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  1. Das Schäferhund Forum
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Welpen Erfahrungen

  • StubenWölfchen
  • 28. Oktober 2020 um 11:25
  • StubenWölfchen
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    • 30. Oktober 2020 um 07:24
    • #61

    Nochmal so viele tolle Antworten!

    Es ist echt eine riesen Hilfe zu wissen das hier Erfahrene Leute sind die gerne ihre Erfahrung teilen!

    Zu der Box, also ich habe tatsächlich auch einen rießigen Welpenlaufstall (12x60cm) in den hab ich ihn immer rein getan wenn ich in der Küche was gemacht habe (Wohnküche also er konnte mich sehen) oder ins Bad bin etc. allerdings hat er dort viel rein gemacht und das teils schon ohne anzeichen. Auf Tipp meiner Mutter hin hab ich den Stall dann verkleinert damit er es mehr als Schlafplatz und nicht als Toilette sieht aber leider hat das nichts gebracht und zu klein wollte ich das dann auch nicht machen. Deswegen bin ich mit ihm jetzt eig. permanent im Schlafzimmer da es übersichtlicher ist und er sich meldet wenn er muss.

    Kimmo

    Ja also unsere Schule ist sehr ruhig und klein (12 Schüler), wie gesagt wir sind eine künstlerische Schule und jeder hier arbeitet selbständig. Aber ich mache mir mittlerweile auch Sorgen ob das so gut laufen wird wenn er so hibbelig ist. Es wäre aber sowie so erstmal zum ausprobieren. Im Notfall müsste ich ihn halt für die Zeit in die Hundepension hier geben, das wird zwar meinem Geldbeutel wehtun aber lieber als das er alleine in der Wohnung sein muss, das will und werde ich ihm echt nicht antun. Alternative wäre noch Im Schulgelände eine eingezäunte Fläche mit Hundehütte von einem Schüler der letztes Jahr seinen Hund immer mitgebracht hat aber ich denke dafür ist Davo noch zu jung. Da wäre er ja auch eineinhalb Stunden alleine bis ich dann mal ne halbe stunde komme nur das er wieder eineinhalb Stunden alleine ist.


    @Dimi27

    Die Hundeschulen machen hier aufgrund von Corona tatsächlich alle zu! Aber mein größeres Problem ist eig. das ich kein Auto habe (mache derzeit den Schein) und deswegen auf Bus und Bahn angewiesen bin die hier einfach nirgendswo hinfahren oder zu unmöglichen Zeiten. Zu der Rasse kann ich nur sagen das ich seit ich 8 bin mit einem sehr schwierigen Mali-Mix (natürlich ist ein Mali anders als ein DSH aber es ist zumindest ähnlich) aufgewachsen bin um den ich mich intensiv in seinen letzen Lebensjahren gekümmert habe und der letztes Jahr verstorben ist. Ansonsten hab ich mich natürlich über die Rasse informiert, ich kaufe mir ja keinen Hund und schau später was ich habe. :D

    Akani (Weißer Schäferhund) 14.08.2020

    Mephisto (Chihuahua) 21.10.2021

    Hazel (Terrier-Mix) 23.10.2023

    <3 Auf der anderen Seite der Brücke <3

    Xena (Terrier-Mix) 02.04.2015 - 02.06.2024

    Davo (AHH/DSH) 24.06.2020 - 29.12.2020

    Janusz (Malinois-Mix) 2007 - 2018

  • Waschbär
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    • 30. Oktober 2020 um 07:29
    • #62
    Zitat von Dimi27

    Asnea Stimme ich dir zu. Verboten ist es aber nicht, was ist den mit den ganzen Diensthunden die auch mal locker 5 Stunden in der Box sind wenn man mal einen anderen Dienst hat?

    "Transportboxen" sind lediglich für den Transport von Hunden gedacht. Und so legen das viele VetÄmter inzwischen auch aus. Ein Diensthund im Dienstfahrzeug wird "transportiert". In so einem Fall liegt auch ein vernünftiger Grund für das Verweilen des Hundes im Fahrzeug in der Transportbox vor, wenn der Diensthundeführer sich in einer Situation befindet, in welcher der Diensthund (noch) nicht eingesetzt werden sollte/darf. Ist ein Diensthundeführer z.B. im Innendienst, dann darf sein Hund nicht während dieser Zeit im Auto untergebracht sein. Dafür gibt es auf dem Revier sog. "Wartezwinger" oder aber der Hund hat seinen Platz im Büro des Diensthundeführers.

