Beiträge von Asnea

    Sooo ich mal wieder ;)


    Wir werden nächstes Jahr im Herbst in die USA an die Westküste fliegen da dort eine sehr gute Freundin von uns heiratet. Da es doch ein 12 Stunden Flug ist haben wir überlegt ob wir nicht gleich ganze 4 Wochen daraus machen und die Westküste abfahren, das war schon immer unser Traum. Hund im Flieger ist keine Option das tue ich ihm nicht an.


    Der Hund käme zu meinen Eltern, er kennt Sie, liebt sie, hört zwar nicht auf sie :D aber ansonsten alles gut. Er war dort schon mehrere male, das längste waren 14 Tage. Er frisst die ersten 2 Tage meist nichts und liegt nur rum wird dann aber recht fix normal und hält sie auf Trab.

    Ich weiß er ist dort bestens Versorgt und ich würde ihn nirgends woanders hingeben.


    Trotzdem wird mir irgendwie flau im Magen wenn ich an die 4 Wochen denke. Das ich Rotz und Wasser heulen werde beim Abschied ist vermutlich klar 8) und fehlen wird er mir auch ziemlich denke ich.


    Denkt ihr es könnte ihm irgendwie Schaden? 4 Wochen sind ja doch nicht soooo kurz. Andererseits wie gesagt, er kennt meine Eltern und das Haus seit Welpe und war dort schon mehrmals wenn wir im Urlaub waren. Ob dann 2 Wochen länger was ausmachen?


    Puhh immer diese Gedanken :|

    Ich habe nochmal eine Frage :)


    Die RFK haben ja unterschiedliche Nährwerte was das Calcium angeht. Ich füttere Hühnerhälse am Stück und Rinderbrustbein. Er bekommt 150 g pro Tag. Hühnerhälse gibt es 150 g am Tag, beim Brustbein 300 g auf einmal (die stücke wiegen meist so um den dreh) und den Tag davor keine Knochen. So dass die Wochenmenge immer gleich bleibt.


    Woher weiss ich welche Art von Knochen er wie viel bekommen sollte? Bisher habe ich immer mal so oder mal so gefüttert wie es gerade gepasst hat aber dann dachte ich mir nicht das er einen Mangel bekommt, weil die Hälse zb viel weniger Calcium haben. Und oft ist an den Brustbein Stücken sehr viel Fleisch und wenig Knochen. Woher weiss ich ob er genug Calcium bekommt?

    ich weiß das ich bei meinem Hund vorsichtig sein muss. Ich kann ihn sehr gut lesen und weiss genau wann ich ein scharfes Auge auf ihn haben muss. Ich gehe nie! An kindern ohne abstand vorbei.Er tendiert seit Anfang an dazu selbstständig zu handeln und würde alles entscheiden wenn es nach ihm ginge.


    Für mich stellt das allerdings kein Problem da, wenn mein Hund betrunkene Personen die auf mich zu wanken verbellt. Er hört sofort auf wenn ich das will und ist dann auch ruhig. Ein Wort genügt.


    Ich kann ellionore verstehen mit einem offenen freundlichen hund ist es natürlich entspannter aber wenn sein Charakter nun anders sein sollte muss man damit auch klar kommen.


    Er ist noch sehr jung vllt ist es eine der spooky Phasen. Wenn ich denke was dogi für eine Entwicklung gemacht hat in den 3 Jahren da ändert sich noch viel auch bei loki :thumbsup:

    Man sollte aber erkennen aus welchem Grund der Hund knurrt.


    Einen hund der aus Unsicherheit knurrt mit einem Donnerwetter zu belegen kann ganz schnell nach hinten los gehen....

    Da würde ich alles machen aber ganz sicher keine Bestrafung.


    Und glaub mir ich hab meinen auch ab und zu zurecht stutzen müssen das waren allerdings keine gründe wie knurren aus angst. Er ist ein anderes Kaliber ;)


    Die "Bestrafung" wenn es denn eine gibt muss der Situation und den Umständen angepasst sein.

    Meiner hatte unter anderem eine kurze Phase da hat er im vorbei gehen nach Passanten geschnappt bzw hat es versucht, wir hatten allerdings immer genug Abstand. Das gab ein Donnerwetter den er hat es einfach nur versucht wie weit er gehen kann.


