Ich habe erst neulich einen interessanten Artikel gelesen. Vllt finde ich ihn wieder
Ich fand ihn sehr gut und sehe das genau so.
Im Endeffekt war die Aussage das Hunde welche mit Gewalt und Über Angst "erzogen" werden und ständig unterdrückt werden sind jene die sich am häufigsten schwerwiegend gegen ihre Besitzer wenden!
Den sie respektieren einen nicht sondern reagieren und hören aus Angst heraus.
Der Typ sah auch so aus als gehöre er zu dieser Fraktion so wie der an dem Hund rumgerissen hat. Und gebracht hat seine aggressive art dem Hund Gegenüber null wie man ja gesehen hat.
Ein Hund ist ein Lebewesen und so sollte es auch behandelt werden. Das heißt keinesfalls das man alles erlaubt und durchgehen lässt. Klare regeln und konsequenz sind extrem wichtig. Und ab und an muss man auch mal deutlicher werden aber dieses ständige der hund ist dominant und muss ständig daran erinnert werden wo sein platz ist.. ![]()
Ein Hund ist kein kinderersatz und kein Kuscheltier man sollte immer wissen was man an der leine hat.
Und würden die Leute ihre Hunde vernünftig auslassten gäbe es mit Sicherheit weniger Vorfälle. Gelangweilte Hunde werden eher auffällig.
Hunde werden heutzutage viel zu oft in Situationen "gezwungen" die sie freiwillig vermutlich niemals so bewältigen würden. Stichwort frontale hundebegegnungen. noch am besten dazu fixierend und beide Halter laufen direkt frontal weiter.
Statt das man einen Bogen geht und dem Hund somit mitteilt das man nicht auf Stress aus ist wird munter weiter aufeinander zugegangen.
Es werden viel Zuviel Rassen angeschafft die eigentlich gar nicht zu dem Leben der Leute passen..da holt man sich einen Jagdhund und ist dann enttäuscht das er jagd und nicht hört. Oder es wird ein wach und schutzhund geholt und dann ist das wachen und schützen das Problem bzw unerwünscht. Dazu dann noch falsche haltung und der "problemhund" ist entstanden.