  • StubenWölfchen
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    • 30. Oktober 2020 um 07:35
    • #63

    Waschbär

    Das mit der Impfung konnte ich so leider nicht absehen, da die direkt ausgelaufen ist als er zu mir kam und ich deswegen einen Tag nachdem ich ihn bekommen habe zur Tierärztin bin. Ich bin mir aber auch ziemlich sicher das er da noch nicht solchen Kot hatte, da er mir ja öfter in die Wohnung gemacht hat und ich weiss von nur einem mal wo es breiig war und das war erst nach der Impfung. Als ich eben mit ihm draußen war, war der Kot übrigens auch wieder normal (das wechselt immer mal wieder). Der Schäfer hat ihm glaube ich auch viel Fleisch gefüttert, vielleicht ist das auch teils die Umstellung? Meine Hündin hat halt einen Stahlmagen:D die verträgt alles deswegen weiss ich nicht wie lange so eine Futterumgewöhnung dauert.

    Ich denke ich ruf heute einfach mal bei der Tierärztin an und frag mal nach und lass ggbf. nochmal alles abklären, wäre echt doof wenn er wirklich irgendwas haben sollte weswegen er so gestresst ist.

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  • StubenWölfchen
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    • 30. Oktober 2020 um 07:45
    • #64

    Ich füttere übrigens Bosh Welpenfutter. Der Schäfer meinte zwar das er schon richtiges Futter inklusive Fleisch gefüttert hat aber ich hatte den 15kg Sack jetzt schon da und ich denke mal Welpenfutter gibt es nicht ohne Grund.

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  • Dimi27
    Gast
    • 30. Oktober 2020 um 09:17
    • #65

    Waschbär Ja so schreibt es dass Gesetz vor. Hier bei uns wird sich allerdings kaum daran gehalten. Wir hatten im Sicherheitsdienst einen Dienstort, an dem wir den Hund nur bei sich anbahnenden Konflikten rausholen durften. Da der Kunde aber nicht durchgängig Hunde im Betrieb wünschte, konnten wir dann aussuchen, entweder eine Box draussen beim Eingangsbereich oder aber den Hund ins Auto bringen. Wenn also 8 Stunden lang Ruhe war, konnten wir den Hund jeweils versäubern gehen, alle 2,5 Stunden für Maximal 10 minuten. Im Revier hatte man dann oftmals auch Dienste, die gar keine "Hundedienste" waren, da wird der Hund zwar Transportiert aber war praktisch die ganze nacht in der Box hinten drinnen, ausser zum Versäubern oder mal für eine kurze Aussenrunde raus.

    Natürlich ist es klar, dass man einen Hund nicht Stundelang Zuhause einsperrt. Wenn ich einen Welpen Zuhause habe der jedoch die ganze Nacht Ramba Zamba macht und alleine in der Wohnung oder im Zimmer herumlungert und nicht zur Ruhe kommen kann, halte ich es selber für sicherer, wenn ich eine grosse Kiste neben dem Bett habe, wo ich meine Hand reinhalten kann. Desweiteren empfand ich es als besser, weil mein Rüde damals sich dann sofort gemeldet hat, wenn er raus musste.

  • Dimi27
    Gast
    • 30. Oktober 2020 um 09:21
    • #66

    StubenWölfchen Dann ist es ja super, es las sich nämlich etwas anders, deshalb habe ich gefragt:)Schade aber den Schein bist du ja am absolvieren, dann wirds sicherlich auch etwas einfacher, wenn du nicht mehr nur mit Zug etc Reisen musst. Hoffe ihr habt weiterhin eine schöne Eingewöhnung zusammen.

