HAllo, ich gebe auch noch meinen Senf dazu, ich arbeite in einem Tierheim und bekomme täglich anrufe von personen dessen Hündinnen Gebährmutterkrebs/ Gebährmuttervereiterungen etc. haben und Not Op`s statt finden müssen um den Hündinnen das leben zu retten
Wieso rufen die in Tierheim an und nicht derTierklinik an?
Sorry, ich habe mehrere Jahre das Hundehaus eines Tierheims geitetet, das für einen von Bayerns größten Landkreisen zuständig war und hatte in all der Zeit keinen einzigen solchen Anruf...
Ja, es gibt Hunde bei denen Kastration auch ohne medizinische Indiaktion notwendig sein kann, um die Lebensqualität zu erhalten. Aber wieso muss man dafür wieder solche emotionalen Horrorstories erfinden und kann da nicht einfach sachlich und auf Fakten basierend argumentieren?
Übrigens zum Thema Kastration zur Krebsvorsorge bei Hündinnen, kann ich nur jedem empfehlen Dr Niepels Buch "Kastration beim Hund" zu lesen. Darin finden sich sehr interessante Studien zum Thema Krebs und Kastration beim Hund. Kurzfassung: Ja ,ohne Gebärmutter kein Gebärmutterkrebs, aber dafür steigt bei anderen Krebsformen, die bereits ein hohes Risiko bergen, das Risiko nach der Kastration nochmal signifikant an.