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Aufpassen mit Maß Haus/ Grundstück

  • FancyForest2063
  • 25. April 2024 um 18:06
  • FancyForest2063
    Gast
    • 25. April 2024 um 18:06
    • #1

    Ich frage mich gerade ob ich meiner Abbigail langfristig beibringen kann , dass sie aufs Haus/ Grundstück aufpasst . Aber eben nur wenn ich nicht da bin . Also ich stelle es mir so vor . Sind wir gemeinsam im Haus oder Garten. Gern 1,2 Wuffs und gut ist. Sollte ich nicht da sein , darf sie gern richtig anschlagen. Wenn es möglich ist wie stell ich es am besten an ?

  • Axman
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    • 25. April 2024 um 20:27
    • #2

    Ich handhabe es so:

    Meine Hunde bellen, weil sie etwas vermuten oder gehört haben, ich reagiere, stehe auf und gucke was da ist oder ob da was ist, dann sage ich den Hunden "alles klar, Schluss jetzt, ich übernehme" und schicke sie weg, bzw. bestehe darauf dass sie dann ruhig sind.

    Mein Axel bellt nicht am Gartenzaun wenn ich da bin, weil ich ihn, als er klein war immer aus dem Lauf abgerufen habe, wenn er mit der älteren Hündin zum bellen vorgelaufen ist. Ich habe somit konditioniert, dass wenn es ein Ereignis am Gartenzaun gibt, bedeutet das, dass es bei Frauchen Belohnung gibt und sein Interesse ist bei mir, nicht beim Gartenzaun.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • nette
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    • 26. April 2024 um 07:47
    • #3

    ich handhabe es auch so wie Axmann, Lexy schlägt kurz an und ich übernehme, bedanke mich bei ihr fürs Bescheid geben und schick sie weg. (manchmal muss ich zwar etwas vehement werden, aber in der Regel lässt sie sich gut wegschicken und gibt Ruhe)

    Beibringen, dass sie aufpasst hab ich ihr nicht müssen, dass hat sie von allein gemacht. (auch zur Freude der Nachbarn, da sie auch anschlägt, wenn jemand bei denen aufs Grundstück geht)

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • FancyForest2063
    Gast
    • 26. April 2024 um 12:16
    • #4

    Sehr gut. Dann werde ich es wohl erstmal mit dem abrufen versuchen . Derzeit ist sie 15 Wochen und halt etwas unsicher , aber es wird.

  • nette
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    • 26. April 2024 um 14:13
    • #5
    Zitat von hundemama

    Sehr gut. Dann werde ich es wohl erstmal mit dem abrufen versuchen . Derzeit ist sie 15 Wochen und halt etwas unsicher , aber es wird.

    Ich weiß nicht, aber abrufen oder hingehen und die Aufgabe selbst übernehmen sind bei uns z. B. völlig verschiedene Dinge für Lexy.

    Um Lexy klar zu machen, dass ich die Aufgabe übernehme, musste ich schon tatsächlich hingehen und übernehmen.

    Und das tue ich heute teilweise immer noch.

    Für mich würde der Abbruch durch abrufen nur bedeuten, ich unterbreche sie. Kann man bestimmt auch so machen, aber ich will ja dass sie weiß, wenn ich da bin ist das mein Job, also tue ich meinen Job für sie auch sichtlich in dem ich nach ihrem bellen hingehe und übernehme.

    Ab und an stelle ich mich auch einfach an den Zaun und schaue raus und mache nix, nur um ihr zu zeigen, dass ich zuständig bin.(Ich verteile dann auch gern mal guten Morgen Grüße an nicht vorhandene Personen 😂)

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • SummerCake1433
    Gast
    • 26. April 2024 um 14:29
    • #6
    Zitat von nette

    Ich verteile dann auch gern mal guten Morgen Grüße an nicht vorhandene Personen 😂)

    Meine Hundetrainerin nennt diese Übung "crazy lady" und ist ein großer Fan davon. ;)

    Und zum Thema:

    In so jungem Alter hat Kobold auch noch nicht "aufgepasst". Ich habe die Zeit genutzt, um ihm zu zeigen, dass ich das, so lang ich da bin, auch gar nicht von ihm erwarte, weil das MEIN Job ist (auch ich bin selbst gegangen und hab mich "gekümmert").

    Das Aufpassen (wollen) kam dann von ganz allein. :)

  • Maline
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    • 26. April 2024 um 19:22
    • #7

    Genau, das Aufpassen kommt von ganz alleine. Bei meinen jetzigen Hunden funktioniert das auch genauso, wie du dir das vorstellst.

    Bei meiner alten Hündin hatte ich das Bellen anfangs nicht unterbunden und dann leider nie wieder heraus bekommen, gerade abends, wenn sie noch einmal raus musste endete es regelmäßig in lauter Bellerei. Einen Vorteil hatte das allerdings: bei uns im Ort gab es damals eine ziemliche Einbruchserie und rat mal wer verschont blieb 8)

  • FancyForest2063
    Gast
    • 26. April 2024 um 20:00
    • #8
    Zitat von KleineMama
    Zitat von nette

    Ich verteile dann auch gern mal guten Morgen Grüße an nicht vorhandene Personen 😂)

    Meine Hundetrainerin nennt diese Übung "crazy lady" und ist ein großer Fan davon. ;)

    Und zum Thema:

    In so jungem Alter hat Kobold auch noch nicht "aufgepasst". Ich habe die Zeit genutzt, um ihm zu zeigen, dass ich das, so lang ich da bin, auch gar nicht von ihm erwarte, weil das MEIN Job ist (auch ich bin selbst gegangen und hab mich "gekümmert").

    Das Aufpassen (wollen) kam dann von ganz allein. :)

    Sie ist schon sehr aufmerksam wenn um uns rum irgenwas los ist. Aber dies ist sicher quch ein teil ihre unsicherheit

  • Axman
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    • 26. April 2024 um 20:21
    • #9
    Zitat von nette

    Für mich würde der Abbruch durch abrufen nur bedeuten, ich unterbreche sie. Kann man bestimmt auch so machen, aber ich will ja dass sie weiß, wenn ich da bin ist das mein Job, also tue ich meinen Job für sie auch sichtlich in dem ich nach ihrem bellen hingehe und übernehme.

    Ja, du hast recht, es ist sehr wichtig, dass es kein Abbruch ist, sondern der Abruf schon erfolgt, sobald der Hund den Reiz am Zaun wahrgenommen hat und/oder gerade gestartet ist.

    Ich gebe zu, es ist nicht ganz einfach mit dem Timing etc. weil es soll ja keine Belohnung fürs Bellen am Zaun sein.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

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