  • Waschbär
    Moderator
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    • 30. Oktober 2020 um 09:31
    • #67

    Wenn man einen Welpen übernimmt, dann füttert man IMMER erst einmal in den ersten 10 bis 14 Tagen das Futter, welches der Welpe beim Züchter bekommen hat! Die Darmflora, die der Welpe seit Beginn der Beifütterung aufgebaut hat, ist zu 100% auf die Nahrung abgestimmt, die er erhalten hat. Wenn Du ihn sofort auf ein anderes Futter umstellst, dann passt seine Darmflora von ihrer Zusammensetzung her nicht mehr zu den Nahrungskomponnten, die sie nun verdauen muss.

    Ein Welpe hat großen sozialen Stress, wenn er in sein neues Zuhause wechselt. Er verliert auf einen Schlag sein soziales Umfeld und seine gewohnte Umgebung. Zusätzlich wird sein Immunsystem erstmals stark belastet, weil es Antikörper aufbauen muss gegen alle "Hauskeime" im neuen Lebensumfeld. Gegen die "Hauskeime" im Züchterumfeld hat ihm die Mutterhündin über die Kolostralmilch eine "Schluckimpfung" verabreicht, und die Titer bauen sich unterschiedlich schnell ab so dass das Immunsystem sich nach und nach mit dem Aufbau von einzelnen Antikörpern beschäftigen kann. Wenn der Welpe in ein völlig neues Lebensumfeld gebracht wird muss sich sein Immunsystem (i.d.R. erstmals) mit einem Mal mit der Bildung ganz vieler verschiedener Antikörper beschäftigen (jedes Umfeld hat seine eigenen "Hauskeime"). In so einer Situation stellt man nicht auch noch die Bakterienflora des Darmtraktes vor neue Herausforderungen (denn diese ist das größte und wichtigste Organ des Immunsystems !!!) . Und schon gar nicht impft man da dann auch noch, als dritte negative Komponente sozusagen, hinein... Im besten Fall ist das Immunsystem in so einer Situation dann so beschäftigt dass es sich um die Impfviren gar nicht kümmert. Dann werden keine Antikörper aufgebaut und diese Impfung war sozusagen für den Ar... Im schlimmsten Fall reagiert der überstrapazierte Organismus mit einer Impfreaktion.

    Lektion 1 für Welpenkäufer: Erkundige Dich vor der Übernahme eines Welpen ganz genau beim Züchter was dieser den Welpen gefüttert hat, und besorge davon vor der Übernahme des Welpen einen Vorrat von mal gut 2 Wochen. Aber selbst nach diesem Zeitraum solltest Du nicht abrupt umstellen, sondern der Darmflora Zeit lassen sich auf neue Futterkomponenten einstellen zu können. Die Zusammensetzung der Darmflora ändert sich mit der Zusammensetzung der Nahrung. Fehlen für eine Nahrungsmittelkomponente die betreffenden Darmbakterien, oder gibt es sie noch nicht in ausreichender Menge, kommt es zu Gärungsprozessen im Darm. Das Ergebnis ist dann dünnflüssig...

    Lektion 2 für Welpenkäufer: Wenn ein Züchter nicht von selbst auf dieses Thema zu sprechen kommt und Dir nix von dem Futter mit gibt, welches er verfüttert, bzw. Dich nicht darüber informiert dass Du Dir vor der Übernahme des Welpen etwas davon besorgen sollst, dann suche Dir für den Welpenkauf einen anderen Züchter.

  • Waschbär
    Moderator
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    • 30. Oktober 2020 um 09:38
    • #68
    Zitat von Dimi27

    Waschbär Ja so schreibt es dass Gesetz vor. Hier bei uns wird sich allerdings kaum daran gehalten.

    Sobald das einmal behördlich überprüft wird werden aber entsprechende Auflagen erteilt werden. Und die Luft diesbezüglich wird dünner... (siehe Gesetzentwurf der TSchHundeVO).

    Vor 4 oder 5 Jahren hätte sich auch niemand träumen lassen dass es auf Ausstellungen mal verboten sein wird die Hunde am Ring in Boxen zu verwahren. In den letzten 2 bis 3 Jahren hat es auf den großen CACIBs aber inzwischen schon mehrfach entsprechende Verbote durch die zuständigen VetÄmter gegeben.

  • StubenWölfchen
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    • 30. Oktober 2020 um 09:43
    • #69

    Waschbär

    Vielen Dank für die aufschlussreichen Informationen, wie schon ein paar mal erwähnt war es eben kein Züchter von dem ich den Welpen habe sondern ein Schäfer der einen ungewollten Wurf hatte. Und da ich den kleinen mit Zwölf wochen geholt habe stand die Impfung auf dem Plan, ich als unerfahrener Welpenhalter dachte natürlich das die Impfung erstmal wichtig ist und habe nicht bedacht was es auch für Folgen haben könnte. Und ich wusste zwar das es besser ist für die umstellung das Futter das er sonst bekommt erstmal zu füttern aber der Schäfer klang so überzeugt in dem das er gesagt hat das er schon normal füttert das es für mich nicht weiter schlimm klang. Zudem bin ich ja auch von meiner Hündin gewohnt das sie alles verträgt. Es ist halt schwierig Situationen einschätzen zu können wenn man nur das theoretische und nicht das praktische Wissen hat. Hinterher ist man immer schlauer. Ich hoffe nur das bei Davo das jetzt keine fatalen Folgen haben wird, ich denke mal groß was dagegen machen kann ich jetzt nicht mehr da ich schon 12 Tage das normale Futter gefüttert habe. :(

    Akani (Weißer Schäferhund) 14.08.2020

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    <3 Auf der anderen Seite der Brücke <3

    Xena (Terrier-Mix) 02.04.2015 - 02.06.2024

    Davo (AHH/DSH) 24.06.2020 - 29.12.2020

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  • Dimi27
    Gast
    • 30. Oktober 2020 um 09:45
    • #70

    Waschbär Ich hoffe es sehr, dass sich diesbezüglich im Dienst was ändern wird! Wir haben immer wieder Meldungen getätigt ans Vet. Amt, respektive die zuständige Tierschutzstelle im Kanton, es wurde nichts gemacht. War schlussendlich auch ein Grund, warum ich den Stellenwechsel definitiv vorgenommen habe. Entweder hat man nämlich Glück und eine gute Einteilung oder aber man hat Pech und der Hund sitzt Stundelang in der Box hinten im Auto. Ist dann auch nicht so toll, wenn man ein Objekt nach dem anderen überprüft drinnen, während der Hund in der Box warten muss und man die 30 Min Pause im Winter draussen in klirrender Kälte verbringt, damit man den Hund endlich mal rausnehmen kann. Viele Dienste dauern ja dann locker 10 bis 11 Stunden mit Vor - und Nachbereiten.

  • PlainDust1429
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    • 30. Oktober 2020 um 09:48
    • #71

    Wo liegt denn der Unterschied, ob der Hund nachts auf seiner Decke liegt oder in einer Box? Unsere Box war echt groß (im Vergleich zum Welpen damals). Sie konnte darin ohne Probleme stehen, sich drehen usw. Wenn sie raus musste hat sie gejammert- hat prima geklappt! Sie war sehr schnell stubenrein. Sie war auch nie in der Box alleine, sondern neben meinem Bett. Ich sehe ehrlich gesagt kein Problem darin. Anders sieht es aus, wenn man einen Hund tagsüber in die Box verfrachtet (außer eben mal ein paar Minuten). Das sehe ich auch problematisch. Noch viel schlimmer finde ich viele Hundesportler, die ihre Hunde stundenlang im Auto oder Hänger lassen und nur zum "Gebrauch" rausholen. Nachts sollte sie schlafen und nix anderes- dafür war die Box perfekt. Das würde ich auch wieder so machen.

  • Dimi27
    Gast
    • 30. Oktober 2020 um 09:51
    • #72

    Hinzufügend: Die Welpen dürfen ja nach dem ersten kleinen Eignungstest bereits dabei sein. Ich hatte zwar Glück aber eine Kollegin hatte ein Objekt, wo Sie ihren Welpen jede Stunde versäubern durfte, sofern dann Zeit dazu da war. Man muss sich nur mal vorstellen, wie das für einen 16 Wochen alten Welpen ist, wenn er im Nachtienst bereits mehrere Stunden alleine im Auto sein muss. Auch Sie hatte es gemeldet, jedoch wurde nichts unternommen. Im Betrieb hiess es dann, dann solle Sie halt den Hund Zuhause lassen bis er ausgebildet ist. Da ihr Partner aber auch in der Nacht arbeitet, hat Sie dann für jeweils 5 Nächte pro Woche jemanden finden müssen zum Aufpassen und tagsüber auch kaum schlafen können. Hat Sie schlussendlich auch getan, dem kleinen zuliebe.

  • Waschbär
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    • 30. Oktober 2020 um 15:00
    • #73
    Zitat von Oskar&Nika

    Wo liegt denn der Unterschied, ob der Hund nachts auf seiner Decke liegt oder in einer Box?

    Der Unterschied liegt darin dass es rechtlich gesehen nicht erlaubt ist den Hund in einer Box zu halten. Zumindest wird in einigen Landkreisen das TSchG und die TSchHundeVO jetzt entsprechend ausgelegt.

    Ansonsten ist es wie mit so Vielem: Wer es mit Sinn und Verstand macht, der macht es richtig... Meist reichen bei einem beim Züchter diesbezüglich vernünftig geprägtem Welpen ganz wenige Nächte, die er in einer Box oder einem Laufställchen etc. schläft, und das Thema mit der Stubenreinheit ist gegessen weil sich der Kleine dann zuverlässig meldet, sollte er Nachts raus müssen.

  • Waschbär
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    • 30. Oktober 2020 um 15:12
    • #74
    Zitat von LordDavo

    ... wie schon ein paar mal erwähnt war es eben kein Züchter von dem ich den Welpen habe sondern ein Schäfer der einen ungewollten Wurf hatte...

    Es ist völlig unerheblich ob dieser Wurf "gewollt" oder "ungwollt" war: Das ändert rein gar nix daran wie das Immunsystem und der Magen-/Darmtrakt eines Welpen funktionieren. Und ja, viele Züchter füttern ihre Welpen "normal"... D.h. sie verfüttern kein spezielles kommerzielles Welpenfutter, sondern ein Adultfutter oder an Frischfutter das Gleiche wie bei ihren erwachsenen Hunden. Trotzdem bleibt eine Futterumstellung eine Futterumstellung... Sprich man bleibt anfangs immer erst mal bei dem was ein Welpe in dem Umfeld, in welchem er gelebt hat und geprägt und gefüttert wurde bevor der Welpenkäufer ihn übernommen hat (um jetzt mal den kurzen Begriff "Züchter" zu umschreiben, welchen Du so thematisierst), zu fressen erhalten hat. Du hättest also das weiter füttern müssen was für die Person, die dafür verantwortlich ist dass Dein Welpe auf der Welt ist, und die Deinen Welpen 12 Wochen lang aufgezogen und geprägt und gefüttert hat, "normal" ist.

    Und warum sollte es zwecklos sein dem Welpen diese Kost jetzt noch mal anzubieten? Das, was Du ihm gibst, scheint er doch nicht problemlos verdauen zu können. Schlimmstenfalls ist das bei dem, was er früher erhalten hat, genau so. Es besteht aber auch die Möglichkeit dass er damit besser zurecht kommt und sich sein Darm dann erst mal wieder beruhigen kann. Du wirst es nie erfahren wenn Du es nicht ausprobierst...

  • PlainDust1429
    Gast
    • 30. Oktober 2020 um 15:53
    • #75
    Zitat von Waschbär

    er Unterschied liegt darin dass es rechtlich gesehen nicht erlaubt ist den Hund in einer Box zu halten. Zumindest wird in einigen Landkreisen das TSchG und die TSchHundeVO jetzt entsprechend ausgelegt.


    Wenn der Hund nachts ein paar Stunden darin schläft, kann man doch aber nicht davon reden, dass der Hund in einer Box "gehalten" wird. Natürlich geht es überhaupt nicht einen Hund (und schon gar nicht einen Welpen) ständig einzusperrren.

    Mit der Stubenreinheit haben wir die gleichen Erfahrungen gemacht: Die Box hat das super unterstützt!

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