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  1. Das Schäferhund Forum
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Jogy
  • aus 48249 Dülmen
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  • Letzte Aktivität: 4. November 2026 um 19:30
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  • Beiträge 358

Beiträge von Jogy

  • Weißer und Schwarzer Schäferhund

    • Jogy
    • 19. Juni 2020 um 19:09

    Generell begeistern mich alle Schäferhunde. Natürlich hat jeder so seine Favoriten. Übrigens bin ich nicht gegen eine Arbeitsprüfung sondern ausschließlich

    gegen den Schutzdienst. Es ist die auf Hundeplätzen an weitesten verbreitete Prüfung. Der Nichthundehalter hat immer nur diese beißenden Schäferhunde

    vor Auge und finde das schadet dem Image der Rasse. Stichwort " Böser Schäferhund". Für die Zuchtzulassung finde ich die Gesundheitsuntersuchungen wichtig .

    Nur bei gesunden Hunden kann man auch mit gesundem Nachwuchs rechnen.

    Arbeitsprüfung ? Mir erschließt sich da nicht der Sinn . Was bringt es dem Nachwuchs welche Prüfungen die Elterntiere haben?

    Wenn meine Eltern Akademiker sind ist ja noch lange nicht klar das ich auch Akadmiker werde. Studien belegen zwar das Kinder aus diesen Familien häufiger

    diesen Weg einschlagen als Kinder aus "einfachen" Verhältnissen. Dies ist aber nicht vererblich sondern es ist ausschlaggeben was die eltern den Kindern vorleben und wie sie die Kinder fördern. Diesen Umstand gibt es aber bei Hunden nicht.

    Aber nochmal zurück zur Eingangsfrage.

    Was passiert denn nur wenn man Schwarz und Weiß verpaart.

    Wir wissen das Weiß rezessiv vererbt wird.

    Nach allem was ich hier gelesen habe Schwarz wohl ebenfalls rezessiv.

    Ausnahme diese neue Blutlinie die Schwarz wohl dominat vererbt. Da dürfte es klar sein.

  • Weißer und Schwarzer Schäferhund

    • Jogy
    • 17. Juni 2020 um 20:11

    So gehen die Meinungen auseinander. Ob IPO oder IPG ist doch Latte. Beisser ist Beisser .Eine Rettungshundausbildung ist wesentlich zeitaufwendiger als eine Schutzdienstausbildung. Daher wird auf den Hundeplätzen auch meist im schutzdienst gearbeiten. Zum Leidwesen der Hunde deren Ruf dadurch leidet.

    Übrigens stehen die Weißen dem Bunten in nichts nach. Genau wie die "Altdeutschen" den man auch sagt Trantüten zu sein. Solcher Worte hört man meist nur von linientreuen SV-lern. Die wieder Zulassung der Weißen hätte nicht zu einem Flaschenhals geführt sondern zu einer Bereicherung der Rasse. Genau wie die DDR-Linie

    die Rasse ers wieder bereichert hat. Aber, jeder soll seine Meinung haben. Ich bin Schäferhund-Fan ,Farbe egal. sonst hätte ich ja nicht schwarz und weiß.

  • Weißer und Schwarzer Schäferhund

    • Jogy
    • 16. Juni 2020 um 21:58

    Der Weiße ist ebend ein Wolf im Schafspelz.

    Möglicherweise sind Leute die behaupten der Weiße taugt nichts für den Schutzdienst/ IPO nur schlechte Ausbilder.

    Ein Beisser möchte heute niemand haben. Familienhunde sind gefragt. Dem normalen Hundehalter ist es egal ob der Hund

    von hochdekorierten Elterntieren stammt. Das ist nur für Wenige interessant.

    Der Hund muss gesund sein. Im Ernstfall verteildigt jeder Schäferhund seine Familie.

    Ein vollzahniger Gebissabdruck eines Schäferhund im Allerwertesten ist sehr unangenehm. Da spielt die Farbe keine Rolle.

  • Weißer und Schwarzer Schäferhund

    • Jogy
    • 16. Juni 2020 um 21:35

    Tja. Der SV war nicht auf Zack. Die Zucht mit Langstockhaar (Altdeutscher Schäferhund) war bei SV ja auch jahrelang untersagt.

