ECA
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Beiträge von ECA

    Ich finde es super, wenn man wenigstens noch die auswahl hat, weil das ist gar nicht so selbstverständlich mit einem dsh

    Ja, hier in der Gegend ist es noch nicht so problematisch.

    Ich hab in bequemer Fahrdistanz insgesamt 5 SV OGs. Die sind hier noch recht gut vertreten.

    So mal wieder neues von uns.



    Dem kleinen XO geht es hervorragend. Die Corona Trainingspause und uns enorm gut getan und ein paar Prioritäten ins rechte Licht gerückt. Wir werden zum kommenden Jahr den Verein wechseln und dann vielleicht doch noch die 3er in Angriff nehmen. Das Thema hatte ich im aktuellen Verein ja eigentlich schon abgehakt. Aber jetzt geh ich da wesentlich zuversichtlicher in die Zukunft.



    Cardassia hatte ja nach der zweiten TPLO Probleme und irgendwie wollte sie nicht so recht auf die Beine kommen. Immer wenn man dachte, es geht voran, gab es wieder einen Rückschlag und wir sind nie so recht schlau draus geworden, weil das Knie gut aussah. Jetzt haben wir letzte Woche einmal komplett durchgeröntgt angefangen von den Zehnenspitzen und siehe da, das Problem war nicht das operierte Knie, sondern eine massive Spondylose in der LWS.

    Wird jetzt behandelt und Madame ist wieder gut auf den Beinen. Allerdings hat die Kondition in den vergangenen Monaten massiv gelitten, deshalb heißt es jetzt, Muskelaufbau.



    Und Mr Ekko ist dem Tod nochmal von der Schippe gesprungen. Mit dem diesjährigen Phlegmoneschub sah es düster aus, aber auch da haben wir nochmal mit Hilfe unseres TAs und Librela die Kurve gekriegt. Ja, es ist keine Langzeitlösung, er ist alt und schwerkrank, aber wenn wir so ein paar schöne Wochen für ihn rausschinden können, hat es sich gelohnt.

    Und wer weiß, vielleicht schaffen wir ja doch noch den 12. Geburtstag.



    Und noch etwas unsinniges, komplett überteuertes, aber ich musste es einfach haben :S

    Mal dumm gefragt: Ich kenne diese Hunde nicht. Was ist/war an denen schlecht?

    An denen ist/war nichts schlecht.

    Allerdings waren es eben populare sire, die in sehr vielen Stammbäumen enthalten waren und man somit sehr schnell zu hohen Inzuchtquotienten führte, was nicht jeder Züchter/Besitzer schätzt.

    Ich kenne es von Anfang der 2000er, dass solche Anfragen häufig kamen, einfach weil man sich die eigenen Blutlinien offen halten wollte.


    Allerdings kann man darüber streiten, wie viel Sinn das heutzutage noch macht, mit der Menge an Generationen, die da heute dazwischen liegen, bei Vererbern, die seit über 25 Jahren tot sind.

    Die erste OP verlief problemlos und ist alles gut abgeheilt.

    Mit der zweiten Seite hat sie immer noch Probleme und geht immer wieder lahm. Wobei wir nicht so ganz dahinter kommen, wo da das Problem liegt. Der Knochen ist gut verheilt, das Implantat sitzt richtig, es ist keine Arthrose zu sehen, aber trotzdem läuft sie immer noch nicht so ganz rund.

    Wir sind da immer noch auf Spurensuche.

    Bei der Abnutzung der Zähne spielen so viele Faktoren mit rein, dass ich die Aussage der SD sei schuld, nicht wirklich glaube.

    Ich kenne viele Hunde, die ihr Leben lang Schutzdienst gemacht haben, auch auf nationaler Ebene. Manche haben tolle Zähne, manche haben abgeschliffene Stumpen im Maul. Da ist eine erbliche Komponente dabei, eine Frage von Futter, Pflege, Spielzeug, Sport. Medikamenten...


    Wenn sich die Zähne des Hundes beim SD massiv abschleifen, würd ich mal das Material in Frage stellen oder auch mal hinterfragen, ob der Hund generell ein Zahnproblem hat, dass man angehen sollte, unabhängig vom Sport.

    was siehtst Du als Unterschied zwischen dem privaten Training und dem Training aus dem Hundeplatz?

    Privat im Sinne von just for Fun zuhause für sich.

    Ich brauche die Situation einfach nicht, dass der Hund sich die Bestätigung selber holt, ich brauche die teilweise Steuerung durch die veränderbare Position des Triebziel nicht, etc.

    Will ich beim Trick lernen zu Hause mit Beute bestätigen, finde ich es einfach unsinnig eine Menge Geld für Gadgets auszugeben, deren Trainingsvorteil ich in diesem Trainingsumfeld nicht brauche und nicht nutzen kann.


    Natürlich kann man, wenn man will. Aber wenn der 25€ TopMatic beim Gassi nach der Bestätigung im Gebüsch oder Bach verschwindet, tut es halt doch mehr weh, als beim 8€ Ball an der Schnur.


    Ich halte einfach wenig von technischem Overkill. Vor allem wenn ich die Sonderausstattung zahlen muss.

    Deshalb stelle ich mir immer die Frage: Bringt es mir für meinen Ausbildungsweg einen Vorteil oder würd ich es nur kaufen, weil es grad angesagt ist und es andere haben.

    Und beim TopMatic sehe ich den Vorteil in bestimmten Sportbereichen und Ausbildungsweisen absolut, darum hab ich auch zwei Sets. Aber für Alltag ohne Sportambitionen würd ich ihn einfach als teuren SchnickSchnack ohne Mehrwert bewerten.

    Also ich habe die blauen TopMatic und die sind jetzt 8 Jahre alt.

    Das einzige was da mal ersetzt werden musste, waren die Kordeln.


    Ich hatte auch die Beißwurst, fand die aber fürs Training nicht wirklich sinnvoll. Dadurch, dass der Magnet in den Bändern ist, hängt die Beißwurst recht weit hinunter, baumelt... irgendwie unpraktisch. Ich hab dann irgendwann den Magneten rausgeschnitten und sie zur normalen Beißwurst degradiert.


    Die Bälle sind im Training regelmäßig im Einsatz. Für den Sport sind sie gut und praktisch. Für privat, zum Training und als Spieli beim Gassi she ich sie allerdings nicht.

    Naja, nur weil jemand beruflich mit seinem Hund arbeitet, bedeutet es nicht, dass der Hund die gestellten Aufgaben auch beherrscht. Vieles ist da dichs erh speziell und gerade so Tricks wie das "Touch" bei den Treppen gehören da nicht zum Alltag.

    Da hat das Mädel, dass nach der Schule dann ein wenig Trickdogging macht vielleicht doch die bessere Chance, als der Diensthundeführer.


    Es wurden ja generell Hundeführer gewählt, die regelmäßig mir ihren Hunden arbeiten, sei es in irgendeiner Sportart oder beruflich.

    Noch eine Stimme fürs Stäbchen.


    Beim Beute auslegen habe ich oft die Erfahrung gemacht, dass die Hunde vor lauter "er muss doch da sein" beginnen zu Suchen und das Kommando zu ignorieren, bis hin zu Hunden, die sich überregional regelrecht in die Hecke gestürzt haben, die den Platz begrenzte, weil da beim Training der Ball noch drin war...


    Begonnen haben wir mit so nem weißen Elektrozaunstab und jetzt reicht es irgendwas in den Boden zu stecken, wenn der Hund umlaufen soll. Teilweise halt auch wirklich erst kurz vorm Zaun.

    Mit 15 Monaten wird der Hund ja immer noch in der Breite zulegen, denke ich. Klar gibt es jetzt nicht mehr die 6 - 8% vom Gewicht des Hundes, das gilt nur für Welpen. Unser bekommt ja nun 3,5 bis 4%, wenn er fertig ist dann wohl nur noch so 800g.

    Auch im Wachstum kommt es nicht auf die Futtermasse an, sondern auf die Inhaltsstoffe und in der Regel bedeuten solche Futtermengen schlicht, dass die Energiedichte nicht passt und man versucht den Energiebedarf durch Protein zu decken. Dann kommen übergroße bis irrwitzige Futtermengen dabei heraus.


    Ich habe mehrere Hunde roh aufgezogen und keiner der Hunde hat zu irgendeinem Zeitpunkt die 1kg Marke beim Futter überschritten. Da wurde aber eben auch auf vernünftige Rationsgestaltung geachtet.

    Ich finde 1,5kg bei einem Hund von Schäferhundgröße generell bedenklich und würde da mal über die Zusammensetzung des Futters nachdenken, wenn ich solche Massen brauche, um den Bedarf zu decken.


    Meine werden roh gefüttert und hier gibt es insgesamt dreimal täglich Futter. Egal ob Senior oder aktver Sportler.