    Anders als wenn er nachts laut und deutlich einen betrunkenen anbellt. Das wird toleriert er muss nur aufhören wenn ich es sage.


    Bei einem unsicheren Hund wäre ich persönlich ganz vorsichtig mit Bestrafung.

    es ist doch eigentlich ganz einfach..


    Will ich mit dem hund prüfungen ablegen egal in welcher Sparte dann trainiere ich so wie es sein muss.


    Im Alltag für den normalen hundehalter ist es doch völlig schnurz zb ob der Hund gerade sitzt oder nicht. Da sind andere Dinge viel wichtiger.

    Man sollte das beibringen auf das man persönlichen wert legt und nicht nur weil es irgendwo geschrieben steht.

    Meine Meinung :)

    ich weiß nicht ob es am Wetter liegt aber heute früh gleich die nächste "Begegnung" allerdings ohne wirklichen Ärger.


    Frau mit 2 Hunden auf der Wiese vor uns, 1 frei der andere am Halsband. Der freilaufende sieht uns, und natürlich hilft das rufen von frauchen nichts :P Direkt auf den angeleinten dogi zu. Der macht einen schritt nach vorne und brummelt ein wenig, da zieht die Hündin den Schwanz ein, quitscht und rennt weg. Er hat sie nicht mal berührt :D

    Die angeleinte Hündin bellt und tobt derweil an der Leine, und während Frauchen die andere anleinen will, schlüpft die tobende aus dem Halsband und natürlich rennt sie zu uns 8o Das gleiche Spiel, gegrummel und sofort mit schrei und eingezogener Rute ab zu Frauchen.


    Glaube dogmeat war verwirrt er hat nur blöd geschaut was die eigentlich von ihm wollten wenn sie doch sofort wieder abhauen ^^


    Die dame hat sich entschuldigt, hatte auch noch ein Baby im Kinderwagen dabei und alle Hände voll zu tun die Hunde anzuleinen ,so dass ich ruhig und freundlich gesagt habe passt schon ;)

    ich denke sie war gestraft genug durch die Peinlichkeit und den Stress 8)

    Neutraler Ort auf jeden Fall und wenn möglich ohne Leine, wenn du sagst deiner hat noch nie aggressives bzw pöbelndes Verhalten gezeigt wird eher nichts ernstes passieren. Es kann natürlich sein das der ältere deinem kurz sagt wo sein Platz ist aber das ist nicht dramatisch ;) Und wenn der andere auch keine Probleme mit fremden Hunden hat sollte das doch klappen.


    Und was ich immer sehr wichtig finde, ist in Bewegung bleiben. Nicht an einem Fleck stehen bleiben sondern laufen. Immer vorwärts gehen, das entschärft alleine schon viele Situationen wenn die Hunde immer in Bewegung sind als wenn man an einem Ort wurzeln schlägt :)

    Gestern und heute gab es nach längerer Zeit mal wieder etwas zu berichten.


    Los ging es am Montag. ich wollte mal wieder unter Ablenkung üben und bin zu einer Gegend wo recht viele Hunde anzutreffen sind. Es waren auch recht viele dort, von den etwa 10 Hunden die uns begegnet sind waren 6 Labradore und 4 Golden Retriever :S ich habe das Gefühl es werden jedes Jahr mehr Hunde dieser beiden Rassen, was ich sehr schade finde denn ich kann mittlerweile Labradore und Goldis nicht mehr sehen 8o

    Na jedenfalls meiner war frei aber neben mir im Fuß. Vor uns kommt eine ältere Dame mit Labrador an der Leine, dieser am ziehen und zerren. Auf unserer höhe sagt die Frau doch glatt zu mir: "Kannst du deinen Hund aber schon halten der hat bestimmt viel Kraft. Nicht, das der dich umzieht und zu meinem kommt"

    Wohl gemerkt meiner war nicht an der Leine und ihrer hat gezogen ^^ ich hab dann erwähnt das mein Hund nicht mal angeleint ist und sie besser schauen soll das sie nicht umgezogen wird. Also manche Leute machen glaube ich einfach nur den Mund auf um irgendwas zu sagen.

    Wir haben dann auf einer Brücke angehalten von der man das Gebiet recht gut überblicken konnte. Ein Goldi war am Buddeln auf der Wiese, der Besitzer am rufen was den hund allerdings natürlich nicht interessiert hat. Besitzer hat den Hund dann eingesammelt und weiter gelaufen. Einige Meter weiter macht er ihn wieder los und der rennt direkt zurück zum Mauseloch und hört wieder nicht. Besitzer wieder hin und das gleiche Spiel von vorne. Der Hund ist sage und schreibe 5 mal wiedergekommen. Ich hab echt gedacht ich fall vom glauben ab. Warum lässt er den Hund immer wieder frei rennen wenn der absolut null hört und keinerlei Interesse an seinem Halter zu zeigen scheint? Der Besitzer war teilweise nicht mal zu sehen da der Hund von weit her zur Wiese zurück gerannt kam. Da kann man doch nur an dem Verstand zweifeln :whistling:


    Heute früh dann eine etwas unschöne Situation die zum Glück glimpflich ausgegangen ist

    Ich laufe die Morgen runde, den Hund an der Leine, etwa 1 Meter vor mir. Plötzlich schießt aus einer Einfahrt ein kleines weisses Fellbündel raus. Die leine hing hinten dran also hat er sich wohl losgerissen.

    Der Hund ist hier bekannt, ein total verzogener, aggressiver, Malteser. Beißt seine Besitzer und macht mega terror an der Leine

    Er attackiert meinen direkt. Aber so richtig, der hat das echt ernst gemeint :rolleyes: Meiner war etwa 1 Sekunde verdutzt weil er ja recht umgänglich ist und ohne Auslöser nichts macht, aber das war ihm wohl zuviel.

    ich sah nur noch den kleinen rumwirbeln und in seinem Maul und überhaupt. ich hab dann einen Brüller los gelassen dann hat meiner kurz aufgehört aber der kleine sofort wieder drauf.Mit dem Regenschirm hab ich ihn dann weggedrückt. Der Besitzer kam dann und hat sich entschuldigt, es täte ihm leid usw.

    Ich war recht perplex und hatte teilweise echt Panik um den kleinen so wie das aussah. Der kleine hatte äußerlich zum Glück nix, nichtmal Fell verloren oder ähnliches und das bei einem 41 kg Gegner der ihn teilweise im Maul hatte. Ich hoffe das innerlich nichts ist,ber dem Theater nach zu urteilen was er danach noch an der Leine gemacht hatte scheint er wirklich nichts abbekommen zu haben


    ich habe noch gesagt er hat Glück das meiner nicht bößartig ist und nicht ernsthaft gebissen hat denn dann wäre seiner nun hinüber. :cursing:

    Es sah echt übel aus ich dachte echt das geht unschön aus.

    Aber mein Hund hat mich nicht im Stich gelassen und auf das Frühstück verzichtet ;)

    Schon erstaunlich wie ein Hund seinen Kraft dosieren kann, gerad bei solch einem geraufe

    Das der Schutzdienst (IPO) immer noch mit "scharf machen" gleichgesetzt wird, sogar unter Hundehaltern ist schon eigenartig :/


    Es ist was völlig anderes ob der Hund zum Diensthund oder zum Sporthund ausgebildet wird. Die schwarzen schafe mal ausgenommen die ihren Hund privat "scharf" machen

    ich würde den Park bis auf weiteres meiden. Ein Hund braucht nicht jeden Tag "spielen" mit Artgenossen. Der Mensch sollte das wichtigste und der Mittelpunkt des Hundes sein. Und darüber erfolgt die Auslastung, nicht über das tägliche toben lassen mit fremden Hunden


    Nur weil ein Hund nicht jeden Tag Kontakt mit anderen hat wird er doch kein unsoziales Monster. Das wird er vermutlich sogar eher wenn er ständig zum Kontakt mit fremden Hunden "gezwungen" wird. Ich stelle mir die Situation sehr stressig für den Hund vor. Und das jeden Tag aufs neue. Waschbär hat das wieder perfekt beschrieben


    Tausch doch Handy Nummern mit den Besitzern aus dann kann man sich ab und zu in Ruhe treffen wenn du den Kontakt haben möchtest

    Für den Hund ist es nicht schön so lange jeden Tag alleine zu sein. Man sollte alles tun damit es nicht sein muss.

    Frei auf dem Grundstück würde ich nicht machen. Zu groß ist das Risiko.

    Wenn du sagst das die Mutter vorbei schauen könnte wäre das doch die perfekte Lösung