    Man hätte weiß ja wieder als Farbe und damit die Zucht zulassen können.

    Die Begründung des damaligen Ausschluß hätte man mit den neuseten Erkenntnissen wiederlegen können.

    Hat man aber nicht und so ist dem SV ein Geschäft flöten gegangen.

    Vielleicht hatte man Angst das es mit den Langstockhaar DSH ähnlich läuft.

    Zitat von Ellionore

    Wenn man was für die Rasse Schweißer Schäferhunde tun möchte, müsste man meiner Meinung nach die Ipo oder wie auch immer das heißt auch verpflichtend für die Zucht machen.

    IPO wird beim RWS gerne gemacht. Ich halte davon nichts. Das ist einer der Gründe warum man immer von bösen Schäferhund spricht.

    Die Leute sehen nur das der Hund aufs Beisen trainiert wird. Deshalb weg damit um das schlechte Image des DSH in der Öffentlichkeit

    auf zu polieren. Schäferhunde bieten viel mehr.

  • Weißer und Schwarzer Schäferhund

    • Jogy
    • 16. Juni 2020 um 20:07

    Stimmt. Aber anscheinend bekommen sie noch Papiere. Von der IPO halte ich wiederum garnichts.

  • Weißer und Schwarzer Schäferhund

    • Jogy
    • 16. Juni 2020 um 19:36

    In den USA/Kanada gibt es keine Amerikanisch/Kanadische Schäferhunde.

    Dort sind es nach wie vor weiße DSH und werden auch mit Papieren versehen. Allerdings nur Hunde die auch dort zur Welt gekommen sind.

    Der Begriff AC-Schäferhund wurde in Europa verwendet da es hier ja schon jahrzehntelang keine Weißen DSH mit Papiere gibt.

    Das Kind muss ja einen Namen haben.

    Er war zur Unterscheidung bis zur Anerkennung als eigenständige Rasse gebräuchlich.

    Übrigens sind alle Hunde, auch wenn sie reinrassig sind offiziell Mischlinge, solange sie keine Papiere haben und nicht unter dem Dach der Vereine/Verbände gezüchtet werden.

  • Weißer und Schwarzer Schäferhund

    • Jogy
    • 16. Juni 2020 um 16:18

    Also das weiß rezessiv vererbt wird weiß ich. Bin immer davon ausgegangen das schwarz sich dominant vererbt. Wenn schwarz aber ebenfals rezessiv ist

    müsste ein schwarzer DSH ja reinerbig schwarz sein. Wenn man also schwarz und weiß kreuzt müssten die Hunde grau sein da ja beide Alene rezessiv vererben.

    Oder tritt dann ein rezessives Alen dominat in Erscheinung?

    Was ist denn dann an der These dran das bei der Verpaarung von zwei schwarzen DSH

    angeblich die Gefahr besteht das in dem Wurf Weiße fallen könnten? Das würde bedeuten das es garkeine reinerbig schwazen DSH gibt.

  • Weißer und Schwarzer Schäferhund

    • Jogy
    • 14. Juni 2020 um 16:49

    Was heißt es denn so eine Zucht zu unterstützen? Ich habe die Frage rein hypothtisch verstanden und erhlich gesagt habe ich mich das auch schon gefragt ob wohl ich nicht mit dem Gedanken spiele zu züchten. Wenn unsere Beiden mal nicht mehr sind, was hoffentlich noch viel Zeit hat würde mich ein weißer deutscher Schäferhund reizen.

  • Weißer und Schwarzer Schäferhund

    • Jogy
    • 14. Juni 2020 um 13:26

    Auf dem Papier unterschiedliche Rassen . Auch wenn hier einige dagegen sprechen (meist SV´ler), sind sie Charakterlich sehr ähnlich.

    In den USA und Kanada gibt es bis heute den "Weißen Deutschen Schäferhund".

    Mendel hilft da auch nicht wirklich weiter. Um da weiter zu kommen muss man wissen was dominant und was rezesiv vererbt wird.

    Das Gen welches für Weiß verantwortlich ist wird rezesiv vererbt.

    Ein weißer Schäferhund ist immer reinerbig weiß.

