@Asmi sorry dass ich jetzt erst antworte, bin jedoch in meinem neuen Job etwas eingespannt. Ich glaube du hast mein Post etwas falsch aufgefasst. Meine Panik und Entsetzen waren nach dem Befund unbeschreiblich, kannst Du auch hier im Forum lesen.
Es bringt aber wirklich nichts, wenn dieser Befund dann steht, es noch dramatischer zu machen als es schon ist.
Glaube mir ich habe wirklich jede Bewegung von Yuma danach beobachtet, sein Strecken, sein Humpeln beim Aufstehen, dass war wirklich unerträglich. Ich bin (als Mann), muss ich zu meiner Schande gestehen, wie ein kleines Kind heulend aus der Praxis (beim Röntgen) gegangen als die Narkose anfing zu wirken und der kleine langsam anfing zu taumeln...boah mag gar nicht daran denken.
In so einer Situation muss man versuchen nach vorne zu schauen und optimistisch zu bleiben. Meine Hundetrainerin und auch die Physiotherapeutin haben mir da auch sehr geholfen.
Das mit dem Blindenhund ist mMn schon wieder so ein Extrembeispiel. Hierzu habe ich generell nicht unbedingt eine populäre Meinung.
Aber es ist doch auch so, dass solange "fast HD-Frei" (oder wie es sich nennt) für die Züchtung zugelassen ist, die Wahrscheinlichkeit für einen "hd-freien" Hund nicht geringer wird.
Beim Schlapp-oder Stehohren werden die Tiere wiederum nicht zugelassen...
Es ist ein "Makel" (HD) oder auch mehr, aber es ist trotzdem ein "Freund" bzw. Familienmitglied mit welchem man diese Herausforderung angehen muss. Was wäre die Alternative? Und ich empfinde nichts egoistisches dabei, ich mache wirklich alles, dass es ihm so gut wie möglich geht.