlöschen also keinesfalls automatisch. Meist wird in Naturschutzgebieten die Erholungsnutzung durch ein Wegegebot eingeschränkt. Das bedeutet, sie dürfen weiterhin betreten werden, aber nur auf gekennzeichneten Wegen.


    Im Regelfall versucht die Naturschutzbehörde, die Entwicklung eines Naturschutzgebiets zu steuern, um die Schutzziele erreichen zu können. Dafür werden teils spezielle Fachgutachten erstellt, meist „Pflegeplan“, „Pflege- und Entwicklungsplan“, „Managementplan“ o. ä. genannt. Diese stellen die behördlichen Ziele im Gebiet dar. Gegenüber Dritten (z. B. Grundeigentümern) besitzen sie keine Rechtskraft. In vielen Naturschutzgebieten bestehen erhebliche Vollzugsdefizite, weil die Behörden nicht in der Lage sind, die Verbote und Auflagen durchzusetzen oder zu kontrollieren (z. B. wegen Personalmangels). Der Status eines Naturschutzgebiets stellt also nicht automatisch sicher, dass die Schutzziele im Gebiet auch erreicht werden. In der Praxis hat sich der Zustand zahlreicher Naturschutzgebiete nach ihrer Ausweisung nachweisbar verschlechtert.

    ich meine, der Schäfi gehört nicht ins Haus !

    zumindest nicht 24 Std. wg Größe und Schmutz usw.

    aber eine optimale Kombination von Garten mit Hundeabteil gibt es selten, so daß doch die Wohnung herhalten muß - allerdings haben manche auch eine so große Wohnung, daß der Hund oder Hunde ein eigenes Zimmer haben

    Aber es kommt ja immer auf den Typ des Hundes an .... auch wie der Zwinger liegt: er sollte nicht direkt an Straße liegen, so daß der Hund Dauergestresst ist.

    Terasse direkt am Haus: dort wohnt er (nicht abgeschoben) und kommt auch ins Haus usw. Auch muß doch der Faktor Arbeit berücksichtigt werden (Khyros+Roopa sind immer bei mir da selbstständig) und wieviele Menschen mit dem Hund zusammen sind.

    Fazit:

    jeder Fall ist anders und der HH muß entscheiden, ob die Situation ok ist oder nicht

    gestern war Sonntag !

    Der böse Tag für Hundehalter

    Ich auf ner großen Wiese - über 50 m weiter 2 laufende Hunde, die tatsächlich zu mir kamen - rufen und pfeifen zwecklos ...

    Ich Roopa fest am Halsband genommen und mit dem großen Karabiner mit Leine dann auf den einen Huind eingeschlagen, bis der dann heulend zurück lief und der andere dann auch. Haben dann beide angeleint und an der nächsten Kreuzung wieder ofline

    Wolf

    mir ist was ähnliches passiert (also mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort)

    Ich fahr mit Rad und Khyros links, 5 m in der Wiese steht Frau mit Schäfi, Sitz - auf meiner Höhe rennt er los direkt vors Rad und ich stürze.

    Frau ganz besorgt, bis bekannte kommt und diese rät, keine Daten auszutauschen. - ich dann in Krankenhaus und dann zur Polizei - dann hat die Staatsanwaltschaft gegen die Frau ermittelt , welche natürlci sehr schnell gefunden wurde

    also weglaufen bringt nichts - hoffe, du hast wenigsten etwas für dein Bike bekommen (mußt es untersuchen lassen)

    mein Khyros hatte für 3 Jahre einen Zwinger mit Hütte (ca. 40m²)

    es wäre noch zu erwähnen, daß dies ein Aussiedlerhof war und er auch als Wachhund genehmigt war

    er hat dort hauptsächlich übernachtet, weil ich ihn nicht in der sehr kleinen Wohnung wollte

    tagsüber war er dann bei mir und ist fast überall mitgekommen

    interessant fand ich die Beobachtung, daß er im Zwinger eigentlich nichts gemacht hat, ausser auf mich zu warten - also er ist dort nicht spazierengelaufen oder hat rumgeschnüffelt usw. - weshalb ich zu dem Schluß kam: Hund macht Unternehmungen nur mit Mensch zusammen !

    Ausnahmen sind natürlich die Hunde, die schon immer auf sich allein gestellt sind und nur einen oberflächlichen Kontakt zum Mensch hat (Straßenhunde)

    ja,man kann mit 12 Wochen anfangen

    ich würd da hingehen, aber nicht zu viel erwarten - für Roopa wären solche Gruppenveranstaltungen nix - aber du kannst da nur lernen und dann deinen eigenen Weg gehen

    Das Mantrailing ist sehr aufwendig, weil ja immer auch ein Opfer benötigt wird, weshalb wir es eher selten machen - unsere Erfahrungen kannst in anderem Beitrag nachlesen

    Die Situation ist nicht doof !

    also zuerst redet man miteinander - Basta !

    Wie gesagt, habe ich eine ähnliche Situation: Roopa ist zwar alleine, aber er darf auf dem allgemeinen Grundstück, welches ich ja nicht gemietet habe, sondern zur allgemeinen Nutzung ist, nicht frei laufen.

    Er kennt inzwischen alle Bewohner und es ist von ihm nichts mehr zu hören - aber trotzdem möchte ich nicht, daß bei freilauf plötzlich ein Anwohner um die Ecke kommt und Roopa ihn freudig begrüßt und mit ihm spielen möchte

    also:

    Heute Termin 1: den anderen Hundehalter aufsuchen und ein nettes Gespräch führen ! (Knarre bleibt zuhause)

    gibt es eine aktuellere Listenhunde - Liste ?

    • Bullterrier
    • Staffordshire Bullterrier
    • American Staffordshire Terrier
    • Mastino Napoletano
    • Mastin Espanol
    • Fila Brasileiro
    • Mastiff, Bullmastiff
    • Tosa Inu
    • Pitbullterrier
    • Rottweiler
    • Dogo Argentino (Argentinischer Mastiff)


    Der Schäfi steht da nicht drauf !


    Der Rottweiler ja - er hat nur in DE Heimvorteil

    Auch das kurze Stück vom Auto zum Haus habe ich ihn an der Leine

    kann mich erinnern, daß er früher ohne Leine zum Haus lief ....

    ja, die Situation kann sich in Sekunden ändern ...

    ich muß nur über die Straße zum Haus, aber Roopa wird immer angeleint, plus am Auto Sitz und am Briefkasten Sitz und am Tor Sitz - alles Zeremonie+Training