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Züchter

  • nmcbs84
  • 10. Dezember 2019 um 18:55
  • nmcbs84
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    8
    • 12. Dezember 2019 um 20:44
    • #16

    Ok, danke für die Informationen. Ich glaube, das Basispaket reicht aus, um mit dem Lernen zu beginnen. Und es ist kein Vermögen. Gibt es neben working-dog noch eine andere internationale Datenbank, die SV-Doxs ähnelt?

  • Waschbär
    Moderator
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    1
    • 13. Dezember 2019 um 09:47
    • #17

    Es gibt noch andere, aber die sind alle nicht so informativ wie workig-dog und natürlich SV-Doxs. Doxs ist das Online-Zuchtbuch des SVs. Insofern kann man sich auf die Angaben z.B. zu den HD- und ED-Befunden verlassen. Bei working-dog basieren alle Angaben auf de Angaben desjenigen, der einen Hund dort einträgt. Allerdings werden diese Angaben und alle Änderungen zu einem Hund vor dem Freischalten durch einen Moderator überprüft. Beim Schäferhund erfolgt das in der Regel indem die Angaben mit denen im Doxs verglichen werden. Wenn es sich um einen Schäferhund handelt der im Zuchtbuch des RSV2000 eingetragen ist (das ist der zweite VDH/FCI Zuchtverband für Deutsche Schäferhunde in Deutschland) werden Moderatoren mit Zugriff auf dieses Zuchtbuch bestimmt ebenfalls vor der Freischaltung überprüft. Was working-dog für mich so einmalig mach ist aber dass nicht nur die Hunde aus den deutschen Zuchtbüchern in der Datenbank enthalten sind, sondern die aus vielen anderen Ländern ebenfalls.

  • nmcbs84
    Beiträge
    8
    • 13. Dezember 2019 um 14:22
    • #18

    Groß. Danke dir. Nun weisen Sie auf ein interessantes Thema hin. RSV2000. Ist das eine völlig autonome Einheit? Das heißt, Sie können Ihren Hund offiziell bei ihnen und nicht bei SV registrieren lassen? Was ist der Sinn einer Assoziation wie RSV2000? Schaffen sie für den Deutschen Schäferhund einen anderen Zuchtweg als für den SV?

    Ist der RSV2000 eine anerkannte internationale Organisation? Wer würde seinen Hund im RSV2000 und nicht im SV registrieren?

    RSV und SV teilen ihre Hundedatenbanken?

    Entschuldigung für alle Fragen

  • Waschbär
    Moderator
    Beiträge
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    1
    • 13. Dezember 2019 um 15:28
    • #19

    Der RSV2000 ist ein zweiter Zuchtverband für den Deutschen Schäferhunde im VDH ( der VDH ist der deutsche Dachverband der FCI für alle Rassehundezuchtverbände in Deutschland), der sich erst vor einigen Jahren gebildet hat. Und zwar deswegen weil ein Teil der SV-Mitglieder unzufrieden war mit der Arbeit des SVs.

    Im RSV2000 liegt der Schwerpunkt in der Zucht nur auf Leistung, Gesundheit und genetischer Variabilität. Den großen Schausektor, den es im SV gibt, gibt es im RSV2000 nicht. Zwar müssen die Hunde für die Zucht eine Zuchtbewertung erhalten, weil das die FCI so vorschreibt. Mehr wird aber im RSV2000 in Bezug auf Ausstellungen nicht gemacht. Ich glaube die haben nicht mal eigene Zuchtrichter. Dafür läuft es in Bezug auf die Zuchtzulassung anders ab als im SV. Man darf mit einem Hund eine Deckakt oder einen Wurf ohne Prüfung machen. Aber es gibt auch mit Prüfung keine uneingeschränkte Zuchtzulassung. Die Hunde müssen sich ihre Zuchtzulassung durch regelmäßige Prüfungsteilnahmen "verdienen". Anders als im SV, wo es für die Hunde, wenn sie einmal zuchtzugelassen sind, keine großartigen Beschränkungen mehr gibt.

    SV und RSV2000 führen getrennte Zuchtbücher. Es ist aber möglich einen im SV geborenen Hund ins Zuchtbuch des RSV2000 aufzunehmen. Und umgekehrt. So wie es ja auch möglich ist Hunde aus anderen FCI-Zuchtbüchern (aus dem Ausland) ins Zuchtbuch des SVs oder des RSV2000 zu übernehmen. Wobei der Hund dann aber, um für die Zucht zugelassen zu werden, alle Anforderungen des Verbandes, in dessen Zuchtbuch er übernommen wurde, erfüllen muss.

    Als Hundehalter muss man sich entscheiden in welchem der beiden deutschen Zuchtverbände man Mitglied sein möchte. Denn wenn man RSV2000-Mitglied ist, dann darf man nicht gleichzeitig Mitglied im SV sein. Das hat der SV so festgelegt.

  • nmcbs84
    Beiträge
    8
    • 13. Dezember 2019 um 18:55
    • #20

    Ich weiß nicht, ob ich falsch liege, aber es ist richtig anzunehmen oder zu sagen, dass selbst dann viele Züchter von Arbeitslinien ihre Hunde im SV anstatt im RSV registrieren? Warum das? Erhalten sie mehr Garantien / Unterstützung / Glaubwürdigkeit vom SV? Wie zum Beispiel, um Hunde ins Ausland zu exportieren.

    In meinem speziellen Fall. Auf der Suche nach einem deutschen Schäferhund der Arbeitslinie (sei es Tschechisch, DDR, Westdeutsche Arbeitslinie) gibt es einen Vorteil bei der Arbeit mit dem RSV anstelle des SV? Ich weiß, dass die SV-doxs-Datenbank riesig ist.

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