Tilli
  • Mitglied seit 13. Februar 2019
  • Letzte Aktivität:

Beiträge von Tilli

    Oh nein, fühl dich ganz fest gedrückt. Das tut mir so leid :* . Ich wünsch dir ganz viel Kraft, dass dir bald nicht nur Tränen kommen, sondern sich immer mal wieder ein kleines Lächeln einschleichen kann, wenn du an den lieben, großen Homer denkst.


    Komm gut über die Regenbogenbrücke, Homer <3 Ich hab sooooo gern von dir gelesen und deine Fotos gesehen, für die so auf deine ganz eigene Weise Modell gestanden hast.

    ne bei lexy muss ich alles festnageln, die benutzt ihre pfoten wie hände, wenn sie nen Clown gefrühstückt hat ^^

    Da passt mal wieder mein Lieblingszitat von meiner TÄ: Ist halt ein Schäferhund, leben Sie damit! :D ...ne, ich mach mich nicht lustig über dich, ich weiß ja, wie lästig diese netten kleinen selbsterworbenen Fähigkeiten werden können. Unbeschädigte und unbeklebte Holzböden werden völlig überbewertet.... 8o unserer hat unerklärliche Kratzer da, wo Frau Hund warten muss, bevor die Tür zum Garten aufgeht :/ ist halt ein besonderes Design.

    Auf jeden Fall sieht er niedlich aus :love:


    Meine sah als Welpe und junger Hund auch gefühlt jeden Tag anders aus, mal wie ein richtiger Hund, dann war der Kopf zu groß, dann der Hund zu lang, dann zu kurz und wie auf Stelzen. Gehört wohl dazu.

    Das klingt doch schon mal super bei euch :thumbup:


    Vielleicht kannst du unter das Bodentarget so ein Stückchen Antirutschmatte kleben, sowas gibts für Teppiche die auf glatten Böden liegen bleiben sollen. Ich hatte noch ein Stückchen von so einer Matte für die Dusche im Kopf, aber auf dem Holzboden hält das vermutlich nicht.

    So eine hübsche junge Dame :love: . Auf dem letzten Bild ist sie wirklich sehr viel heller als auf den anderen, schon ein sehr großer Unterschied. Ich dachte damals, Tilli würde ein fast schwarzes Gesicht haben, tja, hat sie nicht.

    Ich kann es nicht fassen und es treibt mir die Tränen in die Augen. Einfach so, mitten aus dem Leben gerissen. Micha, du wirst hier fehlen! Du hattest so viele Pläne und warst so aktiv, eben mitten im Leben.


    Mein aufrichtiges Beileid an seine Frau, die Familie, Witus und alle die ihm nahe standen. Ich wünsche ihnen allen viel Kraft für die Zeit der Trauer und wünsche ihnen von Herzen, dass sie sich gegenseitig beistehen und sich stützen können, wenn einem mal die Kraft fehlt.

    Ich hoffe ein allerletztes OT ist noch gestattet, hab versucht mich auf meine Finger zu setzen....tja, mangelnde Impulskontrolle meinerseits.


    Ich wähle folgendes Zitat, nicht weil ich dir Terrortöle auf den Geist gehen will oder sonst was, im Grunde bin ich sogar (fast) ganz bei dir, ich weiß welche Art von Hund-Haltergespann du meinst, aber du hast es so schön zusammengefasst, da konnte ich nicht widerstehen.


    Die meisten dieser "Familienhunde" sieht man nämlich draußen, wenn überhaupt, nur doppelt gesichert (zur Not auch mit Stachelhalsband wie bei meinen Nachbarn) und immer mit großem Abstand zu anderen. Vorwiegend zu Zeiten wo sonst kaum jemand unterwegs ist.

    Genau das dürfte der Eindruck sein, den wir erwecken, wenn wir uns in der Öffentlichkeit (also da wo die lästigen fremden Leute sind) bewegen. Und ehrlich gesagt verletzt mich die durchaus verständliche Interpretation etwas. Kratzt sozusagen an meiner Hundehalterehre.


    Doppelt gesichert, ja, ist sie. Zum einen, weil Leine am Geschirr oder am Halsband bei uns eine unterschiedliche Bedeutung haben. Und nur Halsband trau ich mich nicht. Das ist mir schlichtweg zu unsicher, sie hat einen kleinen Kopf und einen kräftigen Hals. Ich hatte immer Bedenken, dass sie rausrutscht, wenn sie im Schreck nach hinten bockt, man kann ihr ein passendes Halsband (zwei Finger passen großzügig zwischen Halsband und Hals) durchaus über den Kopf ziehen, wenn man es drauf anlegt und genügend Kraft im Spiel wäre.


    Nun kommt bei uns nach hinten Springen nicht alle Tage vor, an genau zwei Gelegenheiten kann ich mich spontan erinnern. Das eine mal ist so ein Eierwagen an uns vorbei gefahren, mit so einem Ding auf dem Dach das normalerweise Kräht wie ein Hahn und für frische Eier und Hühner wirbt. Kein Problem, nur war das Teil kaputt und hat geröhrt wie ein Elch und zwar in voller Laustärke. Frau Hund und ich haben gleichzeitig einen Satz gemacht, ich hab mich nicht weniger erschrocken wie der Hund und der Fahrer, den wir einige Meter weiter haben stehen und den Lautsprecher auf dem Dach haben anstarren sehen.


