Beiträge von Muriel

    Einer der Tierärzte dort sagte sogar dass die höchste Überlebenschance ein Welpe gehabt hätte, der bis dahin noch überhaupt gar keine Impfung bekommen hätte.

    Das ist auch meine Kritik an den frühen Welpenimpfungen.

    Das Immunsystem ist noch weitestgehend unerforscht. Trotzdem wird munter reingeimpft.

    Im Jahr 2017 wurde eine "erstaunliche" Feststellung gemacht.


    Zitat:


    Immunsystem mit angezogener Handbremse


    Die Studie zeigt, wie das Immunsystem in den Monaten nach der Geburt zunächst mit angezogener Handbremse läuft. Diese wird sukzessive gelöst, bis die körpereigene Abwehr des jungen Kindes nach ungefähr einem Jahr seine volle Schlagkraft erlangt.


    „Kindern, die nach der Geburt zu wenig Alarmine bilden, fehlt die Handbremse, weshalb sie ein massiv erhöhtes Risiko für schwere Infektionsverläufe haben.“


    https://www.uni-bonn.de/neues/122-2017



    In dieser Studie wurde also festgestellt, dass die angezogene Handbremse eines Neugeborenen im ersten Lebensjahr eine sinnvolle Einrichtung der Natur ist. Fehlt ihnen diese Handbremse, dann erhöht sich das Risiko massiv, schwere Infektionen zu bekommen.


    Durch Impfungen im ersten Lebensjahr wird das Immunsystem von Säuglingen gezwungen, sich mit 13 Krankheiten zu befassen, die es natürlicherweise niemals im ersten Jahr bekommen würde.

    Die natürliche Handbremse des Immunsystems wird mit Gewalt gelöst.


    Auch für die Ausbildung einer gesunden Darmflora muss sich das Immunsystem zurückhalten und darf nicht befeuert werden.

    Ganzheitlichen Medizinern war das schon immer klar.

    Man hört ja immer nur von den Empfehlungen der StikoVet.

    Meine Lea wäre eigentlich auch gerade wieder dran mit ihrer jährlichen Impfung.

    Da werde ich mich mit dem Tierarzt nochmal unterhalten und mein persönliches Impfverhalten anpassen. Ich danke euch dafür.

    Die jährliche Impfung gegen SHP und Tollwut wird nicht mal mehr von der Stiko empfohlen.

    Ich würde über Impfungen nicht mit dem Tierarzt verhandeln, sondern selbst entscheiden, wie oft der Hund geimpft wird.

    Wenn ein Tierarzt nach über 15 Jahren nicht darüber informiert ist, dass das jährliche Impfen unsinnig ist, dann hat er keine fachliche Kompetenz beim Thema Impfen.


    Einen 11-jährigen Hund würde ich gar nicht mehr impfen. Der ist ausreichend immunisiert.

    Nur für eine Reise ins Ausland - falls so etwas geplant ist - würde ich noch alle 3 Jahre die Tollwutimpfung machen lassen.


    Den Eintrag für 3 Jahre im Impfpass würde ich mir vom Tierarzt nochmal bestätigen lassen, BEVOR die Spritze in den Hund kommt.

    Leider halten sich viele Tierärzte nicht an vorherige Absprachen. Das berichten viele Hundehalter.

    Man muss auch schauen, was der Hersteller für einen Zeitraum bei der Nachimpfung angibt.

    Der Impfstoff Nobivac ist für 3 Jahre zugelassen bei Tollwut und SHP.


    Aber es ist hier bei uns auch nicht so einfach.. gerade viele Hundeschulen und meines Wissens Hundepensionen nehmen dich bzw deinen Hund nur auf wenn nach StikoVet Vorgaben geimpft wird


    Da hilft nach meiner Erfahrung das Gespräch, so wie Waschbär schon geschrieben hat.

    Wenn man das immer hinnimmt, ändert sich nichts.

    Man kann ja sagen, dass der Hund Impfungen nicht so gut verträgt oder man druckt die Richtlinien vom Weltverband der Kleintierärzte aus.


    Das Problem bei Impfungen sind die nicht kalkulierbaren möglichen Nebenwirkungen.

    Damit steht der Hundehalter dann alleine da.

    Bei Tieren wird noch weniger über Nebenwirkungen geschrieben als beim Menschen.

    Da sind immerhin die möglichen Nebenwirkungen im Beipackzettel aufgeführt.


    Den meisten Menschen sind die möglichen Nebenwirkungen gar nicht bekannt. Darum wird auch das Impfen so unkritisch gesehen.

    Viele Welpen bekommen nach einer Impfung Hautausschlag, Juckreiz, Durchfall, Erbrechen, Ohrentzündungen, Blasenentzündungen, Bindehautentzündung, Follikel auf der Nickhaut, eine Meningitis, Panostitis usw.

    Da wird dann die Futterumstellung in der neuen Familie oder die angebliche Empfindlichkeit von Welpen als Ursache herangezogen.


    Nach weiteren Impfungen treten gar nicht so selten folgende Krankheiten auf:

    Darminvagination, Gebärmuttervereiterung, Bauchspeicheldrüsenentzündung, chronische Darmentzündung, Epilepsie, Schilddrüsenerkrankungen, Allergien und Autoimmunerkrankungen usw.


    Selbst die LMU Kleintierklinik der Uni München gibt zu:


    Seit ein paar Jahren wird auch vermutet, dass die bei Hunden immer häufiger auftretenden
    Autoimmunerkrankungen, wie immun-mediierte Thrombozytopenie (ITP) und autoimmunhämolytische Anämie (AIHA) Folgen einer zu exzessiven Impfung sind.

    So sind viele Hunde mit ITP drei bis vier Wochen vor Ausbruch der Autoimmunkrankheit mit einem Lebensimpfstoff immunisiert worden.

    https://www.hundewandertouren.…resse/management_hund.pdf


    Die ITP und AIHA sind potenziell tödliche Krankheiten.

    Alle von mir aufgezählten Krankheiten sind bekannte Nebenwirkungen einer Impfung, wenn sie innerhalb von 3 Monaten nach einer Impfung auftreten.

    Das wird auch so von Dr. Jean Dodds berichtet, die eine Datenbank für Impfschäden eingerichtet hat.


    Ich kenne persönlich ein paar Hunde, die nach einer Impfung gestorben oder schwer krank geworden sind.

    Darum rate ich dazu, Impfungen auf das absolut Notwendige zu reduzieren.

    Manch ein Hundehalter fühlt sich aber wohler wenn nachgeimpft wird, sollte kein Titer bestimmbar sein. Insofern sind derartige Schnelltests durchaus sinnvoll.

    Viele Hundehalter fühlen sich auch wohler, wenn sie ihren Hund jedes Jahr impfen lassen.

    Davon gibt es auch noch genug Hundehalter.


    Wenn man solche Krankheitsängste unterstützt, geht das meistens zu Lasten der Hunde.

    Ich kenne durch meine Vermittlungsarbeit nicht wenige Hunde, die fast zu Tode geimpft oder behandelt wurden.

    Einige Hunde haben direkt nach einer Impfung eine Autoimmunerkrankung bekommen.


    Dass sich neue Erkenntnisse einfach nicht durchsetzen, hat mit der Panikmache der Pharmaindustrie zu tun und natürlich auch mit dem wirtschaftlichen Vorteil für Tierärzte.


    Die jährliche Wiederholungsimpfung gegen SHP und Tollwut gilt seit mindestens 15 Jahren!!! als unnötig.

    Trotzdem ist die Erkenntnis heute noch nicht in jeder Tierarztpraxis angekommen.

    Die 3-jährliche Impfung gegen SHP wird seit über 6 Jahren!!! nicht mehr empfohlen.

    Dauert es jetzt 20 Jahre, bis sich die Erkenntnis durchsetzt?


    Der Weltverband der Kleintierärzte (WSAVA) ist ja nicht irgendwer, sondern ein ziemlich großer Verband von Fachleuten.

    Die werden das verantworten können, wenn sie keine 3-jährliche Impfung mehr empfehlen, sondern ausdrücklich davon abraten.

    der Hund war vermute ich die Nacht über draußen und völlig kaputt. eher dehydriert. Die Wunden waren oberflächlich. Trotzdem gefällt mir das null wenn ein Hund wohl im Garten gehalten wird und niemanden aufzufallen scheint, dass er weg ist. Um seine Verletzungen kümmern sich ja wohl nun seine Besitzer zumindest hoffe ich das.

    Ein erwachsener Hund dehydriert nicht so schnell, zumal es nicht besonders warm ist.

    Er wird auch in der Nähe wohnen, wenn jemand zu Fuß mit Halsband und Leine ankommt.

    Dass der Hund im Garten gehalten wird, ist doch nur eine Vermutung.


    Was dir Sorgen machen sollte, ist der apathische Zustand des Hundes.

    Da kommt von dir außer Mitleid nichts.

    Mitleid hilft dem Hund aber Null komma garnix.

    weil ich null Beweise habe

    Du brauchst keine Beweise, wenn du einen Hinweis gibst.

    Die Polizei kümmert sich von Amts wegen selbst um Hinweise.

    Das kannst du getrost der Polizei überlassen, wie sie das einordnen.


    Evtl. informiere ich morgen das Ordnungsamt.

    Bei einem Schock oder einer inneren Blutung kann das morgen schon zu spät sein.

    Zitat:

    • Der Schockzustand ist eine lebensbedrohliche Störung des Kreislaufsystems
    • ein Schockzustand ist grundsätzlich lebensgefährlich
    • der Blutkreislauf ist schwer gestört
    • es befindet sich zu wenig Flüssigkeit im Blutkreislauf
    • die Störung tritt bis in die kleinsten Kapillaren der Blutgefäße auf
    • innere Organe werden evtl. nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt
    • die Gefährlichkeit des Schockzustands kann leicht unterschätzt werden, insbesondere wenn äusserlich keine Verletzung zu erkennen ist

    http://www.erste-hilfe-beim-hu…/index.php/schockzustand2

    Wie gesagt nächstes Mal rufe ich die Polizei an

    Warum informierst du nicht heute die Polizei?

    Das ist ja keine Anzeige, sondern nur eine Information.

    Entweder wird der Hund misshandelt oder er hatte einen Unfall. Die Wunden können beides bedeuten.

    Die Apathie ist wirklich bedenklich. Der Hund kann unter Schock stehen oder innere Blutungen haben.

    Beides ist sehr gefährlich.

    er war total apathisch/ musste ihn auch ihn den Kofferraum heben Asnea.

    . Dazu mindestens eine offene Wunde blutend.

    Der Hund kann auch angefahren worden sein und innere Blutungen haben.

    Dann wirken Hunde auch apathisch. Das ist dann lebensgefährlich.

    Ich würde auf jeden Fall nochmal die Polizei anrufen und das schildern mit den neuen und älteren Wunden.

    Wenn die Frau zu Fuß mit Halsband und Leine gekommen ist, wird der Hund irgendwo in der Nähe des Fundortes wohnen.

    welches Trockenfutter würdet Ihr empfehlen?

    Für einen Welpen würde ich gar kein Trockenfutter empfehlen.

    Die Amylase-Ausstattung der Bauchspeicheldrüse ist noch nicht entwickelt und er kann die vielen Kohlenhydrate darum nicht nutzen.

    Trockenfutter ist im Grunde nichts anderes als die Notverpflegung der Bundeswehr.


    https://www.bw-discount.de/out…ueche/notverpflegung/?p=1


    Es ist eine tote Nahrung, die viele Jahre haltbar ist.

    Sie enthält viele Kohlenhydrate und künstliche Vitamine.


    Welpen sollte man genauso wie kleine Kinder mit möglichst frischer Nahrung aufziehen.

    Ich erstelle dir gern einen Barfplan. ;)

    So, ich habe jetzt mal nachgehorcht. Auch die Tierklinik bietet diesen Test NICHT an

    Im Grunde sind diese Titermessungen witzlos.

    Auch wenn man keinen Titer messen kann, kann der Hund geschützt sein.

    Auch Hunde mit Titer können erkranken.


    Warum vertraust du nicht auf die Studien, in denen eine mindestens 7-jährige Immunität festgestellt wurde?

    Wäre ich an deiner Stelle, würde ich den Hund maximal noch einmal in seinem Leben impfen lassen.


    Zitat:

    Das Robert-Koch-Institut (RKI), Bundesseuchenbehörde schreibt mir am 1. Febr. 2005:

    "Weder das RKI noch die STIKO betrachten die Höhe der AK-Konzentration als alleiniges Kriterium für eine Immunität und definieren diese auch so nicht. Die für eine langfristige Immunität besonders wichtige zelluläre Immunität (immunologisches Gedächtnis) ist von den nachweisbaren AK-Titern nicht abhängig und deshalb dienen AK-Titer häufig nur als "Surrogatmarker" für die Immunität.

    Die STIKO empfiehlt z. B. nach Impfungen keine routinemäßige Testung auf Antikörper.