    Ein schwarzer Schäferhund trägt das schwarze Farbgen . Er kann reinerbig schwarz sein. Es besteht aber auch die Möglichkeit das er mischerbig ist

    und auch das weiße Gen trägt. Bis heute fallen auch beim Deutschen Schäferhund (auch in Deutschland) immer wieder weiße Welpen.

    Bei der Verpaarung von schwarzen DSH soll es wohl häufiger vorkommen das mal weiße Welpen dabei sind.

    Weißer Schäferhund ( immer reinerbig) w/w

    Schwarzer Schäferhund (reinerbig) Sch/Sch

    Kreuz du diese Hunde werden die Welpen mischerbig sein (Sch/w). Im Erscheinungsbild werden diese Hunde als schwarz sein.

    Weißer Schäferhund ( immer reinerbig) w/w

    Schwarzer Schäferhund (mischerbig) Sch/w

    Ist der Schwarze mischerbig Sch/w erhälst du weiße und schwarze Welpen wobei die Schwarzen immer mischerbig und die Weißen reinerbig sind.

    Beim Schwarzen immer vorausgesetzt er ist mischerbig und trägt das weiße Gen. Es gibt ja noch andere Farben.

    Bei der Fellvariante verhält es sich ähnlich.

    Stock/Kurzhaar vererbt sich dominant.

    Langstockhaar rezesiv.

    Hast du also einen weißen Langstockhaar und einen schwarzen Stockhaar (reinerbig) er hälst du schwarze Stockhaar (mischerbig

    w/w \ l / l + Sch/Sch \ K / K = w / Sch \ l / K

    Jetzt wo Du weißt wie sich Fell und Farbe vererben musst du eigendlich nur wissen ob dein Schwarzer rein oder mischerbig ist.

    Es hängt also von deinem Schwarzen ab. So und jetzt ab Mendel

  • Erziehung von Angsthunden

    • Jogy
    • 12. Juni 2020 um 10:12
    Zitat von Pinguetta

    dann hätte ich bei meinen menschlichen Pubertisten ja auch an eine Abgabe denken können ;):P

    Ja, da ist was dran. Es regelt und spielt sich vieles erst nach der Pubertät ein.

    Wir hatten gestern Besuch von einer Arbeitkollegin meiner Frau die ihre beiden Mädels (9 & 3 Jahre) mit hatte.

    Unsere Beiden haben ja mit Kindern sogut wie keine Erfahrung und trotdem sind sie super mit den Kindern umgegangen.

    Null ängstlich oder agressiv. Ich war schon etwas stolz.

    Es ist immer schwer eine Ferndiagnose zu stellen. Das ist bei Geräten schon schwierig und bei Lebewesen erst recht.

    Wenn ich bedenke was wir in der Junghundschule alles gemacht haben. Wir waren sogar am Bahnhof und sind mit den Hunden Fahrstuhl gefahren.

    Vielleicht solltest du mit dem Hund mehr stark fequentierte Orte besuchen satt immer nur möglichst einsame Wanderrouten.

    Ich weiß, ist in der Corona-Zeit nicht einfach. Es könnte aber auch eine Chance sein da die meisten Leute momentan auf Abstand bedacht sind.

    Den richtigen Weg für sich und seinen Hund zufinden ist zumindest nicht einfach.

  • Erziehung von Angsthunden

    • Jogy
    • 11. Juni 2020 um 09:54

    Du brauchst nichtmal auf eine Körung gehen. Die großen Vereine wie der BVWS und der RWS machen regelmäßig Wettbewerbe/Ausstellungen.

    Schau einfach auf deren Homepage. Dort sind viel Veranstalltungen aufgelistet. Allerdings ist es wegen Corona immer fraglich od die Ausstellung auch stattfindet.

  • Wölfe – Rückkehr als Chance oder Bedrohung für Deutschland?

    • Jogy
    • 4. Juni 2020 um 16:56
    Zitat von Ronny

    Die Jäger fürchten das Raubtier Wolf als Konkurrenz. Sie wollen weiterhin uneingeschränkt den Wald kontrollieren und über Regulierungsmaßnahmen bezüglich Anzahl des Wildes etc. alleine entscheiden.

    Diese Spezies habe ich eh gefressen. Spielen sich auf als ob sie der "liebe Gott" wären und wollen über Leben und Tod entscheiden.