    Beim zweiten Mal sind wir von so einem A.... in einer Baustelle absichtlich mit einer Baggerschaufel erschreckt worden, indem der Vogel die Baggerschaufel mit richtig Schwung etwas mehr als einen Meter hat über unsere Köpfen (also meinem) hat sausen lassen. Ja, ich hab mich zu Tode erschrocken und werde noch immer stinkwütend wenn ich daran denke und Hund hatte Panik, hatte echt Mühe die zu halten. Wäre die aus dem Halsband gerutscht, wäre sie auf einer viel befahrenen zweispurigen Straße gelandet und hätte es bei dem üblichen Verkehrsaufkommen nicht überlebt. Da hätte sich der A.... sicher sehr gefreut, aber den Gefallen tu ich dem sicher nicht.


    Ich wage mal zu behaupten, da wären eine Menge Hunde ausgeflippt, nicht nur meine.


    Also Geschirr + Halsband und gut ist. Selbst wenn mir das den Ruf als unfähiger Hundehalter einbringt. Tillis Leben ist mir bedeutend mehr wert als mein Ruf.


    Das Halsband ist übrigens butterweich, wer mag kann sich beim nächsten Besuch im Hundeladen gern davon überzeugen. Sie hat ein Neoprenteil von Nobby -das rosa Ding- und eines von Maul, weil der beste aller Gatten nicht mit dem "Grauen in Rosa" raus wollte. Hab ihn dann unauffällig zum Maul Regal geschoben, war ihm wurscht, nur kein rosa :D . Das mach ich noch mal, wenn die Weihnachtsedition kommt.


    Der große Abstand zu anderen...ja, den halte ich auch ein wo es geht. Das Mindeste ist den Hund auf die abgewandte Seite neben mich zu nehmen, so dass ich zwischen Tilli und dem anderen Hund oder Mensch bin, der uns entgegen kommt. Wenn mehr Abstand möglich ist, nutze ich jeden Meter den ich kriegen kann, hab keine Lust auf böse Überraschungen. Neulich haben wir uns sogar in eine Einfahrt verdrückt, weil mir klar war, an dem tobenden Flexififfi kommen wir nicht vorbei und Straßenseite wechseln ging nicht mehr. Hat nur aufgrund der Länge der Einfahrt was genützt, denn Fiffi wurde einfach gnadenlos zu uns hingelassen, soweit die Flexi reicht. Wir sind schon mit Gegenständen beworfen worden und ein Wildfremder hat nach Balli am Band gegriffen, den Tilli in der Schnute hatte. Ist nie was passiert, Tilli ist verlässlich, aber wenn ich das verhindern kann, mute ich ihr sowas nicht zu. Auch da ist mir Tillis innere Friede wichtiger als mein Ruf. Und meinem inneren Frieden ist ein großer Abstand ohnehin sehr zuträglich.


    Bevor ich wohin gezogen bin, wo ich, wenn ich nicht will ohnehin niemanden treffe, habe ich auch Zeiten bevorzugt wo keiner geht. Die Gründe habe ich unter dem Punkt "großer Abstand" schon genannt und ergänze um Radfahrer und Jogger, Kinder die versuchen der zwischen meinem Beinen sitzenden Tilli mit dem Rad über die Rute zu fahren und vieles mehr, woran ich mich so kurz vor dem Schlafen gehen nicht erinnern möchte.



    Jedes Bild das sich einem bietet hat mindestens zwei Seiten, gelegentlich noch mehr ;) und manchmal sind die Dinge eben nicht so wie sie scheinen. Ich mag nicht der mutigste aller Hundehalter sein, das steht fest, ich bin pingelig, überbesorgt und grundsätzlich misstrauisch allem gegenüber was ich nicht kenne und was mir an den Hund kommen könnte.


    Trotzdem ist der kleine Rüsselkäfer überall dabei und stets guter Laune, selbst wenn ihr etwas nicht passt, macht sie das Beste draus und nimmt den unerfreulichen Rest mit stoischer Gelassenheit hin. In den letzten Wochen waren das eine Woche Besuch mit Daueraktion (zwischenzeitlich hatte allerdings ich das dringende Bedürfnis kräftig in eine Beisswurscht zu zwacken...), mal wieder Großstadt, Physio (kannte sie vorher nicht) und eine Wanderung mit einer Wandergruppe. Den letzten Sozial Walk haben wir lange vor Corona absolviert und trotzdem hat sie sich gut geschlagen.


    Übrigens sind die berühmten "Gassischrecken" zumindest meiner Erfahrung nach Vertreter der unterschiedlichsten Rassen.

    Ich kenne mich ebenfalls nicht mit EPI aus, meine aber irgendwo mal gelesen zu haben, das Futter sollte möglichst leicht verdaulich sein. Damit wäre das zweite Futter raus, zu viele mögliche Proteinquellen können die Verdaulichkeit erschweren. Neben Schwein als erste Proteinquelle gibts ja auch noch "Geflügel" was wiederum alles sein kann, Ente, Huhn, Pute, Gans usw.....und vermutlich von allem ein bissi enthält. Vielleicht doch noch mal den TA dazu befragen?

    Herzlich Willkommen und viel Spaß hier im Forum :!:

    Auf dem Foto sieht der kleine "Raffzahn" so friedlich und überaus niedlich aus....ja ja, wenn sie schlafen ;) .





    so so.... Harry Potter Fans

    War auch mein erster Gedanke...juhuuuu Verstärkung für die Potterfreunde :thumbup: