Das tut mir leid für deine Bekannte, ist echt gruselig, wenn man sich in den eigenen vier Wänden nicht sicher fühlt. Von dem Schreck muss man sich wirklich erst erholen. Das setzt einem mit Sicherheit zu, vor allem wenn es zum zweiten Mal passiert ist. Trotzdem, und gerade dann, halte ich es für wichtig Schreck, Wut und was sich noch so in der Gemütsverfassungssuppe tummelt nicht an den Zwerg weiterzugeben. Da schließ ich mich Flummi ganz und gar an, das ist eine Tür, die lieber geschlossen bleiben sollte. Macht einem das Leben nicht leichter, und gerade die "immer mitnehmen" Hunde sind auch häufig außer Haus. Bringt also auch in der Sache nichts.
Bin da ganz bei @Ellionore , vielleicht kann man da sicherheitstechnisch noch was machen. Hin und wieder bietet glaube ich sogar die örtliche Polizei Beratungen an, mit dem charmanten Vorteil, dass die nix verkaufen wollen. Dann noch ein oder zwei Beratungen durch Fachfirmen und daraus findet sich sicher etwas, dass wirkt und deine Bekannte beruhigen kann. Ich drück ihr ganz doll die Daumen, nach sowas fahren die Gefühle Achterbahn, und das nicht auf die gute Weise.