    Ich weiß nicht was bei diesen Leuten in Kopf los ist. Vermutlich brauchen sie es als Ventil um ihren Frust abzubauen.

    Eine vernünftige Regulierung des Wildbestands ist sicherlich nötigt. Das sollte aber in die Hände von Profis gelegt werden. Zunächst sollte der Wolf wieder heimisch werden und diese Aufgabe übernehmen. Erst wenn das nicht ausreicht sollte der Mensch eingreifen. Allerdings habe ich auch schon aus dem Munde von Jägern/Jagdpächtern gehört wie gerne sie ein Wolf schießen würden. Statt sich zu freuen das die Tiere wieder zurückkehren sind sie heiß darauf einen zu erlegen. Da fehlt doch mindestens eine Latte am Zaun, wenn nicht sogar ein ganzes Zaunelement. Meiner Meinung nach dürfte ein Wolf erst abgeschossen werden wenn er zur Gefahr für den Mensch wird.

    Und unsere Schäfer sollten auch mal den Ball flachhalten. Erstens werden sie entschädigt. OK, das muss schneller gehen. Zweitens bekommen fast alle Schäfer Subwetionen.

    Ohne die gäb es sie garnicht mehr. Dazu bräuchte man keinen Wolf.

  • Saugstarker Staubsauger für Hundehaare

    • Jogy
    • 1. Juni 2020 um 09:42

    So, hab gerade mal in der Abstellkammer nachgeschaut.

    Wir haben den Dyson V11 animal+.

    Ich war ja erst skeptisch als meine Frau mit dem Teil ankam. Von wegen Akkusauger. Aber ich muss sagen;

    Man kann ihn mit gutem Gewissen empfehlen. Er hat auch bei uns den kabelgebunden Staubsauger verdrängt.

  • Junghundphase oder was Hänschen nicht lernt, lernt Hans niemals mehr

    • Jogy
    • 3. Mai 2020 um 09:31

    Hallo zusammen,

    Erziehung ohne "Gewalt" gibt es doch garnicht. Das Problem liegt darin das jeder Gewalt anders definiert . Wo ist die Grenze?

    Ist Schlagen Gewalt? Ich denke ja, da sind wir uns einig. Sind Sanktionen Gewalt oder eine Form von Erziehung?

    Gehe ich mit dem Hund spazieren und er zieht und ich ziehe zurück, Gewalt?

    Ich denke es ist nicht anders wie bei uns Menschen. In Deutschland ist Schulpflicht. Schickt ihr eure Kinder in die Schule? Ist das nicht

    auch schon Gewalt? Schaut euch doch die ganzen antiautoritär erzogenen Kinder an. Fals man da überhaupt von Erziehung sprechen kann.

    Ich bin strikt gegen Schagen/Prügeln aber ein Klaps auf die Finger oder den Allerwertesten hat auch uns nicht geschadet.

    Erziehung ist immer mit einem gewissen Maß an Gewalt , sei sie körperlich oder menthal verbunden.

    Die Kunst dabei ist den richtigen Weg zu finden.

  • Bub oder Mädel?

    • Jogy
    • 2. Mai 2020 um 18:58

    Wir haben ja zwei Mädels hier. Bislang hatten wir mit aufdringlichen Verehrern wenig Streß. Liegt vermutlich aber auch daran das wir während der Läufigkeit wenig überlaufene Ecken aufsuchen. Während der "gefährlichen Tage " bleiben sie an der Leine. Größtenteils haten sich die Hündinen während der Läufigkeit sauber wobei es noch die oben bereits erwähnten Höschen gibt. Vorsichtig sind wir mit Sachen wie Aportieren und anderen Spielchen in der Läufigkeit. Die Beiden haben sich wegen einem geworfenen Ball schon mächtig in der Wolle gehabt. Ich musste sie auseinandernehmen und anschließend war ein Besuch beim Tierarzt fällig. Vertut euch nicht mit Hündininnen. Wenn es knallt geht es da richtig zur Sache, teils bis auf Blut während es bei Rüden größtenteil Gepose ist. Da knallen während der Läufigkeit die Synapsen

    durch. Danach ist wieder alles als ob nie etwas gewesen ist.

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