    Bei bestimmten Krankheiten mit langfristig stabilen AK-Titern nach Impfung oder Erkrankung, kann man allerdings aus dem Nachweis spezifischen Antikörper auf eine erfolgte Infektion mit bestimmten Erregern oder eine erfolgte Impfung schließen und damit indirekt auch auf eine vorliegende Immunität.


    Nicht nachweisbare oder niedrige AK-Titer sind jedoch kein Beweis für eine nicht vorhandene Immunität.


    (Das habe ich vergrößert zur besseren Lesbarkeit.)

    https://www.impfkritik.de/antikoerpertiter/

    Sollte ich eigentlich jetzt wöchentlich (oder wie oft?) die Mengen neu berechnen?

    Solange ein Hund wächst, würde ich ihn öfter mal wiegen und die Futtermenge neu berechnen.

    Man muss das allerdings nicht wöchentlich machen, weil sich weder das Körpergewicht noch der Bedarf nach einer Woche groß verändert hat.

    ja natürlich kann ich irgendeinen aus dem netz nehmen, aber ich hatte die hoffnung das ich von den erfahrungen der anderen hier vll. den ein oder anderen lieferanten ausschließen oder bevorzugt ausprobieren kann

    Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es eine sehr große Anzahl an Barflieferanten gibt.

    Bei Askja steht wie schon erwähnt, jetzt die Auffrischung nach 3 Jahren an. Da bin jetzt schon sehr verunsichert.

    Die "Auffrischung" bringt dem Hund nichts.

    SHP reicht für mindestens 7 Jahre.



    Zitat:


    Untersuchungen an Laborhunden erbrachten ähnliche Ergebnisse mit einer Schutzdauer von sieben Jahren und mehr nach Grundimmunisierung gegen Staupe, Parvovirose und Hepatitis (Schultz 2000).


    Gestützt werden die Labor-DOI-Studien durch weitere Titerverlaufs- und Challenge-Studien im Labor sowie durch Feldstudien mit vielen hundert Katzen und Hunden (Lappin 2001, Schultz 2002).


    https://www.gesundehunde.com/impfungen/

    Tollwut und SHP lasse ich alle 3 Jahre impfen, ansonten nichts.

    Das ist überholt.

    Es wurde in Studien erforscht, dass SHP mindestens 7 Jahre vorhält. Bei vielen Hunden sogar lebenslang.

    Die Tollwutimpfung macht auch nur Sinn, wenn man ins Ausland verreisen will.

    Von der Lepto-Impfung kann man eigentlich nur abraten.


    Zitat:


    Die WSAVA sagt, dass man gegen SHP nicht häufiger als alle drei Jahre impfen soll. Dies werde oft dahingehend missverstanden, dass man alle drei Jahre nachimpfen solle. Aber das ist nicht der Fall, heißt es ausdrücklich in der Richtlinie. Und zwar deshalb: Wenn der Hund bereits Immunität gegen SHP besitzt, wird diese Immunität durch Nachimpfungen NICHT ERHÖHT.


    http://haustiereimpfenmitverst…ur-die-welpenimpfung.html

    wo bestellt ihr euer fleisch?

    Es gibt mittlerweile unendlich viele Barf-Lieferanten.

    Musst mal im Internet suchen in deinem Postleitzahlenbereich.

    Auch viele Städte haben einen Barfladen im Ort oder einen Stand auf dem Wochenmarkt.

    Jetzt hatte er gestern Abend sehr harten kot das war denke ich knochenkot. und heute früh auch wieder recht hart. Zwar gut geformt aber ich konnte ihn zerbröseln quasi.

    Harter Kot ist noch nicht unbedingt Knochenkot. Wichtig ist, dass der Kot ohne Probleme abgesetzt werden kann.

    Knochenkot ist ganz heller, fast weißer Kot.

    Sollte der Hund tatsächlich mal Verstopfung haben, hilft es, wenn man ihm einen halben bis ganzen Esslöffel Öl einflößt (mit einer Plastikspritze) oder Öl in Milch verrührt zum Trinken gibt.


    Wird das mit dem Kot besser wenn er mehr dran gewöhnt ist?

    Ja, es ist auch eine Gewöhnungssache. Die Verdauungssäfte müssen sich erstmal auf die Knochen einstellen.


    Er hat die letzten Tage immer abends ein Stück rinderbrustbein bekommen


    Ich würde nur weiche Knochen vom Kalb und Lamm geben (Rippe und Brustbein).

