Hier geht es wieder ganz am Anfang los.
Yutani hat heute sein fünftes Fährtenquadrat gesucht.
Zeigt sich sehr schön, konzentriert, langsam und immer hungrig.
Hier geht es wieder ganz am Anfang los.
Yutani hat heute sein fünftes Fährtenquadrat gesucht.
Zeigt sich sehr schön, konzentriert, langsam und immer hungrig.
Will sagen - hängt von Züchter ab .
Und auch beim SV ist nicht alles Gold was glänzt…
Ja, schwarze Schafe gibt es überall, aber es gibt beim DSH keinen sinnvollen Grund außerhalb der FCI zu kaufen.
Nette Menschen und Verkäufer gibt es überall, aber das ist für mich kein Grund, dort einen Welpen zu aufn, da gehört für mich einfach mehr dazu.
Ja, auch in der FCI gibt es eschlechte Züchter, bei denen kauft man dann halt einfach nicht.
Und wenn ich sehe, was in der Diss in weiten Teilen für unverschämte Preise für DSH aufgerufen werden, ist es sowieso aus.
Die "Altdeutschen" die bei uns in den letzten Jahren immer wieder aufgeschlegen sind, hatten alle Welpenpreise von 1500 aufwärts. Für Hunde aus netter Familienvermehrung, HD Auswertungen vom Heimtierarzt und selbstgedruckten Urkunden von Formwertprüfungen auf dem Parkplatz von irgendeinem Wirtshaus und ohne jegliches AKZ.
Sie sind sicher nicht gesünder , aber auch nicht schlechter als die SV Langhaarigen
Jein.
Wie überall in der Diss gibt es sehr oft keine vernünftige Zuchtüberwachung und die "Altdeutschen" wurden sehr oft auf Optik gezüchtet... größer, mehr Fell, spektakuläre Farbe und doch, das schlägt sich sehr oft negativ auf die Gesundheit nieder.
Gerade im Bereich Hautprobleme und Futtermittelallgerien habe ich die Langstockhaar aus der Diss als überdurchschnittlich anfällig kennengelernt.
"Altdeutsch" ist der Werbename den der Langstockhaar in der Dissidenz bekommen hat, als diese Haarvariante im SV nicht körfähig war.
Es ist keine eigene Rasse - außer du meinst den Altdeutschen Hütehund, aber der ist mit seinen Schlägen eine andere Hausnummer, als der DSH.
DSH in Langstockhaar vom seriösen Züchter unterscheiden sich im Charakter nicht von ihren stockhaarigen Geschwistern.
Ich denke, ich würde wie bei jeder rasse mal ganz bei Null anfangen und erstmal ein paar Hunde kennenlernen.
Da dann entscheiden, welche dir von Wesen und Optik gefallen und dir die Abstammung ansehen.
In wie weit man da jenseits von WD Infos zu Gesundheit und Co bekommt, keine Ahnung.
Aber ich würd halt wirklich erstmal mit dem Kennenlernen einzelner Hunde anfangen, ganz unabhängig von Zuchtverband, individuellem Züchter und Co.
Meist kristallisiert sich da dann schnell ein relatives klares Bild heraus, welche Hunde einen ansprechen und welche nicht. Auch beim Mali gibt es sehr beliebte und oft vertretene Vererber, die sich da meist einfach unterscheiden lassen.
Bei der Reizangel ist es halt, wie bei so ziemlich jedem Trainingsequipment.
Setzt man es mit Sinn und Verstand ein und weiß, was man da macht, kann man großartig damit arbeiten und es ist eine Bereicherung für Hund und Halter und bringt Erfolge im Training.
Hat man keine Ahnung, was man da treibt, endet es in der Regel irgendwo zwischen Chaos und Katastrophe und das ist der Bereich, in dem sich Rütter mit seinem Gebrauch bewegt.
Rütters Einsatz der Reizangel ist einfach nur Schwachsinn und so wie er es in seinen Beiträgen zeigt im Grunde nur eine andere Form von Bällchen schmeißen ohne wirklichen Trainingsansatz dahinter.
Sie ist kein Spielzeug sondern wie oben schon geschrieben ein Tool zum Training von Impulskontrolle.
Und es geht wieder los.
Wenn das Wetter hält, werde ich heute nachmittag unser erstes Fährtenquadrat treten.
"fast normal" ist noch keine leichte Erkrankung. Die Hunde gesund, voll einsatzfähig, aber die Gelenke sind eben nicht ganz so schön und perfekt wie bei "normal". Darüber würde ich mir keine Gedanken machen.
Auf den ersten Blick würde ich sagen, dass der Wurf für Sporteinsteiger eine durchaus gute Wahl wäre. Nachzucht und Enkel von Jack habe ich durchweg als sehr freundliche, umgängliche und führige Hunde kennengelernt mit guter Arbeitsfreude.
Öm gar nicht, weil das etwas ist, was hier nicht auf dem Trainingplan steht.
Ich brauche es nirgendwo in der Prüfung und für den Alltag hat es mMn auch keinen Mehrwert.
Zudem schreibe ich nicht mal vom altdeutschen, mal von der Leistungslinie.
Der Threadtitel stammt also nicht von dir?
Oder hat der mit der Frage nichts zu tun?
Die Frage ist schon allein deswegen schwer zu beantworten, weil aus deinem Beitrag nicht mal wirklich klar wird, worüber du dich beim Deutschen Schäferhund jetzt eigentlich informieren willst.
Mal schreibst du vom Altdeutschen, mal von Leistungslinie.
Worum geht es dir genau?
Die Felllänge?
Die Zuchtrichtung?
Die Rasse im allgemeinen?
Warum wird man da immer angesprochen? Sind die Tamaskan so außergewöhnlich, schwierig oder warum?
Wegen der Optik.
Anders als bei Sarloos und den Tschechoslowakischen Wolfhunden war beim Tamaskan nie wirklich Wolf in irgendeinem Stadium der Zucht beteiligt.
Das sind reine Mischlinge aus nordischen Rassen und Schäferhunden, wo extrem auf Wolfsoptik selektiert wurde.
Die Tschechischen Wolfhunde, die ich im Bekanntenkreis kennengelernt habe, waren sich alle recht ähnlich. Selbst die, die nervlich halbwegs stabil waren hatten ein großes Manko: egal wie sehr man trainierte, egal wie viel Zeit man reinsteckte, ohne ausbruchssicheres Gehege konnten sie nicht alleine bleiben und waren da auch sehr kreativ und vehemnt darin, diesen Wunsch umzusetzen.
Das ging von einem binnen 10 Minuten skeletietren Autos über Löcher in Türen und Wänden. Einer konnte Fenster öffnen.
Sind schick, aber als Begleithund mMn komplett ungeeignet (und als Sporthund schon dreimal nicht). Das ist ein Typ Hund, den man hat, um ihn halt zu haben und an den man sein Leben nochmal deutlich mehr anpassen muss, als an Gebrauchshunde.
Viele lassen sich da zu sehr vom "schicken" Äußeren täuschen und vom Wolfsmythos und diesem Wunsch nach Natur und Ursprung ködern und haben dann sehr schnell ein Hundeleben lang ein riesiges Problem an der Backe.
Ist das jetzt offiziell ??
Nö
Da gibt es immer wieder Spinnereien oder freundlicher Ausgedrückt Vorlieben von einzelnen Sportlern und Richter. Haben die genug Publikum, äffen das dann auch genug Leute nach.