    Dann würde ich darauf achten, dass auch reichlich Fleisch am Knochen ist oder Fleisch zusätzlich geben.

    Rohe fleischige Knochen bestehen ja zur Hälfte aus Fleisch.


    Erst das Fleisch löst die Produktion der Magensäure aus.

    Du, aber in dem Boxer-Rechner stehen unter Tagesmenge mit den Angaben 1350g / Tag. Sehe ich da was falsch?

    Wo findest du denn 1350 g?


    Ich habe eingegeben:

    27000 Gramm Körpergewicht

    Welpe 8 - 24 Wochen.


    Da kommen meine oben genannten Zahlen heraus. Die gesamte Tagesportion ist 1620 g (mit pflanzl. Anteil)

    Den Wochenplan von Montag bis Sonntag lass mal weg, der verwirrt nur.

    Paw

    Nun zum Futterplan.


    "Gewicht ist 27 Kilo, er ist genau 24 Wochen alt."


    Ich habe diesen Rechner genommen:

    https://www.das-boxerforum.de/barf-rechner.php


    Da komme ich auf eine Tagesportion von 1620 g. Die teilst du auf 2-3 Mahlzeiten pro Tag.

    Die Tagesmenge teilt sich auf in 1296 g tierischen Anteil und 324 g pflanzlichen Anteil.


    Der tierische Anteil von 1296 g setzt sich so zusammen:


    648 g Muskelfleisch - das sollte gut mit Fett durchwachsen sein, sonst gibt man extra Fett hinzu. Aber erstmal langsam anfangen.

    259,2 g Pansen/Blättermagen - möglichst grün und kein ausgewaschener weißer Pansen

    194,4 g Innereien - die sollten aus Leber, Niere, Milz bestehen, evtl. kann auch etwas Lunge dabei sein.

    194,4 g fleischige Knochen - die bestehen zur Hälfte aus Fleisch und zur anderen Hälfte aus Knochen.


    Die Mengen kannst du auch selbst im Barfrechner ablesen. Man geht mit der Maustaste auf die Symbole und es wird angezeigt, was die Symbole bedeuten.


    Die Zahlen kannst du natürlich aufrunden. Man muss das nicht grammgenau abwiegen.

    Man sollte nur ungefähr diese Anteile in Prozent einhalten (weil sie so im Beutetier vorkommen):

    50 % Muskelfleisch (die Hälfte des tierischen Anteils sollte Muskelfleisch sein.)

    Die andere Hälfte sollte ungefähr bestehen aus:


    20 % Pansen oder Blättermagen

    15 % Innereien (Leber, Niere, Milz - das sind die hauptsächlichen Vitaminlieferanten)

    15 % fleischige Knochen


    Nach einer Weile kann man die Anteile auch nach Augenmaß geben, das kann man schnell einschätzen.

    Man kann grundsätzlich alles vom Beutetier füttern, wie z. B. Schlund, Maulfleisch, Euter, Kopffleisch usw.

    Schlund, Euter, Maulfleisch ist eher etwas minderwertiges Bindegewebe. Das kann man auch statt Pansen und Blättermagen geben.

    Herz zählt zum Muskelfleisch und auch Fisch zählt als Muskelfleisch.


    Muskelfleisch ist hochwertiger als Pansen, Schlund, Euter usw. und sollte darum ungefähr die Hälfte vom tierischen Anteil ausmachen.

    In dem Anteil kommt es auch im Beutetier vor.

    Die "minderwertigen" Bindegewebe sind aber nicht schlecht, sie kommen ja in jedem Beutetier vor und werden gern gefressen.


    Öl:

    Ist das Fleisch aus Freilandhaltung, musst du kein Öl zugeben, ansonsten gibst du einen halben Teelöffel von einem Fischöl dazu.

    Lieber sparsam als zuviel Öl verwenden.

    Man rechnet ca. 0,2 - 0,3 g Öl pro kg Körpergewicht/Tag.

    Das Öl sollte mit natürlichem Vitamin E stabilisiert sein (gibt es so zu kaufen) und kühl aufbewahrt werden.


    Den pflanzlichen Anteil kannst du gestalten, wie du möchtest.

    Man kann z. B. gekochte Möhren, Brokkoli, geriebene Äpfel, Birnen, Bananen oder Beeren geben.

    Auch Salate kann man geben, die zerrupfe ich fein.

    Auf Seite 1 habe ich einen Link eingestellt, da steht dann, was für Hunde giftig ist und nicht gefüttert werden sollte.